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Der Judenpogrom 1938 | Buch im Überblick: Inhalt und Details

15/07/2026

Lesedauer: 11 min

Hier findest du zu Der Judenpogrom 1938 von Walter H. Pehle die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Der Judenpogrom 1938 | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Der Judenpogrom 1938 von Walter H. Pehle - Informationen zur Ausgabe

Mit Der Judenpogrom 1938 liegt ein Buch von Walter H. Pehle vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Von der „Reichskristallnacht“ zum Völkermord wird bei Der Judenpogrom 1938 noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Der Judenpogrom 1938 zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: In der Nacht zum 10. November 1938 brannten fast alle noch verbliebenen 400 Synagogen kontrolliert ab — kontrolliert von der Feuerwehr, die darauf zu achten hatte, daß das Eigentum „arischer“ Nachbarn keinen Schaden nahm, in Brand gesteckt von bierseligen Parteigenossen auf höheren Befehl. In derselben Nacht wurden an die 100 Menschen ermordet, nur weil sie Juden waren. Rund 30000 wohlhabende Juden wurden aus ihren Häusern geprügelt und in Konzentrationslager verschleppt; viele von ihnen kamen nicht mehr zurück. Und in derselben Nacht wurden an die 7500 Geschäfte jüdischer Mitbürger demoliert und vielfach geplündert. Diese Ereignisse, für die das Attentat des 17jährigen Herschel Grynszpan in der deutschen Botschaft in Paris den Vorwand lieferte, mit dem zynischen Begriff „Reichskristallnacht“ zu belegen, heißt, Mord, Totschlag, Brandstiftung, Raub, Plünderung und Sachbeschädigung zu einer funkelnden, glänzenden Veranstaltung umzuinterpretieren und einer bösartig verharmlosenden Erinnerung Vorschub zu leisten. Der vorliegende Band betrachtet den Judenpogrom 1938 nicht isoliert als Einzelphänomen, sondern im Gesamtzusammenhang der Geschichte der nationalsozialistischen Zeit als eine Etappe auf dem Weg zur „Endlösung der Judenfrage“. Der Band enthält deshalb Beiträge zur Vorgeschichte der Ereignisse, zu den wirtschaftspolitischen Hintergründen und bringt Berichte über den Pogrom aus Stadt und Land. Anschließend wird die Zurichtung der jüdischen Restbevölkerung durch den staatlichen Gesetzesterror beschrieben und die Existenzfrage der Juden „Weggehen oder bleiben?“ in Erinnerung gerufen. Schließlich wird dargestellt, wie die Planung und Befehlsgebung zum Völkermord zustande kam, und was die Deutschen von alledem gewußt haben. Ein Blick in die Nachkriegszeit, in der die Diskriminierung und Verfolgung der Juden weiterging, bildet den Abschluß dieses Bandes. Zehn Autoren aus fünf Ländern haben an diesem Buch mitgewirkt Die Ausgabe erschien am 1988 bei Fischer-Taschenbuch-Verlag und ist dem Verlagsstandort Frankfurt am Main, Germany zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Der Judenpogrom 1938 liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Der Judenpogrom 1938 mit dem Datum 1988 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Der Judenpogrom 1938 auch für thematische Recherchen besonders relevant. Der Judenpogrom 1938 ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Walter H. Pehle beschäftigen möchten. Die Angaben zu Fischer-Taschenbuch-Verlag und Frankfurt am Main, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Worum geht es in Der Judenpogrom 1938?

