Sichtbar heilig | Buchdetails & ISBN
13/07/2026
Lesedauer: 6 min
Sichtbar heilig von Simona Boscani Leoni kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Sichtbar heilig: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Wer nach einem Buch von Simona Boscani Leoni aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Sichtbar heilig eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Entstehung und Funktion von Aussenmalereien im alten Bistum Chur (1150-1530) ergänzt den Haupttitel Sichtbar heilig sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Sichtbar heilig ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Spätmittelalterliche Malereien an Aussenwänden von Kirchen und Kapellen sind charakteristisch für (vor-)alpine Gegenden. Auch im alten Bistum Chur, das neben Graubünden den südtirolischen Vinschgau und Teile des Vorarlbergs und St. Gallens umfasste, entstanden zwischen 1150 und 1530 zahlreiche grossformatige, weithin sichtbare Fresken. Sie stellen in den meisten Fällen einen bestimmten Schutzheiligen dar, häufig auch Christus. Eher selten - im Vergleich etwa zum Veltlin oder Tessin - sind hingegen Abbildungen der Muttergottes. Simona Boscani Leoni liest diese Aussenmalereien nicht nur im Kontext der zeitgenössischen Kunststile und der Religionspraxis, sondern auch der spezifischen politischen Ordnung. Im untersuchten geografischen Raum wurden die Herrschaftsverhältnisse ab dem 13. Jahrhundert zunehmend instabiler. Neben dem Bischof und den adligen Patronatsherren versuchten immer mehr auch kommunale Verbände, die Kontrolle über Kirchen und ihre Güter zu erlangen. Dabei spielte das Finanzieren und Anbringen von Aussenmalereien eine wichtige Rolle Die Ausgabe erschien am 2017 bei Kunstverlag Josef Fink und ist dem Verlagsstandort Lindenberg i. Allgäu zugeordnet.
Warum Sichtbar heilig relevant sein kann
Im Kontext des Gesamtwerks von Simona Boscani Leoni lässt sich Sichtbar heilig gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Kunstverlag Josef Fink und Lindenberg i. Allgäu - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Sichtbar heilig liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Sichtbar heilig einen gut klassifizierbaren Titel. Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Sichtbar heilig für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.
Worum geht es in Sichtbar heilig?
Wer wissen möchte, worauf Sichtbar heilig inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Spätmittelalterliche Malereien an Aussenwänden von Kirchen und Kapellen sind charakteristisch für (vor-)alpine Gegenden. Auch im alten Bistum Chur, das neben Graubünden den südtirolischen Vinschgau und Teile des Vorarlbergs und St. Gallens umfasste, entstanden zwischen 1150 und 1530 zahlreiche grossformatige, weithin sichtbare Fresken. Sie stellen in den meisten Fällen einen bestimmten Schutzheiligen dar, häufig auch Christus. Eher selten - im Vergleich etwa zum Veltlin oder Tessin - sind hingegen Abbildungen der Muttergottes. Simona Boscani Leoni liest diese Aussenmalereien nicht nur im Kontext der zeitgenössischen Kunststile und der Religionspraxis, sondern auch der spezifischen politischen Ordnung. Im untersuchten geografischen Raum wurden die Herrschaftsverhältnisse ab dem 13. Jahrhundert zunehmend instabiler. Neben dem Bischof und den adligen Patronatsherren versuchten immer mehr auch kommunale Verbände, die Kontrolle über Kirchen und ihre Güter zu erlangen. Dabei spielte das Finanzieren und Anbringen von Aussenmalereien eine wichtige Rolle Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Catholic Church, Christian art and symbolism, Church architecture, Medieval, Renaissance Mural painting and decoration, Facades, Medieval Mural painting and decoration, Modern period, Catholic Church. Diocese of Chur (Switzerland)
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3898709213 als auch die ISBN-13 9783898709217 hinterlegt. Durch die Kombination aus Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg i. Allgäu und 2017 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32598405W und OL44408655M besonders hilfreich.
