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Caesar - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

14/07/2026

Lesedauer: 22 min

Schneller Überblick zu Caesar von Christian Meier mit den wichtigsten Buchangaben. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Caesar - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Caesar im Überblick

Wer nach einem Buch von Christian Meier, Christian Meier aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Caesar eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Caesar wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Caesar fasziniert noch immer durch das, wodurch er Jahrhunderte lang die großen Geister des Abendlandes beeindruckt hat: der Eroberer Galliens und der ganzen römischen Welt, bedeutend zugleich als Politiker und Diplomat, Feldherr und Soldatenführer, Redner, Schriftsteller und auch Liebhaber; Sieger nicht nur, sondern vielfach mild gegenüber den Besiegten, von verwegener Unbekümmertheit und männlichem Charme; von nicht nachlassender Tatkraft und höchster Präsenz, noch aus Rückschlägen zum Erfolg ausholend: eine ungemein reiche, nahezu unwahrscheinliche Entfaltung menschlicher Möglichkeiten Als Veröffentlichungsdatum ist 1986 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Deutscher Taschenbuch Verlag in Munich, Germany.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Caesar liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Die Angaben zu Deutscher Taschenbuch Verlag und Munich, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Caesar spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Gerade wer nach Werken von Christian Meier, Christian Meier sucht, sollte Caesar näher betrachten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1986 lässt sich Caesar sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Caesar inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Caesar fasziniert noch immer durch das, wodurch er Jahrhunderte lang die großen Geister des Abendlandes beeindruckt hat: der Eroberer Galliens und der ganzen römischen Welt, bedeutend zugleich als Politiker und Diplomat, Feldherr und Soldatenführer, Redner, Schriftsteller und auch Liebhaber; Sieger nicht nur, sondern vielfach mild gegenüber den Besiegten, von verwegener Unbekümmertheit und männlichem Charme; von nicht nachlassender Tatkraft und höchster Präsenz, noch aus Rückschlägen zum Erfolg ausholend: eine ungemein reiche, nahezu unwahrscheinliche Entfaltung menschlicher Möglichkeiten Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Caesar und Rom – zwei Wirklichkeiten | Der Senat ruft gegen Caesar den Notstand aus | Caesar am Rubicon | Ungeheuerlichkeit des Kriegsgrunds | Standpunkte der Parteien im Zusammenhang der Konstellation | Zwei Wirklichkeiten | Caesars Faszination | Europäische Tradition | Zweifel an Größe und staatsmännischer Leistung | Faszination und Scheitern | Quellen möglicher Täuschung | Unabhängigkeit und Macht in »niederträchtiger Zeit« | Es geht um unsere Sache | Krise und Außenseiter | Eine widerwillige Krise | Die Probleme der späten Republik | Roms gewachsene Verfassung | Überforderung der Ordnung | Populäre Methode | Wenige Außenseiter | Tödlkhkeit des aktiven Außenseitertums vor Caesar | Geburt und Familie | Patricisches Geschlecht | Abstammung von Venus | Der angeheiratete homo novus Gaius Marius | Jugend in Rom | Erziehung | Frühe körperliche und geistige Bildung | Prinzipien römischer Erziehung | Welt der Väter | Ordnung des Lernens | Alte Erziehung unter neuen Bedingungen | Spielräume des Erwachsenwerdens | Adoleszenz | Umwege zum Erwachsensem | Unausweichlichkeit der Politik | Im zweiten Jahrzehnt: Bürgerkriegserlebnis und erste Festlegung | Konflikte des Jahres 88 | Marsch auf Rom, Sieg der Cinnaner | Hochzeit und erste Ehren: die Konnexion mit Cinna | Sullas Rückkehr | Opfer des Dictators und Begnadigung | Sullas Ende- Vorbild für Caesar? | Erste Bewährung und