Höre Israel! - Buch im Überblick
15/07/2026
Lesedauer: 8 min
Höre Israel! von Erich Fried kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Alles Wichtige zu Höre Israel!
Wer nach einem Buch von Erich Fried aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Höre Israel! eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Gedichte und Fußnoten fungiert als präzisierende Ergänzung zu Höre Israel! und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Höre Israel! folgendermaßen zusammenfassen: Seit dem Judenmord des Hitlerfaschismus führt in Westeuropa ein kollektives Schuldgefühl oft dazu, daß jede Kritik an Juden und dem Staat Israel unterbleibt. Dabei wird kurzerhand beides gleichgesetzt. Parteinahme für die Zionisten und Kritiklosigkeit gegenüber Israel gilt vielen als Wiedergutmachungspflicht. Erich Fried, nach dem deutschen Einmarsch in Wien 1938 selbst als Jude verfolgt, empfindet außer Solidarität mit allen unschuldig Verfolgten und Benachteilgten auch Mitverantwortlichkeit für das, was Juden in Israel den Palästinensern und anderen Arabern antun Höre Israel! wurde am 1974 publiziert und dem Verlag Verlag Association mit Verlagsort Hamburg, Germany zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Erich Fried lässt sich Höre Israel! gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Innerhalb von Sachbuch bietet Höre Israel! eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Verlagsname und Verlagsort - Verlag Association und Hamburg, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 1974 unterstützt dabei, Höre Israel! zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Worum geht es in Höre Israel!?
Höre Israel! lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Seit dem Judenmord des Hitlerfaschismus führt in Westeuropa ein kollektives Schuldgefühl oft dazu, daß jede Kritik an Juden und dem Staat Israel unterbleibt. Dabei wird kurzerhand beides gleichgesetzt. Parteinahme für die Zionisten und Kritiklosigkeit gegenüber Israel gilt vielen als Wiedergutmachungspflicht. Erich Fried, nach dem deutschen Einmarsch in Wien 1938 selbst als Jude verfolgt, empfindet außer Solidarität mit allen unschuldig Verfolgten und Benachteilgten auch Mitverantwortlichkeit für das, was Juden in Israel den Palästinensern und anderen Arabern antun Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Benennungen | Einleitung | JUDENFRAGEN | Markttag | Wer weiß etwas von einem | Die Händler | Verwandlung | Masada | Ägypten | Bibelfest | Fortschritt | Judenfragen | GEFUNDENE TEXTE (Dokumente/Zitate in Versen) | Zwei Äußerungen Theodor Herzls über die Zukunft der nicht-jüdischen Bevölkerung im Judenstaat | Die Forderung der Kolonisten | Vorpostendienst und Ehrenwache | Fröhliche Jagd | Demokratie und andere zu vermeidende Fehler | Von oben herab geregelter freier Aufstieg | Ende eines Briefes an Wilhelm II. | Max Nordau: Aus der Trauerrede auf Herzl | Professor Otto Warburg: Aus dem Vorwort zur Neuausgabe von Herzls „Judenstaat“ 1918 | Emanzipation mit falscher Stoßrichtung | Max Nordaus Alleinvertretungsanspruch der Zionisten für das Judentum | Max Nordau über die europäsche Sendung des Judenstaates | Dreimal Martin Buber, einmal Golda Meir über die Palästinenser | Geistlicher Beistand | Die Mexikaner in Singapur | Antworten aus Israel | FIN GEDICHTSZYKLUS ZUM SECHSTAGEKRIEG 1967 | Höre, Israel | TROCKENE GEDICHTE | Deir Yassin | Klage um die Männer | Einige von ihnen | Befragung eines Wortes | Erinnerungen an die Einheit 101 | Frage an den Sieger | Die Abwesend-Anwesenden | Das Recht der Heimkehr | Zwei Vögel | Die Hand | Feierliches Versprechen | Widerstand | Der Widerspruch | „Marxistischer“ Zionismus | Tel Aviv Hilton | Gedicht zu einem Gedicht | Trockene Gedichte | Jüdischer Antifaschist | An einen Zionisten | Die Zeit der Verleumder | Für einige zionistische Schriftsteller und Journalisten | Das Bittere | Zwei Worte | Zu einem Bericht Abba Ebans, 1970 | Rede eines zwölfjährigen Palästinensers | Warum Palästinenser sich nicht fügen | Aufforderung zum Vergessen | Nach dem Tod Gamal Abdel Nassers im Schwarzen September 1970 | Brief aus London nach Tel Aviv | Palästinensische Flüchtlinge | Palästinensische Studenten sehen Ober-Nazareth | Bezwinger der Wüste | Kreuztragung 1972 | ÜBERSETZUNG EINES GEDICHTES VON MORDECHAY AVI-SHAUL | Stimme einer Schalmei | GEDICHTE SEIT FÜRSTENELDBRUCK | Das Menschenmögliche | Postleitzahl 808 Kohlhasenbrück | Kritiker des „Sohwarzen September” nach den Septembermorden 1972 | Z’ wi Schnabels Kommentar, Radio Bremen, September 1972 | Zionistische Funktionäre nach 1945 | Bewältigung | Eure Toten | Vor einer Sintflut | In der Sprache der Alten | Die Höherstehenden | Moshe Dayann: Aus Ansprachen der Studenten des Technicon | Vorschlag an die neuesten Freunde | Richtige Falschmeldungen | Ein Ma-Alot-Lied | Keine Abrechnung | Vergeßt nicht! | Tor der Hoffnung | Anhang | Fotos aus dem Film „To live in Freedom“ | Die große Lügengeschichte von den Stiefeln | Yaak Karsunke: Zionisten gegen Juden (aus: Konkret, 28.8.69) Über die Schlagwörter History, Poetry lässt sich Höre Israel! auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Höre Israel! umfasst 154 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL3098167W und OL4626970M, OL15260819M, OL20018866M, OL21882155M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3880320284 als auch die ISBN-13 9783880320284 hinterlegt. Durch die Kombination aus Verlag Association, Hamburg, Germany und 1974 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Abmessungen: 21 x x cm
- Buchtitel: Höre Israel!
