Strategie Stimmungsmache - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
14/07/2026
Lesedauer: 7 min
Kompakte Infos zu Strategie Stimmungsmache von Vasco Boenisch: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Strategie Stimmungsmache von Vasco Boenisch - Informationen zur Ausgabe
Strategie Stimmungsmache gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Vasco Boenisch - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Wie man Kampagnenjournalismus definiert, analysiert und wie ihn die BILD-Zeitung betreibt fungiert als präzisierende Ergänzung zu Strategie Stimmungsmache und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Strategie Stimmungsmache den Fokus legt: Kampagnenjournalismus: Dieses Wort geht Politikern und auch journalistischen Beobachtern neuerdings immer häufiger von den Lippen. Wann immer unliebsame oder einseitige Berichterstattung zu brandmarken ist, greift man zu diesem Vorwurf. Doch was ist das eigentlich bei ernsthafter Betrachtung: Kampagnenjournalismus? Vasco Boenisch unternimmt erstmalig eine umfassende Bestimmung dieses scheinbar populären journalistischen Phänomens. Er beschreibt Kampagnenjournalismus als komplexe, massenmediale Kommunikationsstrategie und benennt detailliert ihre Elemente und Vorgehensweisen. Seine Untersuchung zeigt, wie die Bereitschaft zu einem solchen Journalismus im Selbstbewusstsein zumindest einiger Berufsträger verankert ist und welche Folgen es für die politische Kultur hat, wenn diese Journalisten aus der Rolle fallen und sich zu politischen Akteuren stilisieren. In einem zweiten Schritt widmet sich Vasco Boenisch der Bild-Zeitung und ihrer Berichterstattung über die Straßenkämpfer-Vergangenheit der ehemaligen Bundesminister Joschka Fischer und Jürgen Trittin Anfang 2001. Er untersucht den konkreten Vorwurf des Kampagnenjournalismus, der damals von vielen Seiten dem Blatt und ihrem Chefredakteur Kai Diekmann gemacht – von ihm aber zurückgewiesen – wurde. Die Erkenntnisse sind nicht nur von kommunikationspolitischer Brisanz und die Studie ist nicht nur aufschlussreich und spannend zu lesen, sie dient auch als Vorbild, wie in der wissenschaftlichen Praxis die Erscheinungsform ›Kampagnenjournalismus‹ systematisch erforscht und fundiert diskutiert werden kann. »Wer wissen will, wie Kampagnen gemacht werden, sollte dieses Buch als Betriebsanleitung benutzen. Wer wissen will, was getan werden muss, um guten Journalismus zu machen, sollte es studieren. Wer wissen will, wie kritisch es um einige Bereiche des Journalismus in diesem Land bestellt ist, kann sich durch die Lektüre dieses Buches ein eindrucksvolles ›Bild‹ davon machen.« (Petra Dorsch-Jungsberger) Bibliografisch ist Strategie Stimmungsmache mit dem Erscheinungsdatum 2007, dem Verlag Von Halem und dem Ort Köln, Germany erfasst.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2007 lässt sich Strategie Stimmungsmache sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Innerhalb von Sachbuch bietet Strategie Stimmungsmache eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Dass Strategie Stimmungsmache in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Im Kontext des Gesamtwerks von Vasco Boenisch lässt sich Strategie Stimmungsmache gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit Von Halem in Köln, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.
Thematische Einordnung von Strategie Stimmungsmache
Wer wissen möchte, worauf Strategie Stimmungsmache inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Kampagnenjournalismus: Dieses Wort geht Politikern und auch journalistischen Beobachtern neuerdings immer häufiger von den Lippen. Wann immer unliebsame oder einseitige Berichterstattung zu brandmarken ist, greift man zu diesem Vorwurf. Doch was ist das eigentlich bei ernsthafter Betrachtung: Kampagnenjournalismus? Vasco Boenisch unternimmt erstmalig eine umfassende Bestimmung dieses scheinbar populären journalistischen Phänomens. Er beschreibt Kampagnenjournalismus als komplexe, massenmediale Kommunikationsstrategie und benennt detailliert ihre Elemente und Vorgehensweisen. Seine Untersuchung zeigt, wie die Bereitschaft zu einem solchen Journalismus im Selbstbewusstsein zumindest einiger Berufsträger verankert ist und welche Folgen es für die politische Kultur hat, wenn diese Journalisten aus der Rolle fallen und sich zu politischen Akteuren stilisieren. In einem zweiten Schritt widmet sich Vasco Boenisch der Bild-Zeitung und ihrer Berichterstattung über die Straßenkämpfer-Vergangenheit der ehemaligen Bundesminister Joschka Fischer und Jürgen Trittin Anfang 2001. Er untersucht den konkreten Vorwurf des Kampagnenjournalismus, der damals von vielen Seiten dem Blatt und ihrem Chefredakteur Kai Diekmann gemacht – von ihm aber zurückgewiesen – wurde. Die Erkenntnisse sind nicht nur von kommunikationspolitischer Brisanz und die Studie ist nicht nur aufschlussreich und spannend zu lesen, sie dient auch als Vorbild, wie in der wissenschaftlichen Praxis die Erscheinungsform ›Kampagnenjournalismus‹ systematisch erforscht und fundiert diskutiert werden kann. »Wer wissen will, wie Kampagnen gemacht werden, sollte dieses Buch als Betriebsanleitung benutzen. Wer wissen will, was getan werden muss, um guten Journalismus zu machen, sollte es studieren. Wer wissen will, wie kritisch es um einige Bereiche des Journalismus in diesem Land bestellt ist, kann sich durch die Lektüre dieses Buches ein eindrucksvolles ›Bild‹ davon machen.