die Erfahrung Roms im Restaurations-Jahrzehnt (78 bis 70 v. Chr.) | Die Farce, die auf den Bürgerkrieg folgte | Auftreten auf dem Forum | Freiwilliges Exil im Osten | Ernennung zum Pontifex | Rom in den 70er Jahren | Spartacus-Aufstand | Nicht Leistung, sondern Gefügigkeit wird erwartet | Pompeius’ Heimkehr | Pompeius | Der politische Aufstieg des Außenseiters (69 bis 60 v. Chr.) | Mißverhältnis zwischen Alltags- und Verfassungspolitik | Cato in der Stellung des Vorkämpfers des Senats | Warum Pompeius bekämpft wurde | Verantwortlichkeit der senatorischen Führungs­schicht | Desintegration, nicht Legitimitätskrise – Fehlen des Anknüpfungspunktes für Außenseiter | Krise und Gegensätze: Catos Autorität, Pompeius’ Schwierigkeit, Caesars Problem | Mißverhältnis zwischen Alltags- und Verfassungs­politik | Cato in der Stellung des Vorkämpfers des Senats | Warum Pompeius bekämpft wurde | Verantwortlichkeit der senatorischen Führungs­schicht | Desintegration, nicht Legitimationskrise | Fehlen des Anknüpfungspunktes fir Außenseiter | Das Consulat (59 ν. Chr.) | Der Amtsantritt | Senatsdebatte über das Acker­gesetz: Verhaftung Catos | Neue Taktik der führenden Senatoren | Zweites Bündnis mit Pompeius Ende April | Opposition | Kompromiß-Angebot an Caesar: Sein Verhältnis zur politischen Ordnung – Ungeheuerliche Veränderung in Rom | Bewährung in Gallien | Bis zum Abgang in die Provinz | Kampf um Caesars Gesetze | Cicero und Cato werden aus Rom entfernt | Cicero | Clodius’ populäre Politik | Angriffe auf Caesars Gesetze | Die ersten gallischen Feldzüge (58/57 v. Chr.) | Absicht, ganz Gallien zu erobern | Hehetier-Krieg | Feldzug gegen Ariovist | Panik im römischen Heer: die römischen Soldaten und ihre Affekte | Selbstverständlichkeit und Rechtfertigung des Krieges | Feldzug gegen die Belger | »Ganz Gallien ist befriedet« | Ehrenvolle Senatsbeschlüsse | Caesar und der Krieg im Spiegel seiner Commentarii | Absicht und Stil | Besondere Wahrheit der Darstellung | Ungerechter Krieg | Maßstab des Handelns | Begriff vom Zustandekommen von Ereignissen | Die Souveränität des Feldherrn | Innenpolitische Erfolge, spektakuläre Feldzüge, erste Rückschläge (56 bis Anfang 52 v. Chr.) | Neue Vollmachten für Pompeius | Milo | Wendung der senatorischen Politik | Bündnis in Luca | Krieg im Westen Galliens | Verlängerung des caesarischen Kommandos | Rheinübergang | Landung in Britannien | Theater in Rom: Demonstrative Politik | Zum zweiten Mal in Britannien | Gallischer Aufstand | Clodius’ Ermordung: Der Senat verbindet sich mit Pompeius | Zusammenbruch der Hoffnungen | Caesars Welt in Gallien | Die Leidenschaft der Leistung erfüllt sich | Feldherrnkunst | Caesar und seine Soldaten | Diplomatie in Gallien | Gewöhnung an den großen Stil des Handelns | »Genialität der Selbstbezogenheit«: Gedanken an das angerichtete Unheil? | Verständnislosigkeit und Verdächtigungen in Rom | Die Krise der Statthalterschaft (bis Anfang 49 v. Chr.) | Wendung gegen Caesar | Vercingetorix | Durchbruch zu den eigenen Truppen | Niederlage bei Gergovia | Umbruch bei den Haeduern | Belagerung von Alesia | Die Entscheidungsschlacht | Gesetzgebung zu Caesars Ungunsten | Die Bilanz des Krieges | Senat und Pompeius | Kampf um Caesars Absetzung | Lähmung der Innenpolitik | Schwertübergabe | Beschluß gegen Caesar | Paradoxe Situation | Der Prozeß der Krise ohne Alternative, Caesars Recht zum Bürgerkrieg, seine Größe | Von den Konstellationen hängt es ab, wie Handlungen wirken | Korruption | Schwung­kraft der großen Auseinandersetzungen | Verantwortung und Schwäche des Senats: Die beschränkte Kapazität der Republik | Tendenz zur Vereinseitigung | Caesars mangelnder Sinn für politische Institutionen | »Hier verlasse ich die Basis des Rechts« | Größe und Unbefangenheit | Der Bürgerkrieg (49 bis 46 v. Chr.) | Italischer Feldzug und Clementia-Politik | Einfall in Italien, Flucht aus Rom | Friedens-Verhandlungen | »Gnade von Corfinium« | Milde