Die politische Ökonomie der Menschenrechte | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
15/07/2026
Lesedauer: 9 min
Kompakte Infos zu Die politische Ökonomie der Menschenrechte von Noam Chomsky: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Die politische Ökonomie der Menschenrechte: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Die politische Ökonomie der Menschenrechte gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Noam Chomsky - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Politische Essays und Interviews fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die politische Ökonomie der Menschenrechte und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Die politische Ökonomie der Menschenrechte folgendermaßen zusammenfassen: Aufsätze und Interviews von und mit Noam Chomsky, dem „einflussreichsten Intellektuellen der westlichen Welt“. Chomsky, einer der bekanntesten Kritiker von Neoliberalismus und Globalisierung, setzt sich gewohnt profunde mit der US-Politik, den Medien und den Menschenrechten auseinander. Dazu liefert er eine Fülle von Informationen, die auf anderem Wege kaum jemals die Öffentlichkeit erreichen würden. Ausgwählt wurden die Aufsätze: „Die USA und die Relativität der Menschenrechte“; „Schurkenstaaten“; „Der Kampf um größere Bewegungsfreiheit im Käfig“; „Warum Mainstreammedien ‚Mainstream‘ sind“ und „Wessen Weltordnung: Zweierlei Visionen“ aus dem Z-Magazin und Black&Red Revolution. Dazu das Interview „Anarchismus, Marxismus und Hoffnungen für die Zukunft“. Chomsky sei grundsätzlich und „unzeitgemäß misstrauisch“, meint Terkessidis, der eingesteht, dass Chomsky in seinem Eifer auch schon mal zu weit gehe, etwa wenn er dem regimetreuen Sender Milosovic’ ein Interview gewährt, weil er gegen die Nato-Bombardierung ist. Nach Terkessidis leistet Chomsky „Drecksarbeit“, er liefert dem Leser genaue und kaum veröffentlichte Informationen, die vor allem die us-amerikanische Subventions- und Sicherheitspolitik, deren „schamlosen Protektionismus“ und die verlogene neoliberale Ideologie angeht, die dort am meisten Chancen hat, gibt Terkessidis den Autor wieder, wo die formelle parlamentarische Demokratie am Werke ist. Für Chomsky bedeute der Neoliberalismus „eine neue Form leninistischer Elitenherrschaft“, schreibt der Rezensent und weist darauf hin, dass ausgerechnet der Anarchist Chomsky den Staat als einziges wirksames Gegengift betrachte. Ein hilflose Schlussfolgerung, meint Terkessidis, die an der Richtigkeit von Chomskys Analyse jedoch nichts ändere. (Quelle: [Perlentaucher](https://www.perlentaucher.de/buch/noam-chomsky/die-politische-oekonomie-der-menschenrechte.html)) Bibliografisch ist Die politische Ökonomie der Menschenrechte mit dem Erscheinungsdatum 31.12.2000, dem Verlag Trotzdem Verlag und dem Ort Grafenau, Germany erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Die politische Ökonomie der Menschenrechte auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die politische Ökonomie der Menschenrechte einen gut klassifizierbaren Titel. Die politische Ökonomie der Menschenrechte ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Noam Chomsky beschäftigen möchten. Der Verlag Trotzdem Verlag und der Verlagsort Grafenau, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 31.12.2000 macht Die politische Ökonomie der Menschenrechte für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.
Worum geht es in Die politische Ökonomie der Menschenrechte?
