CROSSTOWN Books

Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

12/07/2026

Lesedauer: 7 min

Schneller Überblick zu Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz von Alfred H. Henning mit den wichtigsten Buchangaben. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Alfred H. Henning - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz den Fokus legt: Angaben über das Lichtbogenschweißen unter Wasserdampfschutz liegen bisher, von einigen Veröffentlichungen abgesehen, nur in ausländischer Sprache vor, von denen die russischen Texte zum größten Teil ins Englische übersetzt sind. Die einzelnen Autoren berichten voneinander unabhängig über Untersuchungen oder die Anwendung des Verfahrens in ihrem eigenen Arbeitsbereich, so daß es angebracht erscheint, diese Teilergebnisse zusammenfassend auszuwerten, um einen Überblick über den derzeitigen Stand des Wasserdampfschweißens zu ver mitteln. Daher bildet der erste Teil der vorliegenden Schrift eine Literatur zusammenfassung während im zweiten Teil die Ergebnisse eigener Versuche besprochen werden, soweit sie nicht bereits veröffentlicht und im Literaturteil enthalten sind. 7 TEIL I Literaturauswertung 1. Ausgangspunkte Seit dem Jahre 1959 ist sowohl in Rußland als auch in Deutschland die Möglichkeit bekannt, Wasserdampf als Schutzgas gegen die schädlichen Einflüsse der Atmo sphäre beim elektrischen Lichtbogenschweißen verwenden zu können. Das Wissen um diese Möglichkeit, deren Anwendungsbereich zur Zeit noch erforscht und entwickelt wird, wurde für Rußland besonders durch den Ingenieur L. S. SAPIRO im Stalinoer Maschinenbaubetrieb LKSN (Ukraine) sowie bei den {raquo}15. Jahrestag der Legion der jungen Lenin-Kommunisten{laquo}-Werken und in Westdeutschland am Institut für Schweißtechnik der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen begründet und erforscht. Die VEB {raquo}Görlitzer Maschinenbau und {raquo}Waggonbau Görlitz{laquo}, Halle, führten ebenfalls entsprechende Untersuchungen durch Die Ausgabe erschien am 1966 bei und ist dem Verlagsstandort gw zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für alle, die Bücher von Alfred H. Henning recherchieren oder vergleichen, ist Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 1966 macht Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Angaben zu und gw stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Angaben über das Lichtbogenschweißen unter Wasserdampfschutz liegen bisher, von einigen Veröffentlichungen abgesehen, nur in ausländischer Sprache vor, von denen die russischen Texte zum größten Teil ins Englische übersetzt sind. Die einzelnen Autoren berichten voneinander unabhängig über Untersuchungen oder die Anwendung des Verfahrens in ihrem eigenen Arbeitsbereich, so daß es angebracht erscheint, diese Teilergebnisse zusammenfassend auszuwerten, um einen Überblick über den derzeitigen Stand des Wasserdampfschweißens zu ver mitteln. Daher bildet der erste Teil der vorliegenden Schrift eine Literatur zusammenfassung während im zweiten Teil die Ergebnisse eigener Versuche besprochen werden, soweit sie nicht bereits veröffentlicht und im Literaturteil enthalten sind. 7 TEIL I Literaturauswertung 1. Ausgangspunkte Seit dem Jahre 1959 ist sowohl in Rußland als auch in Deutschland die Möglichkeit bekannt, Wasserdampf als Schutzgas gegen die schädlichen Einflüsse der Atmo sphäre beim elektrischen Lichtbogenschweißen verwenden zu können. Das Wissen um diese Möglichkeit, deren Anwendungsbereich zur Zeit noch erforscht und entwickelt wird, wurde für Rußland besonders durch den Ingenieur L. S. SAPIRO im Stalinoer Maschinenbaubetrieb LKSN (Ukraine) sowie bei den {raquo}15. Jahrestag der Legion der jungen Lenin-Kommunisten{laquo}-Werken und in Westdeutschland am Institut für Schweißtechnik der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen begründet und erforscht. Die VEB {raquo}Görlitzer Maschinenbau und {raquo}Waggonbau Görlitz{laquo}, Halle, führten ebenfalls entsprechende Untersuchungen durch Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: I Literaturauswertung | II Experimentelles Schweißen mit Dampfschutz | Schlußwort. Über die Schlagwörter Engineering, Engineering, general lässt sich Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Mit einem Umfang von 1 Seiten und dem Format physical verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL19883956W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL27071115M. Mit 3663029743 und 9783663029748 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Ausgabe ist über den Verlag , den Ort gw und das Datum 1966 klar kontextualisiert.

