Tugend und Gemeinwohl | Buchprofil und Inhaltsübersicht
17/07/2026
Lesedauer: 12 min
Tugend und Gemeinwohl von Mohammed Nekroumi auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Tugend und Gemeinwohl im Überblick
Tugend und Gemeinwohl von Mohammed Nekroumi ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Grundzüge hermeneutischen Denkens in der postklassischen koranischen Ethik am Beispiel der maqasid-Theorie von as-Satibi fungiert als präzisierende Ergänzung zu Tugend und Gemeinwohl und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Tugend und Gemeinwohl wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die moderne Debatte um Bedeutung und Anliegen des Begriffs Sari'a ging seit Beginn des 20. Jahrhundert mit der Frage nach Beständigkeit, Allgemeingültigkeit und Wandelbarkeit koranischer Moralnormativität einher. Während sich eine Vielzahl unsystematischer populärwissenschaftlicher Erklärungsansätze mit der vermeintlichen Krise islamischer Moralität beschäftigten, blieb der theologisch-akademische Diskurs zu den grundliegenden zeitgenössischen Fragen islamischer Ethik weitgehend unterentwickelt, mit der Begründung, er sei angesichts der Bildungsferne des muslimischen Empfängers nicht kommunikabel. Und bis heute findet man kaum Studien, die sich ideengeschichtlich und epistemologisch mit Blick auf die ganze Bedeutungstiefe islamisch-ethischer Begriffe und den Wandel des normativen Konzepts der Sari'a in den unterschiedlichen Epochen der islamischen Geistesgeschichte befassen.0Ausgehend von einer erkenntnistheoretischen Auseinandersetzung mit der Ethiktheorie der sogenannten maqasid, die die Ziele der Sari'a bzw. die Intentionen des Gesetzgebers zum Gegenstand hat, unternimmt Mohammed Nekroumi einen Rekonstruktionsversuch zur Verhältnisbestimmung zwischen islamischer Moralität und Ethikfragen der Moderne wie Gewissen, Freiheit, Verantwortlichkeit, Tugend oder Glückseligkeit Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Harrassowitz Verlag in Wiesbaden.
Warum Tugend und Gemeinwohl relevant sein kann
Dass Tugend und Gemeinwohl in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für alle, die Bücher von Mohammed Nekroumi recherchieren oder vergleichen, ist Tugend und Gemeinwohl eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Tugend und Gemeinwohl für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Angaben zu Harrassowitz Verlag und Wiesbaden stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Tugend und Gemeinwohl spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf Tugend und Gemeinwohl inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die moderne Debatte um Bedeutung und Anliegen des Begriffs Sari'a ging seit Beginn des 20. Jahrhundert mit der Frage nach Beständigkeit, Allgemeingültigkeit und Wandelbarkeit koranischer Moralnormativität einher. Während sich eine Vielzahl unsystematischer populärwissenschaftlicher Erklärungsansätze mit der vermeintlichen Krise islamischer Moralität beschäftigten, blieb der theologisch-akademische Diskurs zu den grundliegenden zeitgenössischen Fragen islamischer Ethik weitgehend unterentwickelt, mit der Begründung, er sei angesichts der Bildungsferne des muslimischen Empfängers nicht kommunikabel. Und bis heute findet man kaum Studien, die sich ideengeschichtlich und epistemologisch mit Blick auf die ganze Bedeutungstiefe islamisch-ethischer Begriffe und den Wandel des normativen Konzepts der Sari'a in den unterschiedlichen Epochen der islamischen Geistesgeschichte befassen.0Ausgehend von einer erkenntnistheoretischen Auseinandersetzung mit der Ethiktheorie der sogenannten maqasid, die die Ziele der Sari'a bzw. die Intentionen des Gesetzgebers zum Gegenstand hat, unternimmt Mohammed Nekroumi einen Rekonstruktionsversuch zur Verhältnisbestimmung zwischen islamischer Moralität und Ethikfragen der Moderne wie Gewissen, Freiheit, Verantwortlichkeit, Tugend oder Glückseligkeit Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Fragestellung und erkenntnistheoretische Grundfragen -- | Fragestellung -- | Die Verortung der Ethikfrage in der islamischen Theologie -- | Kontroversen der islamischen Ethikdebatte -- | Die vorzügliche Ethik und die Frage der Rezeption des griechischen Erbes -- | Erkenntnistheoretische Grundfragen -- | Die ethischen Wurzeln der islamischen Rechtstheorie : entstanden aus dem Konflikt der Interpretationen -- | Die Ethikfrage