« (Petra Dorsch-Jungsberger) Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Press and politics, Journalism, Case studies, In mass media, Bild-Zeitung, Sensationalism in journalism
Edition und bibliografische Einordnung
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL15529355W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL24486575M. Die hinterlegten Angaben zu Format, Gewicht und Größe - pocket, 525 g und 21,6 x 14,7 x 2,4 cm - helfen bei der genauen Ausgabezuordnung. Verlag, Ort und Datum - Von Halem, Köln, Germany und 2007 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3938258454 als auch die ISBN-13 9783938258453 hinterlegt.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Titel: Strategie Stimmungsmache
- Autor beziehungsweise Autoren: Vasco Boenisch
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Hinterlegtes Buchgewicht: 525 g
- Ausgabeform: pocket
- Externe Editionsreferenzen: OL24486575M
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Schlagwörter: Press and politics, Journalism, Case studies, In mass media, Bild-Zeitung, Sensationalism in journalism
- Externe Work-Referenz: OL15529355W
- Erscheinungsdatum: 2007
- Verlagsort: Köln, Germany
- Untertitel: Wie man Kampagnenjournalismus definiert, analysiert und wie ihn die BILD-Zeitung betreibt
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Kampagnenjournalismus: Dieses Wort geht Politikern und auch journalistischen Beobachtern neuerdings immer häufiger von den Lippen. Wann immer unliebsame oder einseitige Berichterstattung zu brandmarken ist, greift man zu diesem Vorwurf. Doch was ist das eigentlich bei ernsthafter Betrachtung: Kampagnenjournalismus? Vasco Boenisch unternimmt erstmalig eine umfassende Bestimmung dieses scheinbar populären journalistischen Phänomens. Er beschreibt Kampagnenjournalismus als komplexe, massenmediale Kommunikationsstrategie und benennt detailliert ihre Elemente und Vorgehensweisen. Seine Untersuchung zeigt, wie die Bereitschaft zu einem solchen Journalismus im Selbstbewusstsein zumindest einiger Berufsträger verankert ist und welche Folgen es für die politische Kultur hat, wenn diese Journalisten aus der Rolle fallen und sich zu politischen Akteuren stilisieren. In einem zweiten Schritt widmet sich Vasco Boenisch der Bild-Zeitung und ihrer Berichterstattung über die Straßenkämpfer-Vergangenheit der ehemaligen Bundesminister Joschka Fischer und Jürgen Trittin Anfang 2001. Er untersucht den konkreten Vorwurf des Kampagnenjournalismus, der damals von vielen Seiten dem Blatt und ihrem Chefredakteur Kai Diekmann gemacht – von ihm aber zurückgewiesen – wurde. Die Erkenntnisse sind nicht nur von kommunikationspolitischer Brisanz und die Studie ist nicht nur aufschlussreich und spannend zu lesen, sie dient auch als Vorbild, wie in der wissenschaftlichen Praxis die Erscheinungsform ›Kampagnenjournalismus‹ systematisch erforscht und fundiert diskutiert werden kann. »Wer wissen will, wie Kampagnen gemacht werden, sollte dieses Buch als Betriebsanleitung benutzen. Wer wissen will, was getan werden muss, um guten Journalismus zu machen, sollte es studieren. Wer wissen will, wie kritisch es um einige Bereiche des Journalismus in diesem Land bestellt ist, kann sich durch die Lektüre dieses Buches ein eindrucksvolles ›Bild‹ davon machen.« (Petra Dorsch-Jungsberger)
- Verlag: Von Halem
- Abmessungen: 21,6 x 14,7 x 2,4 cm
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3938258454
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783938258453
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Strategie Stimmungsmache, Vasco Boenisch, Sachbuch und Press and politics, Journalism, Case studies, In mass media, Bild-Zeitung, Sensationalism in journalism schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3938258454, 9783938258453 und OL15529355W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL15529355W sowie die Editions-IDs OL24486575M referenzierbar.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3938258454 und 9783938258453 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Press and politics, Journalism, Case studies, In mass media, Bild-Zeitung, Sensationalism in journalism kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wie lässt sich Strategie Stimmungsmache thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.

