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Es braucht nicht viel - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

19/07/2026

Lesedauer: 13 min

Schneller Überblick zu Es braucht nicht viel von Claudia Cornelsen, Helena Steinhaus mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Es braucht nicht viel - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Alles Wichtige zu Es braucht nicht viel

Es braucht nicht viel ist ein Werk von Claudia Cornelsen, Helena Steinhaus, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Wie wir unseren Sozialstaat demokratisch, fair & armutsfest machen schärft das Profil von Es braucht nicht viel und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Es braucht nicht viel zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: »Der Wechsel zu einem demokratischen, fairen und armutsfesten Sozialsystem ist weniger utopisch als manche denken. Er findet vor allem in unseren Köpfen statt«, so Helena Steinhaus, Gründerin und Vorstand des Vereins Sanktionsfrei. Zusammen mit der Autorin Claudia Cornelsen, ebenfalls im Vorstand von Sanktionsfrei, hält sie fest: Unser Sozialstaat steckt in der Krise. Während die einen Erbschaft und Karriere genießen, darben die anderen ohne Arbeit, ohne Wohnung, ohne Vermögen. Jedes fünfte Kind wächst in Armut auf. Jede dritte Alleinerziehende ist auf Transferleistungen angewiesen. Millionen „Aufstocker“ brauchen trotz Arbeit staatliche Hilfe. Von Armut Betroffene werden ausgegrenzt und stigmatisiert. Auch das neue Bürgergeld ändert daran nichts. Ist das der Sozialstaat, den wir wollen? Helena Steinhaus und Claudia Cornelsen sagen: nein! Mit überraschenden Fakten und dem Wissen aus ihrer konkreten Arbeit demontieren sie die gängigen Erzählungen über Armut und Reichtum. Und sie zeigen, dass eine gar nicht mal so utopische Vision eines fairen und armutsfesten Sozialsystems möglich ist – wenn man an den richtigen Stellen ansetzt. Die gute Nachricht: Es braucht nicht viel, um das zu realisieren Die Ausgabe erschien am 30.08.2023 bei S. Fischer und ist dem Verlagsstandort Frankfurt am Main, Deutschland zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 30.08.2023 lässt sich Es braucht nicht viel sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Für alle, die Bücher von Claudia Cornelsen, Helena Steinhaus recherchieren oder vergleichen, ist Es braucht nicht viel eine relevante Ausgabe. Der Verlag S. Fischer und der Verlagsort Frankfurt am Main, Deutschland liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Es braucht nicht viel eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Thematische Einordnung von Es braucht nicht viel

