Soziales System und sozialer Wandel - Worum geht es im Buch?
15/07/2026
Lesedauer: 14 min
Soziales System und sozialer Wandel von Karl Hermann Tjaden, Karl H. Tjaden auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
Soziales System und sozialer Wandel von Karl Hermann Tjaden, Karl H. Tjaden - Informationen zur Ausgabe
Soziales System und sozialer Wandel ist ein Werk von Karl Hermann Tjaden, Karl H. Tjaden, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Untersuchungen zur Geschichte und Bedeutung zweier Begriffe; mit einem Nachwort über gesellschaftswissenschaftliche Entwicklungstheorie wird bei Soziales System und sozialer Wandel noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Als Veröffentlichungsdatum ist 1972 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Deutscher Taschenbuch Verlag in Stuttgart, Germany.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Die Angaben zu Deutscher Taschenbuch Verlag und Stuttgart, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Gerade wer nach Werken von Karl Hermann Tjaden, Karl H. Tjaden sucht, sollte Soziales System und sozialer Wandel näher betrachten. Auch das Veröffentlichungsdatum 1972 macht Soziales System und sozialer Wandel für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Soziales System und sozialer Wandel auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Was behandelt Soziales System und sozialer Wandel?
Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Die Unterscheidung von Statik und Dynamik in der älteren Soziologie | Die Verselbständigung der statischen Betrachtungsweise | Geschichts- und sozialphilosophische Ausgangspositionen: Condorcet und Millar | Nachrevolutionärer Charakter und positivistischer Anspruch der dichotomischen Gesellschaftswissenschaft | Gesellschaftliche Strukturen und Prozesse und die Aushöhlung der universalistischen Gesellschaftslehren | Die naturwissenschaftliche Betrachtungsweise in den universalistischen Gesellschaftslehren | Statik, Dynamik und geistesgeschichtlicher Fortschritt : Auguste Comte | Statik, Dynamik und naturgeschichtliche Evolution: Herbert Spencer | Immanente Kritik am soziologischen Universalismus: Lester Frank Ward und William Graham Sumner | Metamorphosen der soziologischen Dichotomie bei Albion Woodbury Small, Edward Aisworth Ross und Franklin Henry Giddings | Soziale Strukturen und Prozesse und die Reduktion sozialer Erscheinungen auf zwischenmenschliche Aktionen | Komparative Gesellschaftslehren als Ansätze zu partikularistischer Theoriebildung: Ferdinand Tönnies und Emile Durkheim | Die Definition spezifisch sozialer Objekte in der formalisierenden Soziologie | Der Handlungsbegriff von William Isaac Thomas | Der Verhaltensbegriff von George Herbert Mead | Das allmähliche Veralten der Unterscheidung von Statik und Dynamik | Die Verbindung von Statik und Dynamik als Problem soziologischer Theoriebildung | Die Verengung des Forschungsbereichs und die Entfaltung von Aktionskategorien als Grundzüge der Soziologiegeschichte | Methodendichotomie, Bezugsbereich und Erkenntnisabsicht älterer Soziologieentwürfe | Konsensmodell, Balancemodell und theoretische Hilfskonstruktionen im Fortgang der soziologischen Dogmengeschichte | Probleme der Konstruktion eines Gegenstandsbereichs erfahrungswissenschaftlicher Soziologie | Soziales System und sozialer Wandel als Bezugsbereiche soziologischer Theorie | Interpersonelle Tätigkeit als Gegenstand der Soziologie | „Social activity“ als Kausal- und als Interaktionsbeziehung: Edward Cary Hayes und Floyd N. House | Prozessuale und strukturelle Aktionsverbindungen | Theoretische Modelle sozialer Systeme | Aktionsverbindungen als Wechselwirkungen | Voraussetzungen der Konzeption des Sozialsystems | Entwicklung des Begriffs des sozialen Systems | Vorläufiger Gebrauch des Worts in der älteren Soziologie | Max Weber und Vilfredo Pareto als Wegbereiter der Konzeption | Frühe Modelle sozialer Systeme: Florian Znaniecki und Lawrence Joseph Henderson | Betriebsorganisation und Kultursystem als empirische Vorlagen: Anfänge der Industriesoziologie und funktionalistische Kulturanthropologie | Grundzüge neuerer Modelle sozialer Systeme | Verbreitung des Begriffs | Aktionstheoretisch orientierte Modelle: John Rex