Eigenwillige Bauern, ehrgeizige Amtmänner, distanzierte fürstliche Dorfherren - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
19/07/2026
Lesedauer: 8 min
Eigenwillige Bauern, ehrgeizige Amtmänner, distanzierte fürstliche Dorfherren von Heinrich Kaak kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Eigenwillige Bauern, ehrgeizige Amtmänner, distanzierte fürstliche Dorfherren von Heinrich Kaak - Informationen zur Ausgabe
Mit Eigenwillige Bauern, ehrgeizige Amtmänner, distanzierte fürstliche Dorfherren liegt ein Buch von Heinrich Kaak vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel vermittelte Herrschaft im brandenburgischen Alt-Quilitz im 17. und 18. Jahrhundert ergänzt den Haupttitel Eigenwillige Bauern, ehrgeizige Amtmänner, distanzierte fürstliche Dorfherren sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Eigenwillige Bauern, ehrgeizige Amtmänner, distanzierte fürstliche Dorfherren den Fokus legt: Mit der Studie über Alt-Quilitz (heute Neuhardenberg) erhält die östliche Kurmark ihren Platz in der aktuellen Forschung zur ländlichen Geschichte Brandenburgs. Nach Abwägung der Möglichkeiten mikrohistorischer Arbeit werden im mittelalterlichen Vorspann neue Überlegungen zur Geschichte dieses großen Dorfes vor seiner Ersterwähnung 1348 angestellt. Danach rücken zunächst die Adelsfamilien in den Mittelpunkt, aus deren Quilitzer Herrschaftsanteilen im 16. Jahrhundert drei Gutshöfe entstanden. 1679 verband Kurfürstin Dorothea von Brandenburg diese zum Amt Quilitz. Das Amt - bis 1762 im Besitz ihrer Nachkommen, der Markgrafen von Brandenburg- Sonnenburg - war Ausgangspunkt eines schrittweise vergrößerten Güterverbundes, an dem der Autor ländliche Herrschaftsvermittlung analysiert. Die detaillierte Recherche eines Frondienstkonfliktes in den 1720er Jahren macht sichtbar, in welchen Formen sich Pächter und Bauern auseinandersetzten. Untersucht wird, welchen Einfluss Bäuerinnen trotz rechtlicher Diskriminierung auf das dörfliche Geschehen hatten. An Angehörigen des Adels wie Joachim Bernhard von Prittwitz und Helene Charlotte von Friedland wird betrachtet, wie Herrschaft auf Basis der Vorgaben der markgräflichen Zeit mit ihren Untertanen nach dem Siebenjährigen Krieg verfuhr, welche Angebote sie aber auch machte. Einstellungen, Ziele und Strategien der Bauern kommen auch hier zum Ausdruck. Abschließend stellt der Autor seine Ergebnisse in den mitteleuropäischen Kontext und gibt der Diskussion neue Orientierungspunkte. Im Vergleich mit anderen brandenburgischen Mikrostudien fragt er nach dem Verhältnis von innerer Vielfalt und ostelbischem Gesamtcharakter der Mark, im Vergleich mit anderen Territorien nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden Die Ausgabe erschien am 2010 bei Berliner Wissenschafts-Verlag und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Gerade wer nach Werken von Heinrich Kaak sucht, sollte Eigenwillige Bauern, ehrgeizige Amtmänner, distanzierte fürstliche Dorfherren näher betrachten. Der Verlag Berliner Wissenschafts-Verlag und der Verlagsort Berlin liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Eigenwillige Bauern, ehrgeizige Amtmänner, distanzierte fürstliche Dorfherren eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Dass Eigenwillige Bauern, ehrgeizige Amtmänner, distanzierte fürstliche Dorfherren in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2010 lässt sich Eigenwillige Bauern, ehrgeizige Amtmänner, distanzierte fürstliche Dorfherren sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Inhalte, Themen und Relevanz
