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Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

19/07/2026

Lesedauer: 8 min

Alle Kerninfos zu Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) von Krisztián Csaplár-Degovics auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Krisztián Csaplár-Degovics - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Imperialismus und Sprachwissenschaft wird bei Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der albanische Teil des osmanischen Balkans zu einem Zielgebiet der österreichisch-ungarischen Außenpolitik. Bei dem Versuch einer imperialen Durchdringung dieses Raumes kam der Wissenschaft große Bedeutung zu. Bislang galt das Augenmerk aber vor allem österreichischen Forschern. Übersehen wurde dabei, dass ungarische Wissenschaftler und die ungarischen Eliten auch eigene Interessen verfolgten. In diesem Sinne kann das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) als kulturpolitisches Instrument der expansiven Ambitionen im südwestlichen Balkan angesehen werden. Die Monographie von Krisztián Csaplár-Degovics und Lumnije Jusufi bietet eine umfassende Rekonstruktion der Entstehungsgeschichte von Lászlós Wörterbuch. Die Edition des Originals wird begleitet von einer komparativen linguistischen sowie einer historischen Analyse aus der Perspektive der neueren Imperiengeschichte. Towards the end of the 19th century the Albanian part of the Ottoman Balkans became a target of Austro-Hungarian foreign policy. In the attempt to expand the empire across this region, scholarship acquired great significance. To date the focus has been primarily on Austrian researchers, while the fact that Hungarian scholars and the Hungarian elite were also pursuing their own interests has been overlooked. Looked at in this light, the Hungarian-Albanian Dictionary produced by Zoltán László (1913) can be seen as a cultural-political tool relating to the expansionist ambitions in the South-western Balkans. The monograph by Krisztián Csaplár-Degovics and Lumnije Jusufi offers a comprehensive reconstruction of the history of how László's dictionary came into being. The edition of the original version is accompanied by a comparative linguistic analysis and a historical analysis from a modern imperial history perspective Die Ausgabe erschien am 2020 bei Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und ist dem Verlagsstandort Wien zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Krisztián Csaplár-Degovics beschäftigen möchten. Mit Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Worum geht es in Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913)?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der albanische Teil des osmanischen Balkans zu einem Zielgebiet der österreichisch-ungarischen Außenpolitik. Bei dem Versuch einer imperialen Durchdringung dieses Raumes kam der Wissenschaft große Bedeutung zu. Bislang galt das Augenmerk aber vor allem österreichischen Forschern. Übersehen wurde dabei, dass ungarische Wissenschaftler und die ungarischen Eliten auch eigene Interessen verfolgten. In diesem Sinne kann das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) als kulturpolitisches Instrument der expansiven Ambitionen im südwestlichen Balkan angesehen werden. Die Monographie von Krisztián Csaplár-Degovics und Lumnije Jusufi bietet eine umfassende Rekonstruktion der Entstehungsgeschichte von Lászlós Wörterbuch. Die Edition des Originals wird begleitet von einer komparativen linguistischen sowie einer historischen Analyse aus der Perspektive der neueren Imperiengeschichte. Towards the end of the 19th century the Albanian part of the Ottoman Balkans became a target of Austro-Hungarian foreign policy. In the attempt to expand the empire across this region, scholarship acquired great significance. To date the focus has been primarily on Austrian researchers, while the fact that Hungarian scholars and the Hungarian elite were also pursuing their own interests has been overlooked. Looked at in this light, the Hungarian-Albanian Dictionary produced by Zoltán László (1913) can be seen as a cultural-political tool relating to the expansionist ambitions in the South-western Balkans. The monograph by Krisztián Csaplár-Degovics and Lumnije Jusufi offers a comprehensive reconstruction of the history of how László's dictionary came into being. The edition of the original version is accompanied by a comparative linguistic analysis and a historical analysis from a modern imperial history perspective Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) thematisch schneller einzuordnen: Lexicology, Albanian language, Hungarian language

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32313071W sowie die Editionszuordnungen OL44062893M referenzierbar. Die Kombination aus ISBN-10 3700182732 und ISBN-13 9783700182733 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Ausgabe ist über den Verlag Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, den Ort Wien und das Datum 2020 klar kontextualisiert.

Die zentralen Metadaten zu Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913)

  1. Erscheinungsdatum: 2020
  2. Verlag: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
  3. Untertitel: Imperialismus und Sprachwissenschaft
  4. Titel: Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913)
  5. Externe Work-Referenz: OL32313071W
  6. Verfasst von: Krisztián Csaplár-Degovics
  7. Ort der Veröffentlichung: Wien
  8. Schlagwörter: Lexicology, Albanian language, Hungarian language
  9. Kurzbeschreibung: Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der albanische Teil des osmanischen Balkans zu einem Zielgebiet der österreichisch-ungarischen Außenpolitik. Bei dem Versuch einer imperialen Durchdringung dieses Raumes kam der Wissenschaft große Bedeutung zu. Bislang galt das Augenmerk aber vor allem österreichischen Forschern. Übersehen wurde dabei, dass ungarische Wissenschaftler und die ungarischen Eliten auch eigene Interessen verfolgten. In diesem Sinne kann das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) als kulturpolitisches Instrument der expansiven Ambitionen im südwestlichen Balkan angesehen werden. Die Monographie von Krisztián Csaplár-Degovics und Lumnije Jusufi bietet eine umfassende Rekonstruktion der Entstehungsgeschichte von Lászlós Wörterbuch. Die Edition des Originals wird begleitet von einer komparativen linguistischen sowie einer historischen Analyse aus der Perspektive der neueren Imperiengeschichte. Towards the end of the 19th century the Albanian part of the Ottoman Balkans became a target of Austro-Hungarian foreign policy. In the attempt to expand the empire across this region, scholarship acquired great significance. To date the focus has been primarily on Austrian researchers, while the fact that Hungarian scholars and the Hungarian elite were also pursuing their own interests has been overlooked. Looked at in this light, the Hungarian-Albanian Dictionary produced by Zoltán László (1913) can be seen as a cultural-political tool relating to the expansionist ambitions in the South-western Balkans. The monograph by Krisztián Csaplár-Degovics and Lumnije Jusufi offers a comprehensive reconstruction of the history of how László's dictionary came into being. The edition of the original version is accompanied by a comparative linguistic analysis and a historical analysis from a modern imperial history perspective
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3700182732
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. ISBN-13: 9783700182733
  13. Seitenzahl: 239
  14. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  15. Externe Editionsreferenzen: OL44062893M

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

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Häufige Fragen zu Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913)

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien und das Datum 2020 beschrieben.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3700182732 und die ISBN-13 9783700182733.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32313071W sowie die Editions-IDs OL44062893M referenzierbar.

Wer sollte sich für Das ungarisch-albanische Wörterbuch von Zoltán László (1913) interessieren?

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