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China, Kropotkin und der Anarchismus - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

18/07/2026

Lesedauer: 15 min

Schneller Überblick zu China, Kropotkin und der Anarchismus von Gotelind Müller-Saini mit den wichtigsten Buchangaben. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

China, Kropotkin und der Anarchismus - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

China, Kropotkin und der Anarchismus - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Alles Wichtige zu China, Kropotkin und der Anarchismus

China, Kropotkin und der Anarchismus ist ein Werk von Gotelind Müller-Saini, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Eine Kulturbewegung im China des frühen 20. Jahrhunderts unter dem Einfluß des Westens und japanischer Vorbilder wird bei China, Kropotkin und der Anarchismus noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von China, Kropotkin und der Anarchismus zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Während der chinesische Anarchismus bislang vornehmlich unter rein politisch-ideologischen Gesichtspunkten Beachtung gefunden hat, speziell als früher Konkurrent des chinesischen Kommunismus, nähert sich diese Studie dem Phänomen unter dem Gesichtspunkt einer Kulturbewegung. Entsprechend werden nicht nur mögliche bzw. in der damaligen gesellschaftlichen Diskussion aufgegriffene Anknüpfungspunkte an die chinesische Tradition erörtert, sondern auch die diversen Einflüsse von westlicher (besonders französischer) und japanischer Seite. Ferner finden zahlreiche Nebenaspekte wie Sprachfragen (primär das Esperanto und die Sprachreform-Diskussion) oder Bildungs- und Kommuneexperimente im Rahmen der sogenannten Neuen Lebensstile, die sich mit der Wahrnehmung des Anarchismus in China und Japan verbanden, Beachtung. Da die Gedanken und Werke von Petr A. Kropotkin die zentrale Rolle in der chinesischen und japanischen Anarchismus-Rezeption spielten und auch über eigentlich anarchistische Kreise hinaus Bedeutung erlangten, wird der Kropotkin-Rezeption in China und Japan besonderes Augenmerk geschenkt. (Quelle: [aLibro](https://www.alibro.de/Laender-Regionen/Asien/China-Kropotkin-und-der-Anarchismus::5314.html)) Bibliografisch ist China, Kropotkin und der Anarchismus mit dem Erscheinungsdatum 2001, dem Verlag Harrassowitz Verlag und dem Ort Wiesbaden, Germany erfasst.

Warum China, Kropotkin und der Anarchismus relevant sein kann

China, Kropotkin und der Anarchismus spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Dass China, Kropotkin und der Anarchismus in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Auch das Veröffentlichungsdatum 2001 macht China, Kropotkin und der Anarchismus für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. China, Kropotkin und der Anarchismus ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Gotelind Müller-Saini beschäftigen möchten. Verlagsname und Verlagsort - Harrassowitz Verlag und Wiesbaden, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Worum geht es in China, Kropotkin und der Anarchismus?

