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Halikarnassos in Sachsen? | Buchdetails & ISBN

17/07/2026

Lesedauer: 7 min

Hier findest du zu Halikarnassos in Sachsen? von Henning Gans die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Halikarnassos in Sachsen? | Buchdetails & ISBN

Alles Wichtige zu Halikarnassos in Sachsen?

Halikarnassos in Sachsen? von Henning Gans ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der "Totenberg" in Sahlis, ein Kenotaph im Grünen fungiert als präzisierende Ergänzung zu Halikarnassos in Sachsen? und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Halikarnassos in Sachsen? wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Erstmals dürfte ein grösserer Kreis der deutschen Bevölkerung auf den Ort Sahlis im Jahr 2016 aufmerksam geworden sein: Es stand die Versteigerung seines, so nicht selten zugespitzt bezeichnet, 'Nazi-Schlosses' an. Der Besitzer Karl-Heinz Hoffmann, der 2004 die Immobilie erworben hatte, war als vormaliger Wehrsportgruppeneiter noch weithin bekannt und man erwartete nun durchaus mit einiger Spannung, wie sich diese Entwicklung gestalten würde.0Dennoch bilden nicht diese zwölf Jahre den interessantesten Teil der Historie des Sahliser Rittergutshofes, der im 17. Jahrhundert dort angelegt wurde, und hier tritt der kursächsische Erb-Marschall Hans II. Löser in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Auf ihn geht ein in dieser Region einzigartiges Monument zurück: Der 'Totenberg', ein Kenotaph für Ursula Löser. Dieses vom Augustus-Mausoleum in Rom angeregte Denkmal, das Löser seiner zweiten Frau und ihren toten Kindern 1689 setzen liess und das, weil weitgehend zerstört, von der Kunstgeschichte vergessen wurde, wird in diesem Band ebenso einer näheren Betrachtung unterzogen wie das Lösersche Lusthaus am Lenkersberg, durch das der Totenberg erst seinen Standort bekam. Beide, Lusthaus und Totenberg, gleichen noch immer nicht hinreichend gewürdigten Mosaiksteinchen im Ensemble der Rezeption der Antike im Sachsen des 17. Jahrhunderts Halikarnassos in Sachsen? wurde am 2017 publiziert und dem Verlag Leipziger Universitätsverlag mit Verlagsort Leipzig zugeordnet.

Warum Halikarnassos in Sachsen? relevant sein kann

Halikarnassos in Sachsen? liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für alle, die Bücher von Henning Gans recherchieren oder vergleichen, ist Halikarnassos in Sachsen? eine relevante Ausgabe. Der Verlag Leipziger Universitätsverlag und der Verlagsort Leipzig liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Halikarnassos in Sachsen? auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Halikarnassos in Sachsen? sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Halikarnassos in Sachsen? laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Erstmals dürfte ein grösserer Kreis der deutschen Bevölkerung auf den Ort Sahlis im Jahr 2016 aufmerksam geworden sein: Es stand die Versteigerung seines, so nicht selten zugespitzt bezeichnet, 'Nazi-Schlosses' an. Der Besitzer Karl-Heinz Hoffmann, der 2004 die Immobilie erworben hatte, war als vormaliger Wehrsportgruppeneiter noch weithin bekannt und man erwartete nun durchaus mit einiger Spannung, wie sich diese Entwicklung gestalten würde.0Dennoch bilden nicht diese zwölf Jahre den interessantesten Teil der Historie des Sahliser Rittergutshofes, der im 17. Jahrhundert dort angelegt wurde, und hier tritt der kursächsische Erb-Marschall Hans II. Löser in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Auf ihn geht ein in dieser Region einzigartiges Monument zurück: Der 'Totenberg', ein Kenotaph für Ursula Löser. Dieses vom Augustus-Mausoleum in Rom angeregte Denkmal, das Löser seiner zweiten Frau und ihren toten Kindern 1689 setzen liess und das, weil weitgehend zerstört, von der Kunstgeschichte vergessen wurde, wird in diesem Band ebenso einer näheren Betrachtung unterzogen wie das Lösersche Lusthaus am Lenkersberg, durch das der Totenberg erst seinen Standort bekam. Beide, Lusthaus und Totenberg, gleichen noch immer nicht hinreichend gewürdigten Mosaiksteinchen im Ensemble der Rezeption der Antike im Sachsen des 17. Jahrhunderts Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Buildings, structures, Buildings, Manors, Monuments, Domestic Architecture