als Konsequenz der persönlichen Sache, so freundlich wie herrscherlich | Stimmungsumschwung in Italien | Pompeius entkommt | Caesar in Rom | »In Zukunft wird alles von mir ausgehen« | Erster spanischer Feldzug und zweiter Aufenthalt in Rom (April bis Dezember 49) | Belagerung von Massilia | Kapitulation der spanischen Legionen | Die Pflicht, Bürger zu schonen | Meuterei bei Placentia | Wirtschaftliche Maßnahmen und Wahlen in Rom | Griechischer Feldzug (bis September 48) | Übergang über die Adria | Verhandlungsangebot | »Du fährst Caesar und sein Glück« | Belagerung des Pompeius bei Dyrrhachium | Niederlage | Schlacht bei Pharsalos | »Das haben sie gewollt« | Göttliche Zeichen für die Wendung der Dinge | Caesars Religion: Das Glück und die Götter | Feldzug im Osten und ägyptischer Aufenthalt (September 48 bis September 47) | Ernennung zum Dictator | Ephesos ehrt Caesar als »Gott und Retter« | Ungeduld, Leichtsinn | Fahrt nach Alexandria | Dasptolemaische Ägypten | Kleopatra | Belagerung im Palast-Viertel | Entsatz und Sieg | Ausflug auf dem Nil | »Ich kam, sah, siegte« | Zwei Monate in Rom (Oktober bis November 47) | Caesars Gefolgschaft | Antonius | Caesar setzt auf anderes Personal | Das Schuldenproblem | Die Finanzierung des Krieges | Meutemde Legionen vor Rom | Africanischer Feldzug, Catos Tod | Übelfahrt nach Africa | Schwierigkeiten des Krieges | Sieg bei Thapsus | Epilepsie? | Die Wut der Soldaten | Catos Abschied von seinem Sohn | Einer der bemerkenswertesten Politiker der Weltgeschichte | Rückkehr über Sardinien nach Rom | »Die Schwierigkeiten wachsen, je näher man dem Ziel kommt« | Das Scheitern nach dem Sieg | »Wenn du Unrecht tust, wirst du König« | Pessimismus in Rom | Senatsbeschlüsse über Vollmachten und Ehren | Halbgott | Dictator auf zehn Jahre | Fremdheit und Isolierung: Konnte er Macht über die Verhältnisse gewinnen? | Caesar in Rom | Das Problem und die Frage, wie Caesar es sah | Ciceros Mahnung zur Wiederherstellung der Republik | Für sich und den Ruhm genug gelebt? | Ein unwürdiger Zustand | Triumphe, Schauspiele, das Forum unter dem Sonnendach | Eröffnung des Forum Julium | Projekte | Das Pathos der Leistung | Welt von Aufgaben und Personen | Mißverständnisse | Enttäuschungen | Zweiter spanischer Feldzug, Streit um den toten Cato, Entschluß zum Partherkrieg | Sieg bei Munda | Langsame Heimkehr | Der Anticato | Caesars Wandel in Spanien | Ciceros Versuch eines Sendschreibens | Partherfeldzug als Therapie? | Ratlosigkeit | Neue Ehrungen | Erwartung eines Attentats | Zum letzten Mal in Rom: Vom spanischen Triumph bis zu den Iden des März 44 | Jeder Widerspruch reizt ihn | Verspottung der Institutionen | Veteranenansiedlung | Ausbau der Stadt Rom | Schlußstein in der Versöhnungs­politik | Keine neue Ordnung | Problem staatsmännischen Handelns | Ehrungshysterie | Panegyrische Entlarvung | Wollte er den Königstitel. | Was Caesar die Ehren wert waren | Verschwörung | Brutus | Größe und Scheitern | Ermordung | Nachwort | Absicht des Buches | Literatur und Quellen | Danksagungen | Augustus’ Lösung der Krise: Wie schließlich die Alternative entstand | Nachwort zur Taschenbuchausgabe | Register | Karten Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Biography, Statesmen, Generals, Early rome & the republic - history, Ancient roman military history, Historical biography - general & miscellaneous, Ancient rome biography, Generals & military leaders - biography Seitenzahl und Ausgabeform - 601 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3423105240 als auch die ISBN-13 9783423105248 hinterlegt. Die Open-Library-Zuordnung über OL262231W und OL28184831M, OL3075876M, OL28192706M, OL21885912M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Ausgabe ist über den Verlag Deutscher Taschenbuch Verlag, den Ort Munich, Germany und das Datum 1986 klar kontextualisiert.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Ausgabeform: pocket