Wer wissen möchte, worauf China, Kropotkin und der Anarchismus inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Während der chinesische Anarchismus bislang vornehmlich unter rein politisch-ideologischen Gesichtspunkten Beachtung gefunden hat, speziell als früher Konkurrent des chinesischen Kommunismus, nähert sich diese Studie dem Phänomen unter dem Gesichtspunkt einer Kulturbewegung. Entsprechend werden nicht nur mögliche bzw. in der damaligen gesellschaftlichen Diskussion aufgegriffene Anknüpfungspunkte an die chinesische Tradition erörtert, sondern auch die diversen Einflüsse von westlicher (besonders französischer) und japanischer Seite. Ferner finden zahlreiche Nebenaspekte wie Sprachfragen (primär das Esperanto und die Sprachreform-Diskussion) oder Bildungs- und Kommuneexperimente im Rahmen der sogenannten Neuen Lebensstile, die sich mit der Wahrnehmung des Anarchismus in China und Japan verbanden, Beachtung. Da die Gedanken und Werke von Petr A. Kropotkin die zentrale Rolle in der chinesischen und japanischen Anarchismus-Rezeption spielten und auch über eigentlich anarchistische Kreise hinaus Bedeutung erlangten, wird der Kropotkin-Rezeption in China und Japan besonderes Augenmerk geschenkt. (Quelle: [aLibro](https://www.alibro.de/Laender-Regionen/Asien/China-Kropotkin-und-der-Anarchismus::5314.html)) Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: EINLEITUNG | Die Thematisierung des chinesischen Anarchismus | Forschungsstand | Aufbau der vorliegenden Arbeit | Quellen | Technische Hinweise und verwendete Abkürzungen | GRUNDLAGEN | ZUM PROBLEM DER DEFINITION VON „ANARCHISMUS“ | Problemstellung | Begriffsgeschichtliche Bestimmungen | Historische Kanonisierungen und wissenschaftliche Kategorisierungen | Beiträge von anarchistischer Seite | ABRISS DER ANARCHISTISCHEN BEWEGUNG IM WESTEN BIS ZUM ZWEITEN WELTKRIEG | Zielsetzung | Die „Randfiguren“ Godwin, Stirner und Tolstoj | Proudhon | Bakunin | Kropotkin | „Propaganda der Tat“ | Anarcho-Syndikalismus und „reiner Anarchismus“ | Der Erste Weltkrieg | Die Anarchisten, die SU und Machno | Spanien | KROPOTKIN UND SEINE ROLLE IM WESTLICHEN ANARCHISMUS | Kropotkins Leben und seine Zeit | Die vor-anarchistische Phase | Der Narodnik | Kropotkin im westeuropäischen Anarchismus | Anarchist und Gelehrter in England | Zurück in Rußland | Überblick über das anarchistische Werk Kropotkins | Bibliographische Erfassung | Die agitatorische Phase | Entwürfe für eine neue Gesellschaft | Ein exemplarisches Leben | Anarchismus als Wissenschaft | Anarchistische Moral | Beschäftigung mit Rußland und der Französischen Revolution | Definition von „Anarchismus“ | Die Bedeutung Kropotkins und sein Erbe | Anhang: Daten zum Leben und Werk Kropotkins | CHINA UND DER ANARCHISMUS | CHINESISCHE TRADITION UND ANARCHISMUS | Bisherige Ansätze | Ausgewählte Bezüge | Laozi und Zhuangzi | Ruan Ji und Yang Zhu | Xu Xing und Bao Jingyan | Wunengzi | Aufstandsbewegungen und Geheim­gesellschaften | Traditioneller Staatsbegriff und gesellschaftliche Ideale | Buddhistische Elemente | Das Gewaltproblem | DIE FRÜHE CHINESISCHE ANARCHISMUS-REZEPTION UND IHR JAPANISCHER HINTERGRUND | Die Rolle von Sprache und Übersetzungen | Die Thematisierung des Anarchismus | Der Anarchismus im chinesischen Schrifttum vor 1903 | Das Jahr 1903 | Die Rezeption japanischer Anarchismus-Darstellungen 1904–1907 | DIE BILDUNG DER ERSTEN CHINESISCHEN ANARCHISTISCHEN GRUPPE IN TOKYO | Zentrale chinesische und japanische Persönlichkeiten