Die zentralen Metadaten zu Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz

  1. Kurzbeschreibung: Angaben über das Lichtbogenschweißen unter Wasserdampfschutz liegen bisher, von einigen Veröffentlichungen abgesehen, nur in ausländischer Sprache vor, von denen die russischen Texte zum größten Teil ins Englische übersetzt sind. Die einzelnen Autoren berichten voneinander unabhängig über Untersuchungen oder die Anwendung des Verfahrens in ihrem eigenen Arbeitsbereich, so daß es angebracht erscheint, diese Teilergebnisse zusammenfassend auszuwerten, um einen Überblick über den derzeitigen Stand des Wasserdampfschweißens zu ver mitteln. Daher bildet der erste Teil der vorliegenden Schrift eine Literatur zusammenfassung während im zweiten Teil die Ergebnisse eigener Versuche besprochen werden, soweit sie nicht bereits veröffentlicht und im Literaturteil enthalten sind. 7 TEIL I Literaturauswertung 1. Ausgangspunkte Seit dem Jahre 1959 ist sowohl in Rußland als auch in Deutschland die Möglichkeit bekannt, Wasserdampf als Schutzgas gegen die schädlichen Einflüsse der Atmo sphäre beim elektrischen Lichtbogenschweißen verwenden zu können. Das Wissen um diese Möglichkeit, deren Anwendungsbereich zur Zeit noch erforscht und entwickelt wird, wurde für Rußland besonders durch den Ingenieur L. S. SAPIRO im Stalinoer Maschinenbaubetrieb LKSN (Ukraine) sowie bei den {raquo}15. Jahrestag der Legion der jungen Lenin-Kommunisten{laquo}-Werken und in Westdeutschland am Institut für Schweißtechnik der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen begründet und erforscht. Die VEB {raquo}Görlitzer Maschinenbau und {raquo}Waggonbau Görlitz{laquo}, Halle, führten ebenfalls entsprechende Untersuchungen durch
  2. ISBN-10: 3663029743
  3. Primäre Kategorie: Sachbuch
  4. Ort der Veröffentlichung: gw
  5. Inhaltsübersicht: I Literaturauswertung | II Experimentelles Schweißen mit Dampfschutz | Schlußwort.
  6. Externe Work-Referenz: OL19883956W
  7. Open-Library-Editions-IDs: OL27071115M
  8. Umfang: 1 Seiten
  9. Veröffentlicht am: 1966
  10. Ausgabeform: physical
  11. Thematische Tags: Engineering, Engineering, general
  12. Titel: Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz
  13. Sprache: Deutsch
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783663029748
  15. Autor beziehungsweise Autoren: Alfred H. Henning
  16. Publiziert bei:

Warum sich Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz, Alfred H. Henning, Sachbuch und Engineering, Engineering, general - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3663029743, 9783663029748 und OL19883956W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: I Literaturauswertung | II Experimentelles Schweißen mit Dampfschutz | Schlußwort.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3663029743 und die ISBN-13 9783663029748.

Wie lässt sich Lichtbogenschweißen mit Wasserdampfschutz thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL19883956W und OL27071115M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Weitere Artikel zu
diesem Thema