Die Beschreibung zeigt, dass Der Judenpogrom 1938 klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: In der Nacht zum 10. November 1938 brannten fast alle noch verbliebenen 400 Synagogen kontrolliert ab — kontrolliert von der Feuerwehr, die darauf zu achten hatte, daß das Eigentum „arischer“ Nachbarn keinen Schaden nahm, in Brand gesteckt von bierseligen Parteigenossen auf höheren Befehl. In derselben Nacht wurden an die 100 Menschen ermordet, nur weil sie Juden waren. Rund 30000 wohlhabende Juden wurden aus ihren Häusern geprügelt und in Konzentrationslager verschleppt; viele von ihnen kamen nicht mehr zurück. Und in derselben Nacht wurden an die 7500 Geschäfte jüdischer Mitbürger demoliert und vielfach geplündert. Diese Ereignisse, für die das Attentat des 17jährigen Herschel Grynszpan in der deutschen Botschaft in Paris den Vorwand lieferte, mit dem zynischen Begriff „Reichskristallnacht“ zu belegen, heißt, Mord, Totschlag, Brandstiftung, Raub, Plünderung und Sachbeschädigung zu einer funkelnden, glänzenden Veranstaltung umzuinterpretieren und einer bösartig verharmlosenden Erinnerung Vorschub zu leisten. Der vorliegende Band betrachtet den Judenpogrom 1938 nicht isoliert als Einzelphänomen, sondern im Gesamtzusammenhang der Geschichte der nationalsozialistischen Zeit als eine Etappe auf dem Weg zur „Endlösung der Judenfrage“. Der Band enthält deshalb Beiträge zur Vorgeschichte der Ereignisse, zu den wirtschaftspolitischen Hintergründen und bringt Berichte über den Pogrom aus Stadt und Land. Anschließend wird die Zurichtung der jüdischen Restbevölkerung durch den staatlichen Gesetzesterror beschrieben und die Existenzfrage der Juden „Weggehen oder bleiben?“ in Erinnerung gerufen. Schließlich wird dargestellt, wie die Planung und Befehlsgebung zum Völkermord zustande kam, und was die Deutschen von alledem gewußt haben. Ein Blick in die Nachkriegszeit, in der die Diskriminierung und Verfolgung der Juden weiterging, bildet den Abschluß dieses Bandes. Zehn Autoren aus fünf Ländern haben an diesem Buch mitgewirkt Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vorbemerkungen des Herausgebers | Wolfgang Benz: Der Rückfall in die Barbarei – Bericht über den Pogrom | Trude Maurer: Abschiebung und Attentat – Die Ausweisung der polnischen Juden und der Vorwand für die „Kristallnacht“ | Uwe Dietrich Adam: Wie spontan war der Pogrom? | Avraham Barkai: „Schicksalsjahr 1938“ – Kontinuität und Verschärfung der wirtschaftlichen Ausplünderung der deutschen Juden | Jonny Moser: Die Entrechtung der Juden im Dritten Reich – Diskriminierung und Terror durch Gesetze, Verordnungen und Erlasse | Konrad Kwiet: Gehen oder bleiben? Die deutschen Juden am Wendepunkt | Wolf Zuelzer: Keine Zukunft als „Nicht-Arier“ im Dritten Reich – Erinnerungen eines Ausgewanderten | Hermann Graml: Zur Genesis der „Endlösung“ | Hans Mommsen: Was haben die Deutschen vom Völkermord an den Juden gewußt? | Abraham J. Peck: Befreit und erneut in Lagern: jüdische DPs – Statt eines Epilogs | Anmerkungen | Literaturverzeichnis | Drucknachweis | Abbildungsnachweis | Die Mitarbeiter des Bandes Über die Schlagwörter History, Jews, Ethnic relations, Holocaust, Jewish (1939-1945), Kristallnacht, 1938 lässt sich Der Judenpogrom 1938 auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Mit einem Umfang von 246 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Walter H. Pehle (Editor), Wolfgang Benz (Contributor), Trude Maurer (Contributor), Uwe Dietrich Adam (Contributor), Avraham Barkai (Contributor), Jonny Moser (Contributor), Konrad Kwiet (Contributor), Wolf Zuelzer (Contributor), Hermann Graml (Contributor), Hans Mommsen (Contributor), Abraham J. Peck (Contributor)