Wer wissen möchte, worauf Die politische Ökonomie der Menschenrechte inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Aufsätze und Interviews von und mit Noam Chomsky, dem „einflussreichsten Intellektuellen der westlichen Welt“. Chomsky, einer der bekanntesten Kritiker von Neoliberalismus und Globalisierung, setzt sich gewohnt profunde mit der US-Politik, den Medien und den Menschenrechten auseinander. Dazu liefert er eine Fülle von Informationen, die auf anderem Wege kaum jemals die Öffentlichkeit erreichen würden. Ausgwählt wurden die Aufsätze: „Die USA und die Relativität der Menschenrechte“; „Schurkenstaaten“; „Der Kampf um größere Bewegungsfreiheit im Käfig“; „Warum Mainstreammedien ‚Mainstream‘ sind“ und „Wessen Weltordnung: Zweierlei Visionen“ aus dem Z-Magazin und Black&Red Revolution. Dazu das Interview „Anarchismus, Marxismus und Hoffnungen für die Zukunft“. Chomsky sei grundsätzlich und „unzeitgemäß misstrauisch“, meint Terkessidis, der eingesteht, dass Chomsky in seinem Eifer auch schon mal zu weit gehe, etwa wenn er dem regimetreuen Sender Milosovic’ ein Interview gewährt, weil er gegen die Nato-Bombardierung ist. Nach Terkessidis leistet Chomsky „Drecksarbeit“, er liefert dem Leser genaue und kaum veröffentlichte Informationen, die vor allem die us-amerikanische Subventions- und Sicherheitspolitik, deren „schamlosen Protektionismus“ und die verlogene neoliberale Ideologie angeht, die dort am meisten Chancen hat, gibt Terkessidis den Autor wieder, wo die formelle parlamentarische Demokratie am Werke ist. Für Chomsky bedeute der Neoliberalismus „eine neue Form leninistischer Elitenherrschaft“, schreibt der Rezensent und weist darauf hin, dass ausgerechnet der Anarchist Chomsky den Staat als einziges wirksames Gegengift betrachte. Ein hilflose Schlussfolgerung, meint Terkessidis, die an der Richtigkeit von Chomskys Analyse jedoch nichts ändere. (Quelle: [Perlentaucher](https://www.perlentaucher.de/buch/noam-chomsky/die-politische-oekonomie-der-menschenrechte.html)) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Die USA und die Relativität der Menschenrechte | Schurkenstaaten | Der Kampf um größere Bewegungsfreiheit im Käfig | In der Dritten Welt | In den USA | Der lange Weg zur Solidarität | Warum die Mainstreammedien „Mainstream“ sind | Wessen Weltordnung: Zweierlei Visionen | Anarchismus, Marxismus und Hoffnungen für die Zukunft | Harold Pinter: Es ist nie geschehen | Literatur | Register Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Human rights, Essay Die politische Ökonomie der Menschenrechte umfasst 202 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist. Die Angabe Michael Schiffmann (Translator) ergänzt den Eintrag um weitere relevante Personen oder Beteiligte.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Mit 3931786102 und 9783931786106 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Open-Library-Zuordnung über OL20824783W und OL28192307M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Ausgabe ist über den Verlag Trotzdem Verlag, den Ort Grafenau, Germany und das Datum 31.12.2000 klar kontextualisiert.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Ort der Veröffentlichung: Grafenau, Germany
- Verlag: Trotzdem Verlag
- Format: pocket
- ISBN-10: 3931786102
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- ISBN-13: 9783931786106
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Die USA und die Relativität der Menschenrechte | Schurkenstaaten | Der Kampf um größere Bewegungsfreiheit im Käfig | In der Dritten Welt | In den USA | Der lange Weg zur Solidarität | Warum die Mainstreammedien „Mainstream“ sind | Wessen Weltordnung: Zweierlei Visionen | Anarchismus, Marxismus und Hoffnungen für die Zukunft | Harold Pinter: Es ist nie geschehen | Literatur | Register
- Seitenzahl: 202
- Verfasst von: Noam Chomsky
