Zwischen Chaos und Kosmos | ISBN, Verlag und Beschreibung
16/07/2026
Lesedauer: 7 min
Kompakte Infos zu Zwischen Chaos und Kosmos von Felix Hausdorff: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
Alles Wichtige zu Zwischen Chaos und Kosmos
Mit Zwischen Chaos und Kosmos liegt ein Buch von Felix Hausdorff vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel oder: Vom Ende der Metaphysik wird bei Zwischen Chaos und Kosmos noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Zwischen Chaos und Kosmos zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: (Originaltitel des 1898 erstmals erschienenen Werkes: Paul Mongré: »Das Chaos in kosmischer Auslese«) Felix Hausdorff, bekannt als Mitbegründer der Mengenlehre, der für frühere nichtmathematische Publikationen das Pseudonym Paul Mongré benutzte, gehört zu der seltenen Art von Mathematikern, die auch kreative Philosophen waren. Nicht nur sein Schicksal – im rassistischen Jahr 1942 schied er als 70jähriger mit seiner Frau freiwillig aus dem Leben – veranlasste uns, sein vergessenes nichtmathematisches Werk wieder ans Licht zu ziehen, sondern auch die überaus aktuelle Bedeutung seines philosophischen »Hauptwerkes« für die moderne Wissenschaftstheorie und Informationsästhetik, ohne die auch die Philosophie nicht mehr auskommt. Wenn auch die Denkart und Betrachtungsweise von Felix Hausdorff durch die Mathematik beeinflußt ist, so bleibt seine Philosophie doch von mathematischen Voraussetzungen nahezu unabhängig, so dass auch der Nichtmathematiker, ja sogar der philosophische Laie größten Nutzen aus diesem Buch ziehen kann. Es liest sich in der Tat wie ein flüssiger Essay über die zwar zugestandene Denkbarkeit, aber dennoch absolute Unerkennbarkeit transzendentaler Phänomene – nur kritischer, bewußter, auch fundamentaler als die gängigen Publikationen über »Zufall und Notwendigkeit«. Im »Prinzip der indirekten Auslese« nimmt Felix Hausdorff modernste Verfahrensweisen und Erkenntnisse der wissenschaftlichen Gegenwart vorweg und erscheint auch als Vorläufer der heutigen allgemeinen Zeichentheorie: ein Vorausdenker also subtilster Provenienz. Grund genug, ihn gründlich zu studieren, nicht nur für Fachphilosophen und Mathematiker, sondern auch für Künstler, Allgemeinwissenschaftler, Soziologen, Designer, Manager usw. sowie natürlich für den interessierten Laien Die Ausgabe erschien am 1976 bei AGIS Verlag und ist dem Verlagsstandort Baden-Baden zugeordnet.
Warum Zwischen Chaos und Kosmos relevant sein kann
Der Verlag AGIS Verlag und der Verlagsort Baden-Baden liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Zwischen Chaos und Kosmos ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Felix Hausdorff beschäftigen möchten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Zwischen Chaos und Kosmos mit dem Datum 1976 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Zwischen Chaos und Kosmos auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Zwischen Chaos und Kosmos inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: (Originaltitel des 1898 erstmals erschienenen Werkes: Paul Mongré: »Das Chaos in kosmischer Auslese«) Felix Hausdorff, bekannt als Mitbegründer der Mengenlehre, der für frühere nichtmathematische Publikationen das Pseudonym Paul Mongré benutzte, gehört zu der seltenen Art von Mathematikern, die auch kreative Philosophen waren. Nicht nur sein Schicksal – im rassistischen Jahr 1942 schied er als 70jähriger mit seiner Frau freiwillig aus dem Leben – veranlasste uns, sein vergessenes nichtmathematisches Werk wieder ans Licht zu ziehen, sondern auch die überaus aktuelle Bedeutung seines philosophischen »Hauptwerkes« für die moderne Wissenschaftstheorie und Informationsästhetik, ohne die auch die Philosophie nicht mehr auskommt. Wenn auch die Denkart und Betrachtungsweise von Felix Hausdorff durch die Mathematik beeinflußt ist, so bleibt seine Philosophie doch von mathematischen Voraussetzungen nahezu unabhängig, so dass auch der Nichtmathematiker, ja sogar der philosophische Laie größten Nutzen aus diesem Buch ziehen kann. Es liest sich in der Tat wie ein flüssiger Essay über die zwar zugestandene Denkbarkeit, aber dennoch absolute Unerkennbarkeit transzendentaler Phänomene – nur kritischer, bewußter, auch fundamentaler als die gängigen Publikationen über »Zufall und Notwendigkeit«. Im »Prinzip der indirekten Auslese« nimmt Felix Hausdorff modernste Verfahrensweisen und Erkenntnisse der wissenschaftlichen Gegenwart vorweg und erscheint auch als Vorläufer der heutigen allgemeinen Zeichentheorie: ein Vorausdenker also subtilster Provenienz. Grund genug, ihn gründlich zu studieren, nicht nur für Fachphilosophen und Mathematiker, sondern auch für Künstler, Allgemeinwissenschaftler, Soziologen, Designer, Manager usw. sowie natürlich für den interessierten Laien Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Theory of Knowledge, Space and time, Transcendentalism
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Kombination aus ISBN-10 3870070137 und ISBN-13 9783870070137 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Durch die Kombination aus AGIS Verlag, Baden-Baden und 1976 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL19143744W sowie die Editionszuordnungen OL4646790M referenzierbar.
