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Venus, Jupiter und Co | Ausgabe und Verlagsinfos

18/07/2026

Lesedauer: 8 min

Venus, Jupiter und Co von Frank Keim prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Venus, Jupiter und Co | Ausgabe und Verlagsinfos

Venus, Jupiter und Co - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Venus, Jupiter und Co gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Frank Keim - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. die grossen Astronomen der Renaissance fungiert als präzisierende Ergänzung zu Venus, Jupiter und Co und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Venus, Jupiter und Co wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Welcher Planet ist nun abgebildet? Ist es die Venus, der Merkur oder der Jupiter? Oder steht ein Planet für alle anderen? Wenn man mit diesen Forderungen des Verstandes an das Bild herangeht, stellen sich solche und ähnliche Fragen. Der Verstand beharrt auf einer eindeutigen Zuordnung, einer klaren Benennung. Die Interpretation hat jedoch gezeigt, dass die Dinge so einfach nicht sind. Je mehr sie von oben nach unten, vom Blätterkranz zum Fuß, fortgeschritten ist, desto deutlicher hat sich gezeigt, dass die sitzende Frau als (alleinige) Venus nicht haltbar ist. Sie hat sich gewissermaßen unter der Hand, will sagen: Sie hat sich buchstäblich im Verlauf der Interpretation verändert und verwandelt. Nur zu Beginn war sie die weibliche Planetengottheit, die Venus, die mit ihrem Partner die Untere Konjunktion teilt. Mit dem Kranz kommt ein weiterer Kollege, der Jupiter, ins Spiel; später alle Planeten, um am Schluss wieder bei Jupiter zu enden. Man kann sagen, dass das Bild selbst diesen Wandel gewissermaßen nicht nachziehen kann. Das anfängliche Bild der Venus bleibt für immer erhalten. Und das, obwohl der Wechsel zu den anderen Planeten längst erfolgt ist. So bleibt nur die Möglichkeit, dass der Wandel und Wechsel der Gestalten von uns, den Betrachtern, in gedanklicher Form geleistet werden muss. Mit der enigmatischen Figur sind im vollbildlichen Sinne also der Jupiter, in abgestufter Weise die Venus, der Merkur und schließlich der Mars und der Saturn gemeint. Das Blatt beginnt also mit einer sinnlichen Gewissheit (Kleid!), die zugunsten der geistigen Konstruktion zu transzendieren ist. (aus: MELENCOLIA ʹ I: Venus, Jupiter und Co.) Bibliografisch ist Venus, Jupiter und Co mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Verlag Dr. Kovač und dem Ort Hamburg erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2018 lässt sich Venus, Jupiter und Co sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Venus, Jupiter und Co ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Frank Keim beschäftigen möchten. Innerhalb von Sachbuch bietet Venus, Jupiter und Co eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Der Verlag Verlag Dr. Kovač und der Verlagsort Hamburg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Worum geht es in Venus, Jupiter und Co?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Venus, Jupiter und Co laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Welcher Planet ist nun abgebildet? Ist es die Venus, der Merkur oder der Jupiter? Oder steht ein Planet für alle anderen? Wenn man mit diesen Forderungen des Verstandes an das Bild herangeht, stellen sich solche und ähnliche Fragen. Der Verstand beharrt auf einer eindeutigen Zuordnung, einer klaren Benennung. Die Interpretation hat jedoch gezeigt, dass die Dinge so einfach nicht sind. Je mehr sie von oben nach unten, vom Blätterkranz zum Fuß, fortgeschritten ist, desto deutlicher hat sich gezeigt, dass die sitzende Frau als (alleinige) Venus nicht haltbar ist. Sie hat sich gewissermaßen unter der Hand, will sagen: Sie hat sich buchstäblich im Verlauf der Interpretation verändert und verwandelt. Nur zu Beginn war sie die weibliche Planetengottheit, die Venus, die mit ihrem Partner die Untere Konjunktion teilt. Mit dem Kranz kommt ein weiterer Kollege, der Jupiter, ins Spiel; später alle Planeten, um am Schluss wieder bei Jupiter zu enden. Man kann sagen, dass das Bild selbst diesen Wandel gewissermaßen nicht nachziehen kann. Das anfängliche Bild der Venus bleibt für immer erhalten. Und das, obwohl der Wechsel zu den anderen Planeten längst erfolgt ist. So bleibt nur die Möglichkeit, dass der Wandel und Wechsel der Gestalten von uns, den Betrachtern, in gedanklicher Form geleistet werden muss. Mit der enigmatischen Figur sind im vollbildlichen Sinne also der Jupiter, in abgestufter Weise die Venus, der Merkur und schließlich der Mars und der Saturn gemeint. Das Blatt beginnt also mit einer sinnlichen Gewissheit (Kleid!), die zugunsten der geistigen Konstruktion zu transzendieren ist. (aus: MELENCOLIA ʹ I: Venus, Jupiter und Co.) Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Art, Renaissance Art, Renaissance Astronomy, Astronomy in art, Astronomy

