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Die Künstleranekdote - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

14/07/2026

Lesedauer: 6 min

Die Künstleranekdote von Werner Busch im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Die Künstleranekdote - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Die Künstleranekdote - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Die Künstleranekdote von Werner Busch - Informationen zur Ausgabe

Die Künstleranekdote von Werner Busch ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. 1760-1960 : Künstlerleben und Bildinterpretation fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die Künstleranekdote und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Die Künstleranekdote ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Anekdoten sind keineswegs immer nur harmlose Geschichten mit einer verblüffenden Pointe. Vielmehr waren sie von ihren antiken Anfängen an einer anderen - oft subversiven - Wahrheit verpflichtet als die offizielle Geschichtsschreibung. Auch Künstleranekdoten sind solche kritischen Gegengeschichten, die mehr über die Künstler und ihr Werk verraten, als es scheint. Werner Busch zeigt dies in bestechender Weise an bedeutenden Malern von Gainsborough über Menzel und Turner bis Mark Rothko. 0Im 18. und 19. Jahrhundert erlebte die Anekdote vor allem in England eine Blütezeit. Aber noch im 20. Jahrhundert spielte sie sogar bei Künstlern des Abstrakten Expressionismus eine Rolle. Die Geschichten, die sie selber in Umlauf brachten, sind Ausdruck von Gegenpositionen gegenüber etablierten Überzeugungen. Und Mark Rothkos Bilder etwa erzählen selbst Geschichten, die sich gegen ihre falsche Vereinnahmung wenden. Mit fast kriminalistischem Spürsinn hebt Werner Busch mithilfe von Künstleranekdoten verhüllte oder verschüttete Bedeutungen großer Kunstwerke ans Licht Die Künstleranekdote wurde am 2020 publiziert und dem Verlag C.H.Beck mit Verlagsort München zugeordnet.

Warum Die Künstleranekdote relevant sein kann

Dass Die Künstleranekdote in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Künstleranekdote ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Werner Busch beschäftigen möchten. Die Künstleranekdote spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Künstleranekdote mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Verlagsname und Verlagsort - C.H.Beck und München - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Thematische Einordnung von Die Künstleranekdote

Die Beschreibung zeigt, dass Die Künstleranekdote klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Anekdoten sind keineswegs immer nur harmlose Geschichten mit einer verblüffenden Pointe. Vielmehr waren sie von ihren antiken Anfängen an einer anderen - oft subversiven - Wahrheit verpflichtet als die offizielle Geschichtsschreibung. Auch Künstleranekdoten sind solche kritischen Gegengeschichten, die mehr über die Künstler und ihr Werk verraten, als es scheint. Werner Busch zeigt dies in bestechender Weise an bedeutenden Malern von Gainsborough über Menzel und Turner bis Mark Rothko. 0Im 18. und 19. Jahrhundert erlebte die Anekdote vor allem in England eine Blütezeit. Aber noch im 20. Jahrhundert spielte sie sogar bei Künstlern des Abstrakten Expressionismus eine Rolle. Die Geschichten, die sie selber in Umlauf brachten, sind Ausdruck von Gegenpositionen gegenüber etablierten Überzeugungen. Und Mark Rothkos Bilder etwa erzählen selbst Geschichten, die sich gegen ihre falsche Vereinnahmung wenden. Mit fast kriminalistischem Spürsinn hebt Werner Busch mithilfe von Künstleranekdoten verhüllte oder verschüttete Bedeutungen großer Kunstwerke ans Licht Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Artists, Art, Anecdotes

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Verlag, Ort und Datum - C.H.Beck, München und 2020 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32074917W sowie die Editionszuordnungen OL43803852M referenzierbar. Mit 3406758258 und 9783406758256 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Ort der Veröffentlichung: München
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Anekdoten sind keineswegs immer nur harmlose Geschichten mit einer verblüffenden Pointe. Vielmehr waren sie von ihren antiken Anfängen an einer anderen - oft subversiven - Wahrheit verpflichtet als die offizielle Geschichtsschreibung. Auch Künstleranekdoten sind solche kritischen Gegengeschichten, die mehr über die Künstler und ihr Werk verraten, als es scheint. Werner Busch zeigt dies in bestechender Weise an bedeutenden Malern von Gainsborough über Menzel und Turner bis Mark Rothko. 0Im 18. und 19. Jahrhundert erlebte die Anekdote vor allem in England eine Blütezeit. Aber noch im 20. Jahrhundert spielte sie sogar bei Künstlern des Abstrakten Expressionismus eine Rolle. Die Geschichten, die sie selber in Umlauf brachten, sind Ausdruck von Gegenpositionen gegenüber etablierten Überzeugungen. Und Mark Rothkos Bilder etwa erzählen selbst Geschichten, die sich gegen ihre falsche Vereinnahmung wenden. Mit fast kriminalistischem Spürsinn hebt Werner Busch mithilfe von Künstleranekdoten verhüllte oder verschüttete Bedeutungen großer Kunstwerke ans Licht
  3. Sprache: Deutsch
  4. Open-Library-Work-ID: OL32074917W
  5. Umfang: 303 Seiten
  6. Autor beziehungsweise Autoren: Werner Busch
  7. Veröffentlicht am: 2020
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783406758256
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3406758258
  11. Publiziert bei: C.H.Beck
  12. Thematische Tags: Artists, Art, Anecdotes
  13. Ergänzender Titelzusatz: 1760-1960 : Künstlerleben und Bildinterpretation
  14. Buchtitel: Die Künstleranekdote
  15. Externe Editionsreferenzen: OL43803852M

Warum sich Die Künstleranekdote gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Künstleranekdote, Werner Busch, Sachbuch und Artists, Art, Anecdotes - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3406758258, 9783406758256 und OL32074917W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Artists, Art, Anecdotes bei der Einordnung.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32074917W sowie die Editions-IDs OL43803852M referenzierbar.

Was verrät der Untertitel über Die Künstleranekdote?

Mit 1760-1960 : Künstlerleben und Bildinterpretation wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Anekdoten sind keineswegs immer nur harmlose Geschichten mit einer verblüffenden Pointe. Vielmehr waren sie von ihren antiken Anfängen an einer anderen - oft subversiven - Wahrheit verpflichtet als die offizielle Geschichtsschreibung. Auch Künstleranekdoten sind solche kritischen Gegengeschichten, die mehr über die Künstler und ihr Werk verraten, als es scheint. Werner Busch zeigt dies in bestechender Weise an bedeutenden Malern von Gainsborough über Menzel und Turner bis Mark Rothko. 0Im 18. und 19. Jahrhundert erlebte die Anekdote vor allem in England eine Blütezeit. Aber noch im 20. Jahrhundert spielte sie sogar bei Künstlern des Abstrakten Expressionismus eine Rolle. Die Geschichten, die sie selber in Umlauf brachten, sind Ausdruck von Gegenpositionen gegenüber etablierten Überzeugungen. Und Mark Rothkos Bilder etwa erzählen selbst Geschichten, die sich gegen ihre falsche Vereinnahmung wenden. Mit fast kriminalistischem Spürsinn hebt Werner Busch mithilfe von Künstleranekdoten verhüllte oder verschüttete Bedeutungen großer Kunstwerke ans Licht

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