Affekt und Polizei | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
14/07/2026
Lesedauer: 9 min
Alle Kerninfos zu Affekt und Polizei von Stephanie Schmidt auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
Affekt und Polizei: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Affekt und Polizei gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Stephanie Schmidt, Stephanie Schmidt - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Eine Ethnografie der Wut in der exekutiven Gewaltarbeit wird bei Affekt und Polizei noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Affekt und Polizei den Fokus legt: Debatten über das Handeln der Polizei fokussieren oft Fragen nach der »Angemessenheit« von Gewaltanwendung und potenzieller Grenzüberschreitungen. Die Legitimität polizeilicher Gewalt ist dabei eng an eine affektive Neutralität der Handlung gebunden. Stephanie Schmidt setzt sich in ihrer Ethnografie mit diesen affektiven Komponenten der Gewaltarbeit auseinander. Sie analysiert performative Darstellungsweisen von Wut, die als Arbeitsgegenstand und -werkzeug Bedeutung im polizeilichen Alltag erhalten. Ausgehend vom Begriff der Ordnung ermöglicht ihr emotionstheoretisch geprägter Blick, Gewaltsamkeit als Körpertechnik und damit auch als Ausdrucksform polizeilicher Arbeit zu begreifen. (Quelle: [transcript Verlag](https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-6241-2/affekt-und-polizei/?c=310000024)) Affekt und Polizei wurde am 07.12.2022 publiziert und dem Verlag Transcript Verlag mit Verlagsort Bielefeld, Germany zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 07.12.2022 lässt sich Affekt und Polizei sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Affekt und Polizei ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Stephanie Schmidt, Stephanie Schmidt beschäftigen möchten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Affekt und Polizei auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Verlagsname und Verlagsort - Transcript Verlag und Bielefeld, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Affekt und Polizei eine klar erkennbare thematische Zuordnung.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Affekt und Polizei laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Debatten über das Handeln der Polizei fokussieren oft Fragen nach der »Angemessenheit« von Gewaltanwendung und potenzieller Grenzüberschreitungen. Die Legitimität polizeilicher Gewalt ist dabei eng an eine affektive Neutralität der Handlung gebunden. Stephanie Schmidt setzt sich in ihrer Ethnografie mit diesen affektiven Komponenten der Gewaltarbeit auseinander. Sie analysiert performative Darstellungsweisen von Wut, die als Arbeitsgegenstand und -werkzeug Bedeutung im polizeilichen Alltag erhalten. Ausgehend vom Begriff der Ordnung ermöglicht ihr emotionstheoretisch geprägter Blick, Gewaltsamkeit als Körpertechnik und damit auch als Ausdrucksform polizeilicher Arbeit zu begreifen. (Quelle: [transcript Verlag](https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-6241-2/affekt-und-polizei/?c=310000024)) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorbemerkungen | Einleitung | Die Polizei als anthropologisches Forschungsfeld | Polizei und erzählter Alltag | Ethnografie der Wut: Fragen und Aufbau derForschung | I. Theoretischer Zugang und Methodische Konzeption | Doing anger – Ein praxistheoretischer Zugang zur Wut | Das Problem von „Innen“ und „Außen“. Dualistische Zugänge zu Emotionen | Praxis, Körper, Wissen – Emotionen als doing | Anger and Aggression – Eine kleine Begriffsgeschichte | Unter Polizist:innen – Die ethnografische Forschung | Von der Kuh zur Polizei. Der Weg ins Feld | Ethnografisch Forschen in der Polizei | II. Never in Anger – Neutralität, Ordnung und Emotion | Staat-Sein – die Performanz von Neutralität | Die Polizei tragen lernen | Bürokratische speech community | Ohne Emotionen schreiben | Ordnung herstellen und Sicherheit fühlen | Normative Ordnung(en) | Eine kleine Geschichte von Ordnung und Polizei | Polizist:innen als Teil der guten Ordnung | Präsenz zeigen und Sicherheit fühlbar machen | III. Policing the Anger – Arbeit und Affekt | Wutfigurationen