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Die Mittelalterlichen Olifante - Worum geht es im Buch?

15/07/2026

Lesedauer: 6 min

Kompakte Infos zu Die Mittelalterlichen Olifante von Avinoam Shalem, Deutscher Verein fur Kunstwissenschaft Staff: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Die Mittelalterlichen Olifante - Worum geht es im Buch?

Die Mittelalterlichen Olifante - Worum geht es im Buch?

Alles Wichtige zu Die Mittelalterlichen Olifante

Die Mittelalterlichen Olifante ist ein Werk von Avinoam Shalem, Deutscher Verein fur Kunstwissenschaft Staff, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Bearbeitet Von Avinoam Shalem Unter Mitarbeit Von Maria Glaser wird bei Die Mittelalterlichen Olifante noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Die Mittelalterlichen Olifante folgendermaßen zusammenfassen: Sämtliche weltweit noch existierende hochmittelalterliche Olifante werden im vorliegenden kritischen Katalog sowie in einem großformatigen Tafelband umfassend dokumentiert. Die fachübergreifende Diskussion im Monografie-Teil eröffnet der Forschung innovative Perspektiven."-- "Olifante sind aus Elefantenzähnen geschnitzte, meist reich mit wilden und fantastischen Tieren dekorierte Blasinstrumente aus dem westlichen, byzantinischen und islamischen Kulturkreis. Ausgehend von der Geschichte der wissenschaftlichen Betrachtung dieser Kunstwerke als Objekte werten die einleitenden Textkapitel die Olifante nicht nur als visuelle Quelle zur Geschichte der Elfenbeinschnitzerei, sondern diskutieren neben Besonderheiten des Materials, Herstellungstechnik, Stilgruppen und Ikonografie vor allem ihren ursprünglichen Gebrauch und ihre Bedeutung einschließlich magischer Assoziationen. Auch ihre spätere Verwendung und die Rezeption ihres Klangs – der auf beiliegender CD im Original zu hören ist – werden eingehend behandelt. Dabei rückt geografisch der Mittelmeerraum als Zentrum des kulturellen Austauschs zwischen Orient und Okzident in den Fokus. Zu innovativen Ergebnissen führt nicht zuletzt die Würdigung der archaisierenden und antikisierenden Dekorationsmotive. Denn über den Blick auf Traditionen und Ästhetik der romanischen Kunst hinaus werfen sie damit ein Licht auf das Verhältnis der Menschen romanischer Zeit zur Vergangenheit

Warum Die Mittelalterlichen Olifante relevant sein kann

Die Mittelalterlichen Olifante ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Avinoam Shalem, Deutscher Verein fur Kunstwissenschaft Staff beschäftigen möchten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2015 unterstützt dabei, Die Mittelalterlichen Olifante zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Die Mittelalterlichen Olifante auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Mittelalterlichen Olifante auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Was behandelt Die Mittelalterlichen Olifante?

Wer wissen möchte, worauf Die Mittelalterlichen Olifante inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Sämtliche weltweit noch existierende hochmittelalterliche Olifante werden im vorliegenden kritischen Katalog sowie in einem großformatigen Tafelband umfassend dokumentiert. Die fachübergreifende Diskussion im Monografie-Teil eröffnet der Forschung innovative Perspektiven."-- "Olifante sind aus Elefantenzähnen geschnitzte, meist reich mit wilden und fantastischen Tieren dekorierte Blasinstrumente aus dem westlichen, byzantinischen und islamischen Kulturkreis. Ausgehend von der Geschichte der wissenschaftlichen Betrachtung dieser Kunstwerke als Objekte werten die einleitenden Textkapitel die Olifante nicht nur als visuelle Quelle zur Geschichte der Elfenbeinschnitzerei, sondern diskutieren neben Besonderheiten des Materials, Herstellungstechnik, Stilgruppen und Ikonografie vor allem ihren ursprünglichen Gebrauch und ihre Bedeutung einschließlich magischer Assoziationen. Auch ihre spätere Verwendung und die Rezeption ihres Klangs – der auf beiliegender CD im Original zu hören ist – werden eingehend behandelt. Dabei rückt geografisch der Mittelmeerraum als Zentrum des kulturellen Austauschs zwischen Orient und Okzident in den Fokus. Zu innovativen Ergebnissen führt nicht zuletzt die Würdigung der archaisierenden und antikisierenden Dekorationsmotive. Denn über den Blick auf Traditionen und Ästhetik der romanischen Kunst hinaus werfen sie damit ein Licht auf das Verhältnis der Menschen romanischer Zeit zur Vergangenheit Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Catalogs, Decorative arts, Medieval Ivories, Oliphant