Wer wissen möchte, worauf Es braucht nicht viel inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: »Der Wechsel zu einem demokratischen, fairen und armutsfesten Sozialsystem ist weniger utopisch als manche denken. Er findet vor allem in unseren Köpfen statt«, so Helena Steinhaus, Gründerin und Vorstand des Vereins Sanktionsfrei. Zusammen mit der Autorin Claudia Cornelsen, ebenfalls im Vorstand von Sanktionsfrei, hält sie fest: Unser Sozialstaat steckt in der Krise. Während die einen Erbschaft und Karriere genießen, darben die anderen ohne Arbeit, ohne Wohnung, ohne Vermögen. Jedes fünfte Kind wächst in Armut auf. Jede dritte Alleinerziehende ist auf Transferleistungen angewiesen. Millionen „Aufstocker“ brauchen trotz Arbeit staatliche Hilfe. Von Armut Betroffene werden ausgegrenzt und stigmatisiert. Auch das neue Bürgergeld ändert daran nichts. Ist das der Sozialstaat, den wir wollen? Helena Steinhaus und Claudia Cornelsen sagen: nein! Mit überraschenden Fakten und dem Wissen aus ihrer konkreten Arbeit demontieren sie die gängigen Erzählungen über Armut und Reichtum. Und sie zeigen, dass eine gar nicht mal so utopische Vision eines fairen und armutsfesten Sozialsystems möglich ist – wenn man an den richtigen Stellen ansetzt. Die gute Nachricht: Es braucht nicht viel, um das zu realisieren Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Der Anfang – Weg von der Moral rüber in die Wirklichkeit! | Nicht noch ein Spendenaufruf! | Einladung zum Abenteuertrip der extra Art | Bürgergeld – Die Revolution findet nicht statt | Millionensummen in der Corona-Zeit | Hilferufe aus ganz Deutschland | Sanktionsfrei versus Staatsversagen | Eine Mücke und die Herde von Elefanten | "Bürgergeld" – schöner Name, nix dahinter | Puderzucker über einer brutalen Wirklichkeit | Arbeitsmarktpolitische Borniertheit | Regelsatz & Mindestlohn – Fake-Kampagne in vier Akten | Wie trennt man Regelsatz und Mindestlohn? | Nicht das Einkommen wächst, sondern der Niedriglohnsektor | Die Webseite | Ein Tweet, der alle Fehler aufdeckt? Egal! | Eine wissenschaftliche Studie | Eine Studie, ein Journalist und fertig ist die Bombe | Die personifizierte Stimme des Volkes | Nora rockt die Qualitätsmedien | Eine Parteisoldatin im unfairen Wettbewerb | Aggressive Kommunikation der Kernbotschaften | Blendgranate Grundeinkommen | Theaterfestspiele in der Politik | Faktencheck – "Was bedeuten die neuen Regelungen konkret?" | Eine Moderationsminute in Slow Motion | Der WDR-Fernsehdirektor in unserer Slow-Motion-Analyse | 45 Milliarden Euro und viel zu viele Details | Faktencheck: 150 Quadratmeter | Faktencheck: Wohnnebenkosten Energie | Faktencheck: Schonvermögen | Faktencheck: Zuschläge | Faktencheck: Fußballclub und Teilhabe-Dings | Faktencheck: Zuverdienstmöglichkeiten | Wie enorm ist enorm? Die Niedriglohnfalle | Regelsatz – Trick 17, Zirkelschlüsse und fiese Hütchenspielertricks | Was ist existenziell und wie viel kostet das? | "Spätrömische Dekadenz" | Hartz IV bekämpfte Armut nicht, es beförderte sie | Regelsatzbemessung: Ein verwirrendes Verfahren | Verdeckte Armut und offenkundige Zirkelschlüsse | Unverhohlene Manipulation beim Regelsatz | Kalkuliert mit der strengen Hand von Vater Staat | Betrogen um ein Vermögen von 110 Euro | Andrea Nahles: "Dieser Befund ist echt krass." | Die Bemessung des Existenzminimums hat Folgen auch für Sie! | 50 Euro "mehr" Bürgergeld – nur ein fieser Trick | Happy Hartz – Zwischen Utopie und Abgrund | Echt, Satire – oder einfach nur geschmacklos? | Die Bundesagentur kennt ihre eigenen Regeln nicht | Die Wirklichkeit ist grässlich hässlich | Sie kennen Arme, aber Sie erkennen sie nicht! | Eine Art soziales Coming-Out: #IchBinArmutsbetroffen | "Asoziale", "Ballastexistenzen" und "Parasiten" | Arm und Reich – Die Summe aller "Einzelfälle!" | 750 Euro – nicht viel, aber doch zu viel | Ein einziges großes schwarzes Loch | Einzigartig. Aber kein "Einzelfall!" | Vermögen wird vererbt. Armut auch | Der Zwei-Minuten-Selbst-Check | "Oma ihr Häuschen" | Wohlfühlzone Mittelschicht | Wie fühlt sich Armut an? | Wie fühlt sich Reichtum an? | Christian Lindner und das unternehmerische Risiko | Nur wo Geld ist, ist ein Weg | Der Verein Sanktionsfrei – Vom Systemhack zum Tritt in den Hintern | Zunächst gab es nur die Idee, sonst nichts | Sandkörnchen im großen Bürokratie-Getriebe | Die Sanktionsfrei-Kreislaufwirtschaft | Clash der Welten und staatlich organisierte Selbstjustiz | Ein "Einzelfall!" – plakativ, platt und emotional! | HartzPlus – ein zivilgesellschaftliches Experiment | Aus dem kleinen Experiment wird eine große Feldstudie | Jobcenter – Expedition ins Unbekannte | Stellen Sie keine Fragen. Das geht Sie nichts an | Wer nicht lernt, um Hilfe zu bitten, ist dem Untergang geweiht | Keine Partystimmung im Jobcenter | Sozialstaat im Ernst – oder doch Satire? | Einfach menschlich sein | "Wir lassen niemanden im Dunkeln" | Jobcenter-Schreiben – künftig freundlich und klar | Dolmetscher Jobcenter-Klartext | Sprache schafft Rechtssicherheit und sichert Macht | Unfassbare Härte gegenüber Menschen, die einfach nichts haben | Bundesverfassungsgericht – Jahrhundert-Urteil mit halbherzigen Folgen | Sanktionen haben eine lange düstere Geschichte | Sofort Schluss! Regeln für den Übergang | Minimum ist Minimum. Weniger geht nicht | Hausaufgabe: Wissenschaftliche Belege! | Voilá: Unsere einzigartige HartzPlus-Studie! | Kein echtes Interesse in Nürnberg | Einladung in die Bundespressekonferenz | Deutliche Ergebnisse, aber völlige Ignoranz | Die Wissenschaft kannte die Negativeffekte schon lange | Sexistisch, rassistisch, bildungs-, sozial- und altersdiskriminierend | Mutwillig verkehrt, fadenscheinig verharmlost | Unser Schluss – Jetzt sind Sie dran! | Was würde passieren? | Was gewinnen wir eigentlich? | "Deutschland sagt Sorry!" | Bürgerhartz – das Quiz | Antworten | Anmerkungen Über die Schlagwörter Politik, Demokratie, Politisches System, Öffentliche Meinung, Soziale Probleme, Politische Bildung, Kommunalpolitik, Menschenrechte, Lobbyismus, Regionalpolitik, Zivilgesellschaft, Sozialdienste, Versicherungen, Landespolitik, Lokalpolitik, Öffentliche Angelegenheiten, Politische Kampagnen, Interessengruppen, Protestbewegungen, gewaltfreie Aktionen, Politische Korruption, Bürgerrechte, Sozialberatung, Beratungsstellen, Hilfsprogramme lässt sich Es braucht nicht viel auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Seitenzahl und Ausgabeform - 255 Seiten im Format hard - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Katja von Ruville (Typesetter)

