Frauenfeindliche Werbung | Buchinfos, Beschreibung und ISBN
17/07/2026
Lesedauer: 8 min
Kompakte Infos zu Frauenfeindliche Werbung von Christiane Schmerl: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
Frauenfeindliche Werbung von Christiane Schmerl - Informationen zur Ausgabe
Frauenfeindliche Werbung von Christiane Schmerl ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Sexismus als heimlicher Lehrplan schärft das Profil von Frauenfeindliche Werbung und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Frauenfeindliche Werbung wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Frauenfeindliche Werbung ist Werbung, die die „normale“ (!) Verwendung von Frauen und Frauenklischees zynisch auf die Spitze treibt. Die Darstellung und Kritik solcher Werbung in dieser Materialsammlung weist auf ein durchgängiges und charakteristisches Merkmal unserer Gesellschaft hin: auf die menschenverachtende Verwendung von Frauen zur Steigerung des Konsums. Das millionenfach verbreitete und überall angebotene Frauenbild der Werbung prägt unsere Vorstellungen über Daseins- und Verwendungszwecke von Frauen. Bei Männern und Frauen. Und bei Kindern Bibliografisch ist Frauenfeindliche Werbung mit dem Erscheinungsdatum 1983, dem Verlag Rowohlt Verlag und dem Ort Reinbek, Germany erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Frauenfeindliche Werbung mit dem Datum 1983 eindeutig zuordenbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Christiane Schmerl lässt sich Frauenfeindliche Werbung gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Der Verlag Rowohlt Verlag und der Verlagsort Reinbek, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Frauenfeindliche Werbung liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Frauenfeindliche Werbung auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Inhalte, Themen und Relevanz
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Frauenfeindliche Werbung laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Frauenfeindliche Werbung ist Werbung, die die „normale“ (!) Verwendung von Frauen und Frauenklischees zynisch auf die Spitze treibt. Die Darstellung und Kritik solcher Werbung in dieser Materialsammlung weist auf ein durchgängiges und charakteristisches Merkmal unserer Gesellschaft hin: auf die menschenverachtende Verwendung von Frauen zur Steigerung des Konsums. Das millionenfach verbreitete und überall angebotene Frauenbild der Werbung prägt unsere Vorstellungen über Daseins- und Verwendungszwecke von Frauen. Bei Männern und Frauen. Und bei Kindern Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Teil I: Werberezept Sexismus: überwiegend frauenfeindlich | Christiane Schmerl: Werbung auf den Trampelpfaden des Patriarchats | Thomas Greulich: Gespräche im Werbefunk | Thomas Greulich: … und zwischen den Werbespots: unsere Schlagerlieblinge … | Christane Schmerl: Kosmetische Zwangsjacken | Heidrun Abromeit: Effektivität, Absicht und „politische Wirkung“ der Wirtschaftswerbung | Wolfgang F. Haug: Der Schein, auf den man hereinfällt | Thomas Kempas, Eberhard Roters, Rolf Weweder: … mit höchster Rafinesse ihren Opfern suggeriert | Ilse Bock: Die Würde des Menschen | Exkurs: Männer! | Georges Falconnet, Nadine Lefaucheur: „Wirklich männliche Eigenschaften„32 | Geschichten über Männer — vop der Werbung erzählt | Heidrun Abromeit: Männlichkeit | Georges Falconnet, Nadine Lefaucheur: Ein echtes Männerleben: Auf der Suche nach der Herrschaft | Zitate | Franz Ronneberger: „Was sind solche Einflüsse anderes als Sozialisationseffekte!“ | H. Piwitt: „…gar nicht schlimm genug einzuschätzen …“ | Uwe Segeth: „Die Mädchen kommen natürlich nicht von selbst auf die Idee …“ [Babystrich] | Teil II: Meinungen aus der Branche | „Eine Farfisa-Orgel ist wie eine schöne Frau“ | Helmut Schmitz: „Menschenwürdige Einschätzung des Verbrauchers” | Joachim Kirchmann: Reizwelle. Sex in der Werbung | Günter Mast: „… wir leben aber nicht von Minderheiten …“ | Helmut Schmitz: „… die Vermarktung der Frau als Hausfrau …“ | Henning Venske: Warum haben Sie nicht Böll gefragt? | H.S., Christiane Schmerl: Interview mit einem weiblichen Ex-Fotomodell | Christiane Schmerl: Einige lose Bemerkungen zu der Behauptung eines relativ bekannten Werbefritzen, kommerzieiie Werbung sei „Kunst“ | Teil III: Sich wehren – Wie? | Beispiel 1: Angelika Wagner. Heidi Frasch: Frauen und Männer in der Werbung … und Vorschläge für didaktisch-methodisches Vorgehen | Beispiel 2: Winfried Trabert: „Ein Mann darf Falten haben, eine Frau nicht“ – Frauenrollen in der Anzeigenwerbung – Unterichtsmaterialien für das 9. bis 12. Schuljahr | Beispiel 3: Christiane Schmerl, Gerd Fleischmann: Die Spitze des Eisbergs – Frauenfeindlichkeit in der Werbung – Eine Ausstellung | Beispiel 4: Sich Beschweren – die Beschwerden öffentlich machen | Christiane Schmerl: Argumentationsbeispiele | Literatur Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Advertising, Sexism, Women in advertising Frauenfeindliche Werbung umfasst 297 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Mit 3499177471 und 9783499177477 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Rowohlt Verlag, Reinbek, Germany und 1983 präzise ergänzt. Die Open-Library-Zuordnung über OL13366084W und OL2499105M, OL2893321M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- ISBN-13: 9783499177477