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL21272737W und OL28801180M besonders hilfreich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Sämtliche weltweit noch existierende hochmittelalterliche Olifante werden im vorliegenden kritischen Katalog sowie in einem großformatigen Tafelband umfassend dokumentiert. Die fachübergreifende Diskussion im Monografie-Teil eröffnet der Forschung innovative Perspektiven."-- "Olifante sind aus Elefantenzähnen geschnitzte, meist reich mit wilden und fantastischen Tieren dekorierte Blasinstrumente aus dem westlichen, byzantinischen und islamischen Kulturkreis. Ausgehend von der Geschichte der wissenschaftlichen Betrachtung dieser Kunstwerke als Objekte werten die einleitenden Textkapitel die Olifante nicht nur als visuelle Quelle zur Geschichte der Elfenbeinschnitzerei, sondern diskutieren neben Besonderheiten des Materials, Herstellungstechnik, Stilgruppen und Ikonografie vor allem ihren ursprünglichen Gebrauch und ihre Bedeutung einschließlich magischer Assoziationen. Auch ihre spätere Verwendung und die Rezeption ihres Klangs – der auf beiliegender CD im Original zu hören ist – werden eingehend behandelt. Dabei rückt geografisch der Mittelmeerraum als Zentrum des kulturellen Austauschs zwischen Orient und Okzident in den Fokus. Zu innovativen Ergebnissen führt nicht zuletzt die Würdigung der archaisierenden und antikisierenden Dekorationsmotive. Denn über den Blick auf Traditionen und Ästhetik der romanischen Kunst hinaus werfen sie damit ein Licht auf das Verhältnis der Menschen romanischer Zeit zur Vergangenheit
  3. Ergänzender Titelzusatz: Bearbeitet Von Avinoam Shalem Unter Mitarbeit Von Maria Glaser
  4. Schlagwörter: History, Catalogs, Decorative arts, Medieval Ivories, Oliphant
  5. Externe Work-Referenz: OL21272737W
  6. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  7. Titel: Die Mittelalterlichen Olifante
  8. Erscheinungsdatum: 2015
  9. Verlag: Reimer, Dietrich
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Avinoam Shalem, Deutscher Verein fur Kunstwissenschaft Staff
  11. ISBN-13: 9783871572357
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL28801180M

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Die Mittelalterlichen Olifante, Avinoam Shalem, Deutscher Verein fur Kunstwissenschaft Staff, Sachbuch und History, Catalogs, Decorative arts, Medieval Ivories, Oliphant schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Sämtliche weltweit noch existierende hochmittelalterliche Olifante werden im vorliegenden kritischen Katalog sowie in einem großformatigen Tafelband umfassend dokumentiert. Die fachübergreifende Diskussion im Monografie-Teil eröffnet der Forschung innovative Perspektiven."-- "Olifante sind aus Elefantenzähnen geschnitzte, meist reich mit wilden und fantastischen Tieren dekorierte Blasinstrumente aus dem westlichen, byzantinischen und islamischen Kulturkreis. Ausgehend von der Geschichte der wissenschaftlichen Betrachtung dieser Kunstwerke als Objekte werten die einleitenden Textkapitel die Olifante nicht nur als visuelle Quelle zur Geschichte der Elfenbeinschnitzerei, sondern diskutieren neben Besonderheiten des Materials, Herstellungstechnik, Stilgruppen und Ikonografie vor allem ihren ursprünglichen Gebrauch und ihre Bedeutung einschließlich magischer Assoziationen. Auch ihre spätere Verwendung und die Rezeption ihres Klangs – der auf beiliegender CD im Original zu hören ist – werden eingehend behandelt. Dabei rückt geografisch der Mittelmeerraum als Zentrum des kulturellen Austauschs zwischen Orient und Okzident in den Fokus. Zu innovativen Ergebnissen führt nicht zuletzt die Würdigung der archaisierenden und antikisierenden Dekorationsmotive. Denn über den Blick auf Traditionen und Ästhetik der romanischen Kunst hinaus werfen sie damit ein Licht auf das Verhältnis der Menschen romanischer Zeit zur Vergangenheit

Welche Rolle spielt der Untertitel von Die Mittelalterlichen Olifante?

Der Untertitel Bearbeitet Von Avinoam Shalem Unter Mitarbeit Von Maria Glaser präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wie lässt sich Die Mittelalterlichen Olifante thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL21272737W und die Editionsreferenzen OL28801180M.

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