und George Caspar Homans | Reduktionen des Sozialsystems auf Aktionselemente: Robert Morrison MacIver, William Foote Whyte | Systemstruktur und Systemumwelt | Das funktionalistische Systemmodell von Talcott Parsons | Soziales System und Organisationssystem | Soziologische Konzeptionen des Organisationssystems | Zweckgerichtete und formalisierte Sozialsysteme | Modelle des organisatorischen Systems: Die entscheidungstheoretische Konzeption von Herbert A. Simon und das „Fusions„-Modell von Edward Wight Bakke und Chris Argyris | Funktionalistische Konzeptionen: Das Erfolgsmodell von Amitai Etzioni und das Überlebensmodell von Peter Martin Blau und William Richard Scott | Wandlungsprozesse als Implikation der Organisations struktur | Theoretische Modelle sozialen Wandels | Aktionsverbindungen in der Zeitdimension | Voraussetzungen der Konzeption des sozialen Wandels | Entwicklung des Begriffs des sozialen Wandels | Vorläufiger Gebrauch des Worts in der älteren Soziologie | Gabriel Tarde und Charles Horton Cooley als Wegbereiter der Konzeption | Frühe Modelle sozialen Wandels: William Fielding Ogburn und Charles Abram Ellwood | Gruppenprozesse und Kulturwandel als empirische Vorlagen: Gruppendynami | sche Konzeptionen sozialen Wandels und sozialwissenschaftliche Deutungen von Kolonialproblemen | Grundzüge neuerer Modelle sozialen Wandels | Verbreitung des Begriffs | Aktionstheoretisch orientierte Modelle: Everett Einar Hagen und Don Martindale | Reduktionen von Sozialwandel auf Aktionselemente: David C. McClelland und Horneil Hart | Wandlungsprozesse und Wandlungssubstrat | Das funktionalistische Modell sozialen Wandels von Alvin Boskoff | Sozialer Wandel und Systemwandel | Soziologische Konzeptionen des Systemwandels | Adjustierender und akkommodierender Sozialwandel | Modelle des Systemwandels: Die Inkongruenztheorie von Richard Tracy LaPiere und die Institutionalisierungstheorie von George K. Zollschan | Funktionalistische Konzeptionen: Das Differenzierungsmodell von Talcott Parsons und das „tension management“-Modell von Wilbert Ellis Moore | Organisationsstrukturen als Implikation des Systemprozesses | System und Wandel organisatorischer Aktionen als Formen menschlicher Vergesellschaftung | Das begrenzte Ergänzungsverhältnis der Modelle des Organisationssystems und des Systemwandels | Ansätze zu einer Konzeption des Wandels organisatorischer Systeme | Der theoretische Stellenwert einer Verschränkung der beiden Modelle | Friktionen des organisatorischen Aktionszusammenhangs | Die Divergenz von organisatorischer Rationalität und Herrschaft und ihre Erscheinungsformen | Die empirische Verschränkung von organisatorischen Aktionsformen und informellen Aktionsweisen und die Aporien des Formalitätskonzepts | Die empirische Verschränkung von organisatorischen Aktionszwecken und partikularen Aktionsweisen und die Aporien des Zweckbindungskonzepts | Organisatorische Zweckrichtungs- und Formalisierungsprozesse als Vergesellschaftungen unvollkommen sozialen Tuns | Faktoren des organisatorischen Aktionszusammenhangs | Statische Momente in neueren Konzeptionen sozialer Organisationen | Differenzierungen des Prozesses und der Struktur organisatorischer Aktionsweisen und der Vermittlungscharakter ihrer Ausgangsbedingungen und Strukturkonstanten | Operative und interpretative Dimensionen organisatorischer Tätigkeit | Arbeits- und Kulturverhältnisse als Faktoren des organisatorischen Aktionszusammenhangs: Tom Burns und George Stalker, Michel Crozier | Der Vergesellschaftungscharakter der Organisation interpersoneller Tätigkeit | Die Umsetzung der Aktionsbedingungen in Organisationsumwelt und Organisationssubstrat in partikular-informelle Aktionsweisen | Die Inkonsistenz organisatorischer Aktionszusammenhänge und der gesellschaftliche Charakter ihrer Konstitution | Die Hypostasierung von Strukturen vergesellschafteter Tätigkeit im Evolutionsmodell von Talcott Parsons | Zusammenfassung | Nachwort über gesellschaftswissenschaftliche Entwicklungstheorie Über die Schlagwörter Social change, Social systems lässt sich Soziales System und sozialer Wandel auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Seitenzahl und Ausgabeform - 288 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.
