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Die Moskauer Deklaration 1943 | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

15/07/2026

Lesedauer: 6 min

Die Moskauer Deklaration 1943 von Stefan Karner, Alexander O. Tschubarjan auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Die Moskauer Deklaration 1943 | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Die Moskauer Deklaration 1943 - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Wer nach einem Buch von Stefan Karner, Alexander O. Tschubarjan aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die Moskauer Deklaration 1943 eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Österreich Wieder Herstellen ergänzt den Haupttitel Die Moskauer Deklaration 1943 sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Moskauer Deklaration 1943 wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Am 30. Oktober 1943 brachten die Alliierten des Zweiten Weltkrieges auf der ersten gemeinsamen Außenministerkonferenz in Moskau ihren Willen zum Ausdruck, nach einem Sieg über NS-Deutschland, Österreich wieder zu errichten. Die "Moskauer Deklaration" bezeichnete Österreich einerseits als das "erste freie Land, das der Hitlerschen Aggression zum Opfer" fiel, andererseits wurde Österreich darauf hingewiesen, dass es für die "Beteiligung am Kriege auf Seiten Hitlerdeutschlands die Verantwortung trägt, der es nicht entgehen kann". Jahrzehntelang prägte die "Opferthese" die Geschichtspolitik Österreichs. Das Buch basiert auf zwei in Moskau und Wien durchgeführten Tagungen der Österreichisch-Russischen Historikerkommission und spannt einen weiten Bogen von der Rolle der Alliierten bei der Gründung der Zweiten Republik bis hin zum Umgang mit der "Opferthese" und deren Überwindung

Warum Die Moskauer Deklaration 1943 relevant sein kann

Auch das Veröffentlichungsdatum 2015 macht Die Moskauer Deklaration 1943 für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Dass Die Moskauer Deklaration 1943 in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Moskauer Deklaration 1943 spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Moskauer Deklaration 1943 ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Stefan Karner, Alexander O. Tschubarjan beschäftigen möchten.

Worum geht es in Die Moskauer Deklaration 1943?

Die Moskauer Deklaration 1943 lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Am 30. Oktober 1943 brachten die Alliierten des Zweiten Weltkrieges auf der ersten gemeinsamen Außenministerkonferenz in Moskau ihren Willen zum Ausdruck, nach einem Sieg über NS-Deutschland, Österreich wieder zu errichten. Die "Moskauer Deklaration" bezeichnete Österreich einerseits als das "erste freie Land, das der Hitlerschen Aggression zum Opfer" fiel, andererseits wurde Österreich darauf hingewiesen, dass es für die "Beteiligung am Kriege auf Seiten Hitlerdeutschlands die Verantwortung trägt, der es nicht entgehen kann". Jahrzehntelang prägte die "Opferthese" die Geschichtspolitik Österreichs. Das Buch basiert auf zwei in Moskau und Wien durchgeführten Tagungen der Österreichisch-Russischen Historikerkommission und spannt einen weiten Bogen von der Rolle der Alliierten bei der Gründung der Zweiten Republik bis hin zum Umgang mit der "Opferthese" und deren Überwindung Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die Moskauer Deklaration 1943 thematisch schneller einzuordnen: History, Congresses, World War, 1939-1945, World history, Reconstruction (1939-1951), World War (1939-1945) fast (uri) http://id.worldcat.org/fast/fst01180924, Moscow Conference (1943) (uri) http://id.loc.gov/authorities/names/n84023876 (uri) http://viaf.org/viaf/sourceID/LC|n84023876, Moscow Conference fast (uri) http://id.worldcat.org/fast/fst01406097, Reconstruction (1939-1951) fast (uri) http://id.worldcat.org/fast/fst01091544

