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Minne in Briefen | Ausgabe und Verlagsinfos

12/07/2026

Lesedauer: 6 min

Minne in Briefen von Martin Muschick auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Minne in Briefen | Ausgabe und Verlagsinfos

Minne in Briefen - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Minne in Briefen gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Martin Muschick - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Studien zur Poetik des Briefwechsels in der Erzählliteratur des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit ergänzt den Haupttitel Minne in Briefen sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Minne in Briefen ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Briefwechsel zwischen Liebenden bedeuten in der deutschsprachigen Epik des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit eine Erweiterung literarischer Figurenkommunikationen. Interessant sind hierbei die Bedingungen des schriftlichen Austauschs. Briefe werden weniger aufgrund einer größeren räumlichen Distanz, sondern vielmehr wegen ständischer, familiärer oder gar religiöser Verbote, die den mündlichen Austausch unterbinden, geschrieben. Im Prozess des wiederholenden Schreibens und Antwortens lassen sich exklusive Minnegemeinschaften literarisch entwerfen, die aufgrund von Heimlichkeit oder besonderer brieflicher Vermittlungsformen spannungsreich zur Handlung stehen. Die vergleichende Forschungsarbeit hat sich zum Ziel gesetzt, das Verhältnis von Briefwechseln und Narration in ausgewählten spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen epischen Werken zu untersuchen. Grundlage der Analysen bildet eine umfassende Briefpoetik. - From publisher's website Minne in Briefen wurde am 2013 publiziert und dem Verlag Winter mit Verlagsort Heidelberg zugeordnet.

Warum Minne in Briefen relevant sein kann

Für alle, die Bücher von Martin Muschick recherchieren oder vergleichen, ist Minne in Briefen eine relevante Ausgabe. Der Verlag Winter und der Verlagsort Heidelberg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Minne in Briefen mit dem Datum 2013 eindeutig zuordenbar. Minne in Briefen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Sachbuch bietet Minne in Briefen eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Minne in Briefen klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Briefwechsel zwischen Liebenden bedeuten in der deutschsprachigen Epik des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit eine Erweiterung literarischer Figurenkommunikationen. Interessant sind hierbei die Bedingungen des schriftlichen Austauschs. Briefe werden weniger aufgrund einer größeren räumlichen Distanz, sondern vielmehr wegen ständischer, familiärer oder gar religiöser Verbote, die den mündlichen Austausch unterbinden, geschrieben. Im Prozess des wiederholenden Schreibens und Antwortens lassen sich exklusive Minnegemeinschaften literarisch entwerfen, die aufgrund von Heimlichkeit oder besonderer brieflicher Vermittlungsformen spannungsreich zur Handlung stehen. Die vergleichende Forschungsarbeit hat sich zum Ziel gesetzt, das Verhältnis von Briefwechseln und Narration in ausgewählten spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen epischen Werken zu untersuchen. Grundlage der Analysen bildet eine umfassende Briefpoetik. - From publisher's website Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, History and criticism, German poetry, Courtly love in literature, Love-letters, German poetry, middle high german, 1050-1500, history and criticism, Love-letters in literature

Edition und bibliografische Einordnung

Durch die Kombination aus Winter, Heidelberg und 2013 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3825361861 als auch die ISBN-13 9783825361860 hinterlegt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL23154798W und OL30992744M besonders hilfreich.

Die zentralen Metadaten zu Minne in Briefen

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Martin Muschick
  2. ISBN-13: 9783825361860
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Briefwechsel zwischen Liebenden bedeuten in der deutschsprachigen Epik des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit eine Erweiterung literarischer Figurenkommunikationen. Interessant sind hierbei die Bedingungen des schriftlichen Austauschs. Briefe werden weniger aufgrund einer größeren räumlichen Distanz, sondern vielmehr wegen ständischer, familiärer oder gar religiöser Verbote, die den mündlichen Austausch unterbinden, geschrieben. Im Prozess des wiederholenden Schreibens und Antwortens lassen sich exklusive Minnegemeinschaften literarisch entwerfen, die aufgrund von Heimlichkeit oder besonderer brieflicher Vermittlungsformen spannungsreich zur Handlung stehen. Die vergleichende Forschungsarbeit hat sich zum Ziel gesetzt, das Verhältnis von Briefwechseln und Narration in ausgewählten spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen epischen Werken zu untersuchen. Grundlage der Analysen bildet eine umfassende Briefpoetik. - From publisher's website
  4. Externe Editionsreferenzen: OL30992744M
  5. Veröffentlicht am: 2013
  6. Buchtitel: Minne in Briefen
  7. Verlagsort: Heidelberg
  8. Untertitel: Studien zur Poetik des Briefwechsels in der Erzählliteratur des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit
  9. ISBN-10: 3825361861
  10. Sprache: Deutsch
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. Open-Library-Work-ID: OL23154798W
  13. Thematische Tags: History, History and criticism, German poetry, Courtly love in literature, Love-letters, German poetry, middle high german, 1050-1500, history and criticism, Love-letters in literature
  14. Seitenzahl: 275
  15. Publiziert bei: Winter

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Minne in Briefen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Martin Muschick, Sachbuch und den Tags History, History and criticism, German poetry, Courtly love in literature, Love-letters, German poetry, middle high german, 1050-1500, history and criticism, Love-letters in literature, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3825361861, 9783825361860 und OL23154798W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Briefwechsel zwischen Liebenden bedeuten in der deutschsprachigen Epik des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit eine Erweiterung literarischer Figurenkommunikationen. Interessant sind hierbei die Bedingungen des schriftlichen Austauschs. Briefe werden weniger aufgrund einer größeren räumlichen Distanz, sondern vielmehr wegen ständischer, familiärer oder gar religiöser Verbote, die den mündlichen Austausch unterbinden, geschrieben. Im Prozess des wiederholenden Schreibens und Antwortens lassen sich exklusive Minnegemeinschaften literarisch entwerfen, die aufgrund von Heimlichkeit oder besonderer brieflicher Vermittlungsformen spannungsreich zur Handlung stehen. Die vergleichende Forschungsarbeit hat sich zum Ziel gesetzt, das Verhältnis von Briefwechseln und Narration in ausgewählten spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen epischen Werken zu untersuchen. Grundlage der Analysen bildet eine umfassende Briefpoetik. - From publisher's website

Worum handelt es sich bei Minne in Briefen?

Minne in Briefen ist ein Buch von Martin Muschick, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3825361861 und 9783825361860 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Warum ist der Untertitel Studien zur Poetik des Briefwechsels in der Erzählliteratur des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit wichtig?

Er hilft dabei, Minne in Briefen inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

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