- Verfasst von: Christiane Schmerl
- Ausgabeform: pocket
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Umfang: 297 Seiten
- ISBN-10: 3499177471
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Teil I: Werberezept Sexismus: überwiegend frauenfeindlich | Christiane Schmerl: Werbung auf den Trampelpfaden des Patriarchats | Thomas Greulich: Gespräche im Werbefunk | Thomas Greulich: … und zwischen den Werbespots: unsere Schlagerlieblinge … | Christane Schmerl: Kosmetische Zwangsjacken | Heidrun Abromeit: Effektivität, Absicht und „politische Wirkung“ der Wirtschaftswerbung | Wolfgang F. Haug: Der Schein, auf den man hereinfällt | Thomas Kempas, Eberhard Roters, Rolf Weweder: … mit höchster Rafinesse ihren Opfern suggeriert | Ilse Bock: Die Würde des Menschen | Exkurs: Männer! | Georges Falconnet, Nadine Lefaucheur: „Wirklich männliche Eigenschaften„32 | Geschichten über Männer — vop der Werbung erzählt | Heidrun Abromeit: Männlichkeit | Georges Falconnet, Nadine Lefaucheur: Ein echtes Männerleben: Auf der Suche nach der Herrschaft | Zitate | Franz Ronneberger: „Was sind solche Einflüsse anderes als Sozialisationseffekte!“ | H. Piwitt: „…gar nicht schlimm genug einzuschätzen …“ | Uwe Segeth: „Die Mädchen kommen natürlich nicht von selbst auf die Idee …“ [Babystrich] | Teil II: Meinungen aus der Branche | „Eine Farfisa-Orgel ist wie eine schöne Frau“ | Helmut Schmitz: „Menschenwürdige Einschätzung des Verbrauchers” | Joachim Kirchmann: Reizwelle. Sex in der Werbung | Günter Mast: „… wir leben aber nicht von Minderheiten …“ | Helmut Schmitz: „… die Vermarktung der Frau als Hausfrau …“ | Henning Venske: Warum haben Sie nicht Böll gefragt? | H.S., Christiane Schmerl: Interview mit einem weiblichen Ex-Fotomodell | Christiane Schmerl: Einige lose Bemerkungen zu der Behauptung eines relativ bekannten Werbefritzen, kommerzieiie Werbung sei „Kunst“ | Teil III: Sich wehren – Wie? | Beispiel 1: Angelika Wagner. Heidi Frasch: Frauen und Männer in der Werbung … und Vorschläge für didaktisch-methodisches Vorgehen | Beispiel 2: Winfried Trabert: „Ein Mann darf Falten haben, eine Frau nicht“ – Frauenrollen in der Anzeigenwerbung – Unterichtsmaterialien für das 9. bis 12. Schuljahr | Beispiel 3: Christiane Schmerl, Gerd Fleischmann: Die Spitze des Eisbergs – Frauenfeindlichkeit in der Werbung – Eine Ausstellung | Beispiel 4: Sich Beschweren – die Beschwerden öffentlich machen | Christiane Schmerl: Argumentationsbeispiele | Literatur
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Thematische Tags: Advertising, Sexism, Women in advertising
- Maße der Ausgabe: 19 x x cm
- Ergänzender Titelzusatz: Sexismus als heimlicher Lehrplan
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Frauenfeindliche Werbung ist Werbung, die die „normale“ (!) Verwendung von Frauen und Frauenklischees zynisch auf die Spitze treibt. Die Darstellung und Kritik solcher Werbung in dieser Materialsammlung weist auf ein durchgängiges und charakteristisches Merkmal unserer Gesellschaft hin: auf die menschenverachtende Verwendung von Frauen zur Steigerung des Konsums. Das millionenfach verbreitete und überall angebotene Frauenbild der Werbung prägt unsere Vorstellungen über Daseins- und Verwendungszwecke von Frauen. Bei Männern und Frauen. Und bei Kindern
- Veröffentlicht am: 1983
- Open-Library-Work-ID: OL13366084W
- Publiziert bei: Rowohlt Verlag
- Open-Library-Editions-IDs: OL2499105M, OL2893321M
- Verlagsort: Reinbek, Germany
- Buchtitel: Frauenfeindliche Werbung
Warum sich Frauenfeindliche Werbung gut einordnen lässt
Frauenfeindliche Werbung profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Christiane Schmerl, Sachbuch und den Tags Advertising, Sexism, Women in advertising, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3499177471, 9783499177477 und OL13366084W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Was verrät der Untertitel über Frauenfeindliche Werbung?
Mit Sexismus als heimlicher Lehrplan wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1983, der Verlag Rowohlt Verlag und der Verlagsort Reinbek, Germany.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Frauenfeindliche Werbung ist Werbung, die die „normale“ (!) Verwendung von Frauen und Frauenklischees zynisch auf die Spitze treibt. Die Darstellung und Kritik solcher Werbung in dieser Materialsammlung weist auf ein durchgängiges und charakteristisches Merkmal unserer Gesellschaft hin: auf die menschenverachtende Verwendung von Frauen zur Steigerung des Konsums. Das millionenfach verbreitete und überall angebotene Frauenbild der Werbung prägt unsere Vorstellungen über Daseins- und Verwendungszwecke von Frauen. Bei Männern und Frauen. Und bei Kindern
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3499177471 und die ISBN-13 9783499177477.
Externe Links
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