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL19027740W sowie die Editionszuordnungen OL2112727M referenzierbar. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main, Germany und 1988 präzise ergänzt. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3596243866 als auch die ISBN-13 9783596243860 hinterlegt.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Erscheinungsdatum: 1988
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3596243866
  3. Primäre Kategorie: Sachbuch
  4. Open-Library-Work-ID: OL19027740W
  5. Maße der Ausgabe: 19 x x cm
  6. Format: pocket
  7. Inhaltliche Kurzcharakteristik: In der Nacht zum 10. November 1938 brannten fast alle noch verbliebenen 400 Synagogen kontrolliert ab — kontrolliert von der Feuerwehr, die darauf zu achten hatte, daß das Eigentum „arischer“ Nachbarn keinen Schaden nahm, in Brand gesteckt von bierseligen Parteigenossen auf höheren Befehl. In derselben Nacht wurden an die 100 Menschen ermordet, nur weil sie Juden waren. Rund 30000 wohlhabende Juden wurden aus ihren Häusern geprügelt und in Konzentrationslager verschleppt; viele von ihnen kamen nicht mehr zurück. Und in derselben Nacht wurden an die 7500 Geschäfte jüdischer Mitbürger demoliert und vielfach geplündert. Diese Ereignisse, für die das Attentat des 17jährigen Herschel Grynszpan in der deutschen Botschaft in Paris den Vorwand lieferte, mit dem zynischen Begriff „Reichskristallnacht“ zu belegen, heißt, Mord, Totschlag, Brandstiftung, Raub, Plünderung und Sachbeschädigung zu einer funkelnden, glänzenden Veranstaltung umzuinterpretieren und einer bösartig verharmlosenden Erinnerung Vorschub zu leisten. Der vorliegende Band betrachtet den Judenpogrom 1938 nicht isoliert als Einzelphänomen, sondern im Gesamtzusammenhang der Geschichte der nationalsozialistischen Zeit als eine Etappe auf dem Weg zur „Endlösung der Judenfrage“. Der Band enthält deshalb Beiträge zur Vorgeschichte der Ereignisse, zu den wirtschaftspolitischen Hintergründen und bringt Berichte über den Pogrom aus Stadt und Land. Anschließend wird die Zurichtung der jüdischen Restbevölkerung durch den staatlichen Gesetzesterror beschrieben und die Existenzfrage der Juden „Weggehen oder bleiben?“ in Erinnerung gerufen. Schließlich wird dargestellt, wie die Planung und Befehlsgebung zum Völkermord zustande kam, und was die Deutschen von alledem gewußt haben. Ein Blick in die Nachkriegszeit, in der die Diskriminierung und Verfolgung der Juden weiterging, bildet den Abschluß dieses Bandes. Zehn Autoren aus fünf Ländern haben an diesem Buch mitgewirkt
  8. ISBN-13: 9783596243860
  9. Untertitel: Von der „Reichskristallnacht“ zum Völkermord
  10. Mitwirkende: Walter H. Pehle (Editor), Wolfgang Benz (Contributor), Trude Maurer (Contributor), Uwe Dietrich Adam (Contributor), Avraham Barkai (Contributor), Jonny Moser (Contributor), Konrad Kwiet (Contributor), Wolf Zuelzer (Contributor), Hermann Graml (Contributor), Hans Mommsen (Contributor), Abraham J. Peck (Contributor)
  11. Externe Editionsreferenzen: OL2112727M
  12. Schlagwörter: History, Jews, Ethnic relations, Holocaust, Jewish (1939-1945), Kristallnacht, 1938
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Walter H. Pehle
  14. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorbemerkungen des Herausgebers | Wolfgang Benz: Der Rückfall in die Barbarei – Bericht über den Pogrom | Trude Maurer: Abschiebung und Attentat – Die Ausweisung der polnischen Juden und der Vorwand für die „Kristallnacht“ | Uwe Dietrich Adam: Wie spontan war der Pogrom? | Avraham Barkai: „Schicksalsjahr 1938“ – Kontinuität und Verschärfung der wirtschaftlichen Ausplünderung der deutschen Juden | Jonny Moser: Die Entrechtung der Juden im Dritten Reich – Diskriminierung und Terror durch Gesetze, Verordnungen und Erlasse | Konrad Kwiet: Gehen oder bleiben? Die deutschen Juden am Wendepunkt | Wolf Zuelzer: Keine Zukunft als „Nicht-Arier“ im Dritten Reich – Erinnerungen eines Ausgewanderten | Hermann Graml: Zur Genesis der „Endlösung“ | Hans Mommsen: Was haben die Deutschen vom Völkermord an den Juden gewußt? | Abraham J. Peck: Befreit und erneut in Lagern: jüdische DPs – Statt eines Epilogs | Anmerkungen | Literaturverzeichnis | Drucknachweis | Abbildungsnachweis | Die Mitarbeiter des Bandes
  15. Ort der Veröffentlichung: Frankfurt am Main, Germany
  16. Publiziert bei: Fischer-Taschenbuch-Verlag
  17. Umfang: 246 Seiten
  18. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  19. Titel: Der Judenpogrom 1938

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Der Judenpogrom 1938, Walter H. Pehle, Sachbuch und History, Jews, Ethnic relations, Holocaust, Jewish (1939-1945), Kristallnacht, 1938 - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3596243866, 9783596243860 und OL19027740W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Was verrät der Untertitel über Der Judenpogrom 1938?