im Lichte der maqāsịd-Theorie : šarīʻa fiqh, ahl̮āq -- | Glaubensorientierte Lebensführung im Verhältnis von Anerschaffenheit (fitṛa) und Vernunft ( ʻaql ) -- | Aš-Šātịbīs Ethik im Verhältnis von Pflicht und Ausrichtung -- | Zur Methodenfrage -- | Das ethische Prinzip der Fürsorge als Ort zur Begründung der Pflicht -- | Die Frage von Hierarchie und Organisation im Verhältnis von maqāsịd und ahḳām -- | Grundfragen rationaler Begründbarkeit der Moraltheologie der šarīʻa -- | Offenbarungsintention als Begründungsort moralischer Pflicht -- | Diskursethische Argumentation im Verhältnis zur rationalen Urteilsfindung -- | Rechtliche Analogie, Absicht und diskursethische Moralbegründung -- | Moralnormen im Kontext teleologischer Begründungsansätze -- | Moralbegründung der maqāsịd im Lichte der theologischen Hermeneutik -- | Von expliziter Bedeutung zum impliziten Aufforderungsakt : Absicht im Spannungsfeld zwischen Wille und Grund -- | Die rhetorischen Wurzeln von aš-Šātịbīs diskursethischer Moralbegründung -- | Zur Verstrickung von Finalität und Kausalität bei der ethischen Urteilsfindung -- | Schlussbetrachtung -- | Masḷahạ als "Schlussstein" ethischer Ausrichtung -- | Vorbemerkungen : Masḷahạ : ein historischer Überblick -- | Masḷahạ als Prinzip deduktiven Schliessens -- | Masḷahạ als Schöpfungsprinzip -- | Masḷahạ als Methode der Rechtsfindung -- | Ethische Ausrichtung im Verhältnis von Pflicht und Verantwortung -- | Rechtschaffenes Handeln aus dem Blickwinkel der Pflichtmoral -- | Masḷahạ und Freiheitsbegriff der Rationaltheologie -- | Ausrichtung auf masḷahạ im Horizont des taklīf-Begriffs -- | Im Spannungsfeld zwischen Rationaltheologie und Rechtstheorie -- | Masḷahạ mu ʻtabara : Glaubensorientierte Urteilsfindung im Verhältnis zur rationalen Güterlehre -- | Masḷahạ im Kontext abwägender Vernunft gemäss situationsabhängiger Urteilsfindung -- | Zuordnung von masḷahạ-Kategorien zur Güterabwägung -- | Ethische Ausrichtung als identitätsstiftend -- | Verantwortungsethik als Grundlage religiöser Identitätsbestimmung -- | Zur Verhältnisbestimmung grundlegender Zielsetzungen der šarīʻa -- | Vom Schutz der Seele zur sozialen Verantwortung des Selbst -- | Schlussbetrachtungen -- | al-Ahḳām at-taklīfiyya : Grundfragen der Pflichtmoral der maqāsịd -- | Leitendes Erkenntnisinteresse -- | Zusammenwirken von maqāsịd und ahḳām -- | Selbstständige Urteilsfindung zwischen Verstandesreflexion und geistiger Sinnsuche -- | Menschliche Willensfreiheit im Verhältnis zur göttlichen Pflicht -- | Aš-Šātịbīs theologische Moralnormativität (ahḳām šar ʻiyya) im Horizont göttlicher Gemeinwohlideale -- | Die konstitutiven Elemente moralischer Normativität -- | Pflichtnormen : Ahḳām taklīfiyya : Kategorien moralischen Verhaltens -- | Intermediäre Verhaltensnormen : Empfehlenswertes und Verwerfliches als Abstufungsmerkmale des moralischen Urteils -- | Verortung des Erlaubten innerhalb der Verpflichtungsnormen -- | Das Erlaubte als Grundstein moralischer Erfindung -- | Das Erlaubte als Vorbeugung vor sündhaftem Verhalten -- | Normativität unter dem Aspekt des sozialen Handlungsumfelds -- | Die jussive Form der Moralpflicht : Deontologie im Horizont von Sprechhandlungen -- | Hụkm als Sachmoment im sittlichen Urteil : Pflichtmoral im Horizont sittlicher Urteilsfindung (šarīʻa ʻarabiyya) -- | Al-Ahḳām al-wad ̣ʻiyya als konstitutive Regeln des sittlichen Handelns -- | Ethikrelevante handlungsinterne Regeln der Glaubenspraxis -- | Das Verhältnis von Anlass und Ergebnis bei der ethischen Urteilsbildung (asbāb vs. musabbabāt) -- | Hermeneutik der Handlung im Horizont teleologisch-ethischer Urteilsfindung : von Ursache und Wirkung -- | Perspektiven und Ausblick : ahḳām und der moderne Begriff der Gerechtigkeit ---- Schlusswort und Ausblick-- Anhang-- Literaturverzeichnis-- Personenverzeichnis-- Glossar-- Arabische Kontextbelege. Über die Schlagwörter Ethics, Interpretation and construction, Qurʼan, Islamic law, Qur'an, Maqāṣid (Islamic law), Istiṣlāḥ (Islamic law) lässt sich Tugend und Gemeinwohl auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Kombination aus ISBN-10 3447109580 und ISBN-13 9783447109581 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Ausgabe ist über den Verlag Harrassowitz Verlag, den Ort Wiesbaden und das Datum 2018 klar kontextualisiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32496819W und OL44290121M besonders hilfreich.
