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Die slavische Rezeption deutscher Literatur - Worum geht es im Buch?

16/07/2026

Lesedauer: 7 min

Schneller Überblick zu Die slavische Rezeption deutscher Literatur von Peter Drews mit den wichtigsten Buchangaben. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Die slavische Rezeption deutscher Literatur - Worum geht es im Buch?

Alles Wichtige zu Die slavische Rezeption deutscher Literatur

Mit Die slavische Rezeption deutscher Literatur liegt ein Buch von Peter Drews vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel die Aufnahme deutscher Belletristik in den slavischen Literaturen von den Anfängen bis 1945 wird bei Die slavische Rezeption deutscher Literatur noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Die slavische Rezeption deutscher Literatur ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Diese erste Gesamtgeschichte der slavischen Rezeption deutscher Belletristik bezieht alle slavischen Literaturen ein. Sie konzentriert sich auf die Rolle von Übersetzungen sowie die einschlägige Publizistik. Die Schwerpunkte liegen auf Literatur seit dem 18. Jahrhundert, deren Vermittlung bis um 1850 deutlich auch deren französische Aufnahme berücksichtigte. Deshalb stand lange Zeit Lyrik als ästhetisch ohnehin führendes literarisches Genre im Vordergrund, während man an Prosa wie Dramen weit eher gängige Unterhaltungsliteratur bevorzugte. Besondere Aufmerksamkeit widmeten die größtenteils slavischen Vermittler anfangs vor allem Schiller und nur allmählich Goethe, bald weit mehr noch Heine, und um 1900 für kürzere Zeit auch Hauptmann. Sie legten wesentlich eigene ästhetische Kriterien zugrunde, die eher mit der in Frankreich und England gültigen Ästhetik korrespondierten, und nahmen nur begrenzt Rücksicht auf Urteile der deutschen Kritik Als Veröffentlichungsdatum ist 2017 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von WVB, Wissenschaftlicher Verlag Berlin in Berlin, Germany.