Mit Von der „Reichskristallnacht“ zum Völkermord wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

In der Nacht zum 10. November 1938 brannten fast alle noch verbliebenen 400 Synagogen kontrolliert ab — kontrolliert von der Feuerwehr, die darauf zu achten hatte, daß das Eigentum „arischer“ Nachbarn keinen Schaden nahm, in Brand gesteckt von bierseligen Parteigenossen auf höheren Befehl. In derselben Nacht wurden an die 100 Menschen ermordet, nur weil sie Juden waren. Rund 30000 wohlhabende Juden wurden aus ihren Häusern geprügelt und in Konzentrationslager verschleppt; viele von ihnen kamen nicht mehr zurück. Und in derselben Nacht wurden an die 7500 Geschäfte jüdischer Mitbürger demoliert und vielfach geplündert. Diese Ereignisse, für die das Attentat des 17jährigen Herschel Grynszpan in der deutschen Botschaft in Paris den Vorwand lieferte, mit dem zynischen Begriff „Reichskristallnacht“ zu belegen, heißt, Mord, Totschlag, Brandstiftung, Raub, Plünderung und Sachbeschädigung zu einer funkelnden, glänzenden Veranstaltung umzuinterpretieren und einer bösartig verharmlosenden Erinnerung Vorschub zu leisten. Der vorliegende Band betrachtet den Judenpogrom 1938 nicht isoliert als Einzelphänomen, sondern im Gesamtzusammenhang der Geschichte der nationalsozialistischen Zeit als eine Etappe auf dem Weg zur „Endlösung der Judenfrage“. Der Band enthält deshalb Beiträge zur Vorgeschichte der Ereignisse, zu den wirtschaftspolitischen Hintergründen und bringt Berichte über den Pogrom aus Stadt und Land. Anschließend wird die Zurichtung der jüdischen Restbevölkerung durch den staatlichen Gesetzesterror beschrieben und die Existenzfrage der Juden „Weggehen oder bleiben?“ in Erinnerung gerufen. Schließlich wird dargestellt, wie die Planung und Befehlsgebung zum Völkermord zustande kam, und was die Deutschen von alledem gewußt haben. Ein Blick in die Nachkriegszeit, in der die Diskriminierung und Verfolgung der Juden weiterging, bildet den Abschluß dieses Bandes. Zehn Autoren aus fünf Ländern haben an diesem Buch mitgewirkt

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL19027740W und die Editionsreferenzen OL2112727M.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorbemerkungen des Herausgebers | Wolfgang Benz: Der Rückfall in die Barbarei – Bericht über den Pogrom | Trude Maurer: Abschiebung und Attentat – Die Ausweisung der polnischen Juden und der Vorwand für die „Kristallnacht“ | Uwe Dietrich Adam: Wie spontan war der Pogrom? | Avraham Barkai: „Schicksalsjahr 1938“ – Kontinuität und Verschärfung der wirtschaftlichen Ausplünderung der deutschen Juden | Jonny Moser: Die Entrechtung der Juden im Dritten Reich – Diskriminierung und Terror durch Gesetze, Verordnungen und Erlasse | Konrad Kwiet: Gehen oder bleiben? Die deutschen Juden am Wendepunkt | Wolf Zuelzer: Keine Zukunft als „Nicht-Arier“ im Dritten Reich – Erinnerungen eines Ausgewanderten | Hermann Graml: Zur Genesis der „Endlösung“ | Hans Mommsen: Was haben die Deutschen vom Völkermord an den Juden gewußt? | Abraham J. Peck: Befreit und erneut in Lagern: jüdische DPs – Statt eines Epilogs | Anmerkungen | Literaturverzeichnis | Drucknachweis | Abbildungsnachweis | Die Mitarbeiter des Bandes

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