- Ausgabeform: pocket
- Schlagwörter: History, Poetry
- Publiziert bei: Verlag Association
- Kurzbeschreibung: Seit dem Judenmord des Hitlerfaschismus führt in Westeuropa ein kollektives Schuldgefühl oft dazu, daß jede Kritik an Juden und dem Staat Israel unterbleibt. Dabei wird kurzerhand beides gleichgesetzt. Parteinahme für die Zionisten und Kritiklosigkeit gegenüber Israel gilt vielen als Wiedergutmachungspflicht. Erich Fried, nach dem deutschen Einmarsch in Wien 1938 selbst als Jude verfolgt, empfindet außer Solidarität mit allen unschuldig Verfolgten und Benachteilgten auch Mitverantwortlichkeit für das, was Juden in Israel den Palästinensern und anderen Arabern antun
- Ergänzender Titelzusatz: Gedichte und Fußnoten
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 3880320284
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783880320284
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Benennungen | Einleitung | JUDENFRAGEN | Markttag | Wer weiß etwas von einem | Die Händler | Verwandlung | Masada | Ägypten | Bibelfest | Fortschritt | Judenfragen | GEFUNDENE TEXTE (Dokumente/Zitate in Versen) | Zwei Äußerungen Theodor Herzls über die Zukunft der nicht-jüdischen Bevölkerung im Judenstaat | Die Forderung der Kolonisten | Vorpostendienst und Ehrenwache | Fröhliche Jagd | Demokratie und andere zu vermeidende Fehler | Von oben herab geregelter freier Aufstieg | Ende eines Briefes an Wilhelm II. | Max Nordau: Aus der Trauerrede auf Herzl | Professor Otto Warburg: Aus dem Vorwort zur Neuausgabe von Herzls „Judenstaat“ 1918 | Emanzipation mit falscher Stoßrichtung | Max Nordaus Alleinvertretungsanspruch der Zionisten für das Judentum | Max Nordau über die europäsche Sendung des Judenstaates | Dreimal Martin Buber, einmal Golda Meir über die Palästinenser | Geistlicher Beistand | Die Mexikaner in Singapur | Antworten aus Israel | FIN GEDICHTSZYKLUS ZUM SECHSTAGEKRIEG 1967 | Höre, Israel | TROCKENE GEDICHTE | Deir Yassin | Klage um die Männer | Einige von ihnen | Befragung eines Wortes | Erinnerungen an die Einheit 101 | Frage an den Sieger | Die Abwesend-Anwesenden | Das Recht der Heimkehr | Zwei Vögel | Die Hand | Feierliches Versprechen | Widerstand | Der Widerspruch | „Marxistischer“ Zionismus | Tel Aviv Hilton | Gedicht zu einem Gedicht | Trockene Gedichte | Jüdischer Antifaschist | An einen Zionisten | Die Zeit der Verleumder | Für einige zionistische Schriftsteller und Journalisten | Das Bittere | Zwei Worte | Zu einem Bericht Abba Ebans, 1970 | Rede eines zwölfjährigen Palästinensers | Warum Palästinenser sich nicht fügen | Aufforderung zum Vergessen | Nach dem Tod Gamal Abdel Nassers im Schwarzen September 1970 | Brief aus London nach Tel Aviv | Palästinensische Flüchtlinge | Palästinensische Studenten sehen Ober-Nazareth | Bezwinger der Wüste | Kreuztragung 1972 | ÜBERSETZUNG EINES GEDICHTES VON MORDECHAY AVI-SHAUL | Stimme einer Schalmei | GEDICHTE SEIT FÜRSTENELDBRUCK | Das Menschenmögliche | Postleitzahl 808 Kohlhasenbrück | Kritiker des „Sohwarzen September” nach den Septembermorden 1972 | Z’ wi Schnabels Kommentar, Radio Bremen, September 1972 | Zionistische Funktionäre nach 1945 | Bewältigung | Eure Toten | Vor einer Sintflut | In der Sprache der Alten | Die Höherstehenden | Moshe Dayann: Aus Ansprachen der Studenten des Technicon | Vorschlag an die neuesten Freunde | Richtige Falschmeldungen | Ein Ma-Alot-Lied | Keine Abrechnung | Vergeßt nicht! | Tor der Hoffnung | Anhang | Fotos aus dem Film „To live in Freedom“ | Die große Lügengeschichte von den Stiefeln | Yaak Karsunke: Zionisten gegen Juden (aus: Konkret, 28.8.69)
- Open-Library-Editions-IDs: OL4626970M, OL15260819M, OL20018866M, OL21882155M
- Erscheinungsdatum: 1974
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Erich Fried
- Verlagsort: Hamburg, Germany
- Seitenzahl: 154
- Open-Library-Work-ID: OL3098167W
Warum sich Höre Israel! gut einordnen lässt
Höre Israel! profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Erich Fried, Sachbuch und den Tags History, Poetry, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3880320284, 9783880320284 und OL3098167W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
FAQ zu Höre Israel!
Wie lässt sich Höre Israel! thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1974, der Verlag Verlag Association und der Verlagsort Hamburg, Germany.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL3098167W und OL4626970M, OL15260819M, OL20018866M, OL21882155M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Poetry kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Externe Links
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