des „Sozialistischen Studienzirkels“ | Die „Asiatische Freundschaftsgesellschaft“ | Die Zeitschrift Tianyi und ihre Themen | Die Ziele der Zeitschrift | Das Thema „Frau“ | „Gleichheit und Revolution“ | „Tradition und Anarchismus“ | „Sprache“ | Die Zeitschrift Hengbao | CHINESISCHE ANARCHISTEN IN PARIS | Die Protagonisten der Xin shiji-Gruppe | Erste Publikationen der „Weltgesellschaft“ | Die Zeitschrift Xin shiji und ihre Themen | Die Zeitschrift | Das Thema „Westliche Revolutionsgeschichte und Anarchismus“ | „Revolution in China“ | „Familie/Ehe/Frau“ | “Religion“ | „Kultur“ | „Sprache“ | Aktivitäten vor der Revolution von 1911 | Rückkehr nach China und die Gründung von Moralgesellschaften | SOZIALISMUS UND ANARCHISMUS IN CHINA 1911–1913 | Jiang Kanghu | Die Anarchisten in der „Sozialistischen Partei“ | (LIU) SHIFU, DIE „PERSONIFIKATION“ DES CHINESISCHEN ANARCHISMUS | Der vor-anarchistische Revolutionär | Die „Herzgesellschaft“ | Weitere Aktivitäten der Gruppe um Shifu | Die Zeitschrift Minsheng | Die Zeit vor dem Umzug nach Shanghai | Klärung der Begriffe | Abgrenzung und Kritik bezüglich anderer „Sozialisten“ | Vorbilder für die eigene Position | Charakterisierung des eigenen Standpunktes | Das Kriegsproblem, Shifus Ende und Erbe | DIE SUCHE NACH NEUEN BILDUNGSIDEALEN UND LEBENSFORMEN ALS HINTERGRUND DER POPULARITÄT DES ANARCHISMUS IN DER ZEIT DES VIERTEN MAI | Die Frankreich-Studienprogramme der ehemaligen Xin shiji-Gruppe | „Sparsames Studium“ | „Arbeit und Studium“ | Das „Institut Franco-Chinois“ | Die Idee eines „Neuen Dorfes“ | Mushakōji Saneatsu und das „Atarashiki mura“ | Japanische Reaktionen auf das „Atarashiki mura“ | Zhou Zuoren und das „Atarashiki mura“ in China | Chinesische Entwürfe neuer Lebensformen | Die Neudorf-Idee und der Anarchismus | DIE KONSTITUIERUNG DER „ANARCHISTISCHEN BEWEGUNG“ INNERHALB CHINAS | Die Esperanto-Diskussion in Xin gingnian | Anarchistische Gruppierungen und Publikationen 1917–1918 | Das erste gemeinsame Forum: Jinhua | DIE HOCHPHASE DES ANARCHISMUS | Die Diffusion des Anarchismus | Der Anarchismus in der gesellschaftlichen Diskussion 1919 | Die regionale Diversifizierung | Die Auseinandersetzung mit dem Nihilismus | Die Auswirkungen des „Falles Morito“ auf China | Die beginnende Auseinandersetzung zwischen bolschewistischen Marxisten und Anarchisten | Der Schauplatz Kanton | Der Anarchismus in der allgemeinen Presse 1921 | Die Anti-Religionsbewegung | Die anarchistisch-bolschewistische Auseinandersetzung unter den Chinesen in Frankreich | ANARCHISTISCHE SELBSTBEHAUPTUNG 1922–1924 | Xuehui als anarchistisches Forum, das Esperanto und Erošenko | Anarchistische Publikationen in Shanghai und Kanton | DIE ANARCHISTEN UND DIE EINHEITSFRONT | Die Reorganisation der GMD, Wu Zhihui und dessen Auseinandersetzung mit Hua Lin | Das Ringen um eine eigene Position der Anarchisten 1924–1927 | Das kritische Jahr 1927 | DIE KRISE: DIE SPÄTEN ZWANZIGER JAHRE | Die Zeitschrift Geming zhoubao | Anarchistischer Anti-Kommunismus und die „Säuberungen“ | Das anarchistische Bildungsideal und die „Arbeiteruniversität“ | Die Suche nach einem eigenen Standpunkt | Das Verhältnis zu anderen Anarchisten | Die Desillusionierung bezüglich der GMD | Die Auseinandersetzung mit der GMD-„Linken“ und das Ende der Zeitschrift | Das anarchistische Publikationswesen in der zweiten Hälfte der 20er Jahre | Die „Verlagskooperative“ | Der „Ziyou shudian“ | Die „Pingshe“, Ba Jin und die Minfeng­Gruppe | DIE DREISSIGER JAHRE | Die „anarchistische Linke“ in Shanghai | Die Aktivitäten in Fujian und Guangdong | Lu Jianbo in Sichuan | Ba Jins Rolle im Anarchismus in den 30er Jahren | DIE KROPOTKIN-REZEPTION IN JAPAN UND CHINA IM ÜBERBLICK | ABRISS DER JAPANISCHEN KROPOTKIN-REZEPTION | Die Anfänge | Kōtoku Shūsui und seine Anhänger | Ōsugi Sakae | Die mittleren 20er Jahre | Die anarchistische Gesamtausgabe versus Kropotkin als „bedeutender Denker“ | Die „reinen Anarchisten“ | Kropotkin, Literatur und Kunst | Lösung vom „Übervater“ | ABRISS DER CHINESISCHEN KROPOTKIN-REZEPTION | Die Anfänge | Die anarchistische Kropotkin-Rezeption Ende der Qing-Zeit | Shifu, das „Sprachrohr“ Kropotkins | Die Zeit des Vierten Mai | Die 20er Jahre | Der Versuch einer Gesamtausgabe Ende der 20er Jahre und der „Abriß zur Lehre Kropotkins“ | Kropotkin zwischen „Rechten“ und „Linken“ | Ba Jins Versuche einer Gesamtausgabe | SCHLUSSBETRACHTUNG | Anarchismus als Feindbild und die Kulturrevolution | Besonderheiten des chinesischen Anarchismus | Chinas Anarchismus im Licht der Anarchismusforschung | Chinas Anarchismus im Vergleich | Schlußbemerkungen | ANHANG: | LITERATURVERZEICHNIS | INDEX | SUMMARY Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Anarchism Der dokumentierte Umfang von 784 Seiten sowie das Format hard geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Ausgabe ist über den Verlag Harrassowitz Verlag, den Ort Wiesbaden, Germany und das Datum 2001 klar kontextualisiert. Mit 3447045086 und 9783447045087 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Open-Library-Zuordnung über OL12973842W und OL26347763M, OL20050834M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Ausgabeform: hard
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Während der chinesische Anarchismus bislang vornehmlich unter rein politisch-ideologischen Gesichtspunkten Beachtung gefunden hat, speziell als früher Konkurrent des chinesischen Kommunismus, nähert sich diese Studie dem Phänomen unter dem Gesichtspunkt einer Kulturbewegung. Entsprechend werden nicht nur mögliche bzw. in der damaligen gesellschaftlichen Diskussion aufgegriffene Anknüpfungspunkte an die chinesische Tradition erörtert, sondern auch die diversen Einflüsse von westlicher (besonders französischer) und japanischer Seite. Ferner finden zahlreiche Nebenaspekte wie Sprachfragen (primär das Esperanto und die Sprachreform-Diskussion) oder Bildungs- und Kommuneexperimente im Rahmen der sogenannten Neuen Lebensstile, die sich mit der Wahrnehmung des Anarchismus in China und Japan verbanden, Beachtung. Da die Gedanken und Werke von Petr A. Kropotkin die zentrale Rolle in der chinesischen und japanischen Anarchismus-Rezeption spielten und auch über eigentlich anarchistische Kreise hinaus Bedeutung erlangten, wird der Kropotkin-Rezeption in China und Japan besonderes Augenmerk geschenkt. (Quelle: [aLibro](https://www.alibro.de/Laender-Regionen/Asien/China-Kropotkin-und-der-Anarchismus::5314.html))
  3. Ergänzender Titelzusatz: Eine Kulturbewegung im China des frühen 20. Jahrhunderts unter dem Einfluß des Westens und japanischer Vorbilder
  4. Maße der Ausgabe: 25 x x cm
  5. Verlag: Harrassowitz Verlag
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Titel: China, Kropotkin und der Anarchismus
  8. Externe Work-Referenz: OL12973842W
  9. Erscheinungsdatum: 2001
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3447045086
  11. Thematische Tags: History, Anarchism
  12. Sprache: Deutsch
  13. Verfasst von: Gotelind Müller-Saini
