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Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah | Inhalt & Buchinfos

15/07/2026

Lesedauer: 10 min

Kompakte Infos zu Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah von Hartmut Steinecke: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah | Inhalt & Buchinfos

Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah von Hartmut Steinecke - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Hartmut Steinecke aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Schreiben über "es ergänzt den Haupttitel Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Shoah war von Beginn an ein zentrales Thema der deutsch-jüdischen Literatur und sie ist es bis heute, über 75 Jahre später, geblieben. Dieses Buch zeigt eine Reihe neuer Aspekte dieses spannenden Prozesses. Das 'Vorspiel' gilt dem Vorhaben der nationalsozialistischen Politik, Person und Werk Heinrich Heines, des berühmtesten 'Kulturjuden', aus der deutschen Geschichte zu tilgen. Drei Kapitel beschäftigen sich mit Überlebenden verschiedener Generationen (Hermann Broch, Jenny Aloni, Robert Schindel), aus dem Kreis der Exilanten, Frauen und 'child survivors'. Der letzte Teil befasst sich mit der 'zweiten Generation' der nach der Shoah Geborenen. Ihr literarischer Umgang mit der Shoah ist bestimmt von der Suche nach der eigenen jüdischen Identität innerhalb einer deutschen Mehrheitsgesellschaft, die in Teilen noch vom alten wie von einem neuen Antisemitismus geprägt ist. Die Spannweite der Texte dieser deutsch-jüdischen Schriftstellerinnen und Schriftsteller reicht von den dominierenden Prosagattungen bis zu scharfzüngigen Essays und Journalbeiträgen."--Back cover Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah wurde am 2020 publiziert und dem Verlag Erich Schmidt Verlag mit Verlagsort Berlin zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Die Angaben zu Erich Schmidt Verlag und Berlin stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für alle, die Bücher von Hartmut Steinecke recherchieren oder vergleichen, ist Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah eine relevante Ausgabe. Das hinterlegte Publikationsdatum 2020 unterstützt dabei, Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Shoah war von Beginn an ein zentrales Thema der deutsch-jüdischen Literatur und sie ist es bis heute, über 75 Jahre später, geblieben. Dieses Buch zeigt eine Reihe neuer Aspekte dieses spannenden Prozesses. Das 'Vorspiel' gilt dem Vorhaben der nationalsozialistischen Politik, Person und Werk Heinrich Heines, des berühmtesten 'Kulturjuden', aus der deutschen Geschichte zu tilgen. Drei Kapitel beschäftigen sich mit Überlebenden verschiedener Generationen (Hermann Broch, Jenny Aloni, Robert Schindel), aus dem Kreis der Exilanten, Frauen und 'child survivors'. Der letzte Teil befasst sich mit der 'zweiten Generation' der nach der Shoah Geborenen. Ihr literarischer Umgang mit der Shoah ist bestimmt von der Suche nach der eigenen jüdischen Identität innerhalb einer deutschen Mehrheitsgesellschaft, die in Teilen noch vom alten wie von einem neuen Antisemitismus geprägt ist. Die Spannweite der Texte dieser deutsch-jüdischen Schriftstellerinnen und Schriftsteller reicht von den dominierenden Prosagattungen bis zu scharfzüngigen Essays und Journalbeiträgen."--Back cover Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorbemerkung | "Prophet" der Shoah : "Das war ein Vorspiel nur..." -- Heinrich Heine | Heine 1933 : "unerwünscht", "schädlich", "verboten", "verbrannt"? -- | "Schluss mit Heinrich Heine!" -- | Jüdische Lieder und "arische" Kompositionen -- | "Dichter unbekannt" -- | Jüdische Literatur im nationalsozialistischen Deutschland -- | Heine : "entjudet", "zionistisch" gelesen, "expatriiert"? -- | Der Pariser Exilant Heine als Identifikationsgestalt -- | Heine : Aktualisierungen, Prophetien -- | Ein groteskes Nachspiel -- | Heine : "Prophet" der Shoah? -- | "Unpersönlich bin ich ein Opfer : und zwar als Jude" -- Hermann Broch | "Die Geschichte des Heilsarmeemädchens in Berlin" : Dr. phil. Bertrand Müller und die Ostjuden -- | Stellung und Funktion der "Heilsarmee"-Geschichte im Roman -- | Ein "Grauen zwischen Bestialität und Gleichgültigkeit" 1930-1938 -- | "Massenwahntheorie" : Judentum und Antisemitismus im Spiel der politischen Kräfte in Europa -- | "Phänomenologie des Verfolgten" -- | "Helfershelfer eines bestialisch-systematischen Massenmordes" -- | Die Schuld der "Schuldlosen" -- | "Wir auserwähltestes Geschlecht" -- | "Parabel von der Stimme" -- | Das Hauptverbrechen der nationalsozialistischen Diktatur : der Judenmord, die "Shoah" -- | "Die Synagogen brannten" -- Jenny Aloni | "Augenzeugenberichte über die Verfolgungen" -- | "Die Synagoge und der Dom" : Zwischen Judentum und Katholizismus, Februar 1933 -- | "Kristall und Schäferhund" : "Symbole" der Shoah -- | "Zwei Inschriften" : Divergenz des Gleichen -- | Schuld : Das Trauma Dachau -- | Die Rückkehr in die "Heimat" : Ein "Abschied" -- | Deutsche in Israel : "Begegnung" in einer Zelle -- | "Der Wartesaal" : ein früher Post-Shoah-Roman -- | Vergessen und Erinnern -- | "Ich bin im Hintennach ein Feuerchen" -- Robert Schindel | "Hitler zum Trotz" : Familiengeschichten -- | "Judentum als Erinnerung und Widerstand" -- | Lyrik in der "Generation nach Celan" -- | Sprache : "Wortsucht" : "Wortheimat" -- | Die Waldheim-Jahre : Ein Präsident als "Aufklärungsmaschine" -- | Die Epochen-Romane der Waldheim-Zeit -- | "Gebürtig" -- | "nachgeboren, also spielend" : mediale Umsetzungen -- | "Der Kalte" -- | Die "zweite Generation" : der Umgang mit den "Toten der Geschichte" -- | Das gesellschaftliche Umfeld -- | Entwicklungen und Probleme der Shoah-Literatur der "zweiten