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Das Märchen vom Stein Unvermögen - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

14/07/2026

Lesedauer: 9 min

Das Märchen vom Stein Unvermögen von Friedrich Gerlach auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Das Märchen vom Stein Unvermögen - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Das Märchen vom Stein Unvermögen - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Das Märchen vom Stein Unvermögen: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Mit Das Märchen vom Stein Unvermögen liegt ein Buch von Friedrich Gerlach vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Inhaltlich lässt sich Das Märchen vom Stein Unvermögen folgendermaßen zusammenfassen: Wenn Friedrich Gerlach durch seine, den Naiven zuzurechnende, höchst persönliche Malerei heute einen weit über die Grenzen unseres Landes hinausreichenden Ruf genießt, so darf auch von seiner durchaus originellen Schreibweise gesagt werden, dass ihr ein beachtlicher Rang zukommt. In der eigenwilligen Erzählung »Das Märchen vom Stein Unvermögen« hat der Autor Gedanken und Beobachtungen aus seiner Bergmannszeit niedergeschrieben. Die für ihn tragischen Jahre der NS-Herrschaft finden hier ebenso ihren kritischen Niederschlag wie die Hungerjahre nach dem Krieg und die Zeit des sogenannten Wirtschaftswunders. Gerlach sieht die Probleme unserer Zeit, vor allem seinen eigenen Berufs- und Werdegang unter Tage vom Bergeklauber bis zum Kohlenhauer und nach einer berufsbedingten Augenkrankheit erneut über Tage vom Hilfsarbeiter bis zum Holzmeister, mit der Schärfe eines hart Betroffenen, der sich ständig zwischen der Erkenntnis der Ohnmacht und dem Wunsch zum Widerspruch zergrübelt. Seinen teil philosophischen Gedanken und den erzählerischen Passagen hat er farbige Illustrationen beigefügt. Sie waren Ausgangspunkt für seine Malerei, die ihn bekannt werden ließ. Die Radierungen entstanden später. Friedrich Gerlach, der vom 14. Lebensjahr an in Zechen des Ruhrgebietes tätig war, hat in den späteren Lebensjahren in seiner Freizeit gemalt und geschrieben. In Herten (Westfalen) am 7. Januar 1903 in eine Bergmannsfamilie geboren, kannte er zeitlebens nichts als harte Arbeit. 1933 begann er mit der Niederschrift seiner »Geschichte über die individuelle und allgemeine menschliche Unzulänglichkeit«. Das Buch entstand als »ein Abbild meiner geistigen Entwicklung in einer Zeit, die Menschen wie mir feindlich gegenüberstehen musste«. Zwei Jahre arbeitete Gerlach an der Niederschrift und den Illustrationen. Seine späteren Bilder gehören heute zu den eindrucksvollsten Zeugnissen der naiven Malerei, die international bekannt und gesucht sind. 1973 wurde ihm zu Ehren von Thomas Grochowiak in Zagreb eine Sonderausstellung innerhalb der Triennale der »Naivi« eingerichtet Das Märchen vom Stein Unvermögen wurde am 1974 publiziert und dem Verlag AGIS Verlag mit Verlagsort Baden-Baden zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit AGIS Verlag in Baden-Baden ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Das Märchen vom Stein Unvermögen auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Das Märchen vom Stein Unvermögen auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Das hinterlegte Publikationsdatum 1974 unterstützt dabei, Das Märchen vom Stein Unvermögen zeitlich korrekt zu klassifizieren. Das Märchen vom Stein Unvermögen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Friedrich Gerlach beschäftigen möchten.

