Brachland | ISBN, Verlag und Beschreibung
18/07/2026
Lesedauer: 8 min
Hier findest du zu Brachland von Christoph Geiser die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Brachland - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Brachland ist ein Werk von Christoph Geiser, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Roman ergänzt den Haupttitel Brachland sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Brachland den Fokus legt: In der Mittagshitze im Schwimmbad am Fluß liegend, allein zwischen Tausenden, an seinem 29. Geburtstag, den er längst nicht mehr feiern mag, hält der Erzähler zum erstenmal in seinem Leben einen Brief seines Vaters in der Hand. Der Vater schreibt von seinem Garten, vom Haus, das er sich nach seiner Pensionierung gekauft hat und das eigentlich viel zu groß sei für ihn allein, und er lädt den Sohn ein ; "Du kannst bleiben, solange du willst." Wochen später folgt der Sohn der Einladung. Er macht im Elterhaus Station, trifft nur die alte Haushälterin an ; die Mutter is unterwegs, geht ganz in ihrer karitativen Arbeit auf, der Bruder berufstätig und von seinen Hobbies in Anspruch genommen, der Vater lebt in seinem Haus auf dem Land. Von Vereinzelung und Gefühlsarmut erzählt dieser Roman, von Verlust von Gemainschaft, von Isolation als Krankheit der Familie. Dazwischen steht der Erzähler. Mit dem Vater verbindet ihn die Sehnsucht, aus der Isolation herauszutreten, aber auch die Ungeübtheit darin, Gefühle zu zeigen. So endert, was ein später Versöhnungsversuch hätte sein können, in Sprachlosigkeit: "Es gibt nichts, was wir uns jetzt noch sagen sollten, einander am eßtisch gegenüber, jeder besorgt, keinen Fehler zu machen." Die Sprache ist sensibel und klar, die Stimmungen und Landschaften sind bei aller Diskretion der Beschreibung genau eingefangen. Seine Bedeutung zeigt dieser Roman jedoch, wenn man hinter den Bildern die Sinnbilder sucht.--Book jacket Die Ausgabe erschien am 1980 bei Benziger und ist dem Verlagsstandort Zürich zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Verlagsname und Verlagsort - Benziger und Zürich - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Brachland spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Brachland auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Brachland mit dem Datum 1980 eindeutig zuordenbar. Für alle, die Bücher von Christoph Geiser recherchieren oder vergleichen, ist Brachland eine relevante Ausgabe.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Brachland klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: In der Mittagshitze im Schwimmbad am Fluß liegend, allein zwischen Tausenden, an seinem 29. Geburtstag, den er längst nicht mehr feiern mag, hält der Erzähler zum erstenmal in seinem Leben einen Brief seines Vaters in der Hand. Der Vater schreibt von seinem Garten, vom Haus, das er sich nach seiner Pensionierung gekauft hat und das eigentlich viel zu groß sei für ihn allein, und er lädt den Sohn ein ; "Du kannst bleiben, solange du willst." Wochen später folgt der Sohn der Einladung. Er macht im Elterhaus Station, trifft nur die alte Haushälterin an ; die Mutter is unterwegs, geht ganz in ihrer karitativen Arbeit auf, der Bruder berufstätig und von seinen Hobbies in Anspruch genommen, der Vater lebt in seinem Haus auf dem Land. Von Vereinzelung und Gefühlsarmut erzählt dieser Roman, von Verlust von Gemainschaft, von Isolation als Krankheit der Familie. Dazwischen steht der Erzähler. Mit dem Vater verbindet ihn die Sehnsucht, aus der Isolation herauszutreten, aber auch die Ungeübtheit darin, Gefühle zu zeigen. So endert, was ein später Versöhnungsversuch hätte sein können, in Sprachlosigkeit: "Es gibt nichts, was wir uns jetzt noch sagen sollten, einander am eßtisch gegenüber, jeder besorgt, keinen Fehler zu machen." Die Sprache ist sensibel und klar, die Stimmungen und Landschaften sind bei aller Diskretion der Beschreibung genau eingefangen. Seine Bedeutung zeigt dieser Roman jedoch, wenn man hinter den Bildern die Sinnbilder sucht.--Book jacket Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Fiction, German fiction, Alienation (Social psychology), Fathers and sons
Edition und bibliografische Einordnung