  2. Titel: Caesar
  3. Schlagwörter: History, Biography, Statesmen, Generals, Early rome & the republic - history, Ancient roman military history, Historical biography - general & miscellaneous, Ancient rome biography, Generals & military leaders - biography
  4. Umfang: 601 Seiten
  5. Autor beziehungsweise Autoren: Christian Meier, Christian Meier
  6. Inhaltsübersicht: Caesar und Rom – zwei Wirklichkeiten | Der Senat ruft gegen Caesar den Notstand aus | Caesar am Rubicon | Ungeheuerlichkeit des Kriegsgrunds | Standpunkte der Parteien im Zusammenhang der Konstellation | Zwei Wirklichkeiten | Caesars Faszination | Europäische Tradition | Zweifel an Größe und staatsmännischer Leistung | Faszination und Scheitern | Quellen möglicher Täuschung | Unabhängigkeit und Macht in »niederträchtiger Zeit« | Es geht um unsere Sache | Krise und Außenseiter | Eine widerwillige Krise | Die Probleme der späten Republik | Roms gewachsene Verfassung | Überforderung der Ordnung | Populäre Methode | Wenige Außenseiter | Tödlkhkeit des aktiven Außenseitertums vor Caesar | Geburt und Familie | Patricisches Geschlecht | Abstammung von Venus | Der angeheiratete homo novus Gaius Marius | Jugend in Rom | Erziehung | Frühe körperliche und geistige Bildung | Prinzipien römischer Erziehung | Welt der Väter | Ordnung des Lernens | Alte Erziehung unter neuen Bedingungen | Spielräume des Erwachsenwerdens | Adoleszenz | Umwege zum Erwachsensem | Unausweichlichkeit der Politik | Im zweiten Jahrzehnt: Bürgerkriegserlebnis und erste Festlegung | Konflikte des Jahres 88 | Marsch auf Rom, Sieg der Cinnaner | Hochzeit und erste Ehren: die Konnexion mit Cinna | Sullas Rückkehr | Opfer des Dictators und Begnadigung | Sullas Ende- Vorbild für Caesar? | Erste Bewährung und die Erfahrung Roms im Restaurations-Jahrzehnt (78 bis 70 v. Chr.) | Die Farce, die auf den Bürgerkrieg folgte | Auftreten auf dem Forum | Freiwilliges Exil im Osten | Ernennung zum Pontifex | Rom in den 70er Jahren | Spartacus-Aufstand | Nicht Leistung, sondern Gefügigkeit wird erwartet | Pompeius’ Heimkehr | Pompeius | Der politische Aufstieg des Außenseiters (69 bis 60 v. Chr.) | Mißverhältnis zwischen Alltags- und Verfassungspolitik | Cato in der Stellung des Vorkämpfers des Senats | Warum Pompeius bekämpft wurde | Verantwortlichkeit der senatorischen Führungs­schicht | Desintegration, nicht Legitimitätskrise – Fehlen des Anknüpfungspunktes für Außenseiter | Krise und Gegensätze: Catos Autorität, Pompeius’ Schwierigkeit, Caesars Problem | Mißverhältnis zwischen Alltags- und Verfassungs­politik | Cato in der Stellung des Vorkämpfers des Senats | Warum Pompeius bekämpft wurde | Verantwortlichkeit der senatorischen Führungs­schicht | Desintegration, nicht Legitimationskrise | Fehlen des Anknüpfungspunktes fir Außenseiter | Das Consulat (59 ν. Chr.) | Der Amtsantritt | Senatsdebatte über das Acker­gesetz: Verhaftung Catos | Neue Taktik der führenden Senatoren | Zweites Bündnis mit Pompeius Ende April | Opposition | Kompromiß-Angebot an Caesar: Sein Verhältnis zur politischen Ordnung – Ungeheuerliche Veränderung in Rom | Bewährung in Gallien | Bis zum Abgang in die Provinz | Kampf um Caesars Gesetze | Cicero und Cato werden aus Rom entfernt | Cicero | Clodius’ populäre Politik | Angriffe auf Caesars Gesetze | Die ersten gallischen Feldzüge (58/57 v. Chr.) | Absicht, ganz Gallien zu erobern | Hehetier-Krieg | Feldzug gegen Ariovist | Panik im römischen Heer: die römischen Soldaten und ihre Affekte | Selbstverständlichkeit und Rechtfertigung des Krieges | Feldzug gegen die Belger | »Ganz Gallien ist befriedet« | Ehrenvolle Senatsbeschlüsse | Caesar und der Krieg im Spiegel seiner Commentarii | Absicht und Stil | Besondere Wahrheit der Darstellung | Ungerechter Krieg | Maßstab des Handelns | Begriff vom Zustandekommen von Ereignissen | Die Souveränität des Feldherrn | Innenpolitische Erfolge, spektakuläre Feldzüge, erste Rückschläge (56 bis Anfang 