Im Zeichen der Weltwirtschaft | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
13/07/2026
Lesedauer: 7 min
Im Zeichen der Weltwirtschaft von Verena von Wiczlinski auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Im Zeichen der Weltwirtschaft im Überblick
Wer nach einem Buch von Verena von Wiczlinski aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Im Zeichen der Weltwirtschaft eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Das Frankfurter Privatbankhaus Gebr. Bethmann in der Zeit des deutschen Kaiserreichs 1870–1914 wird bei Im Zeichen der Weltwirtschaft noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Im Zeichen der Weltwirtschaft folgendermaßen zusammenfassen: Nach der Blütezeit der Privatbankiers im 18. und frühen 19. Jahrhundert folgte in den Jahren um 1870 für sie eine Phase ernster Herausforderungen. Zwar brachte eine erste Welle der Globalisierung neue Finanzierungsaufgaben mit sich, doch infolge der Entstehung von Groß- und Aktienbanken erwuchs ihnen eine gefährliche Konkurrenz, und speziell die Frankfurter Bankiers mussten auf die Verlagerung des wirtschaftlichen Schwerpunktes im neuen Kaiserreich nach Berlin reagieren. Das Ausgreifen des Deutschen Reiches nach Übersee schufen im Zeitalter des Imperialismus neue politische Rahmenbedingungen auch für wirtschaftliche Aktivitäten. Am Beispiel des bereits 1748 gegründeten Frankfurter Privatbankhauses Gebr. Bethmann untersucht die Autorin, wie diese vielfältigen Wandlungsprozesse wahrgenommen und welche Strategien angewandt wurden, um den Herausforderungen der Zeit zu begegnen. Anhand der Quellen des Bethmannarchivs stellt sie die Frage nach den Handlungsspielräumen von Wirtschaftsakteuren im späten 19. Jahrhundert und zeigt, wie das Bankhaus im Gegensatz zu zahlreichen anderen Privatbanken vor dem Ersten Weltkrieg nicht nur seine Unabhängigkeit bewahren konnte, sondern auch an unterschiedlichsten Projekten des internationalen Kapitalexportes mitwirkte Als Veröffentlichungsdatum ist 2011 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Franz Steiner Verlag in Stuttgart, Germany.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Das hinterlegte Publikationsdatum 2011 unterstützt dabei, Im Zeichen der Weltwirtschaft zeitlich korrekt zu klassifizieren. Im Zeichen der Weltwirtschaft ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Verena von Wiczlinski beschäftigen möchten. Verlagsname und Verlagsort - Franz Steiner Verlag und Stuttgart, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Im Zeichen der Weltwirtschaft einen gut klassifizierbaren Titel.
Worum geht es in Im Zeichen der Weltwirtschaft?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Im Zeichen der Weltwirtschaft laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Nach der Blütezeit der Privatbankiers im 18. und frühen 19. Jahrhundert folgte in den Jahren um 1870 für sie eine Phase ernster Herausforderungen. Zwar brachte eine erste Welle der Globalisierung neue Finanzierungsaufgaben mit sich, doch infolge der Entstehung von Groß- und Aktienbanken erwuchs ihnen eine gefährliche Konkurrenz, und speziell die Frankfurter Bankiers mussten auf die Verlagerung des wirtschaftlichen Schwerpunktes im neuen Kaiserreich nach Berlin reagieren. Das Ausgreifen des Deutschen Reiches nach Übersee schufen im Zeitalter des Imperialismus neue politische Rahmenbedingungen auch für wirtschaftliche Aktivitäten. Am Beispiel des bereits 1748 gegründeten Frankfurter Privatbankhauses Gebr. Bethmann untersucht die Autorin, wie diese vielfältigen Wandlungsprozesse wahrgenommen und welche Strategien angewandt wurden, um den Herausforderungen der Zeit zu begegnen. Anhand der Quellen des Bethmannarchivs stellt sie die Frage nach den Handlungsspielräumen von Wirtschaftsakteuren im späten 19. Jahrhundert und zeigt, wie das Bankhaus im Gegensatz zu zahlreichen anderen Privatbanken vor dem Ersten Weltkrieg nicht nur seine Unabhängigkeit bewahren konnte, sondern auch an unterschiedlichsten Projekten des internationalen Kapitalexportes mitwirkte Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Banks and banking, Banks and banking, germany, Germany, history, 1871-1918, Bankhaus Gebrüder Bethmann (Frankfurt am Main, Germany), Bethmann bank
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL16288027W sowie die Editionszuordnungen OL25105455M referenzierbar. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Franz Steiner Verlag, Stuttgart, Germany und 2011 präzise ergänzt. Auch physisch ist die Ausgabe klar beschrieben: Format pocket, Gewicht 705 g und Abmessungen 24,7 x 17,2 x 2,8 cm.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Untertitel: Das Frankfurter Privatbankhaus Gebr. Bethmann in der Zeit des deutschen Kaiserreichs 1870–1914
