Briefe von Kemal Kurt (1947-2002) - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung
13/07/2026
Lesedauer: 8 min
Kompakte Infos zu Briefe von Kemal Kurt (1947-2002) von Ulrich Karger, Kemal Kurt: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Alles Wichtige zu Briefe von Kemal Kurt (1947-2002)
Briefe von Kemal Kurt (1947-2002) ist ein Werk von Ulrich Karger, Kemal Kurt, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel mit Kommentaren, Nachrufen und Rezensionen ergänzt den Haupttitel Briefe von Kemal Kurt (1947-2002) sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Briefe von Kemal Kurt (1947-2002) wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Kemal Kurt ist 2002 wenige Tage vor seinem 55. Geburtstag gestorben und hat nicht zuletzt als Vermittler zwischen türkischen und deutschen Lebenswelten eine große Lücke hinterlassen. Nach seinen Studien in der Türkei und in den USA, lebte er ab 1975 in Berlin und schloss seine Studien 1983 als Doktor der „Physikalischen Ingenieurwissenschaften“ ab. Bereits 1977, noch während der Studienzeit, begann er künstlerisch ambitionierte Fotografien vorzulegen, denen ab 1981 auch erste Buchveröffentlichungen folgten. Ab 1990 schließlich "freier Schriftsteller", unternahm er unzählige Lesereisen in Europa sowie in Südafrika und in den USA. Mehrfach mit Stipendien und Preisen ausgezeichnet, bildete einen seiner Schwerpunkte das Erzählen für Kinder, sei es in Buchform oder auch in der "Ohrenbär"-Hörfunkreihe des SFB, heute rbb. Für Erwachsene verfasste er Lyrik, Essays, satirische Kurzprosa und Romane, aus denen "Was ist die Mehrzahl von Heimat?" (1995) zur Ambivalenz türkischer Herkunft und deutscher Lebensart sowie sein literatur- und medienkritischer Satire-Roman "Ja, sagt Molly" (1998) hervorstechen. Sein hinterlassenes Foto-Archiv mit 20000 Bildern wird teilweise von dem in Köln ansässigen Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V. (DOMiD) betreut oder ist dank seiner Nachlassverwalterinnen nach wie vor Teil aktueller Präsentationen der noch von ihm selbst mit Fotos und Gedichten konzipierten Wanderausstellung "menschen.orte". Seine fünf Briefe an den Herausgeber Ulrich Karger schrieb Kemal Kurt etwa ein Jahr vor seinem Tod. In ihnen erzählt er u.a. von seinen Eltern und der Kindheit, von Auswanderungswellen in die Türkei und seiner letzten Reise in die USA, und er erläutert seine Haltung zu Religion, speziell zum Alewitentum, sowie zum Begriff „Heimat“. Und nicht zuletzt beklagt er darin immer wieder seinen Zeitmangel … Bibliografisch ist Briefe von Kemal Kurt (1947-2002) mit dem Erscheinungsdatum 2013, dem Verlag Edition Gegenwind und dem Ort Berlin, Germany erfasst.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Briefe von Kemal Kurt (1947-2002) ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ulrich Karger, Kemal Kurt beschäftigen möchten. Dass Briefe von Kemal Kurt (1947-2002) in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Briefe von Kemal Kurt (1947-2002) auch für thematische Recherchen besonders relevant. Der Verlag Edition Gegenwind und der Verlagsort Berlin, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Das hinterlegte Publikationsdatum 2013 unterstützt dabei, Briefe von Kemal Kurt (1947-2002) zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Worum geht es in Briefe von Kemal Kurt (1947-2002)?
Briefe von Kemal Kurt (1947-2002) lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Kemal Kurt ist 2002 wenige Tage vor seinem 55. Geburtstag gestorben und hat nicht zuletzt als Vermittler zwischen türkischen und deutschen Lebenswelten eine große Lücke hinterlassen. Nach seinen Studien in der Türkei und in den USA, lebte er ab 1975 in Berlin und schloss seine Studien 1983 als Doktor der „Physikalischen Ingenieurwissenschaften“ ab. Bereits 1977, noch während der Studienzeit, begann er künstlerisch ambitionierte Fotografien vorzulegen, denen ab 1981 auch erste Buchveröffentlichungen folgten. Ab 1990 schließlich "freier Schriftsteller", unternahm er unzählige Lesereisen in Europa sowie in Südafrika und in den USA. Mehrfach mit Stipendien und Preisen ausgezeichnet, bildete einen seiner Schwerpunkte das Erzählen für Kinder, sei es in Buchform oder auch in der "Ohrenbär"-Hörfunkreihe des SFB, heute rbb. Für Erwachsene verfasste er Lyrik, Essays, satirische Kurzprosa und Romane, aus denen "Was ist die Mehrzahl von Heimat?" (1995) zur Ambivalenz türkischer Herkunft und deutscher Lebensart sowie sein literatur- und medienkritischer Satire-Roman "Ja, sagt Molly" (1998) hervorstechen. Sein hinterlassenes Foto-Archiv mit 20000 Bildern wird teilweise von dem in Köln ansässigen Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V. (DOMiD) betreut oder ist dank seiner Nachlassverwalterinnen nach wie vor Teil aktueller Präsentationen der noch von ihm selbst mit Fotos und Gedichten konzipierten Wanderausstellung "menschen.orte". Seine fünf Briefe an den Herausgeber Ulrich Karger schrieb Kemal Kurt etwa ein Jahr vor seinem Tod. In ihnen erzählt er u.a. von seinen Eltern und der Kindheit, von Auswanderungswellen in die Türkei und seiner letzten Reise in die USA, und er erläutert seine Haltung zu Religion, speziell zum Alewitentum, sowie zum Begriff „Heimat“. Und nicht zuletzt beklagt er darin immer wieder seinen Zeitmangel … Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Briefe von Kemal Kurt (1947-2002) thematisch schneller einzuordnen: Migration, Briefe, Nachruf, deutsch-türkisch, türkisch-deutsch Mit einem Umfang von 62 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Auch die unter Ulrich Karger (Editor), Kemal Kurt (Author) geführten Mitwirkenden tragen zur vollständigen bibliografischen Einordnung bei.