Die Open-Library-Zuordnung über OL767670W und OL3802620M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Durch die Kombination aus Benziger, Zürich und 1980 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Die zentralen Metadaten zu Brachland
- Open-Library-Work-ID: OL767670W
- Ergänzender Titelzusatz: Roman
- Externe Editionsreferenzen: OL3802620M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3545363074
- Umfang: 276 Seiten
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: In der Mittagshitze im Schwimmbad am Fluß liegend, allein zwischen Tausenden, an seinem 29. Geburtstag, den er längst nicht mehr feiern mag, hält der Erzähler zum erstenmal in seinem Leben einen Brief seines Vaters in der Hand. Der Vater schreibt von seinem Garten, vom Haus, das er sich nach seiner Pensionierung gekauft hat und das eigentlich viel zu groß sei für ihn allein, und er lädt den Sohn ein ; "Du kannst bleiben, solange du willst." Wochen später folgt der Sohn der Einladung. Er macht im Elterhaus Station, trifft nur die alte Haushälterin an ; die Mutter is unterwegs, geht ganz in ihrer karitativen Arbeit auf, der Bruder berufstätig und von seinen Hobbies in Anspruch genommen, der Vater lebt in seinem Haus auf dem Land. Von Vereinzelung und Gefühlsarmut erzählt dieser Roman, von Verlust von Gemainschaft, von Isolation als Krankheit der Familie. Dazwischen steht der Erzähler. Mit dem Vater verbindet ihn die Sehnsucht, aus der Isolation herauszutreten, aber auch die Ungeübtheit darin, Gefühle zu zeigen. So endert, was ein später Versöhnungsversuch hätte sein können, in Sprachlosigkeit: "Es gibt nichts, was wir uns jetzt noch sagen sollten, einander am eßtisch gegenüber, jeder besorgt, keinen Fehler zu machen." Die Sprache ist sensibel und klar, die Stimmungen und Landschaften sind bei aller Diskretion der Beschreibung genau eingefangen. Seine Bedeutung zeigt dieser Roman jedoch, wenn man hinter den Bildern die Sinnbilder sucht.--Book jacket
- Buchtitel: Brachland
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Schlagwörter: Fiction, German fiction, Alienation (Social psychology), Fathers and sons
- Ort der Veröffentlichung: Zürich
- Verfasst von: Christoph Geiser
- Veröffentlicht am: 1980
- Publiziert bei: Benziger
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
Warum sich Brachland gut einordnen lässt
Brachland profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Christoph Geiser, Sachbuch und den Tags Fiction, German fiction, Alienation (Social psychology), Fathers and sons, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich Brachland thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Fiction, German fiction, Alienation (Social psychology), Fathers and sons kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: In der Mittagshitze im Schwimmbad am Fluß liegend, allein zwischen Tausenden, an seinem 29. Geburtstag, den er längst nicht mehr feiern mag, hält der Erzähler zum erstenmal in seinem Leben einen Brief seines Vaters in der Hand. Der Vater schreibt von seinem Garten, vom Haus, das er sich nach seiner Pensionierung gekauft hat und das eigentlich viel zu groß sei für ihn allein, und er lädt den Sohn ein ; "Du kannst bleiben, solange du willst." Wochen später folgt der Sohn der Einladung. Er macht im Elterhaus Station, trifft nur die alte Haushälterin an ; die Mutter is unterwegs, geht ganz in ihrer karitativen Arbeit auf, der Bruder berufstätig und von seinen Hobbies in Anspruch genommen, der Vater lebt in seinem Haus auf dem Land. Von Vereinzelung und Gefühlsarmut erzählt dieser Roman, von Verlust von Gemainschaft, von Isolation als Krankheit der Familie. Dazwischen steht der Erzähler. Mit dem Vater verbindet ihn die Sehnsucht, aus der Isolation herauszutreten, aber auch die Ungeübtheit darin, Gefühle zu zeigen. So endert, was ein später Versöhnungsversuch hätte sein können, in Sprachlosigkeit: "Es gibt nichts, was wir uns jetzt noch sagen sollten, einander am eßtisch gegenüber, jeder besorgt, keinen Fehler zu machen." Die Sprache ist sensibel und klar, die Stimmungen und Landschaften sind bei aller Diskretion der Beschreibung genau eingefangen. Seine Bedeutung zeigt dieser Roman jedoch, wenn man hinter den Bildern die Sinnbilder sucht.--Book jacket
Warum ist der Untertitel Roman wichtig?
Er hilft dabei, Brachland inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
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