Die zentralen Metadaten zu Tugend und Gemeinwohl
- Sprache: Deutsch
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783447109581
- Thematische Tags: Ethics, Interpretation and construction, Qurʼan, Islamic law, Qur'an, Maqāṣid (Islamic law), Istiṣlāḥ (Islamic law)
- Open-Library-Work-ID: OL32496819W
- Verlagsort: Wiesbaden
- Ergänzender Titelzusatz: Grundzüge hermeneutischen Denkens in der postklassischen koranischen Ethik am Beispiel der maqasid-Theorie von as-Satibi
- Titel: Tugend und Gemeinwohl
- Umfang: 227 Seiten
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3447109580
- Inhaltsübersicht: Vorwort | Fragestellung und erkenntnistheoretische Grundfragen -- | Fragestellung -- | Die Verortung der Ethikfrage in der islamischen Theologie -- | Kontroversen der islamischen Ethikdebatte -- | Die vorzügliche Ethik und die Frage der Rezeption des griechischen Erbes -- | Erkenntnistheoretische Grundfragen -- | Die ethischen Wurzeln der islamischen Rechtstheorie : entstanden aus dem Konflikt der Interpretationen -- | Die Ethikfrage im Lichte der maqāsịd-Theorie : šarīʻa fiqh, ahl̮āq -- | Glaubensorientierte Lebensführung im Verhältnis von Anerschaffenheit (fitṛa) und Vernunft ( ʻaql ) -- | Aš-Šātịbīs Ethik im Verhältnis von Pflicht und Ausrichtung -- | Zur Methodenfrage -- | Das ethische Prinzip der Fürsorge als Ort zur Begründung der Pflicht -- | Die Frage von Hierarchie und Organisation im Verhältnis von maqāsịd und ahḳām -- | Grundfragen rationaler Begründbarkeit der Moraltheologie der šarīʻa -- | Offenbarungsintention als Begründungsort moralischer Pflicht -- | Diskursethische Argumentation im Verhältnis zur rationalen Urteilsfindung -- | Rechtliche Analogie, Absicht und diskursethische Moralbegründung -- | Moralnormen im Kontext teleologischer Begründungsansätze -- | Moralbegründung der maqāsịd im Lichte der theologischen Hermeneutik -- | Von expliziter Bedeutung zum impliziten Aufforderungsakt : Absicht im Spannungsfeld zwischen Wille und Grund -- | Die rhetorischen Wurzeln von aš-Šātịbīs diskursethischer Moralbegründung -- | Zur Verstrickung von Finalität und Kausalität bei der ethischen Urteilsfindung -- | Schlussbetrachtung -- | Masḷahạ als "Schlussstein" ethischer Ausrichtung -- | Vorbemerkungen : Masḷahạ : ein historischer Überblick -- | Masḷahạ als Prinzip deduktiven Schliessens -- | Masḷahạ als Schöpfungsprinzip -- | Masḷahạ als Methode der Rechtsfindung -- | Ethische Ausrichtung im Verhältnis von Pflicht und Verantwortung -- | Rechtschaffenes Handeln aus dem Blickwinkel der Pflichtmoral -- | Masḷahạ und Freiheitsbegriff der Rationaltheologie -- | Ausrichtung auf masḷahạ im Horizont des taklīf-Begriffs -- | Im Spannungsfeld zwischen Rationaltheologie und Rechtstheorie -- | Masḷahạ mu ʻtabara : Glaubensorientierte Urteilsfindung im Verhältnis zur rationalen Güterlehre -- | Masḷahạ im Kontext abwägender Vernunft gemäss situationsabhängiger Urteilsfindung -- | Zuordnung von masḷahạ-Kategorien zur Güterabwägung -- | Ethische Ausrichtung als identitätsstiftend -- | Verantwortungsethik als Grundlage religiöser Identitätsbestimmung -- | Zur Verhältnisbestimmung grundlegender Zielsetzungen der šarīʻa -- | Vom Schutz der Seele zur sozialen Verantwortung des Selbst -- | Schlussbetrachtungen -- | al-Ahḳām