52 v. Chr.) | Neue Vollmachten für Pompeius | Milo | Wendung der senatorischen Politik | Bündnis in Luca | Krieg im Westen Galliens | Verlängerung des caesarischen Kommandos | Rheinübergang | Landung in Britannien | Theater in Rom: Demonstrative Politik | Zum zweiten Mal in Britannien | Gallischer Aufstand | Clodius’ Ermordung: Der Senat verbindet sich mit Pompeius | Zusammenbruch der Hoffnungen | Caesars Welt in Gallien | Die Leidenschaft der Leistung erfüllt sich | Feldherrnkunst | Caesar und seine Soldaten | Diplomatie in Gallien | Gewöhnung an den großen Stil des Handelns | »Genialität der Selbstbezogenheit«: Gedanken an das angerichtete Unheil? | Verständnislosigkeit und Verdächtigungen in Rom | Die Krise der Statthalterschaft (bis Anfang 49 v. Chr.) | Wendung gegen Caesar | Vercingetorix | Durchbruch zu den eigenen Truppen | Niederlage bei Gergovia | Umbruch bei den Haeduern | Belagerung von Alesia | Die Entscheidungsschlacht | Gesetzgebung zu Caesars Ungunsten | Die Bilanz des Krieges | Senat und Pompeius | Kampf um Caesars Absetzung | Lähmung der Innenpolitik | Schwertübergabe | Beschluß gegen Caesar | Paradoxe Situation | Der Prozeß der Krise ohne Alternative, Caesars Recht zum Bürgerkrieg, seine Größe | Von den Konstellationen hängt es ab, wie Handlungen wirken | Korruption | Schwung­kraft der großen Auseinandersetzungen | Verantwortung und Schwäche des Senats: Die beschränkte Kapazität der Republik | Tendenz zur Vereinseitigung | Caesars mangelnder Sinn für politische Institutionen | »Hier verlasse ich die Basis des Rechts« | Größe und Unbefangenheit | Der Bürgerkrieg (49 bis 46 v. Chr.) | Italischer Feldzug und Clementia-Politik | Einfall in Italien, Flucht aus Rom | Friedens-Verhandlungen | »Gnade von Corfinium« | Milde als Konsequenz der persönlichen Sache, so freundlich wie herrscherlich | Stimmungsumschwung in Italien | Pompeius entkommt | Caesar in Rom | »In Zukunft wird alles von mir ausgehen« | Erster spanischer Feldzug und zweiter Aufenthalt in Rom (April bis Dezember 49) | Belagerung von Massilia | Kapitulation der spanischen Legionen | Die Pflicht, Bürger zu schonen | Meuterei bei Placentia | Wirtschaftliche Maßnahmen und Wahlen in Rom | Griechischer Feldzug (bis September 48) | Übergang über die Adria | Verhandlungsangebot | »Du fährst Caesar und sein Glück« | Belagerung des Pompeius bei Dyrrhachium | Niederlage | Schlacht bei Pharsalos | »Das haben sie gewollt« | Göttliche Zeichen für die Wendung der Dinge | Caesars Religion: Das Glück und die Götter | Feldzug im Osten und ägyptischer Aufenthalt (September 48 bis September 47) | Ernennung zum Dictator | Ephesos ehrt Caesar als »Gott und Retter« | Ungeduld, Leichtsinn | Fahrt nach Alexandria | Dasptolemaische Ägypten | Kleopatra | Belagerung im Palast-Viertel | Entsatz und Sieg | Ausflug auf dem Nil | »Ich kam, sah, siegte« | Zwei Monate in Rom (Oktober bis November 47) | Caesars Gefolgschaft | Antonius | Caesar setzt auf anderes Personal | Das Schuldenproblem | Die Finanzierung des Krieges | Meutemde Legionen vor Rom | Africanischer Feldzug, Catos Tod | Übelfahrt nach Africa | Schwierigkeiten des Krieges | Sieg bei Thapsus | Epilepsie? | Die Wut der Soldaten | Catos Abschied von seinem Sohn | Einer der bemerkenswertesten Politiker der Weltgeschichte | Rückkehr über Sardinien nach Rom | »Die Schwierigkeiten wachsen, je näher man dem Ziel kommt« | Das Scheitern nach dem Sieg | »Wenn du Unrecht tust, wirst du König« | Pessimismus in Rom | Senatsbeschlüsse über Vollmachten und Ehren | Halbgott | Dictator auf zehn Jahre | Fremdheit und Isolierung: Konnte er Macht über die Verhältnisse gewinnen? | Caesar in Rom | Das Problem und die Frage, wie Caesar es sah | Ciceros Mahnung zur Wiederherstellung der Republik | Für sich und den Ruhm genug gelebt? | Ein unwürdiger Zustand | Triumphe, Schauspiele, das Forum unter dem Sonnendach | Eröffnung des Forum Julium | Projekte | Das Pathos der Leistung | Welt