Bunt, sozial, brutal - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
16/07/2026
Lesedauer: 6 min
Bunt, sozial, brutal von Friedrich Achleitner, Martina Griesser-Stermscheg, Sebastian Hackenschmidt, Stefan Oláh auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Alles Wichtige zu Bunt, sozial, brutal
Bunt, sozial, brutal von Friedrich Achleitner, Martina Griesser-Stermscheg, Sebastian Hackenschmidt, Stefan Oláh ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Architektur der 1970er Jahre in Österreich ergänzt den Haupttitel Bunt, sozial, brutal sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Bunt, sozial, brutal den Fokus legt: Arena ? Bettenturm ? Córdoba ? Drahdiwaberl ? Energieferien ? Franz Klammer ? Fristenlösung ? Gastarbeiter ? Gleichbehandlungsgesetz ? Hausbesetzung ? Jute statt Plastik ? Kottan ermittelt ? Kreisky ? Mutter-Kind-Pass ? Niki Lauda ? Ökumene ? Ölkrise ? Reichsbrücke ? Schulbuchaktion ? UNO-City ? Vietnamkrieg ? Zivildienst ? Zwentendorf0Die dazugehörige Architektur war bunt, experimentell, sozial, gleichberechtigt, utopisch, brutal, ökologisch und zuweilen auch ganz schlicht. In Österreich war die Architektur der Siebzigerjahre gebauter Zweifel am Fortschrittsglauben der Jahrzehnte nach dem Krieg. Tradiertes wurde radikal überdacht, verworfen und Neues ausprobiert. Rund vierzig ausgewählte Bauten zeigen auf über hundert großformatigen Fotografien das überraschend breite Spektrum der Bauaufgaben und architektonischen Lösungen.0Der Fotograf Stefan Oláh hat mit ?Österreichische Architektur der fünfziger Jahre? (2011) schon einmal erfolgreich dazu beigetragen, den Blick für bisher Unterschätztes zu sensibilisieren. Auch die Architekturfotografie emanzipiert sich ab 1970 zur selbstständigen Kunstgattung. Stefan Oláhs Bildkommentar leistet eine längst notwendige Neubewertung von Vorhandenem und allmählich Verschwindendem als praktizierte Architekturanalyse Bibliografisch ist Bunt, sozial, brutal mit dem Erscheinungsdatum 2019, dem Verlag Verlag Anton Pustet und dem Ort Salzburg erfasst.
Warum Bunt, sozial, brutal relevant sein kann
Das hinterlegte Publikationsdatum 2019 unterstützt dabei, Bunt, sozial, brutal zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Angaben zu Verlag Anton Pustet und Salzburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für alle, die Bücher von Friedrich Achleitner, Martina Griesser-Stermscheg, Sebastian Hackenschmidt, Stefan Oláh recherchieren oder vergleichen, ist Bunt, sozial, brutal eine relevante Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Bunt, sozial, brutal einen gut klassifizierbaren Titel.
Worum geht es in Bunt, sozial, brutal?
Die Beschreibung zeigt, dass Bunt, sozial, brutal klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Arena ? Bettenturm ? Córdoba ? Drahdiwaberl ? Energieferien ? Franz Klammer ? Fristenlösung ? Gastarbeiter ? Gleichbehandlungsgesetz ? Hausbesetzung ? Jute statt Plastik ? Kottan ermittelt ? Kreisky ? Mutter-Kind-Pass ? Niki Lauda ? Ökumene ? Ölkrise ? Reichsbrücke ? Schulbuchaktion ? UNO-City ? Vietnamkrieg ? Zivildienst ? Zwentendorf0Die dazugehörige Architektur war bunt, experimentell, sozial, gleichberechtigt, utopisch, brutal, ökologisch und zuweilen auch ganz schlicht. In Österreich war die Architektur der Siebzigerjahre gebauter Zweifel am Fortschrittsglauben der Jahrzehnte nach dem Krieg. Tradiertes wurde radikal überdacht, verworfen und Neues ausprobiert. Rund vierzig ausgewählte Bauten zeigen auf über hundert großformatigen Fotografien das überraschend breite Spektrum der Bauaufgaben und architektonischen Lösungen.0Der Fotograf Stefan Oláh hat mit ?Österreichische Architektur der fünfziger Jahre? (2011) schon einmal erfolgreich dazu beigetragen, den Blick für bisher Unterschätztes zu sensibilisieren. Auch die Architekturfotografie emanzipiert sich ab 1970 zur selbstständigen Kunstgattung. Stefan Oláhs Bildkommentar leistet eine längst notwendige Neubewertung von Vorhandenem und allmählich Verschwindendem als praktizierte Architekturanalyse Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Architectural photography
Edition und bibliografische Einordnung
