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Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933 | Buchdetails & ISBN

16/07/2026

Lesedauer: 9 min

Schneller Überblick zu Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933 von Helge Döhring mit den wichtigsten Buchangaben. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933 | Buchdetails & ISBN

Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933 | Buchdetails & ISBN

Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Mit Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933 liegt ein Buch von Helge Döhring vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Die Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands (FKAD) schärft das Profil von Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933 und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933 zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die „Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands“ (FKAD) war in den Jahren 1918 bis 1933 die bedeutendste anarchistische Organisation in Deutschland. Sie umfasste bis zu 500 Mitglieder mit regionalen Schwerpunkten in Berlin und Rheinland-Westfalen. Ihre Leistungen und Defizite werden in dieser Studie umfassend dargelegt, insbesondere ihr gespanntes Verhältnis zur anarcho-syndikalistischen Arbeiterbewegung der „Freien Arbeiter-Union Deutschlands“ (FAUD). Ohne die syndikalistischen Gewerkschaften fehlte dem Anarchismus in Deutschland der entscheidende Hebel für die soziale Revolution. Wie die FKAD mit diesem Mangel umging, steht im Zentrum dieser Studie. Eine Frage stellt sich dabei fortwährend: War die FKAD neben der FAUD überflüssig? Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933 wurde am 2018 publiziert und dem Verlag Edition AV mit Verlagsort Bodenburg, Germany zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933 ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Helge Döhring beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933 auch für thematische Recherchen besonders relevant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933 für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Angaben zu Edition AV und Bodenburg, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933 auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Was behandelt Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933 laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die „Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands“ (FKAD) war in den Jahren 1918 bis 1933 die bedeutendste anarchistische Organisation in Deutschland. Sie umfasste bis zu 500 Mitglieder mit regionalen Schwerpunkten in Berlin und Rheinland-Westfalen. Ihre Leistungen und Defizite werden in dieser Studie umfassend dargelegt, insbesondere ihr gespanntes Verhältnis zur anarcho-syndikalistischen Arbeiterbewegung der „Freien Arbeiter-Union Deutschlands“ (FAUD). Ohne die syndikalistischen Gewerkschaften fehlte dem Anarchismus in Deutschland der entscheidende Hebel für die soziale Revolution. Wie die FKAD mit diesem Mangel umging, steht im Zentrum dieser Studie. Eine Frage stellt sich dabei fortwährend: War die FKAD neben der FAUD überflüssig? Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Widmung | Vorwort | Einleitung | Organisation der FKAD | Ideen und Standpunkte | Stellung zu Kapitalismus und Staat | Parlamentarismus und Klassenkampf | Vorgeschichte, Gründung und Aufbau der FKAD | Schlaglicht auf die Vorgeschichte | Struktur | Regionale Ausprägungen | Berlin | Ostsachsen | Thüringen/Westsachsen | Süddeutschland | Schweiz | Süd-Westdeutschland | Rheinland | Westfalen | Norddeutschland | Nordost-/Ostpreußen | Leistungen der FKAD | Agitation und Bildung | Die Presse | Verlag „Der freie Arbeiter“ | Agitation und Veranstaltungen am Beispiel Berlin | Schutz | Inhaftiertenfond | Repression | Solidaritätskampagnen | Francesco Ghezzi | Nestor Machno | Durruti/Ascaso | Nicola Sacco/Bartolomeo Vanzetti | Bulgarien | Max Hoelz | Erich Mühsam | Ernst Friedrich | Bernhard Lamp | Siedlungsprojekte und Landwirtschaft | Strategische Bedeutung | Kongressberatungen | Siedlungsprojekte in der Praxis | Späte Jahre | In anderen Initiativen | Freidenkerbewegung | Geschlechterfrage, Sexualaufklärung und Mutterschutz | Jugend | Freiwirtschaft? | Defizite der FKAD | Einkapselung: Verhältnis zur FAUD | Voraussetzungen | Rockzipfeltheorie | Zentrale Positionen 1921 | Etappen der Entfremdung | Unvermögen | Gute Ansprüche – für Organisation | Ausbreitung/Mitgliederzahlen | Mangelerscheinungen und Eingeständnisse | Wirklichkeitsverlust, Politikantentum und eine Prise Realität | Fazit | Ausklang | Anarchismus heute | Bestandsaufnahme | Organisation und Themenfelder | Bildungsarbeit | Organisationsarbeit | Der Wirtschaftssektor | Gewerkschaften | Selbstverwaltete Produktion/Siedlungen | Der Kulturelle Sektor | Pädagogik | Antimilitarismus | Freidenkertum | Sport | Online | Der politische Sektor | Föderalismus | Kampf gegen Zentralismus und Reaktion | Repression | Demonstrationen | Internationaler Sektor | Personengruppen | Jugendarbeit – Erwachsenenarbeit? | Geschlechterfragen | Solidarität und Hilfsorganisation | Radikale Veränderung! | Vorschläge | Eckpunkte zur Erneuerung der anarchistischen Bewegung | Grundmuster relevanter Erörterungen | FKAD Quellen und Literatur | Namen aus den FKAD-Fonds | Register | Abbildungen | Über den Autor Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Anarchism, Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands Der dokumentierte Umfang von 349 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Open-Library-Zuordnung über OL19364870W und OL26820678M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Sowohl die ISBN-10 3868411925 als auch die ISBN-13 9783868411928 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Edition AV, Bodenburg, Germany und 2018 präzise ergänzt.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die „Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands“ (FKAD) war in den Jahren 1918 bis 1933 die bedeutendste anarchistische Organisation in Deutschland. Sie umfasste bis zu 500 Mitglieder mit regionalen Schwerpunkten in Berlin und Rheinland-Westfalen. Ihre Leistungen und Defizite werden in dieser Studie umfassend dargelegt, insbesondere ihr gespanntes Verhältnis zur anarcho-syndikalistischen Arbeiterbewegung der „Freien Arbeiter-Union Deutschlands“ (FAUD). Ohne die syndikalistischen Gewerkschaften fehlte dem Anarchismus in Deutschland der entscheidende Hebel für die soziale Revolution. Wie die FKAD mit diesem Mangel umging, steht im Zentrum dieser Studie. Eine Frage stellt sich dabei fortwährend: War die FKAD neben der FAUD überflüssig?
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. Untertitel: Die Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands (FKAD)
  4. Buchtitel: Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933
  5. Schlagwörter: Anarchism, Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands
  6. Abmessungen: 21 x x cm
  7. Format: pocket
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. Umfang: 349 Seiten
  10. Verlagsort: Bodenburg, Germany
  11. ISBN-10: 3868411925
  12. Verfasst von: Helge Döhring
  13. Inhaltsübersicht: Widmung | Vorwort | Einleitung | Organisation der FKAD | Ideen und Standpunkte | Stellung zu Kapitalismus und Staat | Parlamentarismus und Klassenkampf | Vorgeschichte, Gründung und Aufbau der FKAD | Schlaglicht auf die Vorgeschichte | Struktur | Regionale Ausprägungen | Berlin | Ostsachsen | Thüringen/Westsachsen | Süddeutschland | Schweiz | Süd-Westdeutschland | Rheinland | Westfalen | Norddeutschland | Nordost-/Ostpreußen | Leistungen der FKAD | Agitation und Bildung | Die Presse | Verlag „Der freie Arbeiter“ | Agitation und Veranstaltungen am Beispiel Berlin | Schutz | Inhaftiertenfond | Repression | Solidaritätskampagnen | Francesco Ghezzi | Nestor Machno | Durruti/Ascaso | Nicola Sacco/Bartolomeo Vanzetti | Bulgarien | Max Hoelz | Erich Mühsam | Ernst Friedrich | Bernhard Lamp | Siedlungsprojekte und Landwirtschaft | Strategische Bedeutung | Kongressberatungen | Siedlungsprojekte in der Praxis | Späte Jahre | In anderen Initiativen | Freidenkerbewegung | Geschlechterfrage, Sexualaufklärung und Mutterschutz | Jugend | Freiwirtschaft? | Defizite der FKAD | Einkapselung: Verhältnis zur FAUD | Voraussetzungen | Rockzipfeltheorie | Zentrale Positionen 1921 | Etappen der Entfremdung | Unvermögen | Gute Ansprüche – für Organisation | Ausbreitung/Mitgliederzahlen | Mangelerscheinungen und Eingeständnisse | Wirklichkeitsverlust, Politikantentum und eine Prise Realität | Fazit | Ausklang | Anarchismus heute | Bestandsaufnahme | Organisation und Themenfelder | Bildungsarbeit | Organisationsarbeit | Der Wirtschaftssektor | Gewerkschaften | Selbstverwaltete Produktion/Siedlungen | Der Kulturelle Sektor | Pädagogik | Antimilitarismus | Freidenkertum | Sport | Online | Der politische Sektor | Föderalismus | Kampf gegen Zentralismus und Reaktion | Repression | Demonstrationen | Internationaler Sektor | Personengruppen | Jugendarbeit – Erwachsenenarbeit? | Geschlechterfragen | Solidarität und Hilfsorganisation | Radikale Veränderung! | Vorschläge | Eckpunkte zur Erneuerung der anarchistischen Bewegung | Grundmuster relevanter Erörterungen | FKAD Quellen und Literatur | Namen aus den FKAD-Fonds | Register | Abbildungen | Über den Autor
  14. Externe Editionsreferenzen: OL26820678M
  15. ISBN-13: 9783868411928
  16. Erscheinungsdatum: 2018
  17. Publiziert bei: Edition AV
  18. Open-Library-Work-ID: OL19364870W