von Aufgaben und Personen | Mißverständnisse | Enttäuschungen | Zweiter spanischer Feldzug, Streit um den toten Cato, Entschluß zum Partherkrieg | Sieg bei Munda | Langsame Heimkehr | Der Anticato | Caesars Wandel in Spanien | Ciceros Versuch eines Sendschreibens | Partherfeldzug als Therapie? | Ratlosigkeit | Neue Ehrungen | Erwartung eines Attentats | Zum letzten Mal in Rom: Vom spanischen Triumph bis zu den Iden des März 44 | Jeder Widerspruch reizt ihn | Verspottung der Institutionen | Veteranenansiedlung | Ausbau der Stadt Rom | Schlußstein in der Versöhnungs­politik | Keine neue Ordnung | Problem staatsmännischen Handelns | Ehrungshysterie | Panegyrische Entlarvung | Wollte er den Königstitel. | Was Caesar die Ehren wert waren | Verschwörung | Brutus | Größe und Scheitern | Ermordung | Nachwort | Absicht des Buches | Literatur und Quellen | Danksagungen | Augustus’ Lösung der Krise: Wie schließlich die Alternative entstand | Nachwort zur Taschenbuchausgabe | Register | Karten
  7. Sprache: Deutsch
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3423105240
  9. Erscheinungsdatum: 1986
  10. Abmessungen: 20 x x cm
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783423105248
  12. Publiziert bei: Deutscher Taschenbuch Verlag
  13. Externe Work-Referenz: OL262231W
  14. Ort der Veröffentlichung: Munich, Germany
  15. Primäre Kategorie: Sachbuch
  16. Open-Library-Editions-IDs: OL28184831M, OL3075876M, OL28192706M, OL21885912M
  17. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Caesar fasziniert noch immer durch das, wodurch er Jahrhunderte lang die großen Geister des Abendlandes beeindruckt hat: der Eroberer Galliens und der ganzen römischen Welt, bedeutend zugleich als Politiker und Diplomat, Feldherr und Soldatenführer, Redner, Schriftsteller und auch Liebhaber; Sieger nicht nur, sondern vielfach mild gegenüber den Besiegten, von verwegener Unbekümmertheit und männlichem Charme; von nicht nachlassender Tatkraft und höchster Präsenz, noch aus Rückschlägen zum Erfolg ausholend: eine ungemein reiche, nahezu unwahrscheinliche Entfaltung menschlicher Möglichkeiten

Relevanz für Suche und Einordnung

Caesar profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Christian Meier, Christian Meier, Sachbuch und den Tags History, Biography, Statesmen, Generals, Early rome & the republic - history, Ancient roman military history, Historical biography - general & miscellaneous, Ancient rome biography, Generals & military leaders - biography, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3423105240, 9783423105248 und OL262231W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wer sollte sich für Caesar interessieren?

Besonders relevant ist Caesar für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Christian Meier, Christian Meier betrachten möchten.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Biography, Statesmen, Generals, Early rome & the republic - history, Ancient roman military history, Historical biography - general & miscellaneous, Ancient rome biography, Generals & military leaders - biography, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL262231W und OL28184831M, OL3075876M, OL28192706M, OL21885912M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Caesar und Rom – zwei Wirklichkeiten | Der Senat ruft gegen Caesar den Notstand aus | Caesar am Rubicon | Ungeheuerlichkeit des Kriegsgrunds | Standpunkte der Parteien im Zusammenhang der Konstellation | Zwei Wirklichkeiten | Caesars Faszination | Europäische Tradition | Zweifel an Größe und staatsmännischer Leistung | Faszination und Scheitern | Quellen möglicher Täuschung | Unabhängigkeit und Macht in »niederträchtiger Zeit« | Es geht um unsere Sache | Krise und Außenseiter | Eine widerwillige Krise | Die Probleme der späten Republik | Roms gewachsene Verfassung | Überforderung der Ordnung | Populäre Methode | Wenige Außenseiter | Tödlkhkeit des aktiven Außenseitertums