Generation" -- | Erscheinungsformen und Darstellungstechniken -- | Die Ältesten der "zweiten Generation" : Barbara Honigmann, Esther Dischereit, Rafael Seligmann, Henryk M. Broder -- | Stimmen aus Österreich und der Schweiz : Elfriede Jelinek, Robert Menasse, Daniel Ganzfried -- | Die Jahrgänge 1960-1970 : Maxim Biller, Doron Rabinovici, Gila Lustiger, Eva Menasse -- | Barbara Honigmanns Elternbücher -- | "Die letzten Zeugen" ---- Nachbemerkung-- Anmerkungen. Über die Schlagwörter History and criticism, Holocaust, Jewish (1939-1945), in literature, Holocaust, Jewish (1939-1945) in literature, German literature, Jewish authors, Jews in literature, Judaism and literature, Jewish literature lässt sich Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32274920W und OL44022391M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3503191135 als auch die ISBN-13 9783503191130 hinterlegt. Verlag, Ort und Datum - Erich Schmidt Verlag, Berlin und 2020 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Die zentralen Metadaten zu Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. Verlag: Erich Schmidt Verlag
  3. Sprache: Deutsch
  4. Open-Library-Editions-IDs: OL44022391M
  5. Titel: Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah
  6. Veröffentlicht am: 2020
  7. Open-Library-Work-ID: OL32274920W
  8. Seitenzahl: 185
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3503191135
  10. Kurzbeschreibung: Die Shoah war von Beginn an ein zentrales Thema der deutsch-jüdischen Literatur und sie ist es bis heute, über 75 Jahre später, geblieben. Dieses Buch zeigt eine Reihe neuer Aspekte dieses spannenden Prozesses. Das 'Vorspiel' gilt dem Vorhaben der nationalsozialistischen Politik, Person und Werk Heinrich Heines, des berühmtesten 'Kulturjuden', aus der deutschen Geschichte zu tilgen. Drei Kapitel beschäftigen sich mit Überlebenden verschiedener Generationen (Hermann Broch, Jenny Aloni, Robert Schindel), aus dem Kreis der Exilanten, Frauen und 'child survivors'. Der letzte Teil befasst sich mit der 'zweiten Generation' der nach der Shoah Geborenen. Ihr literarischer Umgang mit der Shoah ist bestimmt von der Suche nach der eigenen jüdischen Identität innerhalb einer deutschen Mehrheitsgesellschaft, die in Teilen noch vom alten wie von einem neuen Antisemitismus geprägt ist. Die Spannweite der Texte dieser deutsch-jüdischen Schriftstellerinnen und Schriftsteller reicht von den dominierenden Prosagattungen bis zu scharfzüngigen Essays und Journalbeiträgen."--Back cover
  11. Ort der Veröffentlichung: Berlin
  12. Ergänzender Titelzusatz: Schreiben über "es
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783503191130
  14. Thematische Tags: History and criticism, Holocaust, Jewish (1939-1945), in literature, Holocaust, Jewish (1939-1945) in literature, German literature, Jewish authors, Jews in literature, Judaism and literature, Jewish literature
  15. Verfasst von: Hartmut Steinecke
  16. Inhaltsübersicht: Vorbemerkung | "Prophet" der Shoah : "Das war ein Vorspiel nur..." -- Heinrich Heine | Heine 1933 : "unerwünscht", "schädlich", "verboten", "verbrannt"? -- | "Schluss mit Heinrich Heine!" -- | Jüdische Lieder und "arische" Kompositionen -- | "Dichter unbekannt" -- | Jüdische Literatur im nationalsozialistischen Deutschland -- | Heine : "entjudet", "zionistisch" gelesen, "expatriiert"? -- | Der Pariser Exilant Heine als Identifikationsgestalt -- | Heine : Aktualisierungen, Prophetien -- | Ein groteskes Nachspiel -- | Heine : "Prophet" der Shoah? -- | "Unpersönlich bin ich ein Opfer : und zwar als Jude" -- Hermann Broch | "Die Geschichte des Heilsarmeemädchens in Berlin" : Dr. phil. Bertrand Müller und die Ostjuden -- | Stellung und Funktion der "Heilsarmee"-Geschichte im Roman -- | Ein "Grauen zwischen Bestialität und Gleichgültigkeit" 1930-1938 -- | "Massenwahntheorie" : Judentum und Antisemitismus im Spiel der politischen Kräfte in Europa -- | "Phänomenologie des Verfolgten" -- | "Helfershelfer eines bestialisch-systematischen Massenmordes" -- | Die Schuld der "Schuldlosen" -- | "Wir auserwähltestes Geschlecht" -- | "Parabel von der Stimme" -- | Das Hauptverbrechen der nationalsozialistischen Diktatur : der Judenmord, die "Shoah" -- | "Die Synagogen brannten" -- Jenny Aloni | "Augenzeugenberichte über die Verfolgungen" -- | "Die Synagoge und der Dom" : Zwischen Judentum und Katholizismus, Februar 1933 -- | "Kristall und Schäferhund" : "Symbole" der Shoah -- | "Zwei Inschriften" : Divergenz des Gleichen -- | Schuld : Das Trauma Dachau -- | Die Rückkehr in die "Heimat" : Ein "Abschied" -- | Deutsche in Israel : "Begegnung" in einer Zelle -- | "Der Wartesaal" : ein früher Post-Shoah-Roman -- | Vergessen und Erinnern -- | "Ich bin im Hintennach ein Feuerchen" -- Robert Schindel | "Hitler zum Trotz" : Familiengeschichten -- | "Judentum als Erinnerung und Widerstand" -- | Lyrik in der "Generation nach Celan" -- | Sprache : "Wortsucht" : "Wortheimat" -- | Die Waldheim-Jahre : Ein Präsident als "Aufklärungsmaschine" -- | Die Epochen-Romane der Waldheim-Zeit -- | "Gebürtig" -- | "nachgeboren, also spielend" : mediale Umsetzungen -- | "Der Kalte" -- | Die "zweite Generation" : der Umgang mit den "Toten der Geschichte" -- | Das gesellschaftliche Umfeld -- | Entwicklungen und Probleme der Shoah-Literatur der "zweiten Generation" -- | Erscheinungsformen und Darstellungstechniken -- | Die Ältesten der "zweiten Generation" : Barbara Honigmann, Esther Dischereit, Rafael Seligmann, Henryk M. Broder -- | Stimmen aus Österreich und der Schweiz : Elfriede Jelinek, Robert Menasse, Daniel Ganzfried -- | Die Jahrgänge 1960-1970 : Maxim Biller, Doron Rabinovici, Gila Lustiger, Eva Menasse -- | Barbara Honigmanns Elternbücher -- | "Die letzten Zeugen" ---- Nachbemerkung-- Anmerkungen.