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL28819921W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL39588666M, OL49257367M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Open-Library-Work-ID: OL28819921W
  2. Sprache: Deutsch
  3. Buchtitel: Die Moskauer Deklaration 1943
  4. Publiziert bei: Bohlau Verlag GmbH u. Co. KG
  5. Seitenzahl: 296
  6. Hinterlegtes Buchgewicht: 0.495
  7. Thematische Tags: History, Congresses, World War, 1939-1945, World history, Reconstruction (1939-1951), World War (1939-1945) fast (uri) http://id.worldcat.org/fast/fst01180924, Moscow Conference (1943) (uri) http://id.loc.gov/authorities/names/n84023876 (uri) http://viaf.org/viaf/sourceID/LC|n84023876, Moscow Conference fast (uri) http://id.worldcat.org/fast/fst01406097, Reconstruction (1939-1951) fast (uri) http://id.worldcat.org/fast/fst01091544
  8. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Am 30. Oktober 1943 brachten die Alliierten des Zweiten Weltkrieges auf der ersten gemeinsamen Außenministerkonferenz in Moskau ihren Willen zum Ausdruck, nach einem Sieg über NS-Deutschland, Österreich wieder zu errichten. Die "Moskauer Deklaration" bezeichnete Österreich einerseits als das "erste freie Land, das der Hitlerschen Aggression zum Opfer" fiel, andererseits wurde Österreich darauf hingewiesen, dass es für die "Beteiligung am Kriege auf Seiten Hitlerdeutschlands die Verantwortung trägt, der es nicht entgehen kann". Jahrzehntelang prägte die "Opferthese" die Geschichtspolitik Österreichs. Das Buch basiert auf zwei in Moskau und Wien durchgeführten Tagungen der Österreichisch-Russischen Historikerkommission und spannt einen weiten Bogen von der Rolle der Alliierten bei der Gründung der Zweiten Republik bis hin zum Umgang mit der "Opferthese" und deren Überwindung
  9. Erscheinungsdatum: 2015
  10. Ergänzender Titelzusatz: Österreich Wieder Herstellen
  11. Autor beziehungsweise Autoren: Stefan Karner, Alexander O. Tschubarjan
  12. Externe Editionsreferenzen: OL39588666M, OL49257367M
  13. ISBN-13: 9783205796893
  14. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Die Moskauer Deklaration 1943, Stefan Karner, Alexander O. Tschubarjan, Sachbuch und History, Congresses, World War, 1939-1945, World history, Reconstruction (1939-1951), World War (1939-1945) fast (uri) http://id.worldcat.org/fast/fst01180924, Moscow Conference (1943) (uri) http://id.loc.gov/authorities/names/n84023876 (uri) http://viaf.org/viaf/sourceID/LC|n84023876, Moscow Conference fast (uri) http://id.worldcat.org/fast/fst01406097, Reconstruction (1939-1951) fast (uri) http://id.worldcat.org/fast/fst01091544 schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

FAQ zu Die Moskauer Deklaration 1943

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Congresses, World War, 1939-1945, World history, Reconstruction (1939-1951), World War (1939-1945) fast (uri) http://id.worldcat.org/fast/fst01180924, Moscow Conference (1943) (uri) http://id.loc.gov/authorities/names/n84023876 (uri) http://viaf.org/viaf/sourceID/LC|n84023876, Moscow Conference fast (uri) http://id.worldcat.org/fast/fst01406097, Reconstruction (1939-1951) fast (uri) http://id.worldcat.org/fast/fst01091544 kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL28819921W und die Editionsreferenzen OL39588666M, OL49257367M.

Warum ist der Untertitel Österreich Wieder Herstellen wichtig?

Er hilft dabei, Die Moskauer Deklaration 1943 inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Am 30. Oktober 1943 brachten die Alliierten des Zweiten Weltkrieges auf der ersten gemeinsamen Außenministerkonferenz in Moskau ihren Willen zum Ausdruck, nach einem Sieg über NS-Deutschland, Österreich wieder zu errichten. Die "Moskauer Deklaration" bezeichnete Österreich einerseits als das "erste freie Land, das der Hitlerschen Aggression zum Opfer" fiel, andererseits wurde Österreich darauf hingewiesen, dass es für die "Beteiligung am Kriege auf Seiten Hitlerdeutschlands die Verantwortung trägt, der es nicht entgehen kann". Jahrzehntelang prägte die "Opferthese" die Geschichtspolitik Österreichs. Das Buch basiert auf zwei in Moskau und Wien durchgeführten Tagungen der Österreichisch-Russischen Historikerkommission und spannt einen weiten Bogen von der Rolle der Alliierten bei der Gründung der Zweiten Republik bis hin zum Umgang mit der "Opferthese" und deren Überwindung

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