Edition und bibliografische Einordnung
Die Kombination aus ISBN-10 3423041277 und ISBN-13 9783423041270 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Durch die Kombination aus Deutscher Taschenbuch Verlag, Stuttgart, Germany und 1972 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL4564125W und OL15258661M, OL15260462M besonders hilfreich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Untertitel: Untersuchungen zur Geschichte und Bedeutung zweier Begriffe; mit einem Nachwort über gesellschaftswissenschaftliche Entwicklungstheorie
- ISBN-13: 9783423041270
- Maße der Ausgabe: 18 x x cm
- Verfasst von: Karl Hermann Tjaden, Karl H. Tjaden
- Verlagsort: Stuttgart, Germany
- Open-Library-Work-ID: OL4564125W
- Inhaltsübersicht: Die Unterscheidung von Statik und Dynamik in der älteren Soziologie | Die Verselbständigung der statischen Betrachtungsweise | Geschichts- und sozialphilosophische Ausgangspositionen: Condorcet und Millar | Nachrevolutionärer Charakter und positivistischer Anspruch der dichotomischen Gesellschaftswissenschaft | Gesellschaftliche Strukturen und Prozesse und die Aushöhlung der universalistischen Gesellschaftslehren | Die naturwissenschaftliche Betrachtungsweise in den universalistischen Gesellschaftslehren | Statik, Dynamik und geistesgeschichtlicher Fortschritt : Auguste Comte | Statik, Dynamik und naturgeschichtliche Evolution: Herbert Spencer | Immanente Kritik am soziologischen Universalismus: Lester Frank Ward und William Graham Sumner | Metamorphosen der soziologischen Dichotomie bei Albion Woodbury Small, Edward Aisworth Ross und Franklin Henry Giddings | Soziale Strukturen und Prozesse und die Reduktion sozialer Erscheinungen auf zwischenmenschliche Aktionen | Komparative Gesellschaftslehren als Ansätze zu partikularistischer Theoriebildung: Ferdinand Tönnies und Emile Durkheim | Die Definition spezifisch sozialer Objekte in der formalisierenden Soziologie | Der Handlungsbegriff von William Isaac Thomas | Der Verhaltensbegriff von George Herbert Mead | Das allmähliche Veralten der Unterscheidung von Statik und Dynamik | Die Verbindung von Statik und Dynamik als Problem soziologischer Theoriebildung | Die Verengung des Forschungsbereichs und die Entfaltung von Aktionskategorien als Grundzüge der Soziologiegeschichte | Methodendichotomie, Bezugsbereich und Erkenntnisabsicht älterer Soziologieentwürfe | Konsensmodell, Balancemodell und theoretische Hilfskonstruktionen im Fortgang der soziologischen Dogmengeschichte | Probleme der Konstruktion eines Gegenstandsbereichs erfahrungswissenschaftlicher Soziologie | Soziales System und sozialer Wandel als Bezugsbereiche soziologischer Theorie | Interpersonelle Tätigkeit als Gegenstand der Soziologie | „Social activity“ als Kausal- und als Interaktionsbeziehung: Edward Cary Hayes und Floyd N. House | Prozessuale und strukturelle Aktionsverbindungen | Theoretische Modelle sozialer Systeme | Aktionsverbindungen als Wechselwirkungen | Voraussetzungen der Konzeption des Sozialsystems | Entwicklung des Begriffs des sozialen Systems | Vorläufiger Gebrauch des Worts in der älteren Soziologie | Max Weber und Vilfredo Pareto als Wegbereiter der Konzeption | Frühe Modelle sozialer Systeme: Florian Znaniecki und Lawrence Joseph Henderson | Betriebsorganisation und Kultursystem als empirische Vorlagen: Anfänge der Industriesoziologie und funktionalistische Kulturanthropologie | Grundzüge neuerer Modelle sozialer Systeme | Verbreitung des Begriffs | Aktionstheoretisch orientierte Modelle: John Rex und George Caspar Homans | Reduktionen des Sozialsystems auf Aktionselemente: Robert Morrison MacIver, William Foote Whyte | Systemstruktur und Systemumwelt | Das funktionalistische Systemmodell von Talcott Parsons | Soziales System und Organisationssystem | Soziologische Konzeptionen des Organisationssystems | Zweckgerichtete und formalisierte Sozialsysteme | Modelle des organisatorischen Systems: Die entscheidungstheoretische Konzeption von Herbert A. Simon und das „Fusions„-Modell von Edward Wight Bakke und Chris Argyris | Funktionalistische Konzeptionen: Das Erfolgsmodell von Amitai Etzioni und das Überlebensmodell von Peter Martin Blau und William Richard Scott | Wandlungsprozesse als Implikation der Organisations struktur | Theoretische Modelle sozialen Wandels | Aktionsverbindungen in der Zeitdimension | Voraussetzungen der Konzeption des sozialen Wandels | Entwicklung des Begriffs des sozialen Wandels | Vorläufiger Gebrauch des Worts in der älteren Soziologie | Gabriel Tarde und Charles Horton Cooley als Wegbereiter der Konzeption | Frühe Modelle sozialen Wandels: William Fielding Ogburn und Charles Abram Ellwood | Gruppenprozesse und Kulturwandel als empirische Vorlagen: Gruppendynami | sche Konzeptionen sozialen Wandels und sozialwissenschaftliche Deutungen von Kolonialproblemen | Grundzüge neuerer Modelle sozialen Wandels | Verbreitung des Begriffs | Aktionstheoretisch orientierte Modelle: Everett Einar Hagen und Don Martindale | Reduktionen von Sozialwandel auf Aktionselemente: David C. McClelland und Horneil Hart | Wandlungsprozesse und Wandlungssubstrat | Das funktionalistische Modell sozialen Wandels von Alvin Boskoff | Sozialer Wandel und Systemwandel | Soziologische Konzeptionen des Systemwandels | Adjustierender und akkommodierender Sozialwandel | Modelle des Systemwandels: Die Inkongruenztheorie von Richard Tracy LaPiere und die Institutionalisierungstheorie von George K. Zollschan | Funktionalistische Konzeptionen: Das Differenzierungsmodell von Talcott Parsons und das „tension management“-Modell von Wilbert Ellis Moore | Organisationsstrukturen als Implikation des Systemprozesses | System und Wandel organisatorischer Aktionen als Formen menschlicher Vergesellschaftung | Das begrenzte Ergänzungsverhältnis der Modelle des Organisationssystems und des Systemwandels | Ansätze zu einer Konzeption des Wandels organisatorischer Systeme | Der theoretische Stellenwert einer Verschränkung der beiden Modelle | Friktionen des organisatorischen Aktionszusammenhangs | Die Divergenz von organisatorischer Rationalität und Herrschaft und ihre Erscheinungsformen | Die empirische Verschränkung von organisatorischen Aktionsformen und informellen Aktionsweisen und die Aporien des Formalitätskonzepts | Die empirische Verschränkung von organisatorischen Aktionszwecken und partikularen Aktionsweisen und die Aporien des Zweckbindungskonzepts | Organisatorische Zweckrichtungs- und Formalisierungsprozesse als Vergesellschaftungen unvollkommen sozialen Tuns | Faktoren des organisatorischen Aktionszusammenhangs | Statische Momente in neueren Konzeptionen sozialer Organisationen | Differenzierungen des Prozesses und der Struktur organisatorischer Aktionsweisen und der Vermittlungscharakter ihrer Ausgangsbedingungen und Strukturkonstanten | Operative und interpretative Dimensionen organisatorischer Tätigkeit | Arbeits- und Kulturverhältnisse als Faktoren des organisatorischen Aktionszusammenhangs: Tom Burns und George Stalker, Michel Crozier | Der Vergesellschaftungscharakter der Organisation interpersoneller Tätigkeit | Die Umsetzung der Aktionsbedingungen in Organisationsumwelt und Organisationssubstrat in partikular-informelle Aktionsweisen | Die Inkonsistenz organisatorischer Aktionszusammenhänge und der gesellschaftliche Charakter ihrer Konstitution | Die Hypostasierung von Strukturen vergesellschafteter Tätigkeit im Evolutionsmodell von Talcott Parsons | Zusammenfassung | Nachwort über gesellschaftswissenschaftliche Entwicklungstheorie
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- ISBN-10: 3423041277
- Thematische Tags: Social change, Social systems
- Titel: Soziales System und sozialer Wandel
- Publiziert bei: Deutscher Taschenbuch Verlag
- Veröffentlicht am: 1972
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Seitenzahl: 288