Edition und bibliografische Einordnung
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 1481879995 als auch die ISBN-13 9781481879996 hinterlegt. Die Open-Library-Zuordnung über OL16805194W und OL25428564M, OL25428567M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Edition Gegenwind, Berlin, Germany und 2013 präzise ergänzt.
Die zentralen Metadaten zu Briefe von Kemal Kurt (1947-2002)
- Publiziert bei: Edition Gegenwind
- Open-Library-Work-ID: OL16805194W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 1481879995
- Externe Editionsreferenzen: OL25428564M, OL25428567M
- Ort der Veröffentlichung: Berlin, Germany
- Maße der Ausgabe: 20,3 x 12,7 x 0,4 cm
- Sprache: Deutsch
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Ergänzender Titelzusatz: mit Kommentaren, Nachrufen und Rezensionen
- Verfasst von: Ulrich Karger, Kemal Kurt
- Mitwirkende: Ulrich Karger (Editor), Kemal Kurt (Author)
- Buchtitel: Briefe von Kemal Kurt (1947-2002)
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9781481879996
- Umfang: 62 Seiten
- Erscheinungsdatum: 2013
- Schlagwörter: Migration, Briefe, Nachruf, deutsch-türkisch, türkisch-deutsch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Kemal Kurt ist 2002 wenige Tage vor seinem 55. Geburtstag gestorben und hat nicht zuletzt als Vermittler zwischen türkischen und deutschen Lebenswelten eine große Lücke hinterlassen. Nach seinen Studien in der Türkei und in den USA, lebte er ab 1975 in Berlin und schloss seine Studien 1983 als Doktor der „Physikalischen Ingenieurwissenschaften“ ab. Bereits 1977, noch während der Studienzeit, begann er künstlerisch ambitionierte Fotografien vorzulegen, denen ab 1981 auch erste Buchveröffentlichungen folgten. Ab 1990 schließlich "freier Schriftsteller", unternahm er unzählige Lesereisen in Europa sowie in Südafrika und in den USA. Mehrfach mit Stipendien und Preisen ausgezeichnet, bildete einen seiner Schwerpunkte das Erzählen für Kinder, sei es in Buchform oder auch in der "Ohrenbär"-Hörfunkreihe des SFB, heute rbb. Für Erwachsene verfasste er Lyrik, Essays, satirische Kurzprosa und Romane, aus denen "Was ist die Mehrzahl von Heimat?" (1995) zur Ambivalenz türkischer Herkunft und deutscher Lebensart sowie sein literatur- und medienkritischer Satire-Roman "Ja, sagt Molly" (1998) hervorstechen. Sein hinterlassenes Foto-Archiv mit 20000 Bildern wird teilweise von dem in Köln ansässigen Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V. (DOMiD) betreut oder ist dank seiner Nachlassverwalterinnen nach wie vor Teil aktueller Präsentationen der noch von ihm selbst mit Fotos und Gedichten konzipierten Wanderausstellung "menschen.orte". Seine fünf Briefe an den Herausgeber Ulrich Karger schrieb Kemal Kurt etwa ein Jahr vor seinem Tod. In ihnen erzählt er u.a. von seinen Eltern und der Kindheit, von Auswanderungswellen in die Türkei und seiner letzten Reise in die USA, und er erläutert seine Haltung zu Religion, speziell zum Alewitentum, sowie zum Begriff „Heimat“. Und nicht zuletzt beklagt er darin immer wieder seinen Zeitmangel …
- Format: pocket
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Briefe von Kemal Kurt (1947-2002), Ulrich Karger, Kemal Kurt, Sachbuch und Migration, Briefe, Nachruf, deutsch-türkisch, türkisch-deutsch schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 1481879995, 9781481879996 und OL16805194W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 1481879995 als auch die ISBN-13 9781481879996 verfügbar.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Edition Gegenwind, Berlin, Germany und das Datum 2013 beschrieben.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Migration, Briefe, Nachruf, deutsch-türkisch, türkisch-deutsch, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL16805194W und OL25428564M, OL25428567M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Externe Links
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