  14. Seitenzahl: 784
  15. Verlagsort: Wiesbaden, Germany
  16. Open-Library-Editions-IDs: OL26347763M, OL20050834M
  17. Inhaltsübersicht: EINLEITUNG | Die Thematisierung des chinesischen Anarchismus | Forschungsstand | Aufbau der vorliegenden Arbeit | Quellen | Technische Hinweise und verwendete Abkürzungen | GRUNDLAGEN | ZUM PROBLEM DER DEFINITION VON „ANARCHISMUS“ | Problemstellung | Begriffsgeschichtliche Bestimmungen | Historische Kanonisierungen und wissenschaftliche Kategorisierungen | Beiträge von anarchistischer Seite | ABRISS DER ANARCHISTISCHEN BEWEGUNG IM WESTEN BIS ZUM ZWEITEN WELTKRIEG | Zielsetzung | Die „Randfiguren“ Godwin, Stirner und Tolstoj | Proudhon | Bakunin | Kropotkin | „Propaganda der Tat“ | Anarcho-Syndikalismus und „reiner Anarchismus“ | Der Erste Weltkrieg | Die Anarchisten, die SU und Machno | Spanien | KROPOTKIN UND SEINE ROLLE IM WESTLICHEN ANARCHISMUS | Kropotkins Leben und seine Zeit | Die vor-anarchistische Phase | Der Narodnik | Kropotkin im westeuropäischen Anarchismus | Anarchist und Gelehrter in England | Zurück in Rußland | Überblick über das anarchistische Werk Kropotkins | Bibliographische Erfassung | Die agitatorische Phase | Entwürfe für eine neue Gesellschaft | Ein exemplarisches Leben | Anarchismus als Wissenschaft | Anarchistische Moral | Beschäftigung mit Rußland und der Französischen Revolution | Definition von „Anarchismus“ | Die Bedeutung Kropotkins und sein Erbe | Anhang: Daten zum Leben und Werk Kropotkins | CHINA UND DER ANARCHISMUS | CHINESISCHE TRADITION UND ANARCHISMUS | Bisherige Ansätze | Ausgewählte Bezüge | Laozi und Zhuangzi | Ruan Ji und Yang Zhu | Xu Xing und Bao Jingyan | Wunengzi | Aufstandsbewegungen und Geheim­gesellschaften | Traditioneller Staatsbegriff und gesellschaftliche Ideale | Buddhistische Elemente | Das Gewaltproblem | DIE FRÜHE CHINESISCHE ANARCHISMUS-REZEPTION UND IHR JAPANISCHER HINTERGRUND | Die Rolle von Sprache und Übersetzungen | Die Thematisierung des Anarchismus | Der Anarchismus im chinesischen Schrifttum vor 1903 | Das Jahr 1903 | Die Rezeption japanischer Anarchismus-Darstellungen 1904–1907 | DIE BILDUNG DER ERSTEN CHINESISCHEN ANARCHISTISCHEN GRUPPE IN TOKYO | Zentrale chinesische und japanische Persönlichkeiten des „Sozialistischen Studienzirkels“ | Die „Asiatische Freundschaftsgesellschaft“ | Die Zeitschrift Tianyi und ihre Themen | Die Ziele der Zeitschrift | Das Thema „Frau“ | „Gleichheit und Revolution“ | „Tradition und Anarchismus“ | „Sprache“ | Die Zeitschrift Hengbao | CHINESISCHE ANARCHISTEN IN PARIS | Die Protagonisten der Xin shiji-Gruppe | Erste Publikationen der „Weltgesellschaft“ | Die Zeitschrift Xin shiji und ihre Themen | Die Zeitschrift | Das Thema „Westliche Revolutionsgeschichte und Anarchismus“ | „Revolution in China“ | „Familie/Ehe/Frau“ | “Religion“ | „Kultur“ | „Sprache“ | Aktivitäten vor der Revolution von 1911 | Rückkehr nach China und die Gründung von Moralgesellschaften | SOZIALISMUS UND ANARCHISMUS IN CHINA 1911–1913 | Jiang Kanghu | Die Anarchisten in der „Sozialistischen Partei“ | (LIU) SHIFU, DIE „PERSONIFIKATION“ DES CHINESISCHEN ANARCHISMUS | Der vor-anarchistische Revolutionär | Die „Herzgesellschaft“ | Weitere Aktivitäten der Gruppe um Shifu | Die Zeitschrift Minsheng | Die Zeit vor dem Umzug nach Shanghai | Klärung der Begriffe | Abgrenzung und Kritik bezüglich anderer „Sozialisten“ | Vorbilder für die eigene Position | Charakterisierung des eigenen Standpunktes | Das Kriegsproblem, Shifus