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Bunker - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

18/07/2026

Lesedauer: 5 min

Schneller Überblick zu Bunker von Ferdinand Ullrich mit den wichtigsten Buchangaben. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Bunker - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Bunker - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Ferdinand Ullrich aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Bunker eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Bunker den Fokus legt: Der ehemalige Hochbunker am Hauptbahnhof Recklinghausen, im Zweiten Weltkrieg zum Schutz der Bahnreisenden errichtet, wurde schon bald danach aufgesprengt, entkernt und 1950 mit der spektakulären Schau 'Deutsche und französische Kunst der Gegenwart ? eine Begegnung' als Kunsthalle eingeweiht. Im Rahmen der Ruhrfestspiele der 1990er-Jahre widmete sich der ?Bunker? bedeutenden Künstlern wie Jannis Kounellis, Henry Moore und Konrad Klapheck und wandelte sich endgültig zum Kunsttempel. Ferdinand Ullrich, fast 30 Jahre lang Direktor der Kunsthalle, war mit seinem Objektiv immer dabei und fotografierte unermüdlich für die eigenen Dokumentationen und Kataloge. Dabei faszinierte ihn vor allem das aussergewöhnliche Bauwerk. Zu seinem Abschied aus dem Museum legt er einen Fotoband vor, der die wichtigsten Ansichten und Veränderungen anhand von zahlreichen grossformatigen Abbildungen dokumentiert Als Veröffentlichungsdatum ist 2017 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Wienand Verlag in Köln.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Das hinterlegte Publikationsdatum 2017 unterstützt dabei, Bunker zeitlich korrekt zu klassifizieren. Bunker liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Die Angaben zu Wienand Verlag und Köln stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Bunker auch für thematische Recherchen besonders relevant. Gerade wer nach Werken von Ferdinand Ullrich sucht, sollte Bunker näher betrachten.

Inhalte, Themen und Relevanz

Bunker lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Der ehemalige Hochbunker am Hauptbahnhof Recklinghausen, im Zweiten Weltkrieg zum Schutz der Bahnreisenden errichtet, wurde schon bald danach aufgesprengt, entkernt und 1950 mit der spektakulären Schau 'Deutsche und französische Kunst der Gegenwart ? eine Begegnung' als Kunsthalle eingeweiht. Im Rahmen der Ruhrfestspiele der 1990er-Jahre widmete sich der ?Bunker? bedeutenden Künstlern wie Jannis Kounellis, Henry Moore und Konrad Klapheck und wandelte sich endgültig zum Kunsttempel. Ferdinand Ullrich, fast 30 Jahre lang Direktor der Kunsthalle, war mit seinem Objektiv immer dabei und fotografierte unermüdlich für die eigenen Dokumentationen und Kataloge. Dabei faszinierte ihn vor allem das aussergewöhnliche Bauwerk. Zu seinem Abschied aus dem Museum legt er einen Fotoband vor, der die wichtigsten Ansichten und Veränderungen anhand von zahlreichen grossformatigen Abbildungen dokumentiert Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Exhibitions, Artistic Photography, Pictorial works, Black-and-white photography, Architectural photography, Städtische Kunsthalle Recklinghausen

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Wienand Verlag, Köln und 2017 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32676160W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44491248M. Mit 3868323988 und 9783868323986 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Thematische Tags: Exhibitions, Artistic Photography, Pictorial works, Black-and-white photography, Architectural photography, Städtische Kunsthalle Recklinghausen
  2. ISBN-10: 3868323988
  3. Ort der Veröffentlichung: Köln
  4. Buchtitel: Bunker
  5. Verfasst von: Ferdinand Ullrich
  6. Open-Library-Editions-IDs: OL44491248M
  7. Publiziert bei: Wienand Verlag
  8. Sprache: Deutsch
  9. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der ehemalige Hochbunker am Hauptbahnhof Recklinghausen, im Zweiten Weltkrieg zum Schutz der Bahnreisenden errichtet, wurde schon bald danach aufgesprengt, entkernt und 1950 mit der spektakulären Schau 'Deutsche und französische Kunst der Gegenwart ? eine Begegnung' als Kunsthalle eingeweiht. Im Rahmen der Ruhrfestspiele der 1990er-Jahre widmete sich der ?Bunker? bedeutenden Künstlern wie Jannis Kounellis, Henry Moore und Konrad Klapheck und wandelte sich endgültig zum Kunsttempel. Ferdinand Ullrich, fast 30 Jahre lang Direktor der Kunsthalle, war mit seinem Objektiv immer dabei und fotografierte unermüdlich für die eigenen Dokumentationen und Kataloge. Dabei faszinierte ihn vor allem das aussergewöhnliche Bauwerk. Zu seinem Abschied aus dem Museum legt er einen Fotoband vor, der die wichtigsten Ansichten und Veränderungen anhand von zahlreichen grossformatigen Abbildungen dokumentiert
  10. Umfang: 63 Seiten
  11. Open-Library-Work-ID: OL32676160W
  12. ISBN-13: 9783868323986
  13. Veröffentlicht am: 2017
  14. Primäre Kategorie: Sachbuch

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Bunker, Ferdinand Ullrich, Sachbuch und Exhibitions, Artistic Photography, Pictorial works, Black-and-white photography, Architectural photography, Städtische Kunsthalle Recklinghausen - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3868323988, 9783868323986 und OL32676160W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der ehemalige Hochbunker am Hauptbahnhof Recklinghausen, im Zweiten Weltkrieg zum Schutz der Bahnreisenden errichtet, wurde schon bald danach aufgesprengt, entkernt und 1950 mit der spektakulären Schau 'Deutsche und französische Kunst der Gegenwart ? eine Begegnung' als Kunsthalle eingeweiht. Im Rahmen der Ruhrfestspiele der 1990er-Jahre widmete sich der ?Bunker? bedeutenden Künstlern wie Jannis Kounellis, Henry Moore und Konrad Klapheck und wandelte sich endgültig zum Kunsttempel. Ferdinand Ullrich, fast 30 Jahre lang Direktor der Kunsthalle, war mit seinem Objektiv immer dabei und fotografierte unermüdlich für die eigenen Dokumentationen und Kataloge. Dabei faszinierte ihn vor allem das aussergewöhnliche Bauwerk. Zu seinem Abschied aus dem Museum legt er einen Fotoband vor, der die wichtigsten Ansichten und Veränderungen anhand von zahlreichen grossformatigen Abbildungen dokumentiert

Wer sollte sich für Bunker interessieren?

Besonders relevant ist Bunker für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Ferdinand Ullrich betrachten möchten.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2017, der Verlag Wienand Verlag und der Verlagsort Köln.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3868323988 und die ISBN-13 9783868323986.

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