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Alexandria und Rom - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

18/07/2026

Lesedauer: 7 min

Hier findest du zu Alexandria und Rom von Stefan Klug die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Alexandria und Rom - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

Alexandria und Rom im Überblick

Alexandria und Rom von Stefan Klug ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. die Geschichte der Beziehungen zweier Kirchen in der Antike fungiert als präzisierende Ergänzung zu Alexandria und Rom und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Alexandria und Rom zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Mit diesem Buch wird erstmals eine Geschichte der Beziehungen der Kirchen von Alexandria und Rom in der Spätantike auf der Basis sämtlicher verfügbarer Quellen vorgelegt. Entgegen der herkömmlichen Annahme einer traditionellen Geistesverwandtschaft wird trotz kontinuierlicher Kontakte und temporärer Zusammenarbeit ein durchweg wechselhaftes und spannungsreiches Verhältnis erkennbar, das von mitunter opportunistischen kirchenpolitischen Interessen und bestimmten theologisch-dogmatischen Konstellationen geprägt war. Darüber hinaus gibt die Studie erhellende Einblicke in die Frühgeschichte der Patriarchate, in ihre kirchenpolitischen und dogmatischen Rivalitäten und nicht zuletzt in die Entwicklung des spätantiken Papsttums. Die römische Kirche nutzte ihre Beziehungen nach Alexandria, um mehr Einfluss im christlichen Osten zu erlangen und – letztlich erfolglos – einen gesamtkirchlichen Primat für sich zu reklamieren. Der Anspruch einer kirchenpolitischen Oberhoheit Roms über Alexandria stellte sich als eine Belastung für die gegenseitigen Beziehungen heraus und trug mit dazu bei, dass es im Kontext des Konzils von Chalcedon (451) zu einem schwerwiegenden Bruch zwischen beiden Kirchen kam Als Veröffentlichungsdatum ist 2014 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Aschendorff in Münster.

Warum Alexandria und Rom relevant sein kann

Auch das Veröffentlichungsdatum 2014 macht Alexandria und Rom für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Alexandria und Rom auch für thematische Recherchen besonders relevant. Verlagsname und Verlagsort - Aschendorff und Münster - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Stefan Klug lässt sich Alexandria und Rom gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Alexandria und Rom laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Mit diesem Buch wird erstmals eine Geschichte der Beziehungen der Kirchen von Alexandria und Rom in der Spätantike auf der Basis sämtlicher verfügbarer Quellen vorgelegt. Entgegen der herkömmlichen Annahme einer traditionellen Geistesverwandtschaft wird trotz kontinuierlicher Kontakte und temporärer Zusammenarbeit ein durchweg wechselhaftes und spannungsreiches Verhältnis erkennbar, das von mitunter opportunistischen kirchenpolitischen Interessen und bestimmten theologisch-dogmatischen Konstellationen geprägt war. Darüber hinaus gibt die Studie erhellende Einblicke in die Frühgeschichte der Patriarchate, in ihre kirchenpolitischen und dogmatischen Rivalitäten und nicht zuletzt in die Entwicklung des spätantiken Papsttums. Die römische Kirche nutzte ihre Beziehungen nach Alexandria, um mehr Einfluss im christlichen Osten zu erlangen und – letztlich erfolglos – einen gesamtkirchlichen Primat für sich zu reklamieren. Der Anspruch einer kirchenpolitischen Oberhoheit Roms über Alexandria stellte sich als eine Belastung für die gegenseitigen Beziehungen heraus und trug mit dazu bei, dass es im Kontext des Konzils von Chalcedon (451) zu einem schwerwiegenden Bruch zwischen beiden Kirchen kam Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Alexandria und Rom thematisch schneller einzuordnen: Relations, Church history, Council of Chalcedon (451 : Chalcedon) (uri) http://id.loc.gov/authorities/names/n79100865 (uri) http://viaf.org/viaf/sourceID/LC|n79100865

