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Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

16/07/2026

Lesedauer: 8 min

Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit von Rüdiger Schmitt auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Wer nach einem Buch von Rüdiger Schmitt aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. 12.-6. Jahrhundert v. Chr fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit folgendermaßen zusammenfassen: Rüdiger Schmitt bietet einen Überblick über die eisenzeitlichen Religionen Israels/Palästinas, bzw. Cis- und Transjordaniens, in ihren je eigenen Kontexten und historischen Entwicklungen. Die spätkanaanäische Religion (Kap. 2), die Israelitisch-judäische Religion (Kap. 3), die Religionen der Philister (Kap. 4), der Geschuriter, Gileaditer und der aramäischsprachigen Entitäten in Palästina (Kap. 5), der Ammoniter (Kap. 6), der Moabiter (Kap. 7) und der Edomiter (Kap. 8) werden in je eigenen, aber gleich aufgebauten Kapiteln einander gegenübergestellt, so dass Unterschiede, Ähnlichkeiten und parallele Entwicklungen hervortreten (Kap. 9).0Die Kulturen Cis- und Transjordaniens in der Eisenzeit sind durch vielfältige historische, kulturelle und religiöse Aspekte miteinander verbunden. Dies betrifft vor allem die strukturell und im Hinblick auf ihre Panthea eng verwandten religiösen Symbolsysteme und ihre familiären, lokalen, regionalen und offiziellen Subsysteme sowie die stark patriarchalen, durch bäuerliche und pastoralisierende Wirtschaftsweisen geprägten Sozial- und Wertesysteme, die sich insbesondere in der absoluten Dominanz männlicher Gottheiten, insbesondere des jeweiligen Nationalgottes, in der familiären Religion manifestieren. Auch wenn die jeweiligen religiösen Symbolsysteme lokale oder nationale Spezifika aufweisen, handelt es sich bei den Religionen Palästinas materiell und strukturell um eine Einheit in Vielfalt, wie gerade die Pantheonstrukturen mit ihren weitgehenden personellen Überschneidungen unterhalb der Ebene der Nationalgötter zeigen. Man kann daher berechtigterweise für die Eisenzeit von einer Koiné der religiösen Symbolsysteme Palästinas sprechen Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit wurde am 2020 publiziert und dem Verlag Zaphon mit Verlagsort Münster zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Innerhalb von Sachbuch bietet Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Verlagsname und Verlagsort - Zaphon und Münster - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für alle, die Bücher von Rüdiger Schmitt recherchieren oder vergleichen, ist Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Worum geht es in Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit?

Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Rüdiger Schmitt bietet einen Überblick über die eisenzeitlichen Religionen Israels/Palästinas, bzw. Cis- und Transjordaniens, in ihren je eigenen Kontexten und historischen Entwicklungen. Die spätkanaanäische Religion (Kap. 2), die Israelitisch-judäische Religion (Kap. 3), die Religionen der Philister (Kap. 4), der Geschuriter, Gileaditer und der aramäischsprachigen Entitäten in Palästina (Kap. 5), der Ammoniter (Kap. 6), der Moabiter (Kap. 7) und der Edomiter (Kap. 8) werden in je eigenen, aber gleich aufgebauten Kapiteln einander gegenübergestellt, so dass Unterschiede, Ähnlichkeiten und parallele Entwicklungen hervortreten (Kap. 9).0Die Kulturen Cis- und Transjordaniens in der Eisenzeit sind durch vielfältige historische, kulturelle und religiöse Aspekte miteinander verbunden. Dies betrifft vor allem die strukturell und im Hinblick auf ihre Panthea eng verwandten religiösen Symbolsysteme und ihre familiären, lokalen, regionalen und offiziellen Subsysteme sowie die stark patriarchalen, durch bäuerliche und pastoralisierende Wirtschaftsweisen geprägten Sozial- und Wertesysteme, die sich insbesondere in der absoluten Dominanz männlicher Gottheiten, insbesondere des jeweiligen Nationalgottes, in der familiären Religion manifestieren. Auch wenn die jeweiligen religiösen Symbolsysteme lokale oder nationale Spezifika aufweisen, handelt es sich bei den Religionen Palästinas materiell und strukturell um eine Einheit in Vielfalt, wie gerade die Pantheonstrukturen mit ihren weitgehenden personellen Überschneidungen unterhalb der Ebene der Nationalgötter zeigen. Man kann daher berechtigterweise für die Eisenzeit von einer Koiné der religiösen Symbolsysteme Palästinas sprechen Über die Schlagwörter History, Religion, Cults, Jews, Judaism, Religious life and customs, Antiquities, Social life and customs, Bible lässt sich Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Zaphon, Münster und 2020 präzise ergänzt. Sowohl die ISBN-10 3963271183 als auch die ISBN-13 9783963271182 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32278996W sowie die Editionszuordnungen OL44026633M referenzierbar.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. ISBN-10: 3963271183
  2. Externe Editionsreferenzen: OL44026633M
  3. Autor beziehungsweise Autoren: Rüdiger Schmitt
  4. Verlag: Zaphon
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783963271182
  6. Veröffentlicht am: 2020
  7. Titel: Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit
  8. Kurzbeschreibung: Rüdiger Schmitt bietet einen Überblick über die eisenzeitlichen Religionen Israels/Palästinas, bzw. Cis- und Transjordaniens, in ihren je eigenen Kontexten und historischen Entwicklungen. Die spätkanaanäische Religion (Kap. 2), die Israelitisch-judäische Religion (Kap. 3), die Religionen der Philister (Kap. 4), der Geschuriter, Gileaditer und der aramäischsprachigen Entitäten in Palästina (Kap. 5), der Ammoniter (Kap. 6), der Moabiter (Kap. 7) und der Edomiter (Kap. 8) werden in je eigenen, aber gleich aufgebauten Kapiteln einander gegenübergestellt, so dass Unterschiede, Ähnlichkeiten und parallele Entwicklungen hervortreten (Kap. 9).0Die Kulturen Cis- und Transjordaniens in der Eisenzeit sind durch vielfältige historische, kulturelle und religiöse Aspekte miteinander verbunden. Dies betrifft vor allem die strukturell und im Hinblick auf ihre Panthea eng verwandten religiösen Symbolsysteme und ihre familiären, lokalen, regionalen und offiziellen Subsysteme sowie die stark patriarchalen, durch bäuerliche und pastoralisierende Wirtschaftsweisen geprägten Sozial- und Wertesysteme, die sich insbesondere in der absoluten Dominanz männlicher Gottheiten, insbesondere des jeweiligen Nationalgottes, in der familiären Religion manifestieren. Auch wenn die jeweiligen religiösen Symbolsysteme lokale oder nationale Spezifika aufweisen, handelt es sich bei den Religionen Palästinas materiell und strukturell um eine Einheit in Vielfalt, wie gerade die Pantheonstrukturen mit ihren weitgehenden personellen Überschneidungen unterhalb der Ebene der Nationalgötter zeigen. Man kann daher berechtigterweise für die Eisenzeit von einer Koiné der religiösen Symbolsysteme Palästinas sprechen
  9. Thematische Tags: History, Religion, Cults, Jews, Judaism, Religious life and customs, Antiquities, Social life and customs, Bible
  10. Open-Library-Work-ID: OL32278996W
  11. Verlagsort: Münster
  12. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  13. Sprache: Deutsch
  14. Umfang: 230 Seiten
  15. Ergänzender Titelzusatz: 12.-6. Jahrhundert v. Chr