Thematische Einordnung von Das Märchen vom Stein Unvermögen

Das Märchen vom Stein Unvermögen lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Wenn Friedrich Gerlach durch seine, den Naiven zuzurechnende, höchst persönliche Malerei heute einen weit über die Grenzen unseres Landes hinausreichenden Ruf genießt, so darf auch von seiner durchaus originellen Schreibweise gesagt werden, dass ihr ein beachtlicher Rang zukommt. In der eigenwilligen Erzählung »Das Märchen vom Stein Unvermögen« hat der Autor Gedanken und Beobachtungen aus seiner Bergmannszeit niedergeschrieben. Die für ihn tragischen Jahre der NS-Herrschaft finden hier ebenso ihren kritischen Niederschlag wie die Hungerjahre nach dem Krieg und die Zeit des sogenannten Wirtschaftswunders. Gerlach sieht die Probleme unserer Zeit, vor allem seinen eigenen Berufs- und Werdegang unter Tage vom Bergeklauber bis zum Kohlenhauer und nach einer berufsbedingten Augenkrankheit erneut über Tage vom Hilfsarbeiter bis zum Holzmeister, mit der Schärfe eines hart Betroffenen, der sich ständig zwischen der Erkenntnis der Ohnmacht und dem Wunsch zum Widerspruch zergrübelt. Seinen teil philosophischen Gedanken und den erzählerischen Passagen hat er farbige Illustrationen beigefügt. Sie waren Ausgangspunkt für seine Malerei, die ihn bekannt werden ließ. Die Radierungen entstanden später. Friedrich Gerlach, der vom 14. Lebensjahr an in Zechen des Ruhrgebietes tätig war, hat in den späteren Lebensjahren in seiner Freizeit gemalt und geschrieben. In Herten (Westfalen) am 7. Januar 1903 in eine Bergmannsfamilie geboren, kannte er zeitlebens nichts als harte Arbeit. 1933 begann er mit der Niederschrift seiner »Geschichte über die individuelle und allgemeine menschliche Unzulänglichkeit«. Das Buch entstand als »ein Abbild meiner geistigen Entwicklung in einer Zeit, die Menschen wie mir feindlich gegenüberstehen musste«. Zwei Jahre arbeitete Gerlach an der Niederschrift und den Illustrationen. Seine späteren Bilder gehören heute zu den eindrucksvollsten Zeugnissen der naiven Malerei, die international bekannt und gesucht sind. 1973 wurde ihm zu Ehren von Thomas Grochowiak in Zagreb eine Sonderausstellung innerhalb der Triennale der »Naivi« eingerichtet

Edition und bibliografische Einordnung

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL6879846W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL4840016M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch AGIS Verlag, Baden-Baden und 1974 präzise ergänzt. Mit 3870070013 und 9783870070014 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Seitenzahl: 262
  2. Verlagsort: Baden-Baden
  3. Externe Editionsreferenzen: OL4840016M
  4. Verfasst von: Friedrich Gerlach
  5. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  6. Erscheinungsdatum: 1974
  7. Open-Library-Work-ID: OL6879846W
  8. Buchtitel: Das Märchen vom Stein Unvermögen
  9. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Wenn Friedrich Gerlach durch seine, den Naiven zuzurechnende, höchst persönliche Malerei heute einen weit über die Grenzen unseres Landes hinausreichenden Ruf genießt, so darf auch von seiner durchaus originellen Schreibweise gesagt werden, dass ihr ein beachtlicher Rang zukommt. In der eigenwilligen Erzählung »Das Märchen vom Stein Unvermögen« hat der Autor Gedanken und Beobachtungen aus seiner Bergmannszeit niedergeschrieben. Die für ihn tragischen Jahre der NS-Herrschaft finden hier ebenso ihren kritischen Niederschlag wie die Hungerjahre nach dem Krieg und die Zeit des sogenannten Wirtschaftswunders. Gerlach sieht die Probleme unserer Zeit, vor allem seinen eigenen Berufs- und Werdegang unter Tage vom Bergeklauber bis zum Kohlenhauer und nach einer berufsbedingten Augenkrankheit erneut über Tage vom Hilfsarbeiter bis zum Holzmeister, mit der Schärfe eines hart Betroffenen, der sich ständig zwischen der Erkenntnis der Ohnmacht und dem Wunsch zum Widerspruch zergrübelt. Seinen teil philosophischen Gedanken und den erzählerischen Passagen hat er farbige Illustrationen beigefügt. Sie waren Ausgangspunkt für seine Malerei, die ihn bekannt werden ließ. Die Radierungen entstanden später. Friedrich Gerlach, der vom 14. Lebensjahr an in Zechen des Ruhrgebietes tätig war, hat in den späteren Lebensjahren in seiner Freizeit gemalt und geschrieben. In Herten (Westfalen) am 7. Januar 1903 in eine Bergmannsfamilie geboren, kannte er zeitlebens nichts als harte Arbeit. 1933 begann er mit der Niederschrift seiner »Geschichte über die individuelle und allgemeine menschliche Unzulänglichkeit«. Das Buch entstand als »ein Abbild meiner geistigen Entwicklung in einer Zeit, die Menschen wie mir feindlich gegenüberstehen musste«. Zwei Jahre arbeitete Gerlach an der Niederschrift und den Illustrationen. Seine späteren Bilder gehören heute zu den eindrucksvollsten Zeugnissen der naiven Malerei, die international bekannt und gesucht sind. 1973 wurde ihm zu Ehren von Thomas Grochowiak in Zagreb eine Sonderausstellung innerhalb der Triennale der »Naivi« eingerichtet
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Maße der Ausgabe: 21,2 x 16,5 cm
  12. ISBN-10: 3870070013
  13. Verlag: AGIS Verlag
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783870070014