Die zentralen Metadaten zu Sichtbar heilig
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Kunstverlag Josef Fink
- Veröffentlicht am: 2017
- ISBN-13: 9783898709217
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Spätmittelalterliche Malereien an Aussenwänden von Kirchen und Kapellen sind charakteristisch für (vor-)alpine Gegenden. Auch im alten Bistum Chur, das neben Graubünden den südtirolischen Vinschgau und Teile des Vorarlbergs und St. Gallens umfasste, entstanden zwischen 1150 und 1530 zahlreiche grossformatige, weithin sichtbare Fresken. Sie stellen in den meisten Fällen einen bestimmten Schutzheiligen dar, häufig auch Christus. Eher selten - im Vergleich etwa zum Veltlin oder Tessin - sind hingegen Abbildungen der Muttergottes. Simona Boscani Leoni liest diese Aussenmalereien nicht nur im Kontext der zeitgenössischen Kunststile und der Religionspraxis, sondern auch der spezifischen politischen Ordnung. Im untersuchten geografischen Raum wurden die Herrschaftsverhältnisse ab dem 13. Jahrhundert zunehmend instabiler. Neben dem Bischof und den adligen Patronatsherren versuchten immer mehr auch kommunale Verbände, die Kontrolle über Kirchen und ihre Güter zu erlangen. Dabei spielte das Finanzieren und Anbringen von Aussenmalereien eine wichtige Rolle
- Sprache: Deutsch
- Open-Library-Editions-IDs: OL44408655M
- Buchtitel: Sichtbar heilig
- Externe Work-Referenz: OL32598405W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3898709213
- Schlagwörter: Catholic Church, Christian art and symbolism, Church architecture, Medieval, Renaissance Mural painting and decoration, Facades, Medieval Mural painting and decoration, Modern period, Catholic Church. Diocese of Chur (Switzerland)
- Verfasst von: Simona Boscani Leoni
- Ort der Veröffentlichung: Lindenberg i. Allgäu
- Seitenzahl: 236
- Untertitel: Entstehung und Funktion von Aussenmalereien im alten Bistum Chur (1150-1530)
Relevanz für Suche und Einordnung
Sichtbar heilig profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Simona Boscani Leoni, Sachbuch und den Tags Catholic Church, Christian art and symbolism, Church architecture, Medieval, Renaissance Mural painting and decoration, Facades, Medieval Mural painting and decoration, Modern period, Catholic Church. Diocese of Chur (Switzerland), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3898709213, 9783898709217 und OL32598405W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Sichtbar heilig
Warum ist der Untertitel Entstehung und Funktion von Aussenmalereien im alten Bistum Chur (1150-1530) wichtig?
Er hilft dabei, Sichtbar heilig inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Catholic Church, Christian art and symbolism, Church architecture, Medieval, Renaissance Mural painting and decoration, Facades, Medieval Mural painting and decoration, Modern period, Catholic Church. Diocese of Chur (Switzerland), die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wer sollte sich für Sichtbar heilig interessieren?
Besonders relevant ist Sichtbar heilig für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Simona Boscani Leoni betrachten möchten.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Spätmittelalterliche Malereien an Aussenwänden von Kirchen und Kapellen sind charakteristisch für (vor-)alpine Gegenden. Auch im alten Bistum Chur, das neben Graubünden den südtirolischen Vinschgau und Teile des Vorarlbergs und St. Gallens umfasste, entstanden zwischen 1150 und 1530 zahlreiche grossformatige, weithin sichtbare Fresken. Sie stellen in den meisten Fällen einen bestimmten Schutzheiligen dar, häufig auch Christus. Eher selten - im Vergleich etwa zum Veltlin oder Tessin - sind hingegen Abbildungen der Muttergottes. Simona Boscani Leoni liest diese Aussenmalereien nicht nur im Kontext der zeitgenössischen Kunststile und der Religionspraxis, sondern auch der spezifischen politischen Ordnung. Im untersuchten geografischen Raum wurden die Herrschaftsverhältnisse ab dem 13. Jahrhundert zunehmend instabiler. Neben dem Bischof und den adligen Patronatsherren versuchten immer mehr auch kommunale Verbände, die Kontrolle über Kirchen und ihre Güter zu erlangen. Dabei spielte das Finanzieren und Anbringen von Aussenmalereien eine wichtige Rolle
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