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Eigenwillige Bauern, ehrgeizige Amtmänner, distanzierte fürstliche Dorfherren laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Mit der Studie über Alt-Quilitz (heute Neuhardenberg) erhält die östliche Kurmark ihren Platz in der aktuellen Forschung zur ländlichen Geschichte Brandenburgs. Nach Abwägung der Möglichkeiten mikrohistorischer Arbeit werden im mittelalterlichen Vorspann neue Überlegungen zur Geschichte dieses großen Dorfes vor seiner Ersterwähnung 1348 angestellt. Danach rücken zunächst die Adelsfamilien in den Mittelpunkt, aus deren Quilitzer Herrschaftsanteilen im 16. Jahrhundert drei Gutshöfe entstanden. 1679 verband Kurfürstin Dorothea von Brandenburg diese zum Amt Quilitz. Das Amt - bis 1762 im Besitz ihrer Nachkommen, der Markgrafen von Brandenburg- Sonnenburg - war Ausgangspunkt eines schrittweise vergrößerten Güterverbundes, an dem der Autor ländliche Herrschaftsvermittlung analysiert. Die detaillierte Recherche eines Frondienstkonfliktes in den 1720er Jahren macht sichtbar, in welchen Formen sich Pächter und Bauern auseinandersetzten. Untersucht wird, welchen Einfluss Bäuerinnen trotz rechtlicher Diskriminierung auf das dörfliche Geschehen hatten. An Angehörigen des Adels wie Joachim Bernhard von Prittwitz und Helene Charlotte von Friedland wird betrachtet, wie Herrschaft auf Basis der Vorgaben der markgräflichen Zeit mit ihren Untertanen nach dem Siebenjährigen Krieg verfuhr, welche Angebote sie aber auch machte. Einstellungen, Ziele und Strategien der Bauern kommen auch hier zum Ausdruck. Abschließend stellt der Autor seine Ergebnisse in den mitteleuropäischen Kontext und gibt der Diskussion neue Orientierungspunkte. Im Vergleich mit anderen brandenburgischen Mikrostudien fragt er nach dem Verhältnis von innerer Vielfalt und ostelbischem Gesamtcharakter der Mark, im Vergleich mit anderen Territorien nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden Über die Schlagwörter History, Social conditions, Nobility, Farmers, Rural conditions, Aristocracy (Social class), Land tenure lässt sich Eigenwillige Bauern, ehrgeizige Amtmänner, distanzierte fürstliche Dorfherren auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Durch die Kombination aus Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin und 2010 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL16238508W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL25085709M.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Ergänzender Titelzusatz: vermittelte Herrschaft im brandenburgischen Alt-Quilitz im 17. und 18. Jahrhundert
- Erscheinungsdatum: 2010
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783830517511
- Externe Work-Referenz: OL16238508W
- Verlag: Berliner Wissenschafts-Verlag
- Sprache: Deutsch
- Schlagwörter: History, Social conditions, Nobility, Farmers, Rural conditions, Aristocracy (Social class), Land tenure
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- Seitenzahl: 455
- Kurzbeschreibung: Mit der Studie über Alt-Quilitz (heute Neuhardenberg) erhält die östliche Kurmark ihren Platz in der aktuellen Forschung zur ländlichen Geschichte Brandenburgs. Nach Abwägung der Möglichkeiten mikrohistorischer Arbeit werden im mittelalterlichen Vorspann neue Überlegungen zur Geschichte dieses großen Dorfes vor seiner Ersterwähnung 1348 angestellt. Danach rücken zunächst die Adelsfamilien in den Mittelpunkt, aus deren Quilitzer Herrschaftsanteilen im 16. Jahrhundert drei Gutshöfe entstanden. 