von Polizisten, Bürgern und dem Gegenüber | Grenzziehungen und Selbstfigurationen | Normale Bürger – (Un-)Gefährlichkeiten im alltäglichen Wahnsinn | Out of Control – die aggressiven Gegenüber | Bürger und Gegenüber im Protest | Vom Schimpfen zum Hieb – Praktiken verbaler Aggression | (Lustvoll) Schimpfen – vergemeinschaftender Ärger | Schimpfen und Schelten – sanktionierender Unmut | Beschimpfen als Drama von kollektiver Bedeutung | Ehrverletzungen und Gesichtsverlust | Maßhalten und Maßlosigkeit. An und mit Aggressivität arbeiten | Das Maß und die Aggression | Performative Aggressivität | Gewalttätig sein – Gewalt als Arbeit | Entglittene Gewalt | Kollektive Aggressivität – Kollektive Gewalt | Polizeiliches Affektmanagement | Das Ausnahmenhafte des Ereignisses | Geteilte Wut – emotionale Verflechtungen | Schlussbetrachtungen | Neutralitätsperformanzen | Sinnstiftung und Ordnungsarbeit | Gewalttätigkeit | Literaturverzeichnis | Abbildungsverzeichnis | Abkürzungsverzeichnis | Danksagung Über die Schlagwörter Police, Violence, Police brutality, Police misconduct lässt sich Affekt und Polizei auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Der dokumentierte Umfang von 364 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL28018346W sowie die Editionszuordnungen OL49952345M, OL38327253M referenzierbar. Durch die Kombination aus Transcript Verlag, Bielefeld, Germany und 07.12.2022 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 3837662411 und ISBN-13 9783837662412 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 634 g und die Maße 24 x x cm dokumentiert.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Abmessungen: 24 x x cm
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Schlagwörter: Police, Violence, Police brutality, Police misconduct
- Sprache: Deutsch
- Ergänzender Titelzusatz: Eine Ethnografie der Wut in der exekutiven Gewaltarbeit
- Umfang: 364 Seiten
- ISBN-10: 3837662411
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783837662412
- Autor beziehungsweise Autoren: Stephanie Schmidt, Stephanie Schmidt
- Open-Library-Work-ID: OL28018346W
- Open-Library-Editions-IDs: OL49952345M, OL38327253M
- Erscheinungsdatum: 07.12.2022
- Verlagsort: Bielefeld, Germany
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorbemerkungen | Einleitung | Die Polizei als anthropologisches Forschungsfeld | Polizei und erzählter Alltag | Ethnografie der Wut: Fragen und Aufbau derForschung | I. Theoretischer Zugang und Methodische Konzeption | Doing anger – Ein praxistheoretischer Zugang zur Wut | Das Problem von „Innen“ und „Außen“. Dualistische Zugänge zu Emotionen | Praxis, Körper, Wissen – Emotionen als doing | Anger and Aggression – Eine kleine Begriffsgeschichte | Unter Polizist:innen – Die ethnografische Forschung | Von der Kuh zur Polizei. Der Weg ins Feld | Ethnografisch Forschen in der Polizei | II. Never in Anger – Neutralität, Ordnung und Emotion | Staat-Sein – die Performanz von Neutralität | Die Polizei tragen lernen | Bürokratische speech community | Ohne Emotionen schreiben | Ordnung herstellen und Sicherheit fühlen | Normative Ordnung(en) | Eine kleine Geschichte von Ordnung und Polizei | Polizist:innen als Teil der guten Ordnung | Präsenz zeigen und Sicherheit fühlbar machen | III. Policing the Anger – Arbeit und Affekt | Wutfigurationen von Polizisten, Bürgern und dem Gegenüber | Grenzziehungen und Selbstfigurationen | Normale Bürger – (Un-)Gefährlichkeiten im alltäglichen Wahnsinn | Out of Control – die aggressiven Gegenüber | Bürger und Gegenüber im Protest | Vom Schimpfen zum Hieb – Praktiken verbaler Aggression | (Lustvoll) Schimpfen – vergemeinschaftender Ärger | Schimpfen und Schelten – sanktionierender Unmut | Beschimpfen als Drama von kollektiver Bedeutung | Ehrverletzungen und Gesichtsverlust | Maßhalten und Maßlosigkeit. An und mit Aggressivität arbeiten | Das Maß und die Aggression | Performative Aggressivität | Gewalttätig sein – Gewalt als Arbeit | Entglittene Gewalt | Kollektive Aggressivität – Kollektive Gewalt | Polizeiliches Affektmanagement | Das Ausnahmenhafte des Ereignisses | Geteilte Wut – emotionale Verflechtungen | Schlussbetrachtungen | Neutralitätsperformanzen | Sinnstiftung und Ordnungsarbeit | Gewalttätigkeit | Literaturverzeichnis | Abbildungsverzeichnis | Abkürzungsverzeichnis | Danksagung
