Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
15/07/2026
Lesedauer: 5 min
Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance von Thomas Weigel, Britta Kusch-Arnhold, Candida Syndikus auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Alles Wichtige zu Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance
Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Thomas Weigel, Britta Kusch-Arnhold, Candida Syndikus - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Festschrift für Joachim Poeschke zum 65. Geburtstag wird bei Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Bibliografisch ist Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance mit dem Erscheinungsdatum 2014, dem Verlag Rhema und dem Ort Münster erfasst.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Thomas Weigel, Britta Kusch-Arnhold, Candida Syndikus beschäftigen möchten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2014 macht Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Verlagsname und Verlagsort - Rhema und Münster - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance einen gut klassifizierbaren Titel.
Worum geht es in Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance?
Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Thomas Weigel : Grusswort samt Annerkungen zu einem modernen | Oliver Scholz : Vir bonus pingendi peritus | Ludwig Siep : Tugend, Schöpferkraft und Wissenschaft | Jürgen Wiener : Labor virtutis | Johannes Röll : Bemerkungen zum Titulus Crucis in Santa Croce in Gerusaslemme in Rom | Hans W. Hubert : Perspektiven auf Bramantes Virtus in Wort und Bild | Achim Gnann : Michelangelos Projekt des Juliusgrabmals in Metropolitan Museum in New York | Jürg Meyer zur Capellen : Aspekte der virtus in Porträts von Raffael | Ulrich Söding : Jan Gossaerts "Mann mit rotem Barett" im Currier Museum of Art | Johannes Myssok : Geborgte Virtus | Cartsen-Peter Warncke : Ein Löwe in der Abstellkammer? | Georg Satzinger : Michelangelos Buon maestro delle figure un das Gesicht der Architektur | Christian Lenz : Virtù dell'uomo, virtù della pittura | Sebastian Schütze : ANCHORA INPARO. Über die Schlagwörter Renaissance Art, Renaissance Arts, Virtues in art lässt sich Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Sowohl die ISBN-10 3868870229 als auch die ISBN-13 9783868870220 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Rhema, Münster und 2014 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL22911228W und OL30821347M besonders hilfreich.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Verlag: Rhema
- Seitenzahl: 314
- Open-Library-Editions-IDs: OL30821347M
- Ort der Veröffentlichung: Münster
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783868870220
- Untertitel: Festschrift für Joachim Poeschke zum 65. Geburtstag
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Autor beziehungsweise Autoren: Thomas Weigel, Britta Kusch-Arnhold, Candida Syndikus
- Schlagwörter: Renaissance Art, Renaissance Arts, Virtues in art
- ISBN-10: 3868870229
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Thomas Weigel : Grusswort samt Annerkungen zu einem modernen | Oliver Scholz : Vir bonus pingendi peritus | Ludwig Siep : Tugend, Schöpferkraft und Wissenschaft | Jürgen Wiener : Labor virtutis | Johannes Röll : Bemerkungen zum Titulus Crucis in Santa Croce in Gerusaslemme in Rom | Hans W. Hubert : Perspektiven auf Bramantes Virtus in Wort und Bild | Achim Gnann : Michelangelos Projekt des Juliusgrabmals in Metropolitan Museum in New York | Jürg Meyer zur Capellen : Aspekte der virtus in Porträts von Raffael | Ulrich Söding : Jan Gossaerts "Mann mit rotem Barett" im Currier Museum of Art | Johannes Myssok : Geborgte Virtus | Cartsen-Peter Warncke : Ein Löwe in der Abstellkammer? | Georg Satzinger : Michelangelos Buon maestro delle figure un das Gesicht der Architektur | Christian Lenz : Virtù dell'uomo, virtù della pittura | Sebastian Schütze : ANCHORA INPARO.
- Buchtitel: Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance
- Externe Work-Referenz: OL22911228W
- Erscheinungsdatum: 2014
- Primäre Kategorie: Sachbuch
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance, Thomas Weigel, Britta Kusch-Arnhold, Candida Syndikus, Sachbuch und Renaissance Art, Renaissance Arts, Virtues in art - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3868870229, 9783868870220 und OL22911228W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL22911228W und die Editionsreferenzen OL30821347M.
Worum handelt es sich bei Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance?
Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance ist ein Buch von Thomas Weigel, Britta Kusch-Arnhold, Candida Syndikus, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Warum ist der Untertitel Festschrift für Joachim Poeschke zum 65. Geburtstag wichtig?
Er hilft dabei, Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Thomas Weigel : Grusswort samt Annerkungen zu einem modernen | Oliver Scholz : Vir bonus pingendi peritus | Ludwig Siep : Tugend, Schöpferkraft und Wissenschaft | Jürgen Wiener : Labor virtutis | Johannes Röll : Bemerkungen zum Titulus Crucis in Santa Croce in Gerusaslemme in Rom | Hans W. Hubert : Perspektiven auf Bramantes Virtus in Wort und Bild | Achim Gnann : Michelangelos Projekt des Juliusgrabmals in Metropolitan Museum in New York | Jürg Meyer zur Capellen : Aspekte der virtus in Porträts von Raffael | Ulrich Söding : Jan Gossaerts "Mann mit rotem Barett" im Currier Museum of Art | Johannes Myssok : Geborgte Virtus | Cartsen-Peter Warncke : Ein Löwe in der Abstellkammer? | Georg Satzinger : Michelangelos Buon maestro delle figure un das Gesicht der Architektur | Christian Lenz : Virtù dell'uomo, virtù della pittura | Sebastian Schütze : ANCHORA INPARO.
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