at-taklīfiyya : Grundfragen der Pflichtmoral der maqāsịd -- | Leitendes Erkenntnisinteresse -- | Zusammenwirken von maqāsịd und ahḳām -- | Selbstständige Urteilsfindung zwischen Verstandesreflexion und geistiger Sinnsuche -- | Menschliche Willensfreiheit im Verhältnis zur göttlichen Pflicht -- | Aš-Šātịbīs theologische Moralnormativität (ahḳām šar ʻiyya) im Horizont göttlicher Gemeinwohlideale -- | Die konstitutiven Elemente moralischer Normativität -- | Pflichtnormen : Ahḳām taklīfiyya : Kategorien moralischen Verhaltens -- | Intermediäre Verhaltensnormen : Empfehlenswertes und Verwerfliches als Abstufungsmerkmale des moralischen Urteils -- | Verortung des Erlaubten innerhalb der Verpflichtungsnormen -- | Das Erlaubte als Grundstein moralischer Erfindung -- | Das Erlaubte als Vorbeugung vor sündhaftem Verhalten -- | Normativität unter dem Aspekt des sozialen Handlungsumfelds -- | Die jussive Form der Moralpflicht : Deontologie im Horizont von Sprechhandlungen -- | Hụkm als Sachmoment im sittlichen Urteil : Pflichtmoral im Horizont sittlicher Urteilsfindung (šarīʻa ʻarabiyya) -- | Al-Ahḳām al-wad ̣ʻiyya als konstitutive Regeln des sittlichen Handelns -- | Ethikrelevante handlungsinterne Regeln der Glaubenspraxis -- | Das Verhältnis von Anlass und Ergebnis bei der ethischen Urteilsbildung (asbāb vs. musabbabāt) -- | Hermeneutik der Handlung im Horizont teleologisch-ethischer Urteilsfindung : von Ursache und Wirkung -- | Perspektiven und Ausblick : ahḳām und der moderne Begriff der Gerechtigkeit ---- Schlusswort und Ausblick-- Anhang-- Literaturverzeichnis-- Personenverzeichnis-- Glossar-- Arabische Kontextbelege.
- Verlag: Harrassowitz Verlag
- Verfasst von: Mohammed Nekroumi
- Open-Library-Editions-IDs: OL44290121M
- Erscheinungsdatum: 2018
- Kurzbeschreibung: Die moderne Debatte um Bedeutung und Anliegen des Begriffs Sari'a ging seit Beginn des 20. Jahrhundert mit der Frage nach Beständigkeit, Allgemeingültigkeit und Wandelbarkeit koranischer Moralnormativität einher. Während sich eine Vielzahl unsystematischer populärwissenschaftlicher Erklärungsansätze mit der vermeintlichen Krise islamischer Moralität beschäftigten, blieb der theologisch-akademische Diskurs zu den grundliegenden zeitgenössischen Fragen islamischer Ethik weitgehend unterentwickelt, mit der Begründung, er sei angesichts der Bildungsferne des muslimischen Empfängers nicht kommunikabel. Und bis heute findet man kaum Studien, die sich ideengeschichtlich und epistemologisch mit Blick auf die ganze Bedeutungstiefe islamisch-ethischer Begriffe und den Wandel des normativen Konzepts der Sari'a in den unterschiedlichen Epochen der islamischen Geistesgeschichte befassen.0Ausgehend von einer erkenntnistheoretischen Auseinandersetzung mit der Ethiktheorie der sogenannten maqasid, die die Ziele der Sari'a bzw. die Intentionen des Gesetzgebers zum Gegenstand hat, unternimmt Mohammed Nekroumi einen Rekonstruktionsversuch zur Verhältnisbestimmung zwischen islamischer Moralität und Ethikfragen der Moderne wie Gewissen, Freiheit, Verantwortlichkeit, Tugend oder Glückseligkeit
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Wie lässt sich Tugend und Gemeinwohl thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
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