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Leipziger Universitätsverlag, Leipzig und 2017 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32661893W und OL44476159M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3960231180 als auch die ISBN-13 9783960231189 hinterlegt.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Sprache: Deutsch
  2. Seitenzahl: 89
  3. Titel: Halikarnassos in Sachsen?
  4. Autor beziehungsweise Autoren: Henning Gans
  5. Verlagsort: Leipzig
  6. Publiziert bei: Leipziger Universitätsverlag
  7. Externe Editionsreferenzen: OL44476159M
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783960231189
  9. Schlagwörter: Buildings, structures, Buildings, Manors, Monuments, Domestic Architecture
  10. Primäre Kategorie: Sachbuch
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3960231180
  12. Erscheinungsdatum: 2017
  13. Kurzbeschreibung: Erstmals dürfte ein grösserer Kreis der deutschen Bevölkerung auf den Ort Sahlis im Jahr 2016 aufmerksam geworden sein: Es stand die Versteigerung seines, so nicht selten zugespitzt bezeichnet, 'Nazi-Schlosses' an. Der Besitzer Karl-Heinz Hoffmann, der 2004 die Immobilie erworben hatte, war als vormaliger Wehrsportgruppeneiter noch weithin bekannt und man erwartete nun durchaus mit einiger Spannung, wie sich diese Entwicklung gestalten würde.0Dennoch bilden nicht diese zwölf Jahre den interessantesten Teil der Historie des Sahliser Rittergutshofes, der im 17. Jahrhundert dort angelegt wurde, und hier tritt der kursächsische Erb-Marschall Hans II. Löser in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Auf ihn geht ein in dieser Region einzigartiges Monument zurück: Der 'Totenberg', ein Kenotaph für Ursula Löser. Dieses vom Augustus-Mausoleum in Rom angeregte Denkmal, das Löser seiner zweiten Frau und ihren toten Kindern 1689 setzen liess und das, weil weitgehend zerstört, von der Kunstgeschichte vergessen wurde, wird in diesem Band ebenso einer näheren Betrachtung unterzogen wie das Lösersche Lusthaus am Lenkersberg, durch das der Totenberg erst seinen Standort bekam. Beide, Lusthaus und Totenberg, gleichen noch immer nicht hinreichend gewürdigten Mosaiksteinchen im Ensemble der Rezeption der Antike im Sachsen des 17. Jahrhunderts
  14. Open-Library-Work-ID: OL32661893W
  15. Untertitel: Der "Totenberg" in Sahlis, ein Kenotaph im Grünen

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Halikarnassos in Sachsen? profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Henning Gans, Sachbuch und den Tags Buildings, structures, Buildings, Manors, Monuments, Domestic Architecture, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3960231180, 9783960231189 und OL32661893W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Halikarnassos in Sachsen?

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32661893W und die Editionsreferenzen OL44476159M.

Wer sollte sich für Halikarnassos in Sachsen? interessieren?

Besonders relevant ist Halikarnassos in Sachsen? für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Henning Gans betrachten möchten.

Was verrät der Untertitel über Halikarnassos in Sachsen??

Mit Der "Totenberg" in Sahlis, ein Kenotaph im Grünen wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Erstmals dürfte ein grösserer Kreis der deutschen Bevölkerung auf den Ort Sahlis im Jahr 2016 aufmerksam geworden sein: Es stand die Versteigerung seines, so nicht selten zugespitzt bezeichnet, 'Nazi-Schlosses' an. Der Besitzer Karl-Heinz Hoffmann, der 2004 die Immobilie erworben hatte, war als vormaliger Wehrsportgruppeneiter noch weithin bekannt und man erwartete nun durchaus mit einiger Spannung, wie sich diese Entwicklung gestalten würde.0Dennoch bilden nicht diese zwölf Jahre den interessantesten Teil der Historie des Sahliser Rittergutshofes, der im 17. Jahrhundert dort angelegt wurde, und hier tritt der kursächsische Erb-Marschall Hans II. Löser in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Auf ihn geht ein in dieser Region einzigartiges Monument zurück: Der 'Totenberg', ein Kenotaph für Ursula Löser. Dieses vom Augustus-Mausoleum in Rom angeregte Denkmal, das Löser seiner zweiten Frau und ihren toten Kindern 1689 setzen liess und das, weil weitgehend zerstört, von der Kunstgeschichte vergessen wurde, wird in diesem Band ebenso einer näheren Betrachtung unterzogen wie das Lösersche Lusthaus am Lenkersberg, durch das der Totenberg erst seinen Standort bekam. Beide, Lusthaus und Totenberg, gleichen noch immer nicht hinreichend gewürdigten Mosaiksteinchen im Ensemble der Rezeption der Antike im Sachsen des 17. Jahrhunderts

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