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Dekanonisierung des Alten Testaments? - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

18/07/2026

Lesedauer: 6 min

Hier findest du zu Dekanonisierung des Alten Testaments? von Bernard Mallmann die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Dekanonisierung des Alten Testaments? - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Dekanonisierung des Alten Testaments? von Bernard Mallmann - Informationen zur Ausgabe

Dekanonisierung des Alten Testaments? ist ein Werk von Bernard Mallmann, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Rückfragen an Notger Slenczka aus Sicht katholischer Theologie ergänzt den Haupttitel Dekanonisierung des Alten Testaments? sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Dekanonisierung des Alten Testaments? folgendermaßen zusammenfassen: Mit seinem Vorschlag, dem Alten Testament den normativen Rang im Kanon der heiligen Schriften zu nehmen, hat der Berliner Theologe Notger Slenczka eine kontroverse Debatte entfacht. Der Vorwurf des Antijudaismus wurde erhoben, die Einheit der christlichen Bibel aus Altem und Neuem Testament schien infrage gestellt. Die Studie von Bernard Mallmann legt die Hintergründe für das Votum einer Dekanonisierung des Alten Testaments frei und bietet einen Überblick über die vielstimmige Kritik, die Slenczkas Vorstoß ausgelöst hat. Die antimarcionitische Weichenstellung der frühen Kirche mit ihrem Bekenntnis zur Normativität und Kanonizität des Alten Testaments wird sodann offenbarungstheologisch gedeutet und im Gedanken der Sakramentalität der christlichen Bibel fortgeschrieben: Demnach ist das Gotteswort im Menschenwort im Alten und Neuem Testament in derselben Weise vernehmbar. Das Bekenntnis zum kanonisch-normativen Stellenwert des Alten Testaments steht gegen die Israelvergessenheit christlicher Theologie Dekanonisierung des Alten Testaments? wurde am 2021 publiziert und dem Verlag Echter mit Verlagsort Würzburg zugeordnet.

Warum Dekanonisierung des Alten Testaments? relevant sein kann

Innerhalb von Sachbuch bietet Dekanonisierung des Alten Testaments? eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Dass Dekanonisierung des Alten Testaments? in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Auch das Veröffentlichungsdatum 2021 macht Dekanonisierung des Alten Testaments? für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit Echter in Würzburg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Gerade wer nach Werken von Bernard Mallmann sucht, sollte Dekanonisierung des Alten Testaments? näher betrachten.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Dekanonisierung des Alten Testaments? inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Mit seinem Vorschlag, dem Alten Testament den normativen Rang im Kanon der heiligen Schriften zu nehmen, hat der Berliner Theologe Notger Slenczka eine kontroverse Debatte entfacht. Der Vorwurf des Antijudaismus wurde erhoben, die Einheit der christlichen Bibel aus Altem und Neuem Testament schien infrage gestellt. Die Studie von Bernard Mallmann legt die Hintergründe für das Votum einer Dekanonisierung des Alten Testaments frei und bietet einen Überblick über die vielstimmige Kritik, die Slenczkas Vorstoß ausgelöst hat. Die antimarcionitische Weichenstellung der frühen Kirche mit ihrem Bekenntnis zur Normativität und Kanonizität des Alten Testaments wird sodann offenbarungstheologisch gedeutet und im Gedanken der Sakramentalität der christlichen Bibel fortgeschrieben: Demnach ist das Gotteswort im Menschenwort im Alten und Neuem Testament in derselben Weise vernehmbar. Das Bekenntnis zum kanonisch-normativen Stellenwert des Alten Testaments steht gegen die Israelvergessenheit christlicher Theologie Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Dekanonisierung des Alten Testaments? thematisch schneller einzuordnen: Relations, Christianity and other religions, Christianity, Catholic Church, Judaism, Bible, Doctrines, Relation to the Old Testament, Hermeneutics, Canon, Canonical criticism