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Aufsätze und Interviews von und mit Noam Chomsky, dem „einflussreichsten Intellektuellen der westlichen Welt“. Chomsky, einer der bekanntesten Kritiker von Neoliberalismus und Globalisierung, setzt sich gewohnt profunde mit der US-Politik, den Medien und den Menschenrechten auseinander. Dazu liefert er eine Fülle von Informationen, die auf anderem Wege kaum jemals die Öffentlichkeit erreichen würden. Ausgwählt wurden die Aufsätze: „Die USA und die Relativität der Menschenrechte“; „Schurkenstaaten“; „Der Kampf um größere Bewegungsfreiheit im Käfig“; „Warum Mainstreammedien ‚Mainstream‘ sind“ und „Wessen Weltordnung: Zweierlei Visionen“ aus dem Z-Magazin und Black&Red Revolution. Dazu das Interview „Anarchismus, Marxismus und Hoffnungen für die Zukunft“. Chomsky sei grundsätzlich und „unzeitgemäß misstrauisch“, meint Terkessidis, der eingesteht, dass Chomsky in seinem Eifer auch schon mal zu weit gehe, etwa wenn er dem regimetreuen Sender Milosovic’ ein Interview gewährt, weil er gegen die Nato-Bombardierung ist. Nach Terkessidis leistet Chomsky „Drecksarbeit“, er liefert dem Leser genaue und kaum veröffentlichte Informationen, die vor allem die us-amerikanische Subventions- und Sicherheitspolitik, deren „schamlosen Protektionismus“ und die verlogene neoliberale Ideologie angeht, die dort am meisten Chancen hat, gibt Terkessidis den Autor wieder, wo die formelle parlamentarische Demokratie am Werke ist. Für Chomsky bedeute der Neoliberalismus „eine neue Form leninistischer Elitenherrschaft“, schreibt der Rezensent und weist darauf hin, dass ausgerechnet der Anarchist Chomsky den Staat als einziges wirksames Gegengift betrachte. Ein hilflose Schlussfolgerung, meint Terkessidis, die an der Richtigkeit von Chomskys Analyse jedoch nichts ändere. (Quelle: [Perlentaucher](https://www.perlentaucher.de/buch/noam-chomsky/die-politische-oekonomie-der-menschenrechte.html))
- Weitere Beteiligte: Michael Schiffmann (Translator)
- Titel: Die politische Ökonomie der Menschenrechte
- Abmessungen: 21 x x cm
- Thematische Tags: Human rights, Essay
- Externe Editionsreferenzen: OL28192307M
- Open-Library-Work-ID: OL20824783W
- Erscheinungsdatum: 31.12.2000
- Ergänzender Titelzusatz: Politische Essays und Interviews
- Sprache: Deutsch
Warum sich Die politische Ökonomie der Menschenrechte gut einordnen lässt
Die politische Ökonomie der Menschenrechte profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Noam Chomsky, Sachbuch und den Tags Human rights, Essay, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3931786102, 9783931786106 und OL20824783W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Aufsätze und Interviews von und mit Noam Chomsky, dem „einflussreichsten Intellektuellen der westlichen Welt“. Chomsky, einer der bekanntesten Kritiker von Neoliberalismus und Globalisierung, setzt sich gewohnt profunde mit der US-Politik, den Medien und den Menschenrechten auseinander. Dazu liefert er eine Fülle von Informationen, die auf anderem Wege kaum jemals die Öffentlichkeit erreichen würden. Ausgwählt wurden die Aufsätze: „Die USA und die Relativität der Menschenrechte“; „Schurkenstaaten“; „Der Kampf um größere Bewegungsfreiheit im Käfig“; „Warum Mainstreammedien ‚Mainstream‘ sind“ und „Wessen Weltordnung: Zweierlei Visionen“ aus dem Z-Magazin und Black&Red Revolution. Dazu das Interview „Anarchismus, Marxismus und Hoffnungen für die Zukunft“. Chomsky sei grundsätzlich und „unzeitgemäß misstrauisch“, meint Terkessidis, der eingesteht, dass Chomsky in seinem Eifer auch schon mal zu weit gehe, etwa wenn er dem regimetreuen Sender Milosovic’ ein Interview gewährt, weil er gegen die Nato-Bombardierung ist. Nach Terkessidis leistet Chomsky „Drecksarbeit“, er liefert dem Leser genaue und kaum veröffentlichte Informationen, die vor allem die us-amerikanische Subventions- und Sicherheitspolitik, deren „schamlosen Protektionismus“ und die verlogene neoliberale Ideologie angeht, die dort am meisten Chancen hat, gibt Terkessidis den Autor wieder, wo die formelle parlamentarische Demokratie am Werke ist. Für Chomsky bedeute der Neoliberalismus „eine neue Form leninistischer Elitenherrschaft“, schreibt der Rezensent und weist darauf hin, dass ausgerechnet der Anarchist Chomsky den Staat als einziges wirksames Gegengift betrachte. Ein hilflose Schlussfolgerung, meint Terkessidis, die an der Richtigkeit von Chomskys Analyse jedoch nichts ändere. (Quelle: [Perlentaucher](https://www.perlentaucher.de/buch/noam-chomsky/die-politische-oekonomie-der-menschenrechte.html))
Worum handelt es sich bei Die politische Ökonomie der Menschenrechte?
Die politische Ökonomie der Menschenrechte ist ein Buch von Noam Chomsky, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Human rights, Essay bei der Einordnung.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL20824783W und OL28192307M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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