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32411758W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44182644M. Die Kombination aus ISBN-10 3702509348 und ISBN-13 9783702509347 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Verlag Anton Pustet, Salzburg und 2019 präzise ergänzt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Arena ? Bettenturm ? Córdoba ? Drahdiwaberl ? Energieferien ? Franz Klammer ? Fristenlösung ? Gastarbeiter ? Gleichbehandlungsgesetz ? Hausbesetzung ? Jute statt Plastik ? Kottan ermittelt ? Kreisky ? Mutter-Kind-Pass ? Niki Lauda ? Ökumene ? Ölkrise ? Reichsbrücke ? Schulbuchaktion ? UNO-City ? Vietnamkrieg ? Zivildienst ? Zwentendorf0Die dazugehörige Architektur war bunt, experimentell, sozial, gleichberechtigt, utopisch, brutal, ökologisch und zuweilen auch ganz schlicht. In Österreich war die Architektur der Siebzigerjahre gebauter Zweifel am Fortschrittsglauben der Jahrzehnte nach dem Krieg. Tradiertes wurde radikal überdacht, verworfen und Neues ausprobiert. Rund vierzig ausgewählte Bauten zeigen auf über hundert großformatigen Fotografien das überraschend breite Spektrum der Bauaufgaben und architektonischen Lösungen.0Der Fotograf Stefan Oláh hat mit ?Österreichische Architektur der fünfziger Jahre? (2011) schon einmal erfolgreich dazu beigetragen, den Blick für bisher Unterschätztes zu sensibilisieren. Auch die Architekturfotografie emanzipiert sich ab 1970 zur selbstständigen Kunstgattung. Stefan Oláhs Bildkommentar leistet eine längst notwendige Neubewertung von Vorhandenem und allmählich Verschwindendem als praktizierte Architekturanalyse
- Thematische Tags: Architectural photography
- Ort der Veröffentlichung: Salzburg
- Untertitel: Architektur der 1970er Jahre in Österreich
- Titel: Bunt, sozial, brutal
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783702509347
- Verlag: Verlag Anton Pustet
- ISBN-10: 3702509348
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Open-Library-Work-ID: OL32411758W
- Seitenzahl: 151
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Friedrich Achleitner, Martina Griesser-Stermscheg, Sebastian Hackenschmidt, Stefan Oláh
- Open-Library-Editions-IDs: OL44182644M
- Erscheinungsdatum: 2019
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Bunt, sozial, brutal, Friedrich Achleitner, Martina Griesser-Stermscheg, Sebastian Hackenschmidt, Stefan Oláh, Sachbuch und Architectural photography schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3702509348, 9783702509347 und OL32411758W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu Bunt, sozial, brutal
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Architectural photography bei der Einordnung.
Was verrät der Untertitel über Bunt, sozial, brutal?
Mit Architektur der 1970er Jahre in Österreich wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Arena ? Bettenturm ? Córdoba ? Drahdiwaberl ? Energieferien ? Franz Klammer ? Fristenlösung ? Gastarbeiter ? Gleichbehandlungsgesetz ? Hausbesetzung ? Jute statt Plastik ? Kottan ermittelt ? Kreisky ? Mutter-Kind-Pass ? Niki Lauda ? Ökumene ? Ölkrise ? Reichsbrücke ? Schulbuchaktion ? UNO-City ? Vietnamkrieg ? Zivildienst ? Zwentendorf0Die dazugehörige Architektur war bunt, experimentell, sozial, gleichberechtigt, utopisch, brutal, ökologisch und zuweilen auch ganz schlicht. In Österreich war die Architektur der Siebzigerjahre gebauter Zweifel am Fortschrittsglauben der Jahrzehnte nach dem Krieg. Tradiertes wurde radikal überdacht, verworfen und Neues ausprobiert. Rund vierzig ausgewählte Bauten zeigen auf über hundert großformatigen Fotografien das überraschend breite Spektrum der Bauaufgaben und architektonischen Lösungen.0Der Fotograf Stefan Oláh hat mit ?Österreichische Architektur der fünfziger Jahre? (2011) schon einmal erfolgreich dazu beigetragen, den Blick für bisher Unterschätztes zu sensibilisieren. Auch die Architekturfotografie emanzipiert sich ab 1970 zur selbstständigen Kunstgattung. Stefan Oláhs Bildkommentar leistet eine längst notwendige Neubewertung von Vorhandenem und allmählich Verschwindendem als praktizierte Architekturanalyse
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32411758W und die Editionsreferenzen OL44182644M.
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