Räuberbanden zwischen Harz und Weser - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
15/07/2026
Lesedauer: 6 min
Räuberbanden zwischen Harz und Weser von Joachim Lehrmann im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Räuberbanden zwischen Harz und Weser im Überblick
Räuberbanden zwischen Harz und Weser gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Joachim Lehrmann - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Ein historischer Rückblick wird bei Räuberbanden zwischen Harz und Weser noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Räuberbanden zwischen Harz und Weser folgendermaßen zusammenfassen: Das Buch widmet sich dem Phänomen des agierenden Raubgesindels vom Mittelalter bis in die Frühmoderne und führt den Leser in eine ungeahnte einstige Realität lebendigen Gaunertums, wie es auch in der hiesigen Region „bodenständig“ war: Auch bei uns finden sich leuchtende Repräsentanten aus der "Zunft des Rabenfutters". Zahlreiche Aspekte des früheren Banditenlebens, wie es sich „vor unserer Haustür“ tummelte, vermitteln spannende Unterhaltung. Dabei wartet der Verfasser mit oft erstaunlichen Tatsachen auf: Wer weiß schon von hiesigen Räuberbanden und ihren manchmal internationalen Verbindungen zu Berühmtheiten in diesem frevelhaften Metier. Wer weiß schon von hiesigen Banden, die eine weite Umgegend kontrollierten und terrorisierten. Auch bei uns wurden verschiedentlichen Orts sonst friedliche Bauern – in Friedenszeiten – zu wilden Barbaren, brandschatzten, mordeten, nahmen Geiseln und versetzten ganze Landstriche in Angst und Schrecken. Und auch ihre Zerschlagung ließ nicht immer ewig auf sich warten und führte zu manchmal spektakulären Hinrichtungen, die sich keineswegs immer hinter jener des Schinderhannes und seiner Raubgenossen verstecken müssen Bibliografisch ist Räuberbanden zwischen Harz und Weser mit dem Erscheinungsdatum 2004, dem Verlag Lehrmann-Verlag und dem Ort Lehrte erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Für alle, die Bücher von Joachim Lehrmann recherchieren oder vergleichen, ist Räuberbanden zwischen Harz und Weser eine relevante Ausgabe. Der Verlag Lehrmann-Verlag und der Verlagsort Lehrte liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Räuberbanden zwischen Harz und Weser auch für thematische Recherchen besonders relevant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2004 macht Räuberbanden zwischen Harz und Weser für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Thematische Einordnung von Räuberbanden zwischen Harz und Weser
Räuberbanden zwischen Harz und Weser lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Das Buch widmet sich dem Phänomen des agierenden Raubgesindels vom Mittelalter bis in die Frühmoderne und führt den Leser in eine ungeahnte einstige Realität lebendigen Gaunertums, wie es auch in der hiesigen Region „bodenständig“ war: Auch bei uns finden sich leuchtende Repräsentanten aus der "Zunft des Rabenfutters". Zahlreiche Aspekte des früheren Banditenlebens, wie es sich „vor unserer Haustür“ tummelte, vermitteln spannende Unterhaltung. Dabei wartet der Verfasser mit oft erstaunlichen Tatsachen auf: Wer weiß schon von hiesigen Räuberbanden und ihren manchmal internationalen Verbindungen zu Berühmtheiten in diesem frevelhaften Metier. Wer weiß schon von hiesigen Banden, die eine weite Umgegend kontrollierten und terrorisierten. Auch bei uns wurden verschiedentlichen Orts sonst friedliche Bauern – in Friedenszeiten – zu wilden Barbaren, brandschatzten, mordeten, nahmen Geiseln und versetzten ganze Landstriche in Angst und Schrecken. Und auch ihre Zerschlagung ließ nicht immer ewig auf sich warten und führte zu manchmal spektakulären Hinrichtungen, die sich keineswegs immer hinter jener des Schinderhannes und seiner Raubgenossen verstecken müssen Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Brigands and robbers
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL26421075W und OL23159068M, OL23159070M, OL23672209M besonders hilfreich. Die Kombination aus ISBN-10 3980364240 und ISBN-13 9783980364249 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Ausgabe ist über den Verlag Lehrmann-Verlag, den Ort Lehrte und das Datum 2004 klar kontextualisiert.
Die zentralen Metadaten zu Räuberbanden zwischen Harz und Weser
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3980364240
- Externe Editionsreferenzen: OL23159068M, OL23159070M, OL23672209M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verlag: Lehrmann-Verlag
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783980364249
- Titel: Räuberbanden zwischen Harz und Weser
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Seitenzahl: 228
- Schlagwörter: History, Brigands and robbers
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das Buch widmet sich dem Phänomen des agierenden Raubgesindels vom Mittelalter bis in die Frühmoderne und führt den Leser in eine ungeahnte einstige Realität lebendigen Gaunertums, wie es auch in der hiesigen Region „bodenständig“ war: Auch bei uns finden sich leuchtende Repräsentanten aus der "Zunft des Rabenfutters". Zahlreiche Aspekte des früheren Banditenlebens, wie es sich „vor unserer Haustür“ tummelte, vermitteln spannende Unterhaltung. Dabei wartet der Verfasser mit oft erstaunlichen Tatsachen auf: Wer weiß schon von hiesigen Räuberbanden und ihren manchmal internationalen Verbindungen zu Berühmtheiten in diesem frevelhaften Metier. Wer weiß schon von hiesigen Banden, die eine weite Umgegend kontrollierten und terrorisierten. Auch bei uns wurden verschiedentlichen Orts sonst friedliche Bauern – in Friedenszeiten – zu wilden Barbaren, brandschatzten, mordeten, nahmen Geiseln und versetzten ganze Landstriche in Angst und Schrecken. Und auch ihre Zerschlagung ließ nicht immer ewig auf sich warten und führte zu manchmal spektakulären Hinrichtungen, die sich keineswegs immer hinter jener des Schinderhannes und seiner Raubgenossen verstecken müssen
- Veröffentlicht am: 2004
- Abmessungen: 210 x 148 x cm
- Ort der Veröffentlichung: Lehrte
- Externe Work-Referenz: OL26421075W
- Untertitel: Ein historischer Rückblick
- Autor beziehungsweise Autoren: Joachim Lehrmann
Relevanz für Suche und Einordnung
Räuberbanden zwischen Harz und Weser profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Joachim Lehrmann, Sachbuch und den Tags History, Brigands and robbers, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3980364240, 9783980364249 und OL26421075W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Räuberbanden zwischen Harz und Weser
Worum handelt es sich bei Räuberbanden zwischen Harz und Weser?
Räuberbanden zwischen Harz und Weser ist ein Buch von Joachim Lehrmann, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2004 bei Lehrmann-Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Lehrte zugeordnet.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Brigands and robbers kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3980364240 und die ISBN-13 9783980364249.
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