- Externe Editionsreferenzen: OL15258661M, OL15260462M
- Ausgabeform: pocket
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Soziales System und sozialer Wandel, Karl Hermann Tjaden, Karl H. Tjaden, Sachbuch und Social change, Social systems - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3423041277, 9783423041270 und OL4564125W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
FAQ zu Soziales System und sozialer Wandel
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Die Unterscheidung von Statik und Dynamik in der älteren Soziologie | Die Verselbständigung der statischen Betrachtungsweise | Geschichts- und sozialphilosophische Ausgangspositionen: Condorcet und Millar | Nachrevolutionärer Charakter und positivistischer Anspruch der dichotomischen Gesellschaftswissenschaft | Gesellschaftliche Strukturen und Prozesse und die Aushöhlung der universalistischen Gesellschaftslehren | Die naturwissenschaftliche Betrachtungsweise in den universalistischen Gesellschaftslehren | Statik, Dynamik und geistesgeschichtlicher Fortschritt : Auguste Comte | Statik, Dynamik und naturgeschichtliche Evolution: Herbert Spencer | Immanente Kritik am soziologischen Universalismus: Lester Frank Ward und William Graham Sumner | Metamorphosen der soziologischen Dichotomie bei Albion Woodbury Small, Edward Aisworth Ross und Franklin Henry Giddings | Soziale Strukturen und Prozesse und die Reduktion sozialer Erscheinungen auf zwischenmenschliche Aktionen | Komparative Gesellschaftslehren als Ansätze zu partikularistischer Theoriebildung: Ferdinand Tönnies und Emile Durkheim | Die Definition spezifisch sozialer Objekte in der formalisierenden Soziologie | Der Handlungsbegriff von William Isaac Thomas | Der Verhaltensbegriff von George Herbert Mead | Das allmähliche Veralten der Unterscheidung von Statik und Dynamik | Die Verbindung von Statik und Dynamik als Problem soziologischer Theoriebildung | Die Verengung des Forschungsbereichs und die Entfaltung von Aktionskategorien als Grundzüge der Soziologiegeschichte | Methodendichotomie, Bezugsbereich und Erkenntnisabsicht älterer Soziologieentwürfe | Konsensmodell, Balancemodell und theoretische Hilfskonstruktionen im Fortgang der soziologischen Dogmengeschichte | Probleme der Konstruktion eines Gegenstandsbereichs erfahrungswissenschaftlicher Soziologie | Soziales System und sozialer Wandel als Bezugsbereiche soziologischer Theorie | Interpersonelle Tätigkeit als Gegenstand der Soziologie | „Social activity“ als Kausal- und als Interaktionsbeziehung: Edward Cary Hayes und Floyd N. House | Prozessuale und strukturelle Aktionsverbindungen | Theoretische Modelle sozialer Systeme | Aktionsverbindungen als Wechselwirkungen | Voraussetzungen der Konzeption des Sozialsystems | Entwicklung des Begriffs des sozialen Systems | Vorläufiger Gebrauch des Worts in der älteren Soziologie | Max Weber und Vilfredo Pareto als Wegbereiter der Konzeption | Frühe Modelle sozialer Systeme: Florian Znaniecki und Lawrence Joseph Henderson | Betriebsorganisation und Kultursystem als empirische Vorlagen: Anfänge der Industriesoziologie und funktionalistische Kulturanthropologie | Grundzüge neuerer Modelle sozialer Systeme | Verbreitung des Begriffs | Aktionstheoretisch orientierte Modelle: John Rex und George Caspar Homans | Reduktionen des Sozialsystems auf Aktionselemente: Robert Morrison MacIver, William Foote Whyte | Systemstruktur und Systemumwelt | Das funktionalistische Systemmodell von Talcott Parsons | Soziales System und Organisationssystem | Soziologische Konzeptionen des Organisationssystems | Zweckgerichtete und formalisierte Sozialsysteme | Modelle des organisatorischen Systems: Die entscheidungstheoretische Konzeption von Herbert A. Simon und das „Fusions„-Modell von Edward Wight Bakke und Chris Argyris | Funktionalistische Konzeptionen: Das Erfolgsmodell von Amitai Etzioni und das Überlebensmodell von Peter Martin Blau und William