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Ausgabe ist über den Verlag Echter, den Ort Würzburg und das Datum 2021 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL44878227W sowie die Editionszuordnungen OL61252040M referenzierbar. Mit 3429056179 und 9783429056179 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Ergänzender Titelzusatz: Rückfragen an Notger Slenczka aus Sicht katholischer Theologie
  2. Externe Work-Referenz: OL44878227W
  3. Buchtitel: Dekanonisierung des Alten Testaments?
  4. Thematische Tags: Relations, Christianity and other religions, Christianity, Catholic Church, Judaism, Bible, Doctrines, Relation to the Old Testament, Hermeneutics, Canon, Canonical criticism
  5. Veröffentlicht am: 2021
  6. Umfang: 566 Seiten
  7. Verfasst von: Bernard Mallmann
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783429056179
  9. Ort der Veröffentlichung: Würzburg
  10. Sprache: Deutsch
  11. Verlag: Echter
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL61252040M
  13. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Mit seinem Vorschlag, dem Alten Testament den normativen Rang im Kanon der heiligen Schriften zu nehmen, hat der Berliner Theologe Notger Slenczka eine kontroverse Debatte entfacht. Der Vorwurf des Antijudaismus wurde erhoben, die Einheit der christlichen Bibel aus Altem und Neuem Testament schien infrage gestellt. Die Studie von Bernard Mallmann legt die Hintergründe für das Votum einer Dekanonisierung des Alten Testaments frei und bietet einen Überblick über die vielstimmige Kritik, die Slenczkas Vorstoß ausgelöst hat. Die antimarcionitische Weichenstellung der frühen Kirche mit ihrem Bekenntnis zur Normativität und Kanonizität des Alten Testaments wird sodann offenbarungstheologisch gedeutet und im Gedanken der Sakramentalität der christlichen Bibel fortgeschrieben: Demnach ist das Gotteswort im Menschenwort im Alten und Neuem Testament in derselben Weise vernehmbar. Das Bekenntnis zum kanonisch-normativen Stellenwert des Alten Testaments steht gegen die Israelvergessenheit christlicher Theologie
  14. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3429056179

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Dekanonisierung des Alten Testaments?, Bernard Mallmann, Sachbuch und Relations, Christianity and other religions, Christianity, Catholic Church, Judaism, Bible, Doctrines, Relation to the Old Testament, Hermeneutics, Canon, Canonical criticism - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3429056179, 9783429056179 und OL44878227W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Dekanonisierung des Alten Testaments?

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL44878227W sowie die Editions-IDs OL61252040M referenzierbar.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3429056179 und die ISBN-13 9783429056179.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Dekanonisierung des Alten Testaments??

Der Untertitel Rückfragen an Notger Slenczka aus Sicht katholischer Theologie präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Mit seinem Vorschlag, dem Alten Testament den normativen Rang im Kanon der heiligen Schriften zu nehmen, hat der Berliner Theologe Notger Slenczka eine kontroverse Debatte entfacht. Der Vorwurf des Antijudaismus wurde erhoben, die Einheit der christlichen Bibel aus Altem und Neuem Testament schien infrage gestellt. Die Studie von Bernard Mallmann legt die Hintergründe für das Votum einer Dekanonisierung des Alten Testaments frei und bietet einen Überblick über die vielstimmige Kritik, die Slenczkas Vorstoß ausgelöst hat. Die antimarcionitische Weichenstellung der frühen Kirche mit ihrem Bekenntnis zur Normativität und Kanonizität des Alten Testaments wird sodann offenbarungstheologisch gedeutet und im Gedanken der Sakramentalität der christlichen Bibel fortgeschrieben: Demnach ist das Gotteswort im Menschenwort im Alten und Neuem Testament in derselben Weise vernehmbar. Das Bekenntnis zum kanonisch-normativen Stellenwert des Alten Testaments steht gegen die Israelvergessenheit christlicher Theologie

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