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Hartmut Steinecke, Sachbuch und den Tags History and criticism, Holocaust, Jewish (1939-1945), in literature, Holocaust, Jewish (1939-1945) in literature, German literature, Jewish authors, Jews in literature, Judaism and literature, Jewish literature, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3503191135, 9783503191130 und OL32274920W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die Shoah war von Beginn an ein zentrales Thema der deutsch-jüdischen Literatur und sie ist es bis heute, über 75 Jahre später, geblieben. Dieses Buch zeigt eine Reihe neuer Aspekte dieses spannenden Prozesses. Das 'Vorspiel' gilt dem Vorhaben der nationalsozialistischen Politik, Person und Werk Heinrich Heines, des berühmtesten 'Kulturjuden', aus der deutschen Geschichte zu tilgen. Drei Kapitel beschäftigen sich mit Überlebenden verschiedener Generationen (Hermann Broch, Jenny Aloni, Robert Schindel), aus dem Kreis der Exilanten, Frauen und 'child survivors'. Der letzte Teil befasst sich mit der 'zweiten Generation' der nach der Shoah Geborenen. Ihr literarischer Umgang mit der Shoah ist bestimmt von der Suche nach der eigenen jüdischen Identität innerhalb einer deutschen Mehrheitsgesellschaft, die in Teilen noch vom alten wie von einem neuen Antisemitismus geprägt ist. Die Spannweite der Texte dieser deutsch-jüdischen Schriftstellerinnen und Schriftsteller reicht von den dominierenden Prosagattungen bis zu scharfzüngigen Essays und Journalbeiträgen."--Back cover

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32274920W und die Editionsreferenzen OL44022391M.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History and criticism, Holocaust, Jewish (1939-1945), in literature, Holocaust, Jewish (1939-1945) in literature, German literature, Jewish authors, Jews in literature, Judaism and literature, Jewish literature kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Warum ist der Untertitel Schreiben über "es wichtig?

Er hilft dabei, Deutsch-jüdische Literatur und die Shoah inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

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