vor Caesar | Geburt und Familie | Patricisches Geschlecht | Abstammung von Venus | Der angeheiratete homo novus Gaius Marius | Jugend in Rom | Erziehung | Frühe körperliche und geistige Bildung | Prinzipien römischer Erziehung | Welt der Väter | Ordnung des Lernens | Alte Erziehung unter neuen Bedingungen | Spielräume des Erwachsenwerdens | Adoleszenz | Umwege zum Erwachsensem | Unausweichlichkeit der Politik | Im zweiten Jahrzehnt: Bürgerkriegserlebnis und erste Festlegung | Konflikte des Jahres 88 | Marsch auf Rom, Sieg der Cinnaner | Hochzeit und erste Ehren: die Konnexion mit Cinna | Sullas Rückkehr | Opfer des Dictators und Begnadigung | Sullas Ende- Vorbild für Caesar? | Erste Bewährung und die Erfahrung Roms im Restaurations-Jahrzehnt (78 bis 70 v. Chr.) | Die Farce, die auf den Bürgerkrieg folgte | Auftreten auf dem Forum | Freiwilliges Exil im Osten | Ernennung zum Pontifex | Rom in den 70er Jahren | Spartacus-Aufstand | Nicht Leistung, sondern Gefügigkeit wird erwartet | Pompeius’ Heimkehr | Pompeius | Der politische Aufstieg des Außenseiters (69 bis 60 v. Chr.) | Mißverhältnis zwischen Alltags- und Verfassungspolitik | Cato in der Stellung des Vorkämpfers des Senats | Warum Pompeius bekämpft wurde | Verantwortlichkeit der senatorischen Führungs­schicht | Desintegration, nicht Legitimitätskrise – Fehlen des Anknüpfungspunktes für Außenseiter | Krise und Gegensätze: Catos Autorität, Pompeius’ Schwierigkeit, Caesars Problem | Mißverhältnis zwischen Alltags- und Verfassungs­politik | Cato in der Stellung des Vorkämpfers des Senats | Warum Pompeius bekämpft wurde | Verantwortlichkeit der senatorischen Führungs­schicht | Desintegration, nicht Legitimationskrise | Fehlen des Anknüpfungspunktes fir Außenseiter | Das Consulat (59 ν. Chr.) | Der Amtsantritt | Senatsdebatte über das Acker­gesetz: Verhaftung Catos | Neue Taktik der führenden Senatoren | Zweites Bündnis mit Pompeius Ende April | Opposition | Kompromiß-Angebot an Caesar: Sein Verhältnis zur politischen Ordnung – Ungeheuerliche Veränderung in Rom | Bewährung in Gallien | Bis zum Abgang in die Provinz | Kampf um Caesars Gesetze | Cicero und Cato werden aus Rom entfernt | Cicero | Clodius’ populäre Politik | Angriffe auf Caesars Gesetze | Die ersten gallischen Feldzüge (58/57 v. Chr.) | Absicht, ganz Gallien zu erobern | Hehetier-Krieg | Feldzug gegen Ariovist | Panik im römischen Heer: die römischen Soldaten und ihre Affekte | Selbstverständlichkeit und Rechtfertigung des Krieges | Feldzug gegen die Belger | »Ganz Gallien ist befriedet« | Ehrenvolle Senatsbeschlüsse | Caesar und der Krieg im Spiegel seiner Commentarii | Absicht und Stil | Besondere Wahrheit der Darstellung | Ungerechter Krieg | Maßstab des Handelns | Begriff vom Zustandekommen von Ereignissen | Die Souveränität des Feldherrn | Innenpolitische Erfolge, spektakuläre Feldzüge, erste Rückschläge (56 bis Anfang 52 v. Chr.) | Neue Vollmachten für Pompeius | Milo | Wendung der senatorischen Politik | Bündnis in Luca | Krieg im Westen Galliens | Verlängerung des caesarischen Kommandos | Rheinübergang | Landung in Britannien | Theater in Rom: Demonstrative Politik | Zum zweiten Mal in Britannien | Gallischer Aufstand | Clodius’ Ermordung: Der Senat verbindet sich mit Pompeius | Zusammenbruch der Hoffnungen | Caesars Welt in Gallien | Die Leidenschaft der Leistung erfüllt sich | Feldherrnkunst | Caesar und seine Soldaten | Diplomatie in Gallien | Gewöhnung an den großen Stil des Handelns | »Genialität der Selbstbezogenheit«: Gedanken an das angerichtete Unheil? | Verständnislosigkeit und Verdächtigungen in Rom | Die Krise der Statthalterschaft (bis Anfang 49 v. Chr.) | Wendung gegen Caesar | Vercingetorix | Durchbruch zu den eigenen Truppen | Niederlage bei Gergovia | Umbruch bei den Haeduern | Belagerung von Alesia | Die Entscheidungsschlacht | Gesetzgebung zu Caesars Ungunsten | Die Bilanz des Krieges | Senat und Pompeius | Kampf um Caesars