- Titel: Affekt und Polizei
- Publiziert bei: Transcript Verlag
- Kurzbeschreibung: Debatten über das Handeln der Polizei fokussieren oft Fragen nach der »Angemessenheit« von Gewaltanwendung und potenzieller Grenzüberschreitungen. Die Legitimität polizeilicher Gewalt ist dabei eng an eine affektive Neutralität der Handlung gebunden. Stephanie Schmidt setzt sich in ihrer Ethnografie mit diesen affektiven Komponenten der Gewaltarbeit auseinander. Sie analysiert performative Darstellungsweisen von Wut, die als Arbeitsgegenstand und -werkzeug Bedeutung im polizeilichen Alltag erhalten. Ausgehend vom Begriff der Ordnung ermöglicht ihr emotionstheoretisch geprägter Blick, Gewaltsamkeit als Körpertechnik und damit auch als Ausdrucksform polizeilicher Arbeit zu begreifen. (Quelle: [transcript Verlag](https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-6241-2/affekt-und-polizei/?c=310000024))
- Hinterlegtes Buchgewicht: 634 g
- Ausgabeform: pocket
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Affekt und Polizei, Stephanie Schmidt, Stephanie Schmidt, Sachbuch und Police, Violence, Police brutality, Police misconduct schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3837662411, 9783837662412 und OL28018346W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich. Die physische Beschreibung über pocket, 24 x x cm, 634 g und 364 Seiten liefert zusätzliche Unterscheidungsmerkmale für Editionen und Vergleichsansichten.
FAQ zu Affekt und Polizei
Warum ist der Untertitel Eine Ethnografie der Wut in der exekutiven Gewaltarbeit wichtig?
Er hilft dabei, Affekt und Polizei inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 07.12.2022, der Verlag Transcript Verlag und der Verlagsort Bielefeld, Germany.
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Vorbemerkungen | Einleitung | Die Polizei als anthropologisches Forschungsfeld | Polizei und erzählter Alltag | Ethnografie der Wut: Fragen und Aufbau derForschung | I. Theoretischer Zugang und Methodische Konzeption | Doing anger – Ein praxistheoretischer Zugang zur Wut | Das Problem von „Innen“ und „Außen“. Dualistische Zugänge zu Emotionen | Praxis, Körper, Wissen – Emotionen als doing | Anger and Aggression – Eine kleine Begriffsgeschichte | Unter Polizist:innen – Die ethnografische Forschung | Von der Kuh zur Polizei. Der Weg ins Feld | Ethnografisch Forschen in der Polizei | II. Never in Anger – Neutralität, Ordnung und Emotion | Staat-Sein – die Performanz von Neutralität | Die Polizei tragen lernen | Bürokratische speech community | Ohne Emotionen schreiben | Ordnung herstellen und Sicherheit fühlen | Normative Ordnung(en) | Eine kleine Geschichte von Ordnung und Polizei | Polizist:innen als Teil der guten Ordnung | Präsenz zeigen und Sicherheit fühlbar machen | III. Policing the Anger – Arbeit und Affekt | Wutfigurationen von Polizisten, Bürgern und dem Gegenüber | Grenzziehungen und Selbstfigurationen | Normale Bürger – (Un-)Gefährlichkeiten im alltäglichen Wahnsinn | Out of Control – die aggressiven Gegenüber | Bürger und Gegenüber im Protest | Vom Schimpfen zum Hieb – Praktiken verbaler Aggression | (Lustvoll) Schimpfen – vergemeinschaftender Ärger | Schimpfen und Schelten – sanktionierender Unmut | Beschimpfen als Drama von kollektiver Bedeutung | Ehrverletzungen und Gesichtsverlust | Maßhalten und Maßlosigkeit. An und mit Aggressivität arbeiten | Das Maß und die Aggression | Performative Aggressivität | Gewalttätig sein – Gewalt als Arbeit | Entglittene Gewalt | Kollektive Aggressivität – Kollektive Gewalt | Polizeiliches Affektmanagement | Das Ausnahmenhafte des Ereignisses | Geteilte Wut – emotionale Verflechtungen | Schlussbetrachtungen | Neutralitätsperformanzen | Sinnstiftung und Ordnungsarbeit | Gewalttätigkeit | Literaturverzeichnis | Abbildungsverzeichnis | Abkürzungsverzeichnis | Danksagung
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Police, Violence, Police brutality, Police misconduct kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
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