Richard Scott | Wandlungsprozesse als Implikation der Organisations struktur | Theoretische Modelle sozialen Wandels | Aktionsverbindungen in der Zeitdimension | Voraussetzungen der Konzeption des sozialen Wandels | Entwicklung des Begriffs des sozialen Wandels | Vorläufiger Gebrauch des Worts in der älteren Soziologie | Gabriel Tarde und Charles Horton Cooley als Wegbereiter der Konzeption | Frühe Modelle sozialen Wandels: William Fielding Ogburn und Charles Abram Ellwood | Gruppenprozesse und Kulturwandel als empirische Vorlagen: Gruppendynami | sche Konzeptionen sozialen Wandels und sozialwissenschaftliche Deutungen von Kolonialproblemen | Grundzüge neuerer Modelle sozialen Wandels | Verbreitung des Begriffs | Aktionstheoretisch orientierte Modelle: Everett Einar Hagen und Don Martindale | Reduktionen von Sozialwandel auf Aktionselemente: David C. McClelland und Horneil Hart | Wandlungsprozesse und Wandlungssubstrat | Das funktionalistische Modell sozialen Wandels von Alvin Boskoff | Sozialer Wandel und Systemwandel | Soziologische Konzeptionen des Systemwandels | Adjustierender und akkommodierender Sozialwandel | Modelle des Systemwandels: Die Inkongruenztheorie von Richard Tracy LaPiere und die Institutionalisierungstheorie von George K. Zollschan | Funktionalistische Konzeptionen: Das Differenzierungsmodell von Talcott Parsons und das „tension management“-Modell von Wilbert Ellis Moore | Organisationsstrukturen als Implikation des Systemprozesses | System und Wandel organisatorischer Aktionen als Formen menschlicher Vergesellschaftung | Das begrenzte Ergänzungsverhältnis der Modelle des Organisationssystems und des Systemwandels | Ansätze zu einer Konzeption des Wandels organisatorischer Systeme | Der theoretische Stellenwert einer Verschränkung der beiden Modelle | Friktionen des organisatorischen Aktionszusammenhangs | Die Divergenz von organisatorischer Rationalität und Herrschaft und ihre Erscheinungsformen | Die empirische Verschränkung von organisatorischen Aktionsformen und informellen Aktionsweisen und die Aporien des Formalitätskonzepts | Die empirische Verschränkung von organisatorischen Aktionszwecken und partikularen Aktionsweisen und die Aporien des Zweckbindungskonzepts | Organisatorische Zweckrichtungs- und Formalisierungsprozesse als Vergesellschaftungen unvollkommen sozialen Tuns | Faktoren des organisatorischen Aktionszusammenhangs | Statische Momente in neueren Konzeptionen sozialer Organisationen | Differenzierungen des Prozesses und der Struktur organisatorischer Aktionsweisen und der Vermittlungscharakter ihrer Ausgangsbedingungen und Strukturkonstanten | Operative und interpretative Dimensionen organisatorischer Tätigkeit | Arbeits- und Kulturverhältnisse als Faktoren des organisatorischen Aktionszusammenhangs: Tom Burns und George Stalker, Michel Crozier | Der Vergesellschaftungscharakter der Organisation interpersoneller Tätigkeit | Die Umsetzung der Aktionsbedingungen in Organisationsumwelt und Organisationssubstrat in partikular-informelle Aktionsweisen | Die Inkonsistenz organisatorischer Aktionszusammenhänge und der gesellschaftliche Charakter ihrer Konstitution | Die Hypostasierung von Strukturen vergesellschafteter Tätigkeit im Evolutionsmodell von Talcott Parsons | Zusammenfassung | Nachwort über gesellschaftswissenschaftliche Entwicklungstheorie
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1972, der Verlag Deutscher Taschenbuch Verlag und der Verlagsort Stuttgart, Germany.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Social change, Social systems, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wer sollte sich für Soziales System und sozialer Wandel interessieren?
Besonders relevant ist Soziales System und sozialer Wandel für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Karl Hermann Tjaden, Karl H. Tjaden betrachten möchten.
Externe Links
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