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: hard, 384 g, 21 x x cm. Die Open-Library-Zuordnung über OL42743136W und OL58173761M, OL58174110M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Ausgabe ist über den Verlag S. Fischer, den Ort Frankfurt am Main, Deutschland und das Datum 30.08.2023 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Schlagwörter: Politik, Demokratie, Politisches System, Öffentliche Meinung, Soziale Probleme, Politische Bildung, Kommunalpolitik, Menschenrechte, Lobbyismus, Regionalpolitik, Zivilgesellschaft, Sozialdienste, Versicherungen, Landespolitik, Lokalpolitik, Öffentliche Angelegenheiten, Politische Kampagnen, Interessengruppen, Protestbewegungen, gewaltfreie Aktionen, Politische Korruption, Bürgerrechte, Sozialberatung, Beratungsstellen, Hilfsprogramme
  2. Gewicht: 384 g
  3. Externe Work-Referenz: OL42743136W
  4. Sprache: Deutsch
  5. Erscheinungsdatum: 30.08.2023
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783103975574
  7. Buchtitel: Es braucht nicht viel
  8. Umfang: 255 Seiten
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Claudia Cornelsen, Helena Steinhaus
  10. Abmessungen: 21 x x cm
  11. Ausgabeform: hard
  12. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  13. Verlagsort: Frankfurt am Main, Deutschland
  14. Publiziert bei: S. Fischer
  15. Weitere Beteiligte: Katja von Ruville (Typesetter)
  16. Inhaltsübersicht: Der Anfang – Weg von der Moral rüber in die Wirklichkeit! | Nicht noch ein Spendenaufruf! | Einladung zum Abenteuertrip der extra Art | Bürgergeld – Die Revolution findet nicht statt | Millionensummen in der Corona-Zeit | Hilferufe aus ganz Deutschland | Sanktionsfrei versus Staatsversagen | Eine Mücke und die Herde von Elefanten | "Bürgergeld" – schöner Name, nix dahinter | Puderzucker über einer brutalen Wirklichkeit | Arbeitsmarktpolitische Borniertheit | Regelsatz & Mindestlohn – Fake-Kampagne in vier Akten | Wie trennt man Regelsatz und Mindestlohn? | Nicht das Einkommen wächst, sondern der Niedriglohnsektor | Die Webseite | Ein Tweet, der alle Fehler aufdeckt? Egal! | Eine wissenschaftliche Studie | Eine Studie, ein Journalist und fertig ist die Bombe | Die personifizierte Stimme des Volkes | Nora rockt die Qualitätsmedien | Eine Parteisoldatin im unfairen Wettbewerb | Aggressive Kommunikation der Kernbotschaften | Blendgranate Grundeinkommen | Theaterfestspiele in der Politik | Faktencheck – "Was bedeuten die neuen Regelungen konkret?" | Eine Moderationsminute in Slow Motion | Der WDR-Fernsehdirektor in unserer Slow-Motion-Analyse | 45 Milliarden Euro und viel zu viele Details | Faktencheck: 150 Quadratmeter | Faktencheck: Wohnnebenkosten Energie | Faktencheck: Schonvermögen | Faktencheck: Zuschläge | Faktencheck: Fußballclub und Teilhabe-Dings | Faktencheck: Zuverdienstmöglichkeiten | Wie enorm ist enorm? Die Niedriglohnfalle | Regelsatz – Trick 17, Zirkelschlüsse und fiese Hütchenspielertricks | Was ist existenziell und wie viel kostet das? | "Spätrömische Dekadenz" | Hartz IV bekämpfte Armut nicht, es beförderte sie | Regelsatzbemessung: Ein verwirrendes Verfahren | Verdeckte Armut und offenkundige Zirkelschlüsse | Unverhohlene Manipulation beim Regelsatz | Kalkuliert mit der strengen Hand von Vater Staat | Betrogen um ein Vermögen von 110 Euro | Andrea Nahles: "Dieser Befund ist echt krass." | Die Bemessung des Existenzminimums hat Folgen auch für Sie! | 50 Euro "mehr" Bürgergeld – nur ein fieser Trick | Happy Hartz – Zwischen Utopie und Abgrund | Echt, Satire – oder einfach nur geschmacklos? | Die Bundesagentur kennt ihre eigenen Regeln nicht | Die Wirklichkeit ist grässlich hässlich | Sie kennen Arme, aber Sie erkennen sie nicht! | Eine Art soziales Coming-Out: #IchBinArmutsbetroffen | "Asoziale", "Ballastexistenzen" und "Parasiten" | Arm und Reich – Die Summe aller "Einzelfälle!" | 750 Euro – nicht viel, aber doch zu viel | Ein einziges großes schwarzes Loch | Einzigartig. Aber kein "Einzelfall!" | Vermögen wird vererbt. Armut auch | Der Zwei-Minuten-Selbst-Check | "Oma ihr Häuschen" | Wohlfühlzone Mittelschicht | Wie fühlt sich Armut an? | Wie fühlt sich Reichtum an? | Christian Lindner und das unternehmerische Risiko | Nur wo Geld ist, ist ein Weg | Der Verein Sanktionsfrei – Vom Systemhack zum Tritt in den Hintern | Zunächst gab es nur die Idee, sonst nichts | Sandkörnchen im großen Bürokratie-Getriebe | Die Sanktionsfrei-Kreislaufwirtschaft | Clash der Welten und staatlich organisierte Selbstjustiz | Ein "Einzelfall!" – plakativ, platt und emotional! | HartzPlus – ein zivilgesellschaftliches Experiment | Aus dem kleinen Experiment wird eine große Feldstudie | Jobcenter – Expedition ins Unbekannte | Stellen Sie keine Fragen. Das geht Sie nichts an | Wer nicht lernt, um Hilfe zu bitten, ist dem Untergang geweiht | Keine Partystimmung im Jobcenter | Sozialstaat im Ernst – oder doch Satire? | Einfach menschlich sein | "Wir lassen niemanden im Dunkeln" | Jobcenter-Schreiben – künftig freundlich und klar | Dolmetscher Jobcenter-Klartext | Sprache schafft Rechtssicherheit und sichert Macht | Unfassbare Härte gegenüber Menschen, die einfach nichts haben | Bundesverfassungsgericht – Jahrhundert-Urteil mit halbherzigen Folgen | Sanktionen haben eine lange düstere Geschichte | Sofort Schluss! Regeln für den Übergang | Minimum ist Minimum. Weniger geht nicht | Hausaufgabe: Wissenschaftliche Belege! | Voilá: Unsere einzigartige HartzPlus-Studie! | Kein echtes Interesse in Nürnberg | Einladung in die Bundespressekonferenz | Deutliche Ergebnisse, aber völlige Ignoranz | Die Wissenschaft kannte die Negativeffekte schon lange | Sexistisch, rassistisch, bildungs-, sozial- und altersdiskriminierend | Mutwillig verkehrt, fadenscheinig verharmlost | Unser Schluss – Jetzt sind Sie dran! | Was würde passieren? | Was gewinnen wir eigentlich? | "Deutschland sagt Sorry!" | Bürgerhartz – das Quiz | Antworten | Anmerkungen
  17. Open-Library-Editions-IDs: OL58173761M, OL58174110M
  18. Inhaltliche Kurzcharakteristik: »Der Wechsel zu einem demokratischen, fairen und armutsfesten Sozialsystem ist weniger utopisch als manche denken. Er findet vor allem in unseren Köpfen statt«, so Helena Steinhaus, Gründerin und Vorstand des Vereins Sanktionsfrei. Zusammen mit der Autorin Claudia Cornelsen, ebenfalls im Vorstand von Sanktionsfrei, hält sie fest: Unser Sozialstaat steckt in der Krise. Während die einen Erbschaft und Karriere genießen, darben die anderen ohne Arbeit, ohne Wohnung, ohne Vermögen. Jedes fünfte Kind wächst in Armut auf. Jede dritte Alleinerziehende ist auf Transferleistungen angewiesen. Millionen „Aufstocker“ brauchen trotz Arbeit staatliche Hilfe. Von Armut Betroffene werden ausgegrenzt und stigmatisiert. Auch das neue Bürgergeld ändert daran nichts. Ist das der Sozialstaat, den wir wollen? Helena Steinhaus und Claudia Cornelsen sagen: nein! Mit überraschenden Fakten und dem Wissen aus ihrer konkreten Arbeit demontieren sie die gängigen Erzählungen über Armut und Reichtum. Und sie zeigen, dass eine gar nicht mal so utopische Vision eines fairen und armutsfesten Sozialsystems möglich ist – wenn man an den richtigen Stellen ansetzt. Die gute Nachricht: Es braucht nicht viel, um das zu realisieren
  19. Untertitel: Wie wir unseren Sozialstaat demokratisch, fair & armutsfest machen