Die zentralen Metadaten zu Zwischen Chaos und Kosmos
- Kurzbeschreibung: (Originaltitel des 1898 erstmals erschienenen Werkes: Paul Mongré: »Das Chaos in kosmischer Auslese«) Felix Hausdorff, bekannt als Mitbegründer der Mengenlehre, der für frühere nichtmathematische Publikationen das Pseudonym Paul Mongré benutzte, gehört zu der seltenen Art von Mathematikern, die auch kreative Philosophen waren. Nicht nur sein Schicksal – im rassistischen Jahr 1942 schied er als 70jähriger mit seiner Frau freiwillig aus dem Leben – veranlasste uns, sein vergessenes nichtmathematisches Werk wieder ans Licht zu ziehen, sondern auch die überaus aktuelle Bedeutung seines philosophischen »Hauptwerkes« für die moderne Wissenschaftstheorie und Informationsästhetik, ohne die auch die Philosophie nicht mehr auskommt. Wenn auch die Denkart und Betrachtungsweise von Felix Hausdorff durch die Mathematik beeinflußt ist, so bleibt seine Philosophie doch von mathematischen Voraussetzungen nahezu unabhängig, so dass auch der Nichtmathematiker, ja sogar der philosophische Laie größten Nutzen aus diesem Buch ziehen kann. Es liest sich in der Tat wie ein flüssiger Essay über die zwar zugestandene Denkbarkeit, aber dennoch absolute Unerkennbarkeit transzendentaler Phänomene – nur kritischer, bewußter, auch fundamentaler als die gängigen Publikationen über »Zufall und Notwendigkeit«. Im »Prinzip der indirekten Auslese« nimmt Felix Hausdorff modernste Verfahrensweisen und Erkenntnisse der wissenschaftlichen Gegenwart vorweg und erscheint auch als Vorläufer der heutigen allgemeinen Zeichentheorie: ein Vorausdenker also subtilster Provenienz. Grund genug, ihn gründlich zu studieren, nicht nur für Fachphilosophen und Mathematiker, sondern auch für Künstler, Allgemeinwissenschaftler, Soziologen, Designer, Manager usw. sowie natürlich für den interessierten Laien
- Open-Library-Work-ID: OL19143744W
- Verlagsort: Baden-Baden
- Verfasst von: Felix Hausdorff
- Untertitel: oder: Vom Ende der Metaphysik
- ISBN-10: 3870070137
- Titel: Zwischen Chaos und Kosmos
- Maße der Ausgabe: 20,9 x 14,8 cm
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Umfang: 209 Seiten
- Publiziert bei: AGIS Verlag
- Thematische Tags: Theory of Knowledge, Space and time, Transcendentalism
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Erscheinungsdatum: 1976
- ISBN-13: 9783870070137
- Externe Editionsreferenzen: OL4646790M
Warum sich Zwischen Chaos und Kosmos gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Zwischen Chaos und Kosmos, Felix Hausdorff, Sachbuch und Theory of Knowledge, Space and time, Transcendentalism - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3870070137, 9783870070137 und OL19143744W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Zwischen Chaos und Kosmos
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Theory of Knowledge, Space and time, Transcendentalism, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wer sollte sich für Zwischen Chaos und Kosmos interessieren?
Besonders relevant ist Zwischen Chaos und Kosmos für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Felix Hausdorff betrachten möchten.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3870070137 und 9783870070137 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Zwischen Chaos und Kosmos?
Der Untertitel oder: Vom Ende der Metaphysik präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.

