Hass Im Antiken Rom - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

08/06/2026

Lesedauer: 5 min

Hass Im Antiken Rom von Philip Aubreville auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Hass Im Antiken Rom - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Hass Im Antiken Rom: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Hass Im Antiken Rom gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Philip Aubreville - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Studien Zur Emotionalität in der Späten Republik und Frühen Kaiserzeit schärft das Profil von Hass Im Antiken Rom und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Hass Im Antiken Rom ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Hassprediger, Hassverbrechen, Hassrede - der Hass hat heutzutage einen ausgesprochen schlechten Leumund. Im Romischen Reich war das anders: Zwar mahnten auch antike Autoren an, den eigenen Hass moglichst unter Kontrolle zu halten. Zugleich lassen sich aber Diskurse nachweisen, in denen der Hass ausgesprochen positiv bewertet und teilweise sogar regelrecht eingefordert wurde. Das hatte Ruckwirkungen auf das Ausdrucksverhalten, fur das sich verschiedene Strategien herausarbeiten lassen - von der Maskerade bis zur Verstarkung vorhandener Hassgefuhle. Unter Ruckgriff auf eine breite begriffsgeschichtliche Analyse dessen, was in Moderne und Antike als Hass verstanden werden konnte, analysiert Philip Aubreville die unterschiedlichen Bewertungsmuster dieses wirkmachtigen Gefuhls. Seine Untersuchung fullt so eine Leerstelle im aufstrebenden Feld zur antiken Emotionsgeschichte, die fur das Alte Rom bislang vor allem etwa Angst, Zorn und Neid umfassender in den Blick genommen hat

Auch das Veröffentlichungsdatum 2021 macht Hass Im Antiken Rom für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Für alle, die Bücher von Philip Aubreville recherchieren oder vergleichen, ist Hass Im Antiken Rom eine relevante Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Hass Im Antiken Rom einen gut klassifizierbaren Titel. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Worum geht es in Hass Im Antiken Rom?

Hass Im Antiken Rom lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Hassprediger, Hassverbrechen, Hassrede - der Hass hat heutzutage einen ausgesprochen schlechten Leumund. Im Romischen Reich war das anders: Zwar mahnten auch antike Autoren an, den eigenen Hass moglichst unter Kontrolle zu halten. Zugleich lassen sich aber Diskurse nachweisen, in denen der Hass ausgesprochen positiv bewertet und teilweise sogar regelrecht eingefordert wurde. Das hatte Ruckwirkungen auf das Ausdrucksverhalten, fur das sich verschiedene Strategien herausarbeiten lassen - von der Maskerade bis zur Verstarkung vorhandener Hassgefuhle. Unter Ruckgriff auf eine breite begriffsgeschichtliche Analyse dessen, was in Moderne und Antike als Hass verstanden werden konnte, analysiert Philip Aubreville die unterschiedlichen Bewertungsmuster dieses wirkmachtigen Gefuhls. Seine Untersuchung fullt so eine Leerstelle im aufstrebenden Feld zur antiken Emotionsgeschichte, die fur das Alte Rom bislang vor allem etwa Angst, Zorn und Neid umfassender in den Blick genommen hat Über die Schlagwörter History, Social life and customs, Emotions, Manners and customs, Hate lässt sich Hass Im Antiken Rom auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL25518811W und OL34229358M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Thematische Tags: History, Social life and customs, Emotions, Manners and customs, Hate
  2. Erscheinungsdatum: 2021
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Hassprediger, Hassverbrechen, Hassrede - der Hass hat heutzutage einen ausgesprochen schlechten Leumund. Im Romischen Reich war das anders: Zwar mahnten auch antike Autoren an, den eigenen Hass moglichst unter Kontrolle zu halten. Zugleich lassen sich aber Diskurse nachweisen, in denen der Hass ausgesprochen positiv bewertet und teilweise sogar regelrecht eingefordert wurde. Das hatte Ruckwirkungen auf das Ausdrucksverhalten, fur das sich verschiedene Strategien herausarbeiten lassen - von der Maskerade bis zur Verstarkung vorhandener Hassgefuhle. Unter Ruckgriff auf eine breite begriffsgeschichtliche Analyse dessen, was in Moderne und Antike als Hass verstanden werden konnte, analysiert Philip Aubreville die unterschiedlichen Bewertungsmuster dieses wirkmachtigen Gefuhls. Seine Untersuchung fullt so eine Leerstelle im aufstrebenden Feld zur antiken Emotionsgeschichte, die fur das Alte Rom bislang vor allem etwa Angst, Zorn und Neid umfassender in den Blick genommen hat
  4. ISBN-13: 9783515130486
  5. Verlag: Steiner Verlag Wiesbaden GmbH, Franz
  6. Ergänzender Titelzusatz: Studien Zur Emotionalität in der Späten Republik und Frühen Kaiserzeit
  7. Open-Library-Work-ID: OL25518811W
  8. Open-Library-Editions-IDs: OL34229358M
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Philip Aubreville
  10. Hinterlegtes Buchgewicht: 0.541
  11. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  12. Titel: Hass Im Antiken Rom
  13. Primäre Kategorie: Sachbuch

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Hass Im Antiken Rom profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Philip Aubreville, Sachbuch und den Tags History, Social life and customs, Emotions, Manners and customs, Hate, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Social life and customs, Emotions, Manners and customs, Hate, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Hassprediger, Hassverbrechen, Hassrede - der Hass hat heutzutage einen ausgesprochen schlechten Leumund. Im Romischen Reich war das anders: Zwar mahnten auch antike Autoren an, den eigenen Hass moglichst unter Kontrolle zu halten. Zugleich lassen sich aber Diskurse nachweisen, in denen der Hass ausgesprochen positiv bewertet und teilweise sogar regelrecht eingefordert wurde. Das hatte Ruckwirkungen auf das Ausdrucksverhalten, fur das sich verschiedene Strategien herausarbeiten lassen - von der Maskerade bis zur Verstarkung vorhandener Hassgefuhle. Unter Ruckgriff auf eine breite begriffsgeschichtliche Analyse dessen, was in Moderne und Antike als Hass verstanden werden konnte, analysiert Philip Aubreville die unterschiedlichen Bewertungsmuster dieses wirkmachtigen Gefuhls. Seine Untersuchung fullt so eine Leerstelle im aufstrebenden Feld zur antiken Emotionsgeschichte, die fur das Alte Rom bislang vor allem etwa Angst, Zorn und Neid umfassender in den Blick genommen hat

Warum ist der Untertitel Studien Zur Emotionalität in der Späten Republik und Frühen Kaiserzeit wichtig?

Er hilft dabei, Hass Im Antiken Rom inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Worum handelt es sich bei Hass Im Antiken Rom?

Hass Im Antiken Rom ist ein Buch von Philip Aubreville, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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