Warum sich Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit gut einordnen lässt

Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Rüdiger Schmitt, Sachbuch und den Tags History, Religion, Cults, Jews, Judaism, Religious life and customs, Antiquities, Social life and customs, Bible, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3963271183, 9783963271182 und OL32278996W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit

Warum ist der Untertitel 12.-6. Jahrhundert v. Chr wichtig?

Er hilft dabei, Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Zaphon, Münster und das Datum 2020 beschrieben.

Worum handelt es sich bei Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit?

Die Religionen Israels/Palästinas in der Eisenzeit ist ein Buch von Rüdiger Schmitt, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Rüdiger Schmitt bietet einen Überblick über die eisenzeitlichen Religionen Israels/Palästinas, bzw. Cis- und Transjordaniens, in ihren je eigenen Kontexten und historischen Entwicklungen. Die spätkanaanäische Religion (Kap. 2), die Israelitisch-judäische Religion (Kap. 3), die Religionen der Philister (Kap. 4), der Geschuriter, Gileaditer und der aramäischsprachigen Entitäten in Palästina (Kap. 5), der Ammoniter (Kap. 6), der Moabiter (Kap. 7) und der Edomiter (Kap. 8) werden in je eigenen, aber gleich aufgebauten Kapiteln einander gegenübergestellt, so dass Unterschiede, Ähnlichkeiten und parallele Entwicklungen hervortreten (Kap. 9).0Die Kulturen Cis- und Transjordaniens in der Eisenzeit sind durch vielfältige historische, kulturelle und religiöse Aspekte miteinander verbunden. Dies betrifft vor allem die strukturell und im Hinblick auf ihre Panthea eng verwandten religiösen Symbolsysteme und ihre familiären, lokalen, regionalen und offiziellen Subsysteme sowie die stark patriarchalen, durch bäuerliche und pastoralisierende Wirtschaftsweisen geprägten Sozial- und Wertesysteme, die sich insbesondere in der absoluten Dominanz männlicher Gottheiten, insbesondere des jeweiligen Nationalgottes, in der familiären Religion manifestieren. Auch wenn die jeweiligen religiösen Symbolsysteme lokale oder nationale Spezifika aufweisen, handelt es sich bei den Religionen Palästinas materiell und strukturell um eine Einheit in Vielfalt, wie gerade die Pantheonstrukturen mit ihren weitgehenden personellen Überschneidungen unterhalb der Ebene der Nationalgötter zeigen. Man kann daher berechtigterweise für die Eisenzeit von einer Koiné der religiösen Symbolsysteme Palästinas sprechen

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