Gesichter der Wissenschaft | Buchdaten, Inhalt und Autor
18/07/2026
Lesedauer: 6 min
Kompakte Infos zu Gesichter der Wissenschaft von Christian Vogel, Sonja E. Nökel: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Gesichter der Wissenschaft von Christian Vogel, Sonja E. Nökel - Informationen zur Ausgabe
Mit Gesichter der Wissenschaft liegt ein Buch von Christian Vogel, Sonja E. Nökel vor, das der Kategorie Fiction zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Repräsentanz und Performanz von Gelehrten in Porträts fungiert als präzisierende Ergänzung zu Gesichter der Wissenschaft und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Gesichter der Wissenschaft ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Anhand ausgewählter Fallbeispiele wird dem Einsatz von Porträts in den Wissenschaften nachgegangen und die akademische Bildnispolitik in grössere gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhänge eingeordnet.0Spätestens seit der Aufklärung wurde in den Wissenschaften auf das eigene Bildnis grossen Wert gelegt. Vom Auftragswerk in Öl über Druckgrafiken und Atelieraufnahmen bis hin zum Massenphänomen Fotografie im 20. und 21. Jahrhundert: Porträts sollten die wissenschaftliche Reputation erhöhen, die eigene Arbeit autorisieren und die Porträtierten als legitime Akteure auf ihrem Wissensgebiet ausweisen. Indem epistemische Tugenden aufgerufen und über Gesten, Körperhaltung oder Bildattribute das methodische und habituelle Selbstverständnis der Abgebildeten sichtbar werden, formulieren Bildnisse historisch variierende aber gleichwohl verbindliche Normen individueller und kollektiver Identitäten. Immer zwischen individuellem Fall und exemplarischem Gelehrtentyp changierend, haben Porträts damit Anteil am Prozess des 'coming into being' einer wissenschaftlichen Persona.0Anhand unterschiedlicher Fallstudien vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart nähern sich die Beiträge des Bandes mit einem wissenschaftshistorischen Erkenntnisinteresse an Porträts an, indem sie das jeweilige Verhältnis zwischen Repräsentation und wissenschaftlichem Subjekt ausloten und die akademische Bildnispolitik in gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhänge einordnen Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Wallstein-Verlag in Göttingen.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Gesichter der Wissenschaft für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Für alle, die Bücher von Christian Vogel, Sonja E. Nökel recherchieren oder vergleichen, ist Gesichter der Wissenschaft eine relevante Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Fiction sucht, findet in Gesichter der Wissenschaft einen gut klassifizierbaren Titel. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Die Angaben zu Wallstein-Verlag und Göttingen stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Worum geht es in Gesichter der Wissenschaft?
Die Beschreibung zeigt, dass Gesichter der Wissenschaft klar dem Bereich Fiction zugeordnet werden kann: Anhand ausgewählter Fallbeispiele wird dem Einsatz von Porträts in den Wissenschaften nachgegangen und die akademische Bildnispolitik in grössere gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhänge eingeordnet.0Spätestens seit der Aufklärung wurde in den Wissenschaften auf das eigene Bildnis grossen Wert gelegt. Vom Auftragswerk in Öl über Druckgrafiken und Atelieraufnahmen bis hin zum Massenphänomen Fotografie im 20. und 21. Jahrhundert: Porträts sollten die wissenschaftliche Reputation erhöhen, die eigene Arbeit autorisieren und die Porträtierten als legitime Akteure auf ihrem Wissensgebiet ausweisen. Indem epistemische Tugenden aufgerufen und über Gesten, Körperhaltung oder Bildattribute das methodische und habituelle Selbstverständnis der Abgebildeten sichtbar werden, formulieren Bildnisse historisch variierende aber gleichwohl verbindliche Normen individueller und kollektiver Identitäten. Immer zwischen individuellem Fall und exemplarischem Gelehrtentyp changierend, haben Porträts damit Anteil am Prozess des 'coming into being' einer wissenschaftlichen Persona.0Anhand unterschiedlicher Fallstudien vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart nähern sich die Beiträge des Bandes mit einem wissenschaftshistorischen Erkenntnisinteresse an Porträts an, indem sie das jeweilige Verhältnis zwischen Repräsentation und wissenschaftlichem Subjekt ausloten und die akademische Bildnispolitik in gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhänge einordnen Über die Schlagwörter History, Portraits, Art and science lässt sich Gesichter der Wissenschaft auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32572013W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44380763M. Durch die Kombination aus Wallstein-Verlag, Göttingen und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Mit 3835335537 und 9783835335530 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3835335537
- Umfang: 283 Seiten
- Open-Library-Editions-IDs: OL44380763M
- Schlagwörter: History, Portraits, Art and science
- Publiziert bei: Wallstein-Verlag
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Anhand ausgewählter Fallbeispiele wird dem Einsatz von Porträts in den Wissenschaften nachgegangen und die akademische Bildnispolitik in grössere gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhänge eingeordnet.0Spätestens seit der Aufklärung wurde in den Wissenschaften auf das eigene Bildnis grossen Wert gelegt. Vom Auftragswerk in Öl über Druckgrafiken und Atelieraufnahmen bis hin zum Massenphänomen Fotografie im 20. und 21. Jahrhundert: Porträts sollten die wissenschaftliche Reputation erhöhen, die eigene Arbeit autorisieren und die Porträtierten als legitime Akteure auf ihrem Wissensgebiet ausweisen. Indem epistemische Tugenden aufgerufen und über Gesten, Körperhaltung oder Bildattribute das methodische und habituelle Selbstverständnis der Abgebildeten sichtbar werden, formulieren Bildnisse historisch variierende aber gleichwohl verbindliche Normen individueller und kollektiver Identitäten. Immer zwischen individuellem Fall und exemplarischem Gelehrtentyp changierend, haben Porträts damit Anteil am Prozess des 'coming into being' einer wissenschaftlichen Persona.0Anhand unterschiedlicher Fallstudien vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart nähern sich die Beiträge des Bandes mit einem wissenschaftshistorischen Erkenntnisinteresse an Porträts an, indem sie das jeweilige Verhältnis zwischen Repräsentation und wissenschaftlichem Subjekt ausloten und die akademische Bildnispolitik in gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhänge einordnen
- Open-Library-Work-ID: OL32572013W
- Autor beziehungsweise Autoren: Christian Vogel, Sonja E. Nökel
- Thematische Hauptkategorie: Fiction
- Buchtitel: Gesichter der Wissenschaft
- Sprache: Deutsch
- Untertitel: Repräsentanz und Performanz von Gelehrten in Porträts
- Verlagsort: Göttingen
- ISBN-13: 9783835335530
- Veröffentlicht am: 2019
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Gesichter der Wissenschaft, Christian Vogel, Sonja E. Nökel, Fiction und History, Portraits, Art and science - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3835335537, 9783835335530 und OL32572013W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Gesichter der Wissenschaft
Wie lässt sich Gesichter der Wissenschaft thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Fiction zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3835335537 als auch die ISBN-13 9783835335530 verfügbar.
Was verrät der Untertitel über Gesichter der Wissenschaft?
Mit Repräsentanz und Performanz von Gelehrten in Porträts wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Portraits, Art and science, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Externe Links
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