Gärten sollen kein Geschwätz sein - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
14/07/2026
Lesedauer: 6 min
Alle Kerninfos zu Gärten sollen kein Geschwätz sein von Frank Pieter Hesse auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Gärten sollen kein Geschwätz sein im Überblick
Gärten sollen kein Geschwätz sein ist ein Werk von Frank Pieter Hesse, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Gustav Lüttge : Gartenkunst der Nachkriegsmoderne fungiert als präzisierende Ergänzung zu Gärten sollen kein Geschwätz sein und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Gärten sollen kein Geschwätz sein den Fokus legt: Der Alsterpark, für die IGA 1953 entworfen, ist Gustav Lüttges (1909 ? 1968) wohl bekanntestes Werk, das bis heute von der Hamburger Bevölkerung geschätzt wird. Lüttge lernte nach Baumschullehre und Ausbildung in Karl Foersters Staudengärtnerei in Bornim bei Potsdam 1931 bei Gartengestalter Heinrich Wiepking in Berlin. 1933 machte er sich in Hamburg selbstständig. Seinen eigenen Stil entwickelte er nach dem Zweiten Weltkrieg: Der Gegensatz von Gebautem und Gepflanztem, von Architektur und Vegetation war sein Leitmotiv. Lüttge gestaltete Privatgärten für Hamburger Bauherren wie Bucerius, Kühne, Reemtsma, Springer und Warburg. Er entwarf die Pergola im Berliner Hansaviertel und die Wohngärten der von Richard Neutra geplanten Siedlungen in Quickborn und Walldorf, den Kurpark Mölln sowie modern gedachte Gedenkmale für die Opfer des Zweiten Weltkriegs. Diese erste Werkmonografie gibt einen umfassenden Einblick in Denken und Schaffen eines der wichtigsten Gartenarchitekten der Nachkriegszeit. Zahlreiche zeitgenössische Fotografien und Pläne insbesondere der Wohngärten veranschaulichen Lüttges Stilentwicklung. Ein kommentiertes und reich bebildertes Werkverzeichnis, wichtige Originaltexte sowie Stimmen von Zeitgenossen vervollständigen das Bild eines leidenschaftlichen Gärtners Als Veröffentlichungsdatum ist 2021 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Dölling und Galitz Verlag in München.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Verlagsname und Verlagsort - Dölling und Galitz Verlag und München - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Gärten sollen kein Geschwätz sein spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Frank Pieter Hesse lässt sich Gärten sollen kein Geschwätz sein gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Gärten sollen kein Geschwätz sein mit dem Datum 2021 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Gärten sollen kein Geschwätz sein auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Gärten sollen kein Geschwätz sein laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der Alsterpark, für die IGA 1953 entworfen, ist Gustav Lüttges (1909 ? 1968) wohl bekanntestes Werk, das bis heute von der Hamburger Bevölkerung geschätzt wird. Lüttge lernte nach Baumschullehre und Ausbildung in Karl Foersters Staudengärtnerei in Bornim bei Potsdam 1931 bei Gartengestalter Heinrich Wiepking in Berlin. 1933 machte er sich in Hamburg selbstständig. Seinen eigenen Stil entwickelte er nach dem Zweiten Weltkrieg: Der Gegensatz von Gebautem und Gepflanztem, von Architektur und Vegetation war sein Leitmotiv. Lüttge gestaltete Privatgärten für Hamburger Bauherren wie Bucerius, Kühne, Reemtsma, Springer und Warburg. Er entwarf die Pergola im Berliner Hansaviertel und die Wohngärten der von Richard Neutra geplanten Siedlungen in Quickborn und Walldorf, den Kurpark Mölln sowie modern gedachte Gedenkmale für die Opfer des Zweiten Weltkriegs. Diese erste Werkmonografie gibt einen umfassenden Einblick in Denken und Schaffen eines der wichtigsten Gartenarchitekten der Nachkriegszeit. Zahlreiche zeitgenössische Fotografien und Pläne insbesondere der Wohngärten veranschaulichen Lüttges Stilentwicklung. Ein kommentiertes und reich bebildertes Werkverzeichnis, wichtige Originaltexte sowie Stimmen von Zeitgenossen vervollständigen das Bild eines leidenschaftlichen Gärtners Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Biography, Catalogs, Catalogues raisonnés, Gardens, Landscape architecture, Landscape architects
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Mit 3862181324 und 9783862181322 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32075322W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL43804291M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Dölling und Galitz Verlag, München und 2021 präzise ergänzt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Externe Editionsreferenzen: OL43804291M
- Titel: Gärten sollen kein Geschwätz sein
- Kurzbeschreibung: Der Alsterpark, für die IGA 1953 entworfen, ist Gustav Lüttges (1909 ? 1968) wohl bekanntestes Werk, das bis heute von der Hamburger Bevölkerung geschätzt wird. Lüttge lernte nach Baumschullehre und Ausbildung in Karl Foersters Staudengärtnerei in Bornim bei Potsdam 1931 bei Gartengestalter Heinrich Wiepking in Berlin. 1933 machte er sich in Hamburg selbstständig. Seinen eigenen Stil entwickelte er nach dem Zweiten Weltkrieg: Der Gegensatz von Gebautem und Gepflanztem, von Architektur und Vegetation war sein Leitmotiv. Lüttge gestaltete Privatgärten für Hamburger Bauherren wie Bucerius, Kühne, Reemtsma, Springer und Warburg. Er entwarf die Pergola im Berliner Hansaviertel und die Wohngärten der von Richard Neutra geplanten Siedlungen in Quickborn und Walldorf, den Kurpark Mölln sowie modern gedachte Gedenkmale für die Opfer des Zweiten Weltkriegs. Diese erste Werkmonografie gibt einen umfassenden Einblick in Denken und Schaffen eines der wichtigsten Gartenarchitekten der Nachkriegszeit. Zahlreiche zeitgenössische Fotografien und Pläne insbesondere der Wohngärten veranschaulichen Lüttges Stilentwicklung. Ein kommentiertes und reich bebildertes Werkverzeichnis, wichtige Originaltexte sowie Stimmen von Zeitgenossen vervollständigen das Bild eines leidenschaftlichen Gärtners
- Open-Library-Work-ID: OL32075322W
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Autor beziehungsweise Autoren: Frank Pieter Hesse
- Ergänzender Titelzusatz: Gustav Lüttge : Gartenkunst der Nachkriegsmoderne
- ISBN-10: 3862181324
- Umfang: 448 Seiten
- Erscheinungsdatum: 2021
- Verlagsort: München
- Schlagwörter: History, Biography, Catalogs, Catalogues raisonnés, Gardens, Landscape architecture, Landscape architects
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783862181322
- Verlag: Dölling und Galitz Verlag
Relevanz für Suche und Einordnung
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Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Warum ist der Untertitel Gustav Lüttge : Gartenkunst der Nachkriegsmoderne wichtig?
Er hilft dabei, Gärten sollen kein Geschwätz sein inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Biography, Catalogs, Catalogues raisonnés, Gardens, Landscape architecture, Landscape architects, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2021, der Verlag Dölling und Galitz Verlag und der Verlagsort München.
Wer sollte sich für Gärten sollen kein Geschwätz sein interessieren?
Besonders relevant ist Gärten sollen kein Geschwätz sein für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Frank Pieter Hesse betrachten möchten.
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