Absetzung | Lähmung der Innenpolitik | Schwertübergabe | Beschluß gegen Caesar | Paradoxe Situation | Der Prozeß der Krise ohne Alternative, Caesars Recht zum Bürgerkrieg, seine Größe | Von den Konstellationen hängt es ab, wie Handlungen wirken | Korruption | Schwung­kraft der großen Auseinandersetzungen | Verantwortung und Schwäche des Senats: Die beschränkte Kapazität der Republik | Tendenz zur Vereinseitigung | Caesars mangelnder Sinn für politische Institutionen | »Hier verlasse ich die Basis des Rechts« | Größe und Unbefangenheit | Der Bürgerkrieg (49 bis 46 v. Chr.) | Italischer Feldzug und Clementia-Politik | Einfall in Italien, Flucht aus Rom | Friedens-Verhandlungen | »Gnade von Corfinium« | Milde als Konsequenz der persönlichen Sache, so freundlich wie herrscherlich | Stimmungsumschwung in Italien | Pompeius entkommt | Caesar in Rom | »In Zukunft wird alles von mir ausgehen« | Erster spanischer Feldzug und zweiter Aufenthalt in Rom (April bis Dezember 49) | Belagerung von Massilia | Kapitulation der spanischen Legionen | Die Pflicht, Bürger zu schonen | Meuterei bei Placentia | Wirtschaftliche Maßnahmen und Wahlen in Rom | Griechischer Feldzug (bis September 48) | Übergang über die Adria | Verhandlungsangebot | »Du fährst Caesar und sein Glück« | Belagerung des Pompeius bei Dyrrhachium | Niederlage | Schlacht bei Pharsalos | »Das haben sie gewollt« | Göttliche Zeichen für die Wendung der Dinge | Caesars Religion: Das Glück und die Götter | Feldzug im Osten und ägyptischer Aufenthalt (September 48 bis September 47) | Ernennung zum Dictator | Ephesos ehrt Caesar als »Gott und Retter« | Ungeduld, Leichtsinn | Fahrt nach Alexandria | Dasptolemaische Ägypten | Kleopatra | Belagerung im Palast-Viertel | Entsatz und Sieg | Ausflug auf dem Nil | »Ich kam, sah, siegte« | Zwei Monate in Rom (Oktober bis November 47) | Caesars Gefolgschaft | Antonius | Caesar setzt auf anderes Personal | Das Schuldenproblem | Die Finanzierung des Krieges | Meutemde Legionen vor Rom | Africanischer Feldzug, Catos Tod | Übelfahrt nach Africa | Schwierigkeiten des Krieges | Sieg bei Thapsus | Epilepsie? | Die Wut der Soldaten | Catos Abschied von seinem Sohn | Einer der bemerkenswertesten Politiker der Weltgeschichte | Rückkehr über Sardinien nach Rom | »Die Schwierigkeiten wachsen, je näher man dem Ziel kommt« | Das Scheitern nach dem Sieg | »Wenn du Unrecht tust, wirst du König« | Pessimismus in Rom | Senatsbeschlüsse über Vollmachten und Ehren | Halbgott | Dictator auf zehn Jahre | Fremdheit und Isolierung: Konnte er Macht über die Verhältnisse gewinnen? | Caesar in Rom | Das Problem und die Frage, wie Caesar es sah | Ciceros Mahnung zur Wiederherstellung der Republik | Für sich und den Ruhm genug gelebt? | Ein unwürdiger Zustand | Triumphe, Schauspiele, das Forum unter dem Sonnendach | Eröffnung des Forum Julium | Projekte | Das Pathos der Leistung | Welt von Aufgaben und Personen | Mißverständnisse | Enttäuschungen | Zweiter spanischer Feldzug, Streit um den toten Cato, Entschluß zum Partherkrieg | Sieg bei Munda | Langsame Heimkehr | Der Anticato | Caesars Wandel in Spanien | Ciceros Versuch eines Sendschreibens | Partherfeldzug als Therapie? | Ratlosigkeit | Neue Ehrungen | Erwartung eines Attentats | Zum letzten Mal in Rom: Vom spanischen Triumph bis zu den Iden des März 44 | Jeder Widerspruch reizt ihn | Verspottung der Institutionen | Veteranenansiedlung | Ausbau der Stadt Rom | Schlußstein in der Versöhnungs­politik | Keine neue Ordnung | Problem staatsmännischen Handelns | Ehrungshysterie | Panegyrische Entlarvung | Wollte er den Königstitel. | Was Caesar die Ehren wert waren | Verschwörung | Brutus | Größe und Scheitern | Ermordung | Nachwort | Absicht des Buches | Literatur und Quellen | Danksagungen | Augustus’ Lösung der Krise: Wie schließlich die Alternative entstand | Nachwort zur Taschenbuchausgabe | Register | Karten

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