Tecum sunt quae fugis | Buchdetails & ISBN
19/07/2026
Lesedauer: 8 min
Hier findest du zu Tecum sunt quae fugis von Thomas Lemmens die wichtigsten Infos zur Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Tecum sunt quae fugis: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Tecum sunt quae fugis gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Thomas Lemmens - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Senecas 104. Brief an Lucilius : ein Kommentar : Interpretation und Ausblick schärft das Profil von Tecum sunt quae fugis und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Tecum sunt quae fugis folgendermaßen zusammenfassen: Die Dissertationsschrift leistet durch die ausführliche Analyse einer der späteren, längeren epistulae einen grundlegenden Beitrag zur wissenschaftlichen Erschließung des senecanischen Briefwerks bzw. des philosophischen Œuvres Senecas insgesamt. Die Arbeit beleuchtet dabei eingehend sprachliche und stilistische Auffälligkeiten und Probleme. Besonders textkritische Fragen, die in großer Anzahl vorhanden sind, werden mithilfe bereits bestehender sowie eigener, neuer Emendationsvorschläge diskutiert. Es wird ferner aufgezeigt, wie sich der Brief in Senecas philosophisches Gesamtwerk einordnen lässt; dabei werden die restlichen epistulae (v. a. der „Vorgängerbrief“ 28) sowie die Dialoge intensiv miteinbezogen. Vor allem (scheinbare und reale) Widersprüche im Netzwerk des senecanischen Opus können so geklärt werden. Damit unmittelbar einhergehend erläutert die Promotionsschrift den philosophischen Hintergrund, d. h. die stoischen Theoreme sowie deren Prägung bzw. Auslegung und Gestaltung durch Seneca in der literarisch-didaktischen Praxis. Nicht nur innerhalb des Œuvres Senecas, auch durch den Vergleich mit den stoischen Vorläufern ergeben sich Reibungspunkte. Interessante Aspekte, die genauer fokussiert werden, sind dabei beispielsweise die Selbstmordproblematik, der fortuna-Begriff, das Frauenbild und der Umgang mit den indifferentia. Besonders ausführlich wird Senecas Faszination für Sokrates und den jüngeren Cato dargelegt, die zum Ende des Briefes ausführlich anhand eines jeweiligen kurzen biographischen Abrisses gepriesen werden – wodurch auch ein Bogen zurück zum Beginn des Briefes geschlagen wird, wo Seneca sich selbst als exemplum darbietet Tecum sunt quae fugis wurde am 2015 publiziert und dem Verlag Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit Verlagsort Wien zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Tecum sunt quae fugis ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Thomas Lemmens beschäftigen möchten. Verlagsname und Verlagsort - Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Wien - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Tecum sunt quae fugis eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2015 lässt sich Tecum sunt quae fugis sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Thematische Einordnung von Tecum sunt quae fugis
Die Beschreibung zeigt, dass Tecum sunt quae fugis klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Dissertationsschrift leistet durch die ausführliche Analyse einer der späteren, längeren epistulae einen grundlegenden Beitrag zur wissenschaftlichen Erschließung des senecanischen Briefwerks bzw. des philosophischen Œuvres Senecas insgesamt. Die Arbeit beleuchtet dabei eingehend sprachliche und stilistische Auffälligkeiten und Probleme. Besonders textkritische Fragen, die in großer Anzahl vorhanden sind, werden mithilfe bereits bestehender sowie eigener, neuer Emendationsvorschläge diskutiert. Es wird ferner aufgezeigt, wie sich der Brief in Senecas philosophisches Gesamtwerk einordnen lässt; dabei werden die restlichen epistulae (v. a. der „Vorgängerbrief“ 28) sowie die Dialoge intensiv miteinbezogen. Vor allem (scheinbare und reale) Widersprüche im Netzwerk des senecanischen Opus können so geklärt werden. Damit unmittelbar einhergehend erläutert die Promotionsschrift den philosophischen Hintergrund, d. h. die stoischen Theoreme sowie deren Prägung bzw. Auslegung und Gestaltung durch Seneca in der literarisch-didaktischen Praxis. Nicht nur innerhalb des Œuvres Senecas, auch durch den Vergleich mit den stoischen Vorläufern ergeben sich Reibungspunkte. Interessante Aspekte, die genauer fokussiert werden, sind dabei beispielsweise die Selbstmordproblematik, der fortuna-Begriff, das Frauenbild und der Umgang mit den indifferentia. Besonders ausführlich wird Senecas Faszination für Sokrates und den jüngeren Cato dargelegt, die zum Ende des Briefes ausführlich anhand eines jeweiligen kurzen biographischen Abrisses gepriesen werden – wodurch auch ein Bogen zurück zum Beginn des Briefes geschlagen wird, wo Seneca sich selbst als exemplum darbietet Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Tecum sunt quae fugis thematisch schneller einzuordnen: History, History and criticism, Criticism and interpretation, Ethics, Conduct of life, Early works to 1800, Ancient Ethics, Latin Letter writing, Latin letters
Edition und bibliografische Einordnung
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien und 2015 präzise ergänzt. Die Open-Library-Zuordnung über OL32893850W und OL44733866M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3700176678 als auch die ISBN-13 9783700176671 hinterlegt.