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933, Helge Döhring, Sachbuch und Anarchism, Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3868411925, 9783868411928 und OL19364870W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Anarchism, Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Widmung | Vorwort | Einleitung | Organisation der FKAD | Ideen und Standpunkte | Stellung zu Kapitalismus und Staat | Parlamentarismus und Klassenkampf | Vorgeschichte, Gründung und Aufbau der FKAD | Schlaglicht auf die Vorgeschichte | Struktur | Regionale Ausprägungen | Berlin | Ostsachsen | Thüringen/Westsachsen | Süddeutschland | Schweiz | Süd-Westdeutschland | Rheinland | Westfalen | Norddeutschland | Nordost-/Ostpreußen | Leistungen der FKAD | Agitation und Bildung | Die Presse | Verlag „Der freie Arbeiter“ | Agitation und Veranstaltungen am Beispiel Berlin | Schutz | Inhaftiertenfond | Repression | Solidaritätskampagnen | Francesco Ghezzi | Nestor Machno | Durruti/Ascaso | Nicola Sacco/Bartolomeo Vanzetti | Bulgarien | Max Hoelz | Erich Mühsam | Ernst Friedrich | Bernhard Lamp | Siedlungsprojekte und Landwirtschaft | Strategische Bedeutung | Kongressberatungen | Siedlungsprojekte in der Praxis | Späte Jahre | In anderen Initiativen | Freidenkerbewegung | Geschlechterfrage, Sexualaufklärung und Mutterschutz | Jugend | Freiwirtschaft? | Defizite der FKAD | Einkapselung: Verhältnis zur FAUD | Voraussetzungen | Rockzipfeltheorie | Zentrale Positionen 1921 | Etappen der Entfremdung | Unvermögen | Gute Ansprüche – für Organisation | Ausbreitung/Mitgliederzahlen | Mangelerscheinungen und Eingeständnisse | Wirklichkeitsverlust, Politikantentum und eine Prise Realität | Fazit | Ausklang | Anarchismus heute | Bestandsaufnahme | Organisation und Themenfelder | Bildungsarbeit | Organisationsarbeit | Der Wirtschaftssektor | Gewerkschaften | Selbstverwaltete Produktion/Siedlungen | Der Kulturelle Sektor | Pädagogik | Antimilitarismus | Freidenkertum | Sport | Online | Der politische Sektor | Föderalismus | Kampf gegen Zentralismus und Reaktion | Repression | Demonstrationen | Internationaler Sektor | Personengruppen | Jugendarbeit – Erwachsenenarbeit? | Geschlechterfragen | Solidarität und Hilfsorganisation | Radikale Veränderung! | Vorschläge | Eckpunkte zur Erneuerung der anarchistischen Bewegung | Grundmuster relevanter Erörterungen | FKAD Quellen und Literatur | Namen aus den FKAD-Fonds | Register | Abbildungen | Über den Autor

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die „Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands“ (FKAD) war in den Jahren 1918 bis 1933 die bedeutendste anarchistische Organisation in Deutschland. Sie umfasste bis zu 500 Mitglieder mit regionalen Schwerpunkten in Berlin und Rheinland-Westfalen. Ihre Leistungen und Defizite werden in dieser Studie umfassend dargelegt, insbesondere ihr gespanntes Verhältnis zur anarcho-syndikalistischen Arbeiterbewegung der „Freien Arbeiter-Union Deutschlands“ (FAUD). Ohne die syndikalistischen Gewerkschaften fehlte dem Anarchismus in Deutschland der entscheidende Hebel für die soziale Revolution. Wie die FKAD mit diesem Mangel umging, steht im Zentrum dieser Studie. Eine Frage stellt sich dabei fortwährend: War die FKAD neben der FAUD überflüssig?

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2018, der Verlag Edition AV und der Verlagsort Bodenburg, Germany.

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