VS/Villa Schöningen an der Glienicker Brücke | Beschreibung und Metadaten
16/07/2026
Lesedauer: 5 min
VS/Villa Schöningen an der Glienicker Brücke von Mathias Döpfner prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

VS/Villa Schöningen an der Glienicker Brücke im Überblick
VS/Villa Schöningen an der Glienicker Brücke von Mathias Döpfner ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel ein deutsch-deutsches Museum ergänzt den Haupttitel VS/Villa Schöningen an der Glienicker Brücke sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu VS/Villa Schöningen an der Glienicker Brücke ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Villa Schöningen wurde im 19. Jahrhundert von Ludwig Persius, Karl Friedrich Schinkels Schüler, geplant und im Auftrag des preussischen Königs Friedrich Wilhelm IV. gebaut. Das prachtvolle Potsdamer Bauwerk im italienischen Stil an der Glienicker Brücke diente zunächst seinem Namensgeber Kurd Wolfgang von Schöningen, Hofmarschall des Prinzen Carl von Preussen, als Wohnhaus, später war die Villa Unterkunft einer jüdischen, grossbürgerlichen Familie und zu DDR-Zeiten ab 1952 ein Kinderwochenheim Bibliografisch ist VS/Villa Schöningen an der Glienicker Brücke mit dem Erscheinungsdatum 2009, dem Verlag Nicolai und dem Ort Berlin erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Für alle, die Bücher von Mathias Döpfner recherchieren oder vergleichen, ist VS/Villa Schöningen an der Glienicker Brücke eine relevante Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird VS/Villa Schöningen an der Glienicker Brücke auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit Nicolai in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Das hinterlegte Publikationsdatum 2009 unterstützt dabei, VS/Villa Schöningen an der Glienicker Brücke zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Worum geht es in VS/Villa Schöningen an der Glienicker Brücke?
Wer wissen möchte, worauf VS/Villa Schöningen an der Glienicker Brücke inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Villa Schöningen wurde im 19. Jahrhundert von Ludwig Persius, Karl Friedrich Schinkels Schüler, geplant und im Auftrag des preussischen Königs Friedrich Wilhelm IV. gebaut. Das prachtvolle Potsdamer Bauwerk im italienischen Stil an der Glienicker Brücke diente zunächst seinem Namensgeber Kurd Wolfgang von Schöningen, Hofmarschall des Prinzen Carl von Preussen, als Wohnhaus, später war die Villa Unterkunft einer jüdischen, grossbürgerlichen Familie und zu DDR-Zeiten ab 1952 ein Kinderwochenheim Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, VS/Villa Schöningen an der Glienicker Brücke thematisch schneller einzuordnen: History, Buildings, structures, Exhibitions, Dwellings, Conservation and restoration, Domestic Architecture, Villa Schöningen (Potsdam, Germany), Villa Schöningen
Edition und bibliografische Einordnung
Sowohl die ISBN-10 3894796014 als auch die ISBN-13 9783894796013 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Nicolai, Berlin und 2009 präzise ergänzt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL16341560W sowie die Editionszuordnungen OL25130869M referenzierbar.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- ISBN-10: 3894796014
- Publiziert bei: Nicolai
- Titel: VS/Villa Schöningen an der Glienicker Brücke
- Externe Editionsreferenzen: OL25130869M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Villa Schöningen wurde im 19. Jahrhundert von Ludwig Persius, Karl Friedrich Schinkels Schüler, geplant und im Auftrag des preussischen Königs Friedrich Wilhelm IV. gebaut. Das prachtvolle Potsdamer Bauwerk im italienischen Stil an der Glienicker Brücke diente zunächst seinem Namensgeber Kurd Wolfgang von Schöningen, Hofmarschall des Prinzen Carl von Preussen, als Wohnhaus, später war die Villa Unterkunft einer jüdischen, grossbürgerlichen Familie und zu DDR-Zeiten ab 1952 ein Kinderwochenheim
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- ISBN-13: 9783894796013
- Autor beziehungsweise Autoren: Mathias Döpfner
- Ergänzender Titelzusatz: ein deutsch-deutsches Museum
- Erscheinungsdatum: 2009
- Externe Work-Referenz: OL16341560W
- Seitenzahl: 129
- Schlagwörter: History, Buildings, structures, Exhibitions, Dwellings, Conservation and restoration, Domestic Architecture, Villa Schöningen (Potsdam, Germany), Villa Schöningen
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus VS/Villa Schöningen an der Glienicker Brücke, Mathias Döpfner, Sachbuch und History, Buildings, structures, Exhibitions, Dwellings, Conservation and restoration, Domestic Architecture, Villa Schöningen (Potsdam, Germany), Villa Schöningen schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3894796014, 9783894796013 und OL16341560W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL16341560W sowie die Editions-IDs OL25130869M referenzierbar.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Buildings, structures, Exhibitions, Dwellings, Conservation and restoration, Domestic Architecture, Villa Schöningen (Potsdam, Germany), Villa Schöningen, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Worum handelt es sich bei VS/Villa Schöningen an der Glienicker Brücke?
VS/Villa Schöningen an der Glienicker Brücke ist ein Buch von Mathias Döpfner, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3894796014 und die ISBN-13 9783894796013.
Externe Links
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