CROSSTOWN Books

Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese - Buch im Überblick

15/07/2026

Lesedauer: 8 min

Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese von Huber, Konrad, Stefan Schreiber, Gerd Häfner auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese - Buch im Überblick

Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese - Buch im Überblick

Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Huber, Konrad, Stefan Schreiber, Gerd Häfner - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Quellen - Methoden - Konfliktfelder fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese den Fokus legt: Bei allen Neuaufbrüchen der Exegese in den vergangenen Jahrzehnten stand nicht grundsätzlich zur Debatte, dass sich die neutestamentliche Wissenschaft als historisch arbeitend versteht. Was das genau bedeutet, ist allerdings mehr und mehr fraglich geworden. Der Band vereinigt verschiedene Reaktionen auf diese Verunsicherung. Er beleuchtet aktuelle Ansätze in der deutschen Geschichtswissenschaft und stellt sich der Frage, ob „Erinnerung" als historische Kategorie einsetzbar ist. Anhand der Ostertexte des Lukasevangeliums wird das Verhältnis von Ereignis und Erzählung bedacht. Ausserdem steht der Charakter geschichtlicher Quellen zur Debatte, auch mit Blick auf die Frage der Parteilichkeit neutestamentlicher Zeugnisse in Kontroversen. Der klassische Quellentyp der Inschriften wird in seiner Bedeutung für die Exegese diskutiert. Die Frage, wie die Suche nach dem geschichtlichen Jesus in eine dogmatische Christologie eingebunden werden kann, schafft abschliessend einen interdisziplinären Brückenschlag Als Veröffentlichungsdatum ist 2021 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag Herder in Freiburg im Breisgau.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Huber, Konrad, Stefan Schreiber, Gerd Häfner beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese mit dem Datum 2021 eindeutig zuordenbar. Der Verlag Verlag Herder und der Verlagsort Freiburg im Breisgau liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Thematische Einordnung von Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese

Die Beschreibung zeigt, dass Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Bei allen Neuaufbrüchen der Exegese in den vergangenen Jahrzehnten stand nicht grundsätzlich zur Debatte, dass sich die neutestamentliche Wissenschaft als historisch arbeitend versteht. Was das genau bedeutet, ist allerdings mehr und mehr fraglich geworden. Der Band vereinigt verschiedene Reaktionen auf diese Verunsicherung. Er beleuchtet aktuelle Ansätze in der deutschen Geschichtswissenschaft und stellt sich der Frage, ob „Erinnerung" als historische Kategorie einsetzbar ist. Anhand der Ostertexte des Lukasevangeliums wird das Verhältnis von Ereignis und Erzählung bedacht. Ausserdem steht der Charakter geschichtlicher Quellen zur Debatte, auch mit Blick auf die Frage der Parteilichkeit neutestamentlicher Zeugnisse in Kontroversen. Der klassische Quellentyp der Inschriften wird in seiner Bedeutung für die Exegese diskutiert. Die Frage, wie die Suche nach dem geschichtlichen Jesus in eine dogmatische Christologie eingebunden werden kann, schafft abschliessend einen interdisziplinären Brückenschlag Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Zwischen cultural turn und Verflechtungsgeschichte. Aktuelle Ansätze in der deutschen Geschichtswissenschaft / Claudia Tiersch | Die Büchse der Memoria. Evangelium, Errinerungen und die historische Jesus / Sandra Huebenthal | Bruta facta der Zeitgeschichte? Zum Stellenwert von Inschriften im Rahmen der historischen Rückfrage / Bernhard Heininger | Flavius Josephus. Die Welt Jesu im Blick eines jüdischen Priesters, Aufständischen und Historikers / Thomas Johann Bauer | Die Stimme der Anderen hören. Zur Methode des Erschliessens von Gegner(inne)n in neutestamentlicher Briefliteratur / Wolfgang Grünstäudl | Erinnerung an den irdischen Jesus in den Erischeinung des Auferstanden bei Lukas (Lk 24,13-49). Geschichts- und literaturtheoretische Überlegungen / Josef Pichler | Wahrheit der Geschichte und Geschichte der Wahrheit. Wie Jesus vonNazaret als Grund der Dogmatik gedacht werden kann / Karlheinz Ruhstorfer. Über die Schlagwörter Criticism, interpretation, Bible, Historicity of Jesus Christ, Historicity lässt sich Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Mit 3451023172 und 9783451023170 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Durch die Kombination aus Verlag Herder, Freiburg im Breisgau und 2021 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32109515W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL43843008M.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3451023172
  2. ISBN-13: 9783451023170
  3. Untertitel: Quellen - Methoden - Konfliktfelder
  4. Primäre Kategorie: Sachbuch
  5. Sprache: Deutsch
  6. Veröffentlicht am: 2021
  7. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Bei allen Neuaufbrüchen der Exegese in den vergangenen Jahrzehnten stand nicht grundsätzlich zur Debatte, dass sich die neutestamentliche Wissenschaft als historisch arbeitend versteht. Was das genau bedeutet, ist allerdings mehr und mehr fraglich geworden. Der Band vereinigt verschiedene Reaktionen auf diese Verunsicherung. Er beleuchtet aktuelle Ansätze in der deutschen Geschichtswissenschaft und stellt sich der Frage, ob „Erinnerung" als historische Kategorie einsetzbar ist. Anhand der Ostertexte des Lukasevangeliums wird das Verhältnis von Ereignis und Erzählung bedacht. Ausserdem steht der Charakter geschichtlicher Quellen zur Debatte, auch mit Blick auf die Frage der Parteilichkeit neutestamentlicher Zeugnisse in Kontroversen. Der klassische Quellentyp der Inschriften wird in seiner Bedeutung für die Exegese diskutiert. Die Frage, wie die Suche nach dem geschichtlichen Jesus in eine dogmatische Christologie eingebunden werden kann, schafft abschliessend einen interdisziplinären Brückenschlag
  8. Buchtitel: Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese
  9. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Zwischen cultural turn und Verflechtungsgeschichte. Aktuelle Ansätze in der deutschen Geschichtswissenschaft / Claudia Tiersch | Die Büchse der Memoria. Evangelium, Errinerungen und die historische Jesus / Sandra Huebenthal | Bruta facta der Zeitgeschichte? Zum Stellenwert von Inschriften im Rahmen der historischen Rückfrage / Bernhard Heininger | Flavius Josephus. Die Welt Jesu im Blick eines jüdischen Priesters, Aufständischen und Historikers / Thomas Johann Bauer | Die Stimme der Anderen hören. Zur Methode des Erschliessens von Gegner(inne)n in neutestamentlicher Briefliteratur / Wolfgang Grünstäudl | Erinnerung an den irdischen Jesus in den Erischeinung des Auferstanden bei Lukas (Lk 24,13-49). Geschichts- und literaturtheoretische Überlegungen / Josef Pichler | Wahrheit der Geschichte und Geschichte der Wahrheit. Wie Jesus vonNazaret als Grund der Dogmatik gedacht werden kann / Karlheinz Ruhstorfer.
  10. Thematische Tags: Criticism, interpretation, Bible, Historicity of Jesus Christ, Historicity
  11. Verlag: Verlag Herder
  12. Externe Editionsreferenzen: OL43843008M
  13. Seitenzahl: 240
  14. Open-Library-Work-ID: OL32109515W
  15. Ort der Veröffentlichung: Freiburg im Breisgau
  16. Verfasst von: Huber, Konrad, Stefan Schreiber, Gerd Häfner

Warum sich Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese gut einordnen lässt

Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Huber, Konrad, Stefan Schreiber, Gerd Häfner, Sachbuch und den Tags Criticism, interpretation, Bible, Historicity of Jesus Christ, Historicity, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3451023172, 9783451023170 und OL32109515W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3451023172 und die ISBN-13 9783451023170.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Bei allen Neuaufbrüchen der Exegese in den vergangenen Jahrzehnten stand nicht grundsätzlich zur Debatte, dass sich die neutestamentliche Wissenschaft als historisch arbeitend versteht. Was das genau bedeutet, ist allerdings mehr und mehr fraglich geworden. Der Band vereinigt verschiedene Reaktionen auf diese Verunsicherung. Er beleuchtet aktuelle Ansätze in der deutschen Geschichtswissenschaft und stellt sich der Frage, ob „Erinnerung" als historische Kategorie einsetzbar ist. Anhand der Ostertexte des Lukasevangeliums wird das Verhältnis von Ereignis und Erzählung bedacht. Ausserdem steht der Charakter geschichtlicher Quellen zur Debatte, auch mit Blick auf die Frage der Parteilichkeit neutestamentlicher Zeugnisse in Kontroversen. Der klassische Quellentyp der Inschriften wird in seiner Bedeutung für die Exegese diskutiert. Die Frage, wie die Suche nach dem geschichtlichen Jesus in eine dogmatische Christologie eingebunden werden kann, schafft abschliessend einen interdisziplinären Brückenschlag

Wer sollte sich für Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese interessieren?

Besonders relevant ist Die historische Rückfrage in der neutestamentlischen Exegese für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Huber, Konrad, Stefan Schreiber, Gerd Häfner betrachten möchten.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Criticism, interpretation, Bible, Historicity of Jesus Christ, Historicity, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Weitere Artikel zu
diesem Thema