Ende und Erbe | DIE SUCHE NACH NEUEN BILDUNGSIDEALEN UND LEBENSFORMEN ALS HINTERGRUND DER POPULARITÄT DES ANARCHISMUS IN DER ZEIT DES VIERTEN MAI | Die Frankreich-Studienprogramme der ehemaligen Xin shiji-Gruppe | „Sparsames Studium“ | „Arbeit und Studium“ | Das „Institut Franco-Chinois“ | Die Idee eines „Neuen Dorfes“ | Mushakōji Saneatsu und das „Atarashiki mura“ | Japanische Reaktionen auf das „Atarashiki mura“ | Zhou Zuoren und das „Atarashiki mura“ in China | Chinesische Entwürfe neuer Lebensformen | Die Neudorf-Idee und der Anarchismus | DIE KONSTITUIERUNG DER „ANARCHISTISCHEN BEWEGUNG“ INNERHALB CHINAS | Die Esperanto-Diskussion in Xin gingnian | Anarchistische Gruppierungen und Publikationen 1917–1918 | Das erste gemeinsame Forum: Jinhua | DIE HOCHPHASE DES ANARCHISMUS | Die Diffusion des Anarchismus | Der Anarchismus in der gesellschaftlichen Diskussion 1919 | Die regionale Diversifizierung | Die Auseinandersetzung mit dem Nihilismus | Die Auswirkungen des „Falles Morito“ auf China | Die beginnende Auseinandersetzung zwischen bolschewistischen Marxisten und Anarchisten | Der Schauplatz Kanton | Der Anarchismus in der allgemeinen Presse 1921 | Die Anti-Religionsbewegung | Die anarchistisch-bolschewistische Auseinandersetzung unter den Chinesen in Frankreich | ANARCHISTISCHE SELBSTBEHAUPTUNG 1922–1924 | Xuehui als anarchistisches Forum, das Esperanto und Erošenko | Anarchistische Publikationen in Shanghai und Kanton | DIE ANARCHISTEN UND DIE EINHEITSFRONT | Die Reorganisation der GMD, Wu Zhihui und dessen Auseinandersetzung mit Hua Lin | Das Ringen um eine eigene Position der Anarchisten 1924–1927 | Das kritische Jahr 1927 | DIE KRISE: DIE SPÄTEN ZWANZIGER JAHRE | Die Zeitschrift Geming zhoubao | Anarchistischer Anti-Kommunismus und die „Säuberungen“ | Das anarchistische Bildungsideal und die „Arbeiteruniversität“ | Die Suche nach einem eigenen Standpunkt | Das Verhältnis zu anderen Anarchisten | Die Desillusionierung bezüglich der GMD | Die Auseinandersetzung mit der GMD-„Linken“ und das Ende der Zeitschrift | Das anarchistische Publikationswesen in der zweiten Hälfte der 20er Jahre | Die „Verlagskooperative“ | Der „Ziyou shudian“ | Die „Pingshe“, Ba Jin und die Minfeng­Gruppe | DIE DREISSIGER JAHRE | Die „anarchistische Linke“ in Shanghai | Die Aktivitäten in Fujian und Guangdong | Lu Jianbo in Sichuan | Ba Jins Rolle im Anarchismus in den 30er Jahren | DIE KROPOTKIN-REZEPTION IN JAPAN UND CHINA IM ÜBERBLICK | ABRISS DER JAPANISCHEN KROPOTKIN-REZEPTION | Die Anfänge | Kōtoku Shūsui und seine Anhänger | Ōsugi Sakae | Die mittleren 20er Jahre | Die anarchistische Gesamtausgabe versus Kropotkin als „bedeutender Denker“ | Die „reinen Anarchisten“ | Kropotkin, Literatur und Kunst | Lösung vom „Übervater“ | ABRISS DER CHINESISCHEN KROPOTKIN-REZEPTION | Die Anfänge | Die anarchistische Kropotkin-Rezeption Ende der Qing-Zeit | Shifu, das „Sprachrohr“ Kropotkins | Die Zeit des Vierten Mai | Die 20er Jahre | Der Versuch einer Gesamtausgabe Ende der 20er Jahre und der „Abriß zur Lehre Kropotkins“ | Kropotkin zwischen „Rechten“ und „Linken“ | Ba Jins Versuche einer Gesamtausgabe | SCHLUSSBETRACHTUNG | Anarchismus als Feindbild und die Kulturrevolution | Besonderheiten des chinesischen Anarchismus | Chinas Anarchismus im Licht der Anarchismusforschung | Chinas Anarchismus im Vergleich | Schlußbemerkungen | ANHANG: | LITERATURVERZEICHNIS | INDEX | SUMMARY
  18. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783447045087