Warum Die slavische Rezeption deutscher Literatur relevant sein kann

Gerade wer nach Werken von Peter Drews sucht, sollte Die slavische Rezeption deutscher Literatur näher betrachten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Die slavische Rezeption deutscher Literatur für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit WVB, Wissenschaftlicher Verlag Berlin in Berlin, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Die slavische Rezeption deutscher Literatur eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die slavische Rezeption deutscher Literatur liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Die slavische Rezeption deutscher Literatur inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Diese erste Gesamtgeschichte der slavischen Rezeption deutscher Belletristik bezieht alle slavischen Literaturen ein. Sie konzentriert sich auf die Rolle von Übersetzungen sowie die einschlägige Publizistik. Die Schwerpunkte liegen auf Literatur seit dem 18. Jahrhundert, deren Vermittlung bis um 1850 deutlich auch deren französische Aufnahme berücksichtigte. Deshalb stand lange Zeit Lyrik als ästhetisch ohnehin führendes literarisches Genre im Vordergrund, während man an Prosa wie Dramen weit eher gängige Unterhaltungsliteratur bevorzugte. Besondere Aufmerksamkeit widmeten die größtenteils slavischen Vermittler anfangs vor allem Schiller und nur allmählich Goethe, bald weit mehr noch Heine, und um 1900 für kürzere Zeit auch Hauptmann. Sie legten wesentlich eigene ästhetische Kriterien zugrunde, die eher mit der in Frankreich und England gültigen Ästhetik korrespondierten, und nahmen nur begrenzt Rücksicht auf Urteile der deutschen Kritik Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorbemerkung | Russland -- | 1400-1750 -- | 1750-1800 -- | 1800-1850 -- | 1850-1880 -- | 1880-1917 -- | 1917-1945 -- | Ukraine -- | 1600-1880 -- | 1880-1917 -- | 1917-1945 -- | Weissrussland -- | 1900-1945 -- | Polen -- | 1200-1700 -- | 1700-1800 -- | 1800-1850 -- | 1850-1880 -- | 1880-1918 -- | 1918-1945 -- | Lausitz -- | 1500-1700 -- | 1700-1800 -- | 1800-1945 -- | Tschechien -- | 1200-1500 -- | 1500-1620 -- | 1620-1770 -- | 1770-1850 -- | 1850-1880 -- | 1880-1918 -- | 1918-1939 -- | 1939-1945 -- | Slowakei -- | 1780-1850 -- | 1850-1880 -- | 1880-1918 -- | 1918-1945 -- | Slowenien -- | 1500-1750 -- | 1750-1850 -- | 1850-1880 -- | 1880-1918 -- | 1918-1945 -- | Kroatien -- | 1300-1750 -- | 1750-1850 -- | 1850-1880 -- | 1880-1918 -- | 1918-1945 -- | Serbien -- | 1500-1850 -- | 1850-1880 -- | 1880-1918 -- | 1918-1945 -- | Bulgarien -- | 1600-1878 -- | 1878-1918 -- | 1918-1944 ---- Schlussbetrachtung-- Auswahlbibliographie-- Personenregister. Über die Schlagwörter History, Intellectual life, German literature, Appreciation, Books and reading, German influences, Slavs, Slavic literature, Slavic Civilization lässt sich Die slavische Rezeption deutscher Literatur auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL43974227W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL59977015M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch WVB, Wissenschaftlicher Verlag Berlin, Berlin, Germany und 2017 präzise ergänzt. Sowohl die ISBN-10 3961380074 als auch die ISBN-13 9783961380077 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. ISBN-13: 9783961380077
  2. Verlag: WVB, Wissenschaftlicher Verlag Berlin
  3. Umfang: 829 Seiten
  4. Kurzbeschreibung: Diese erste Gesamtgeschichte der slavischen Rezeption deutscher Belletristik bezieht alle slavischen Literaturen ein. Sie konzentriert sich auf die Rolle von Übersetzungen sowie die einschlägige Publizistik. Die Schwerpunkte liegen auf Literatur seit dem 18. Jahrhundert, deren Vermittlung bis um 1850 deutlich auch deren französische Aufnahme berücksichtigte. Deshalb stand lange Zeit Lyrik als ästhetisch ohnehin führendes literarisches Genre im Vordergrund, während man an Prosa wie Dramen weit eher gängige Unterhaltungsliteratur bevorzugte. Besondere Aufmerksamkeit widmeten die größtenteils slavischen Vermittler anfangs vor allem Schiller und nur allmählich Goethe, bald weit mehr noch Heine, und um 1900 für kürzere Zeit auch Hauptmann. Sie legten wesentlich eigene ästhetische Kriterien zugrunde, die eher mit der in Frankreich und England gültigen Ästhetik korrespondierten, und nahmen nur begrenzt Rücksicht auf Urteile der deutschen Kritik
  5. Erscheinungsdatum: 2017
  6. Inhaltsübersicht: Vorbemerkung | Russland -- | 1400-1750 -- | 1750-1800 -- | 1800-1850 -- | 1850-1880 -- | 1880-1917 -- | 1917-1945 -- | Ukraine -- | 1600-1880 -- | 1880-1917 -- | 1917-1945 -- | Weissrussland -- | 1900-1945 -- | Polen -- | 1200-1700 -- | 1700-1800 -- | 1800-1850 -- | 1850-1880 -- | 1880-1918 -- | 1918-1945 -- | Lausitz -- | 1500-1700 -- | 1700-1800 -- | 1800-1945 -- | Tschechien -- | 1200-1500 -- | 1500-1620 -- | 1620-1770 -- | 1770-1850 -- | 1850-1880 -- | 1880-1918 -- | 1918-1939 -- | 1939-1945 -- | Slowakei -- | 1780-1850 -- | 1850-1880 -- | 1880-1918 -- | 1918-1945 -- | Slowenien -- | 1500-1750 -- | 1750-1850 -- | 1850-1880 -- | 1880-1918 -- | 1918-1945 -- | Kroatien -- | 1300-1750 -- | 1750-1850 -- | 1850-1880 -- | 1880-1918 -- | 1918-1945 -- | Serbien -- | 1500-1850 -- | 1850-1880 -- | 1880-1918 -- | 1918-1945 -- | Bulgarien -- | 1600-1878 -- | 1878-1918 -- | 1918-1944 ---- Schlussbetrachtung-- Auswahlbibliographie-- Personenregister.
  7. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  8. Untertitel: die Aufnahme deutscher Belletristik in den slavischen Literaturen von den Anfängen bis 1945
  9. Ort der Veröffentlichung: Berlin, Germany
  10. Titel: Die slavische Rezeption deutscher Literatur
  11. Schlagwörter: History, Intellectual life, German literature, Appreciation, Books and reading, German influences, Slavs, Slavic literature, Slavic Civilization
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL59977015M
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3961380074
  14. Verfasst von: Peter Drews
  15. Open-Library-Work-ID: OL43974227W
  16. Sprache: Deutsch

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die slavische Rezeption deutscher Literatur, Peter Drews, Sachbuch und History, Intellectual life, German literature, Appreciation, Books and reading, German influences, Slavs, Slavic literature, Slavic Civilization - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3961380074, 9783961380077 und OL43974227W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Die slavische Rezeption deutscher Literatur

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL43974227W und die Editionsreferenzen OL59977015M.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2017, der Verlag WVB, Wissenschaftlicher Verlag Berlin und der Verlagsort Berlin, Germany.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Intellectual life, German literature, Appreciation, Books and reading, German influences, Slavs, Slavic literature, Slavic Civilization bei der Einordnung.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Diese erste Gesamtgeschichte der slavischen Rezeption deutscher Belletristik bezieht alle slavischen Literaturen ein. Sie konzentriert sich auf die Rolle von Übersetzungen sowie die einschlägige Publizistik. Die Schwerpunkte liegen auf Literatur seit dem 18. Jahrhundert, deren Vermittlung bis um 1850 deutlich auch deren französische Aufnahme berücksichtigte. Deshalb stand lange Zeit Lyrik als ästhetisch ohnehin führendes literarisches Genre im Vordergrund, während man an Prosa wie Dramen weit eher gängige Unterhaltungsliteratur bevorzugte. Besondere Aufmerksamkeit widmeten die größtenteils slavischen Vermittler anfangs vor allem Schiller und nur allmählich Goethe, bald weit mehr noch Heine, und um 1900 für kürzere Zeit auch Hauptmann. Sie legten wesentlich eigene ästhetische Kriterien zugrunde, die eher mit der in Frankreich und England gültigen Ästhetik korrespondierten, und nahmen nur begrenzt Rücksicht auf Urteile der deutschen Kritik

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