Die zentralen Metadaten zu Tecum sunt quae fugis
- Ort der Veröffentlichung: Wien
- Thematische Tags: History, History and criticism, Criticism and interpretation, Ethics, Conduct of life, Early works to 1800, Ancient Ethics, Latin Letter writing, Latin letters
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3700176678
- Veröffentlicht am: 2015
- Verfasst von: Thomas Lemmens
- Externe Work-Referenz: OL32893850W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verlag: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Dissertationsschrift leistet durch die ausführliche Analyse einer der späteren, längeren epistulae einen grundlegenden Beitrag zur wissenschaftlichen Erschließung des senecanischen Briefwerks bzw. des philosophischen Œuvres Senecas insgesamt. Die Arbeit beleuchtet dabei eingehend sprachliche und stilistische Auffälligkeiten und Probleme. Besonders textkritische Fragen, die in großer Anzahl vorhanden sind, werden mithilfe bereits bestehender sowie eigener, neuer Emendationsvorschläge diskutiert. Es wird ferner aufgezeigt, wie sich der Brief in Senecas philosophisches Gesamtwerk einordnen lässt; dabei werden die restlichen epistulae (v. a. der „Vorgängerbrief“ 28) sowie die Dialoge intensiv miteinbezogen. Vor allem (scheinbare und reale) Widersprüche im Netzwerk des senecanischen Opus können so geklärt werden. Damit unmittelbar einhergehend erläutert die Promotionsschrift den philosophischen Hintergrund, d. h. die stoischen Theoreme sowie deren Prägung bzw. Auslegung und Gestaltung durch Seneca in der literarisch-didaktischen Praxis. Nicht nur innerhalb des Œuvres Senecas, auch durch den Vergleich mit den stoischen Vorläufern ergeben sich Reibungspunkte. Interessante Aspekte, die genauer fokussiert werden, sind dabei beispielsweise die Selbstmordproblematik, der fortuna-Begriff, das Frauenbild und der Umgang mit den indifferentia. Besonders ausführlich wird Senecas Faszination für Sokrates und den jüngeren Cato dargelegt, die zum Ende des Briefes ausführlich anhand eines jeweiligen kurzen biographischen Abrisses gepriesen werden – wodurch auch ein Bogen zurück zum Beginn des Briefes geschlagen wird, wo Seneca sich selbst als exemplum darbietet
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783700176671
- Buchtitel: Tecum sunt quae fugis
- Untertitel: Senecas 104. Brief an Lucilius : ein Kommentar : Interpretation und Ausblick
- Open-Library-Editions-IDs: OL44733866M
- Umfang: 443 Seiten
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Tecum sunt quae fugis, Thomas Lemmens, Sachbuch und History, History and criticism, Criticism and interpretation, Ethics, Conduct of life, Early works to 1800, Ancient Ethics, Latin Letter writing, Latin letters schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3700176678, 9783700176671 und OL32893850W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
FAQ zu Tecum sunt quae fugis
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, History and criticism, Criticism and interpretation, Ethics, Conduct of life, Early works to 1800, Ancient Ethics, Latin Letter writing, Latin letters kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Dissertationsschrift leistet durch die ausführliche Analyse einer der späteren, längeren epistulae einen grundlegenden Beitrag zur wissenschaftlichen Erschließung des senecanischen Briefwerks bzw. des philosophischen Œuvres Senecas insgesamt. Die Arbeit beleuchtet dabei eingehend sprachliche und stilistische Auffälligkeiten und Probleme. Besonders textkritische Fragen, die in großer Anzahl vorhanden sind, werden mithilfe bereits bestehender sowie eigener, neuer Emendationsvorschläge diskutiert. Es wird ferner aufgezeigt, wie sich der Brief in Senecas philosophisches Gesamtwerk einordnen lässt; dabei werden die restlichen epistulae (v. a. der „Vorgängerbrief“ 28) sowie die Dialoge intensiv miteinbezogen. Vor allem (scheinbare und reale) Widersprüche im Netzwerk des senecanischen Opus können so geklärt werden. Damit unmittelbar einhergehend erläutert die Promotionsschrift den philosophischen Hintergrund, d. h. die stoischen Theoreme sowie deren Prägung bzw. Auslegung und Gestaltung durch Seneca in der literarisch-didaktischen Praxis. Nicht nur innerhalb des Œuvres Senecas, auch durch den Vergleich mit den stoischen Vorläufern ergeben sich Reibungspunkte. Interessante Aspekte, die genauer fokussiert werden, sind dabei beispielsweise die Selbstmordproblematik, der fortuna-Begriff, das Frauenbild und der Umgang mit den indifferentia. Besonders ausführlich wird Senecas Faszination für Sokrates und den jüngeren Cato dargelegt, die zum Ende des Briefes ausführlich anhand eines jeweiligen kurzen biographischen Abrisses gepriesen werden – wodurch auch ein Bogen zurück zum Beginn des Briefes geschlagen wird, wo Seneca sich selbst als exemplum darbietet
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2015, der Verlag Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Verlagsort Wien.
Wer sollte sich für Tecum sunt quae fugis interessieren?
Besonders relevant ist Tecum sunt quae fugis für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Thomas Lemmens betrachten möchten.
Externe Links
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