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Der Betrieb als sozialer und politischer Ort | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

16/07/2026

Lesedauer: 6 min

Schneller Überblick zu Der Betrieb als sozialer und politischer Ort von Knud Andresen mit den wichtigsten Buchangaben. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Der Betrieb als sozialer und politischer Ort | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Der Betrieb als sozialer und politischer Ort | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Der Betrieb als sozialer und politischer Ort - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Mit Der Betrieb als sozialer und politischer Ort liegt ein Buch von Knud Andresen vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Studien zu Praktiken und Diskursen in den Arbeitswelten des 20. Jahrhunderts wird bei Der Betrieb als sozialer und politischer Ort noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Der Betrieb als sozialer und politischer Ort ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Der Betrieb ist im 20. Jahrhundert ein Ort, an dem soziale und politische Veränderungen auf kleinstem Raum sichtbar werden. Die damit verbundenen innerbetrieblichen Konflikte hatten erhebliche Auswirkung auf die Handlungsfelder und Aktivitäten von Gewerkschaften. Die Gewerkschaftsgeschichte braucht deshalb einen Methodenpluralismus, der verschiedene Aspekte berücksichtigt: die gewerkschaftliche Organisation vor Ort, die praktische Arbeit der Akteure und gesellschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Diskurse im Betrieb. Diese Studien untersuchen das Handeln von Arbeitenden ebenso wie Betriebsdiskurse und verknüpfen dies mit Feldanalysen zu mikropolitischen Auseinandersetzungen in Unternehmen. Im Ergebnis liefern sie neue Erkenntnisse zu Arbeitswelten, der Sozialordnung des Betriebs, dem Wertewandel und 'wilden Streiks'. Der Band ist aus der 3. Jahrestagung des Netzwerkprojekts der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung "Jüngere und jüngste Gewerkschaftsgeschichte" hervorgegangen Die Ausgabe erschien am 2015 bei Dietz und ist dem Verlagsstandort Bonn zugeordnet.

Warum Der Betrieb als sozialer und politischer Ort relevant sein kann

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Der Betrieb als sozialer und politischer Ort auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Der Betrieb als sozialer und politischer Ort einen gut klassifizierbaren Titel. Die Angaben zu Dietz und Bonn stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Auch das Veröffentlichungsdatum 2015 macht Der Betrieb als sozialer und politischer Ort für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Der Betrieb als sozialer und politischer Ort ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Knud Andresen beschäftigen möchten.

Was behandelt Der Betrieb als sozialer und politischer Ort?

Der Betrieb als sozialer und politischer Ort lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Der Betrieb ist im 20. Jahrhundert ein Ort, an dem soziale und politische Veränderungen auf kleinstem Raum sichtbar werden. Die damit verbundenen innerbetrieblichen Konflikte hatten erhebliche Auswirkung auf die Handlungsfelder und Aktivitäten von Gewerkschaften. Die Gewerkschaftsgeschichte braucht deshalb einen Methodenpluralismus, der verschiedene Aspekte berücksichtigt: die gewerkschaftliche Organisation vor Ort, die praktische Arbeit der Akteure und gesellschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Diskurse im Betrieb. Diese Studien untersuchen das Handeln von Arbeitenden ebenso wie Betriebsdiskurse und verknüpfen dies mit Feldanalysen zu mikropolitischen Auseinandersetzungen in Unternehmen. Im Ergebnis liefern sie neue Erkenntnisse zu Arbeitswelten, der Sozialordnung des Betriebs, dem Wertewandel und 'wilden Streiks'. Der Band ist aus der 3. Jahrestagung des Netzwerkprojekts der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung "Jüngere und jüngste Gewerkschaftsgeschichte" hervorgegangen Über die Schlagwörter History, Congresses, Political aspects, Social aspects, Quality of work life, Work environment lässt sich Der Betrieb als sozialer und politischer Ort auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL43842975W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL59769561M. Verlag, Ort und Datum - Dietz, Bonn und 2015 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3801242269 als auch die ISBN-13 9783801242268 hinterlegt.

