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Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

18/07/2026

Lesedauer: 5 min

Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen von Benjamin Jokisch, Maria Macuch, Iris Colditz auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Alles Wichtige zu Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen

Mit Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen liegt ein Buch von Benjamin Jokisch, Maria Macuch, Iris Colditz vor, das der Kategorie Roman zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Rezeption, Transformation und Rekontextualisierung Von Rechtsbegriffen fungiert als präzisierende Ergänzung zu Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Den weitverbreiteten Rechtssystemen der Spätantike, namentlich dem 0römisch-byzantinischen, zoroastrisch-sasanidischen, islamischen, rabbinischen und kanonischen (christlich-nestorianischen) Recht, ist gemein, dass sie differenzierte Fachsprachen mit einer Vielzahl von technischen Termini entwickelt haben. Im Rahmen dieser traditionsbezogenen Systeme üben Rechtsbegriffe meist eine stabilisierende Funktion aus, provozieren jedoch auch in ihrer historischen Entwicklung und in der reziproken Interaktion mit anderen Rechtssystemen Wissensbewegungen. In diesem Kontext wird vorgeschlagen, solche Prozesse als Transfers zu beschreiben.0Die Beiträge in diesem Band befassen sich mit Transferprozessen normativen Wissens in diesen Rechtssystemen und fokussieren dabei auf die Entwicklung und die Wirkweisen der in den juristischen Quellen gebrauchten Fachsprache. Anhand von konkreten Beispielen untersuchen die Autorinnen und Autoren endogene wie exogene Faktoren des Rechtstransfers von Begriffen, Ideen und Argumentationsmustern sowohl innerhalb der historischen Entwicklung eines Systems als auch im Wechselspiel der Rechtsordnungen

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Für alle, die Bücher von Benjamin Jokisch, Maria Macuch, Iris Colditz recherchieren oder vergleichen, ist Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen eine relevante Ausgabe. Dass Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Wer Literatur aus dem Bereich Roman sucht, findet in Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen einen gut klassifizierbaren Titel.

Worum geht es in Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen?

Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen lässt sich inhaltlich innerhalb von Roman verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Den weitverbreiteten Rechtssystemen der Spätantike, namentlich dem 0römisch-byzantinischen, zoroastrisch-sasanidischen, islamischen, rabbinischen und kanonischen (christlich-nestorianischen) Recht, ist gemein, dass sie differenzierte Fachsprachen mit einer Vielzahl von technischen Termini entwickelt haben. Im Rahmen dieser traditionsbezogenen Systeme üben Rechtsbegriffe meist eine stabilisierende Funktion aus, provozieren jedoch auch in ihrer historischen Entwicklung und in der reziproken Interaktion mit anderen Rechtssystemen Wissensbewegungen. In diesem Kontext wird vorgeschlagen, solche Prozesse als Transfers zu beschreiben.0Die Beiträge in diesem Band befassen sich mit Transferprozessen normativen Wissens in diesen Rechtssystemen und fokussieren dabei auf die Entwicklung und die Wirkweisen der in den juristischen Quellen gebrauchten Fachsprache. Anhand von konkreten Beispielen untersuchen die Autorinnen und Autoren endogene wie exogene Faktoren des Rechtstransfers von Begriffen, Ideen und Argumentationsmustern sowohl innerhalb der historischen Entwicklung eines Systems als auch im Wechselspiel der Rechtsordnungen Über die Schlagwörter Congresses, Roman law, Sassanid Law, Zoroastrian law lässt sich Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL35735315W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL48216266M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Titel: Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen
  2. Thematische Hauptkategorie: Roman
  3. Untertitel: Rezeption, Transformation und Rekontextualisierung Von Rechtsbegriffen
  4. Veröffentlicht am: 2017
  5. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Den weitverbreiteten Rechtssystemen der Spätantike, namentlich dem 0römisch-byzantinischen, zoroastrisch-sasanidischen, islamischen, rabbinischen und kanonischen (christlich-nestorianischen) Recht, ist gemein, dass sie differenzierte Fachsprachen mit einer Vielzahl von technischen Termini entwickelt haben. Im Rahmen dieser traditionsbezogenen Systeme üben Rechtsbegriffe meist eine stabilisierende Funktion aus, provozieren jedoch auch in ihrer historischen Entwicklung und in der reziproken Interaktion mit anderen Rechtssystemen Wissensbewegungen. In diesem Kontext wird vorgeschlagen, solche Prozesse als Transfers zu beschreiben.0Die Beiträge in diesem Band befassen sich mit Transferprozessen normativen Wissens in diesen Rechtssystemen und fokussieren dabei auf die Entwicklung und die Wirkweisen der in den juristischen Quellen gebrauchten Fachsprache. Anhand von konkreten Beispielen untersuchen die Autorinnen und Autoren endogene wie exogene Faktoren des Rechtstransfers von Begriffen, Ideen und Argumentationsmustern sowohl innerhalb der historischen Entwicklung eines Systems als auch im Wechselspiel der Rechtsordnungen
  6. Thematische Tags: Congresses, Roman law, Sassanid Law, Zoroastrian law
  7. Gewicht: 0.273
  8. Externe Editionsreferenzen: OL48216266M
  9. Externe Work-Referenz: OL35735315W
  10. Verlag: Harrassowitz Verlag
  11. Sprache: Deutsch
  12. ISBN-13: 9783447109116
  13. Umfang: 122 Seiten
  14. Autor beziehungsweise Autoren: Benjamin Jokisch, Maria Macuch, Iris Colditz

Warum sich Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen, Benjamin Jokisch, Maria Macuch, Iris Colditz, Roman und Congresses, Roman law, Sassanid Law, Zoroastrian law - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL35735315W sowie die Editions-IDs OL48216266M referenzierbar.

Was verrät der Untertitel über Transferprozesse in Spatantiken Rechtssystemen?

Mit Rezeption, Transformation und Rekontextualisierung Von Rechtsbegriffen wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Den weitverbreiteten Rechtssystemen der Spätantike, namentlich dem 0römisch-byzantinischen, zoroastrisch-sasanidischen, islamischen, rabbinischen und kanonischen (christlich-nestorianischen) Recht, ist gemein, dass sie differenzierte Fachsprachen mit einer Vielzahl von technischen Termini entwickelt haben. Im Rahmen dieser traditionsbezogenen Systeme üben Rechtsbegriffe meist eine stabilisierende Funktion aus, provozieren jedoch auch in ihrer historischen Entwicklung und in der reziproken Interaktion mit anderen Rechtssystemen Wissensbewegungen. In diesem Kontext wird vorgeschlagen, solche Prozesse als Transfers zu beschreiben.0Die Beiträge in diesem Band befassen sich mit Transferprozessen normativen Wissens in diesen Rechtssystemen und fokussieren dabei auf die Entwicklung und die Wirkweisen der in den juristischen Quellen gebrauchten Fachsprache. Anhand von konkreten Beispielen untersuchen die Autorinnen und Autoren endogene wie exogene Faktoren des Rechtstransfers von Begriffen, Ideen und Argumentationsmustern sowohl innerhalb der historischen Entwicklung eines Systems als auch im Wechselspiel der Rechtsordnungen

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Congresses, Roman law, Sassanid Law, Zoroastrian law bei der Einordnung.

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