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3402109182 als auch die ISBN-13 9783402109182 hinterlegt. Durch die Kombination aus Aschendorff, Münster und 2014 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL39052013W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL53162576M.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. ISBN-10: 3402109182
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. Autor beziehungsweise Autoren: Stefan Klug
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Umfang: 573 Seiten
  6. Verlagsort: Münster
  7. Publiziert bei: Aschendorff
  8. Thematische Tags: Relations, Church history, Council of Chalcedon (451 : Chalcedon) (uri) http://id.loc.gov/authorities/names/n79100865 (uri) http://viaf.org/viaf/sourceID/LC|n79100865
  9. Externe Editionsreferenzen: OL53162576M
  10. Kurzbeschreibung: Mit diesem Buch wird erstmals eine Geschichte der Beziehungen der Kirchen von Alexandria und Rom in der Spätantike auf der Basis sämtlicher verfügbarer Quellen vorgelegt. Entgegen der herkömmlichen Annahme einer traditionellen Geistesverwandtschaft wird trotz kontinuierlicher Kontakte und temporärer Zusammenarbeit ein durchweg wechselhaftes und spannungsreiches Verhältnis erkennbar, das von mitunter opportunistischen kirchenpolitischen Interessen und bestimmten theologisch-dogmatischen Konstellationen geprägt war. Darüber hinaus gibt die Studie erhellende Einblicke in die Frühgeschichte der Patriarchate, in ihre kirchenpolitischen und dogmatischen Rivalitäten und nicht zuletzt in die Entwicklung des spätantiken Papsttums. Die römische Kirche nutzte ihre Beziehungen nach Alexandria, um mehr Einfluss im christlichen Osten zu erlangen und – letztlich erfolglos – einen gesamtkirchlichen Primat für sich zu reklamieren. Der Anspruch einer kirchenpolitischen Oberhoheit Roms über Alexandria stellte sich als eine Belastung für die gegenseitigen Beziehungen heraus und trug mit dazu bei, dass es im Kontext des Konzils von Chalcedon (451) zu einem schwerwiegenden Bruch zwischen beiden Kirchen kam
  11. Ergänzender Titelzusatz: die Geschichte der Beziehungen zweier Kirchen in der Antike
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783402109182
  13. Titel: Alexandria und Rom
  14. Erscheinungsdatum: 2014
  15. Open-Library-Work-ID: OL39052013W

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Alexandria und Rom profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Stefan Klug, Sachbuch und den Tags Relations, Church history, Council of Chalcedon (451 : Chalcedon) (uri) http://id.loc.gov/authorities/names/n79100865 (uri) http://viaf.org/viaf/sourceID/LC|n79100865, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3402109182, 9783402109182 und OL39052013W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Alexandria und Rom

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL39052013W und die Editionsreferenzen OL53162576M.

Worum handelt es sich bei Alexandria und Rom?

Alexandria und Rom ist ein Buch von Stefan Klug, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Alexandria und Rom?

Der Untertitel die Geschichte der Beziehungen zweier Kirchen in der Antike präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Mit diesem Buch wird erstmals eine Geschichte der Beziehungen der Kirchen von Alexandria und Rom in der Spätantike auf der Basis sämtlicher verfügbarer Quellen vorgelegt. Entgegen der herkömmlichen Annahme einer traditionellen Geistesverwandtschaft wird trotz kontinuierlicher Kontakte und temporärer Zusammenarbeit ein durchweg wechselhaftes und spannungsreiches Verhältnis erkennbar, das von mitunter opportunistischen kirchenpolitischen Interessen und bestimmten theologisch-dogmatischen Konstellationen geprägt war. Darüber hinaus gibt die Studie erhellende Einblicke in die Frühgeschichte der Patriarchate, in ihre kirchenpolitischen und dogmatischen Rivalitäten und nicht zuletzt in die Entwicklung des spätantiken Papsttums. Die römische Kirche nutzte ihre Beziehungen nach Alexandria, um mehr Einfluss im christlichen Osten zu erlangen und – letztlich erfolglos – einen gesamtkirchlichen Primat für sich zu reklamieren. Der Anspruch einer kirchenpolitischen Oberhoheit Roms über Alexandria stellte sich als eine Belastung für die gegenseitigen Beziehungen heraus und trug mit dazu bei, dass es im Kontext des Konzils von Chalcedon (451) zu einem schwerwiegenden Bruch zwischen beiden Kirchen kam

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