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Durch die Kombination aus Verlag Dr. Kovač, Hamburg und 2018 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Sowohl die ISBN-10 3339102201 als auch die ISBN-13 9783339102201 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32613507W sowie die Editionszuordnungen OL44424549M referenzierbar.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verfasst von: Frank Keim
  2. Open-Library-Work-ID: OL32613507W
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Welcher Planet ist nun abgebildet? Ist es die Venus, der Merkur oder der Jupiter? Oder steht ein Planet für alle anderen? Wenn man mit diesen Forderungen des Verstandes an das Bild herangeht, stellen sich solche und ähnliche Fragen. Der Verstand beharrt auf einer eindeutigen Zuordnung, einer klaren Benennung. Die Interpretation hat jedoch gezeigt, dass die Dinge so einfach nicht sind. Je mehr sie von oben nach unten, vom Blätterkranz zum Fuß, fortgeschritten ist, desto deutlicher hat sich gezeigt, dass die sitzende Frau als (alleinige) Venus nicht haltbar ist. Sie hat sich gewissermaßen unter der Hand, will sagen: Sie hat sich buchstäblich im Verlauf der Interpretation verändert und verwandelt. Nur zu Beginn war sie die weibliche Planetengottheit, die Venus, die mit ihrem Partner die Untere Konjunktion teilt. Mit dem Kranz kommt ein weiterer Kollege, der Jupiter, ins Spiel; später alle Planeten, um am Schluss wieder bei Jupiter zu enden. Man kann sagen, dass das Bild selbst diesen Wandel gewissermaßen nicht nachziehen kann. Das anfängliche Bild der Venus bleibt für immer erhalten. Und das, obwohl der Wechsel zu den anderen Planeten längst erfolgt ist. So bleibt nur die Möglichkeit, dass der Wandel und Wechsel der Gestalten von uns, den Betrachtern, in gedanklicher Form geleistet werden muss. Mit der enigmatischen Figur sind im vollbildlichen Sinne also der Jupiter, in abgestufter Weise die Venus, der Merkur und schließlich der Mars und der Saturn gemeint. Das Blatt beginnt also mit einer sinnlichen Gewissheit (Kleid!), die zugunsten der geistigen Konstruktion zu transzendieren ist. (aus: MELENCOLIA ʹ I: Venus, Jupiter und Co.)
  4. Ort der Veröffentlichung: Hamburg
  5. Seitenzahl: 103
  6. Externe Editionsreferenzen: OL44424549M
  7. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  8. ISBN-10: 3339102201
  9. Untertitel: die grossen Astronomen der Renaissance
  10. Thematische Tags: History, Art, Renaissance Art, Renaissance Astronomy, Astronomy in art, Astronomy
  11. ISBN-13: 9783339102201
  12. Primäre Kategorie: Sachbuch
  13. Buchtitel: Venus, Jupiter und Co
  14. Veröffentlicht am: 2018
  15. Publiziert bei: Verlag Dr. Kovač

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Venus, Jupiter und Co profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Frank Keim, Sachbuch und den Tags History, Art, Renaissance Art, Renaissance Astronomy, Astronomy in art, Astronomy, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3339102201, 9783339102201 und OL32613507W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Venus, Jupiter und Co

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Welcher Planet ist nun abgebildet? Ist es die Venus, der Merkur oder der Jupiter? Oder steht ein Planet für alle anderen? Wenn man mit diesen Forderungen des Verstandes an das Bild herangeht, stellen sich solche und ähnliche Fragen. Der Verstand beharrt auf einer eindeutigen Zuordnung, einer klaren Benennung. Die Interpretation hat jedoch gezeigt, dass die Dinge so einfach nicht sind. Je mehr sie von oben nach unten, vom Blätterkranz zum Fuß, fortgeschritten ist, desto deutlicher hat sich gezeigt, dass die sitzende Frau als (alleinige) Venus nicht haltbar ist. Sie hat sich gewissermaßen unter der Hand, will sagen: Sie hat sich buchstäblich im Verlauf der Interpretation verändert und verwandelt. Nur zu Beginn war sie die weibliche Planetengottheit, die Venus, die mit ihrem Partner die Untere Konjunktion teilt. Mit dem Kranz kommt ein weiterer Kollege, der Jupiter, ins Spiel; später alle Planeten, um am Schluss wieder bei Jupiter zu enden. Man kann sagen, dass das Bild selbst diesen Wandel gewissermaßen nicht nachziehen kann. Das anfängliche Bild der Venus bleibt für immer erhalten. Und das, obwohl der Wechsel zu den anderen Planeten längst erfolgt ist. So bleibt nur die Möglichkeit, dass der Wandel und Wechsel der Gestalten von uns, den Betrachtern, in gedanklicher Form geleistet werden muss. Mit der enigmatischen Figur sind im vollbildlichen Sinne also der Jupiter, in abgestufter Weise die Venus, der Merkur und schließlich der Mars und der Saturn gemeint. Das Blatt beginnt also mit einer sinnlichen Gewissheit (Kleid!), die zugunsten der geistigen Konstruktion zu transzendieren ist. (aus: MELENCOLIA ʹ I: Venus, Jupiter und Co.)

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Art, Renaissance Art, Renaissance Astronomy, Astronomy in art, Astronomy kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Was verrät der Untertitel über Venus, Jupiter und Co?

Mit die grossen Astronomen der Renaissance wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Verlag Dr. Kovač, Hamburg und das Datum 2018 beschrieben.

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