Warum sich Das Märchen vom Stein Unvermögen gut einordnen lässt

Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3870070013, 9783870070014 und OL6879846W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Das Märchen vom Stein Unvermögen

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Wenn Friedrich Gerlach durch seine, den Naiven zuzurechnende, höchst persönliche Malerei heute einen weit über die Grenzen unseres Landes hinausreichenden Ruf genießt, so darf auch von seiner durchaus originellen Schreibweise gesagt werden, dass ihr ein beachtlicher Rang zukommt. In der eigenwilligen Erzählung »Das Märchen vom Stein Unvermögen« hat der Autor Gedanken und Beobachtungen aus seiner Bergmannszeit niedergeschrieben. Die für ihn tragischen Jahre der NS-Herrschaft finden hier ebenso ihren kritischen Niederschlag wie die Hungerjahre nach dem Krieg und die Zeit des sogenannten Wirtschaftswunders. Gerlach sieht die Probleme unserer Zeit, vor allem seinen eigenen Berufs- und Werdegang unter Tage vom Bergeklauber bis zum Kohlenhauer und nach einer berufsbedingten Augenkrankheit erneut über Tage vom Hilfsarbeiter bis zum Holzmeister, mit der Schärfe eines hart Betroffenen, der sich ständig zwischen der Erkenntnis der Ohnmacht und dem Wunsch zum Widerspruch zergrübelt. Seinen teil philosophischen Gedanken und den erzählerischen Passagen hat er farbige Illustrationen beigefügt. Sie waren Ausgangspunkt für seine Malerei, die ihn bekannt werden ließ. Die Radierungen entstanden später. Friedrich Gerlach, der vom 14. Lebensjahr an in Zechen des Ruhrgebietes tätig war, hat in den späteren Lebensjahren in seiner Freizeit gemalt und geschrieben. In Herten (Westfalen) am 7. Januar 1903 in eine Bergmannsfamilie geboren, kannte er zeitlebens nichts als harte Arbeit. 1933 begann er mit der Niederschrift seiner »Geschichte über die individuelle und allgemeine menschliche Unzulänglichkeit«. Das Buch entstand als »ein Abbild meiner geistigen Entwicklung in einer Zeit, die Menschen wie mir feindlich gegenüberstehen musste«. Zwei Jahre arbeitete Gerlach an der Niederschrift und den Illustrationen. Seine späteren Bilder gehören heute zu den eindrucksvollsten Zeugnissen der naiven Malerei, die international bekannt und gesucht sind. 1973 wurde ihm zu Ehren von Thomas Grochowiak in Zagreb eine Sonderausstellung innerhalb der Triennale der »Naivi« eingerichtet

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL6879846W sowie die Editions-IDs OL4840016M referenzierbar.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1974, der Verlag AGIS Verlag und der Verlagsort Baden-Baden.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3870070013 als auch die ISBN-13 9783870070014 verfügbar.

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