Der Salzburger Residenzplatz - Worum geht es im Buch?
17/07/2026
Lesedauer: 6 min
Der Salzburger Residenzplatz von Gerhard Plasser kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Der Salzburger Residenzplatz - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Der Salzburger Residenzplatz ist ein Werk von Gerhard Plasser, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Wandel eines Ortes ergänzt den Haupttitel Der Salzburger Residenzplatz sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Der Salzburger Residenzplatz wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Echt italienisch', so der berühmte Stadtplaner Camillo Sitte, sei an Salzburg 'die herrliche Platzgruppierung um den Dom' - und dies nicht nur, weil sie das Werk italienischer Meister (Scamozzi, Solari etc.) ist. Der Residenzplatz ist der grösste und mit der üppigen barocken Brunnenanlage vielleicht der schönste des aus insgesamt fünf Plätzen bestehenden Ensembles. Erzbischof Wolf Dietrich liess 55 Bürgerhäuser abreissen und den Domfriedhof absiedeln, um einen repräsentativen Platz für Feste, Paraden und Empfänge zu schaffen. Seine endgültige Ausformung erhielt der Residenzplatz in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Heute gibt er die stimmungsvolle Kulisse für den Christkindlmarkt, den Rupertikirtag und viele andere Events. Nach etlichen Anläufen, den Platz neu zu gestalten, ist es nun soweit: Die Architekten Erich Wagner und Eduard Widmann greifen die barocke Idee auf und lassen den Sandplatz vom Tritonbrunnen aus perspektivisch ansteigen; grossformatiger Granit rahmt den Platz. Neu ist auch das Mahnmal, das an die Büchverbrennung am 30. April 1938 erinnert, die einzige Österreichs Die Ausgabe erschien am 2018 bei Müry Salzmann und ist dem Verlagsstandort Salzburg zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Der Salzburger Residenzplatz ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Gerhard Plasser beschäftigen möchten. Verlagsname und Verlagsort - Müry Salzmann und Salzburg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Der Salzburger Residenzplatz spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Der Salzburger Residenzplatz liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Der Salzburger Residenzplatz mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar.
Inhalte, Themen und Relevanz
Der Salzburger Residenzplatz lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Echt italienisch', so der berühmte Stadtplaner Camillo Sitte, sei an Salzburg 'die herrliche Platzgruppierung um den Dom' - und dies nicht nur, weil sie das Werk italienischer Meister (Scamozzi, Solari etc.) ist. Der Residenzplatz ist der grösste und mit der üppigen barocken Brunnenanlage vielleicht der schönste des aus insgesamt fünf Plätzen bestehenden Ensembles. Erzbischof Wolf Dietrich liess 55 Bürgerhäuser abreissen und den Domfriedhof absiedeln, um einen repräsentativen Platz für Feste, Paraden und Empfänge zu schaffen. Seine endgültige Ausformung erhielt der Residenzplatz in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Heute gibt er die stimmungsvolle Kulisse für den Christkindlmarkt, den Rupertikirtag und viele andere Events. Nach etlichen Anläufen, den Platz neu zu gestalten, ist es nun soweit: Die Architekten Erich Wagner und Eduard Widmann greifen die barocke Idee auf und lassen den Sandplatz vom Tritonbrunnen aus perspektivisch ansteigen; grossformatiger Granit rahmt den Platz. Neu ist auch das Mahnmal, das an die Büchverbrennung am 30. April 1938 erinnert, die einzige Österreichs Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Buildings, structures, Buildings, Conservation and restoration, Plazas
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32610948W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44421854M. Durch die Kombination aus Müry Salzmann, Salzburg und 2018 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3990141813 als auch die ISBN-13 9783990141816 hinterlegt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Ergänzender Titelzusatz: Wandel eines Ortes
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Echt italienisch', so der berühmte Stadtplaner Camillo Sitte, sei an Salzburg 'die herrliche Platzgruppierung um den Dom' - und dies nicht nur, weil sie das Werk italienischer Meister (Scamozzi, Solari etc.) ist. Der Residenzplatz ist der grösste und mit der üppigen barocken Brunnenanlage vielleicht der schönste des aus insgesamt fünf Plätzen bestehenden Ensembles. Erzbischof Wolf Dietrich liess 55 Bürgerhäuser abreissen und den Domfriedhof absiedeln, um einen repräsentativen Platz für Feste, Paraden und Empfänge zu schaffen. Seine endgültige Ausformung erhielt der Residenzplatz in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Heute gibt er die stimmungsvolle Kulisse für den Christkindlmarkt, den Rupertikirtag und viele andere Events. Nach etlichen Anläufen, den Platz neu zu gestalten, ist es nun soweit: Die Architekten Erich Wagner und Eduard Widmann greifen die barocke Idee auf und lassen den Sandplatz vom Tritonbrunnen aus perspektivisch ansteigen; grossformatiger Granit rahmt den Platz. Neu ist auch das Mahnmal, das an die Büchverbrennung am 30. April 1938 erinnert, die einzige Österreichs
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Editions-IDs: OL44421854M
- Sprache: Deutsch
- Veröffentlicht am: 2018
- Ort der Veröffentlichung: Salzburg
- Seitenzahl: 96
- Publiziert bei: Müry Salzmann
- Autor beziehungsweise Autoren: Gerhard Plasser
- Externe Work-Referenz: OL32610948W
- Schlagwörter: Buildings, structures, Buildings, Conservation and restoration, Plazas
- ISBN-10: 3990141813
- Titel: Der Salzburger Residenzplatz
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783990141816
Relevanz für Suche und Einordnung
Der Salzburger Residenzplatz profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Gerhard Plasser, Sachbuch und den Tags Buildings, structures, Buildings, Conservation and restoration, Plazas, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3990141813, 9783990141816 und OL32610948W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Der Salzburger Residenzplatz
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32610948W sowie die Editions-IDs OL44421854M referenzierbar.
Wie lässt sich Der Salzburger Residenzplatz thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Echt italienisch', so der berühmte Stadtplaner Camillo Sitte, sei an Salzburg 'die herrliche Platzgruppierung um den Dom' - und dies nicht nur, weil sie das Werk italienischer Meister (Scamozzi, Solari etc.) ist. Der Residenzplatz ist der grösste und mit der üppigen barocken Brunnenanlage vielleicht der schönste des aus insgesamt fünf Plätzen bestehenden Ensembles. Erzbischof Wolf Dietrich liess 55 Bürgerhäuser abreissen und den Domfriedhof absiedeln, um einen repräsentativen Platz für Feste, Paraden und Empfänge zu schaffen. Seine endgültige Ausformung erhielt der Residenzplatz in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Heute gibt er die stimmungsvolle Kulisse für den Christkindlmarkt, den Rupertikirtag und viele andere Events. Nach etlichen Anläufen, den Platz neu zu gestalten, ist es nun soweit: Die Architekten Erich Wagner und Eduard Widmann greifen die barocke Idee auf und lassen den Sandplatz vom Tritonbrunnen aus perspektivisch ansteigen; grossformatiger Granit rahmt den Platz. Neu ist auch das Mahnmal, das an die Büchverbrennung am 30. April 1938 erinnert, die einzige Österreichs
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2018, der Verlag Müry Salzmann und der Verlagsort Salzburg.
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