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Es braucht nicht viel, Claudia Cornelsen, Helena Steinhaus, Sachbuch und Politik, Demokratie, Politisches System, Öffentliche Meinung, Soziale Probleme, Politische Bildung, Kommunalpolitik, Menschenrechte, Lobbyismus, Regionalpolitik, Zivilgesellschaft, Sozialdienste, Versicherungen, Landespolitik, Lokalpolitik, Öffentliche Angelegenheiten, Politische Kampagnen, Interessengruppen, Protestbewegungen, gewaltfreie Aktionen, Politische Korruption, Bürgerrechte, Sozialberatung, Beratungsstellen, Hilfsprogramme - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch hard, 21 x x cm, 384 g und 255 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.

Häufige Fragen zu Es braucht nicht viel

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL42743136W und die Editionsreferenzen OL58173761M, OL58174110M.

Wie lässt sich Es braucht nicht viel thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 30.08.2023, der Verlag S. Fischer und der Verlagsort Frankfurt am Main, Deutschland.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Politik, Demokratie, Politisches System, Öffentliche Meinung, Soziale Probleme, Politische Bildung, Kommunalpolitik, Menschenrechte, Lobbyismus, Regionalpolitik, Zivilgesellschaft, Sozialdienste, Versicherungen, Landespolitik, Lokalpolitik, Öffentliche Angelegenheiten, Politische Kampagnen, Interessengruppen, Protestbewegungen, gewaltfreie Aktionen, Politische Korruption, Bürgerrechte, Sozialberatung, Beratungsstellen, Hilfsprogramme, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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