1679 verband Kurfürstin Dorothea von Brandenburg diese zum Amt Quilitz. Das Amt - bis 1762 im Besitz ihrer Nachkommen, der Markgrafen von Brandenburg- Sonnenburg - war Ausgangspunkt eines schrittweise vergrößerten Güterverbundes, an dem der Autor ländliche Herrschaftsvermittlung analysiert. Die detaillierte Recherche eines Frondienstkonfliktes in den 1720er Jahren macht sichtbar, in welchen Formen sich Pächter und Bauern auseinandersetzten. Untersucht wird, welchen Einfluss Bäuerinnen trotz rechtlicher Diskriminierung auf das dörfliche Geschehen hatten. An Angehörigen des Adels wie Joachim Bernhard von Prittwitz und Helene Charlotte von Friedland wird betrachtet, wie Herrschaft auf Basis der Vorgaben der markgräflichen Zeit mit ihren Untertanen nach dem Siebenjährigen Krieg verfuhr, welche Angebote sie aber auch machte. Einstellungen, Ziele und Strategien der Bauern kommen auch hier zum Ausdruck. Abschließend stellt der Autor seine Ergebnisse in den mitteleuropäischen Kontext und gibt der Diskussion neue Orientierungspunkte. Im Vergleich mit anderen brandenburgischen Mikrostudien fragt er nach dem Verhältnis von innerer Vielfalt und ostelbischem Gesamtcharakter der Mark, im Vergleich mit anderen Territorien nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Heinrich Kaak
- Open-Library-Editions-IDs: OL25085709M
- Buchtitel: Eigenwillige Bauern, ehrgeizige Amtmänner, distanzierte fürstliche Dorfherren
Relevanz für Suche und Einordnung
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FAQ zu Eigenwillige Bauern, ehrgeizige Amtmänner, distanzierte fürstliche Dorfherren
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Mit der Studie über Alt-Quilitz (heute Neuhardenberg) erhält die östliche Kurmark ihren Platz in der aktuellen Forschung zur ländlichen Geschichte Brandenburgs. Nach Abwägung der Möglichkeiten mikrohistorischer Arbeit werden im mittelalterlichen Vorspann neue Überlegungen zur Geschichte dieses großen Dorfes vor seiner Ersterwähnung 1348 angestellt. Danach rücken zunächst die Adelsfamilien in den Mittelpunkt, aus deren Quilitzer Herrschaftsanteilen im 16. Jahrhundert drei Gutshöfe entstanden. 1679 verband Kurfürstin Dorothea von Brandenburg diese zum Amt Quilitz. Das Amt - bis 1762 im Besitz ihrer Nachkommen, der Markgrafen von Brandenburg- Sonnenburg - war Ausgangspunkt eines schrittweise vergrößerten Güterverbundes, an dem der Autor ländliche Herrschaftsvermittlung analysiert. Die detaillierte Recherche eines Frondienstkonfliktes in den 1720er Jahren macht sichtbar, in welchen Formen sich Pächter und Bauern auseinandersetzten. Untersucht wird, welchen Einfluss Bäuerinnen trotz rechtlicher Diskriminierung auf das dörfliche Geschehen hatten. An Angehörigen des Adels wie Joachim Bernhard von Prittwitz und Helene Charlotte von Friedland wird betrachtet, wie Herrschaft auf Basis der Vorgaben der markgräflichen Zeit mit ihren Untertanen nach dem Siebenjährigen Krieg verfuhr, welche Angebote sie aber auch machte. Einstellungen, Ziele und Strategien der Bauern kommen auch hier zum Ausdruck. Abschließend stellt der Autor seine Ergebnisse in den mitteleuropäischen Kontext und gibt der Diskussion neue Orientierungspunkte. Im Vergleich mit anderen brandenburgischen Mikrostudien fragt er nach dem Verhältnis von innerer Vielfalt und ostelbischem Gesamtcharakter der Mark, im Vergleich mit anderen Territorien nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Social conditions, Nobility, Farmers, Rural conditions, Aristocracy (Social class), Land tenure, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wie lässt sich Eigenwillige Bauern, ehrgeizige Amtmänner, distanzierte fürstliche Dorfherren thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL16238508W und die Editionsreferenzen OL25085709M.
Externe Links
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