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Nach der Blütezeit der Privatbankiers im 18. und frühen 19. Jahrhundert folgte in den Jahren um 1870 für sie eine Phase ernster Herausforderungen. Zwar brachte eine erste Welle der Globalisierung neue Finanzierungsaufgaben mit sich, doch infolge der Entstehung von Groß- und Aktienbanken erwuchs ihnen eine gefährliche Konkurrenz, und speziell die Frankfurter Bankiers mussten auf die Verlagerung des wirtschaftlichen Schwerpunktes im neuen Kaiserreich nach Berlin reagieren. Das Ausgreifen des Deutschen Reiches nach Übersee schufen im Zeitalter des Imperialismus neue politische Rahmenbedingungen auch für wirtschaftliche Aktivitäten. Am Beispiel des bereits 1748 gegründeten Frankfurter Privatbankhauses Gebr. Bethmann untersucht die Autorin, wie diese vielfältigen Wandlungsprozesse wahrgenommen und welche Strategien angewandt wurden, um den Herausforderungen der Zeit zu begegnen. Anhand der Quellen des Bethmannarchivs stellt sie die Frage nach den Handlungsspielräumen von Wirtschaftsakteuren im späten 19. Jahrhundert und zeigt, wie das Bankhaus im Gegensatz zu zahlreichen anderen Privatbanken vor dem Ersten Weltkrieg nicht nur seine Unabhängigkeit bewahren konnte, sondern auch an unterschiedlichsten Projekten des internationalen Kapitalexportes mitwirkte
- Verfasst von: Verena von Wiczlinski
- Erscheinungsdatum: 2011
- ISBN-13: 9783515097864
- Open-Library-Editions-IDs: OL25105455M
- Schlagwörter: History, Banks and banking, Banks and banking, germany, Germany, history, 1871-1918, Bankhaus Gebrüder Bethmann (Frankfurt am Main, Germany), Bethmann bank
- Format: pocket
- Verlag: Franz Steiner Verlag
- Gewicht: 705 g
- Verlagsort: Stuttgart, Germany
- Open-Library-Work-ID: OL16288027W
- Titel: Im Zeichen der Weltwirtschaft
- Abmessungen: 24,7 x 17,2 x 2,8 cm
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
Relevanz für Suche und Einordnung
Im Zeichen der Weltwirtschaft profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Verena von Wiczlinski, Sachbuch und den Tags History, Banks and banking, Banks and banking, germany, Germany, history, 1871-1918, Bankhaus Gebrüder Bethmann (Frankfurt am Main, Germany), Bethmann bank, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
FAQ zu Im Zeichen der Weltwirtschaft
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2011 bei Franz Steiner Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Stuttgart, Germany zugeordnet.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Nach der Blütezeit der Privatbankiers im 18. und frühen 19. Jahrhundert folgte in den Jahren um 1870 für sie eine Phase ernster Herausforderungen. Zwar brachte eine erste Welle der Globalisierung neue Finanzierungsaufgaben mit sich, doch infolge der Entstehung von Groß- und Aktienbanken erwuchs ihnen eine gefährliche Konkurrenz, und speziell die Frankfurter Bankiers mussten auf die Verlagerung des wirtschaftlichen Schwerpunktes im neuen Kaiserreich nach Berlin reagieren. Das Ausgreifen des Deutschen Reiches nach Übersee schufen im Zeitalter des Imperialismus neue politische Rahmenbedingungen auch für wirtschaftliche Aktivitäten. Am Beispiel des bereits 1748 gegründeten Frankfurter Privatbankhauses Gebr. Bethmann untersucht die Autorin, wie diese vielfältigen Wandlungsprozesse wahrgenommen und welche Strategien angewandt wurden, um den Herausforderungen der Zeit zu begegnen. Anhand der Quellen des Bethmannarchivs stellt sie die Frage nach den Handlungsspielräumen von Wirtschaftsakteuren im späten 19. Jahrhundert und zeigt, wie das Bankhaus im Gegensatz zu zahlreichen anderen Privatbanken vor dem Ersten Weltkrieg nicht nur seine Unabhängigkeit bewahren konnte, sondern auch an unterschiedlichsten Projekten des internationalen Kapitalexportes mitwirkte
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Banks and banking, Banks and banking, germany, Germany, history, 1871-1918, Bankhaus Gebrüder Bethmann (Frankfurt am Main, Germany), Bethmann bank bei der Einordnung.
Was verrät der Untertitel über Im Zeichen der Weltwirtschaft?
Mit Das Frankfurter Privatbankhaus Gebr. Bethmann in der Zeit des deutschen Kaiserreichs 1870–1914 wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Externe Links
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