Die zentralen Metadaten zu Der Betrieb als sozialer und politischer Ort

  1. Umfang: 317 Seiten
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. ISBN-13: 9783801242268
  4. Untertitel: Studien zu Praktiken und Diskursen in den Arbeitswelten des 20. Jahrhunderts
  5. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Betrieb ist im 20. Jahrhundert ein Ort, an dem soziale und politische Veränderungen auf kleinstem Raum sichtbar werden. Die damit verbundenen innerbetrieblichen Konflikte hatten erhebliche Auswirkung auf die Handlungsfelder und Aktivitäten von Gewerkschaften. Die Gewerkschaftsgeschichte braucht deshalb einen Methodenpluralismus, der verschiedene Aspekte berücksichtigt: die gewerkschaftliche Organisation vor Ort, die praktische Arbeit der Akteure und gesellschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Diskurse im Betrieb. Diese Studien untersuchen das Handeln von Arbeitenden ebenso wie Betriebsdiskurse und verknüpfen dies mit Feldanalysen zu mikropolitischen Auseinandersetzungen in Unternehmen. Im Ergebnis liefern sie neue Erkenntnisse zu Arbeitswelten, der Sozialordnung des Betriebs, dem Wertewandel und 'wilden Streiks'. Der Band ist aus der 3. Jahrestagung des Netzwerkprojekts der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung "Jüngere und jüngste Gewerkschaftsgeschichte" hervorgegangen
  6. Open-Library-Work-ID: OL43842975W
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3801242269
  8. Autor beziehungsweise Autoren: Knud Andresen
  9. Buchtitel: Der Betrieb als sozialer und politischer Ort
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL59769561M
  11. Sprache: Deutsch
  12. Publiziert bei: Dietz
  13. Schlagwörter: History, Congresses, Political aspects, Social aspects, Quality of work life, Work environment
  14. Verlagsort: Bonn
  15. Erscheinungsdatum: 2015

Warum sich Der Betrieb als sozialer und politischer Ort gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Der Betrieb als sozialer und politischer Ort, Knud Andresen, Sachbuch und History, Congresses, Political aspects, Social aspects, Quality of work life, Work environment - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3801242269, 9783801242268 und OL43842975W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Der Betrieb als sozialer und politischer Ort

Wer sollte sich für Der Betrieb als sozialer und politischer Ort interessieren?

Besonders relevant ist Der Betrieb als sozialer und politischer Ort für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Knud Andresen betrachten möchten.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL43842975W und OL59769561M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Der Betrieb als sozialer und politischer Ort?

Der Untertitel Studien zu Praktiken und Diskursen in den Arbeitswelten des 20. Jahrhunderts präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Der Betrieb ist im 20. Jahrhundert ein Ort, an dem soziale und politische Veränderungen auf kleinstem Raum sichtbar werden. Die damit verbundenen innerbetrieblichen Konflikte hatten erhebliche Auswirkung auf die Handlungsfelder und Aktivitäten von Gewerkschaften. Die Gewerkschaftsgeschichte braucht deshalb einen Methodenpluralismus, der verschiedene Aspekte berücksichtigt: die gewerkschaftliche Organisation vor Ort, die praktische Arbeit der Akteure und gesellschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Diskurse im Betrieb. Diese Studien untersuchen das Handeln von Arbeitenden ebenso wie Betriebsdiskurse und verknüpfen dies mit Feldanalysen zu mikropolitischen Auseinandersetzungen in Unternehmen. Im Ergebnis liefern sie neue Erkenntnisse zu Arbeitswelten, der Sozialordnung des Betriebs, dem Wertewandel und 'wilden Streiks'. Der Band ist aus der 3. Jahrestagung des Netzwerkprojekts der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung "Jüngere und jüngste Gewerkschaftsgeschichte" hervorgegangen

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