Warum sich China, Kropotkin und der Anarchismus gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also China, Kropotkin und der Anarchismus, Gotelind Müller-Saini, Sachbuch und History, Anarchism - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3447045086, 9783447045087 und OL12973842W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu China, Kropotkin und der Anarchismus

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3447045086 als auch die ISBN-13 9783447045087 verfügbar.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Anarchism bei der Einordnung.

Wie lässt sich China, Kropotkin und der Anarchismus thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Während der chinesische Anarchismus bislang vornehmlich unter rein politisch-ideologischen Gesichtspunkten Beachtung gefunden hat, speziell als früher Konkurrent des chinesischen Kommunismus, nähert sich diese Studie dem Phänomen unter dem Gesichtspunkt einer Kulturbewegung. Entsprechend werden nicht nur mögliche bzw. in der damaligen gesellschaftlichen Diskussion aufgegriffene Anknüpfungspunkte an die chinesische Tradition erörtert, sondern auch die diversen Einflüsse von westlicher (besonders französischer) und japanischer Seite. Ferner finden zahlreiche Nebenaspekte wie Sprachfragen (primär das Esperanto und die Sprachreform-Diskussion) oder Bildungs- und Kommuneexperimente im Rahmen der sogenannten Neuen Lebensstile, die sich mit der Wahrnehmung des Anarchismus in China und Japan verbanden, Beachtung. Da die Gedanken und Werke von Petr A. Kropotkin die zentrale Rolle in der chinesischen und japanischen Anarchismus-Rezeption spielten und auch über eigentlich anarchistische Kreise hinaus Bedeutung erlangten, wird der Kropotkin-Rezeption in China und Japan besonderes Augenmerk geschenkt. (Quelle: [aLibro](https://www.alibro.de/Laender-Regionen/Asien/China-Kropotkin-und-der-Anarchismus::5314.html))

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