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Täntchen und der Krieg | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

12/07/2026

Lesedauer: 8 min

Schneller Überblick zu Täntchen und der Krieg von Antje Arbor mit den wichtigsten Buchangaben. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Täntchen und der Krieg | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Täntchen und der Krieg | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Täntchen und der Krieg von Antje Arbor - Informationen zur Ausgabe

Täntchen und der Krieg von Antje Arbor ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Tagebücher aus der Hitlerzeit schärft das Profil von Täntchen und der Krieg und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Täntchen und der Krieg folgendermaßen zusammenfassen: Die Autorin Antje Arbor hat Tagebücher ihrer Grosstante ('Täntchen') aus der Zeit zwischen 1933 und 1946 teilweise im Volltext, teilweise zusammengefasst in Jahreskapitel gesetzt und kommentiert. Die Tagebucheinträge werden ergänzt durch Briefwechsel der Familie vor und in der Kriegszeit. 'Täntchen' war Englisch-Lehrerin an einem Berliner Gymnasium und wurde 1934 wegen eines angeborenen Hüftleidens aus dem Schuldienst entlassen (Behinderte wurden nicht mehr im Gymnasium geduldet). In ihren Tagebüchern schreibt sie als wache Beobachterin über ihr Leben, ihre Familie, über den Alltag im Hitlerstaat, über die politischen und schliesslich kriegerischen gesellschaftlichen Entwicklungen. Obwohl sie eine differenziert denkende und gut ausgebildete Frau war, die dem Unrechtsstaat nicht einfach unkritisch gegenüberstand und Krieg allgemein ablehnte, liess sie sich von Hitler vereinnahmen, gab ihm ihre Stimme und rechtfertigte seine Kriege als notwendigen Weg, um die Ehre Deutschlands wieder herzustellen. Die Autorin des Buches setzt sich deshalb in ihren begleitenden Essays mit dieser Haltung ihrer Grosstante auseinander und stellt immer wieder neu die Frage, wie Krieg entstehen kann - und was es braucht, um Kriege zu verhindern."--Publisher's description from Deutsche Nationalbibliothek Als Veröffentlichungsdatum ist 2012 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Zaunkönigin Verlag Müller in Kreuzlingen, Schweiz.

Warum Täntchen und der Krieg relevant sein kann

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Täntchen und der Krieg mit dem Datum 2012 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Täntchen und der Krieg ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Antje Arbor beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Täntchen und der Krieg auch für thematische Recherchen besonders relevant. Der Verlag Zaunkönigin Verlag Müller und der Verlagsort Kreuzlingen, Schweiz liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Thematische Einordnung von Täntchen und der Krieg

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Täntchen und der Krieg laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Autorin Antje Arbor hat Tagebücher ihrer Grosstante ('Täntchen') aus der Zeit zwischen 1933 und 1946 teilweise im Volltext, teilweise zusammengefasst in Jahreskapitel gesetzt und kommentiert. Die Tagebucheinträge werden ergänzt durch Briefwechsel der Familie vor und in der Kriegszeit. 'Täntchen' war Englisch-Lehrerin an einem Berliner Gymnasium und wurde 1934 wegen eines angeborenen Hüftleidens aus dem Schuldienst entlassen (Behinderte wurden nicht mehr im Gymnasium geduldet). In ihren Tagebüchern schreibt sie als wache Beobachterin über ihr Leben, ihre Familie, über den Alltag im Hitlerstaat, über die politischen und schliesslich kriegerischen gesellschaftlichen Entwicklungen. Obwohl sie eine differenziert denkende und gut ausgebildete Frau war, die dem Unrechtsstaat nicht einfach unkritisch gegenüberstand und Krieg allgemein ablehnte, liess sie sich von Hitler vereinnahmen, gab ihm ihre Stimme und rechtfertigte seine Kriege als notwendigen Weg, um die Ehre Deutschlands wieder herzustellen. Die Autorin des Buches setzt sich deshalb in ihren begleitenden Essays mit dieser Haltung ihrer Grosstante auseinander und stellt immer wieder neu die Frage, wie Krieg entstehen kann - und was es braucht, um Kriege zu verhindern."--Publisher's description from Deutsche Nationalbibliothek Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Einleitung | Der Krieg Entsteht -- | Aus Täntchens Tagebuch 1933 -- | Das so genannte Böse -- | Aus Täntchens Tagebuch 1935 -- | Kriegstradition und Gruppenverträge -- | Aus Täntchens Tagebuch 1936 -- | Der Führer und die Idee -- | Aus Täntchens Tagebuch 1937 -- | Vaterlandsliebe und Patriotismus -- | Aus Täntchens Tagebuch 1938 -- | Im Kampf -- | Aus Täntchens und Helenes Tagebüchern 1939 und aus Briefen -- | Landnahme -- | Aus Tantchens und Helenes Tagebüchern 1940 und aus Briefen -- | Fremde im Ausland -- | Aus Täntchens und Helenes Tagebüchern 1941 -- | Fremde im Land -- | Aus Täntchens Tagebuch 1942 und aus Briefen -- | Die Sprache des Krieges -- | Aus Täntchens Tagebuch 1943 -- | Schicksal? -- | Aus Täntchens Tagebuch 1944 -- | Nach dem Krieg -- | Neuanfang und neue Werte -- | Aus Täntchens und Elsbeths Tagebüchern 7945 und aus Briefen -- | Wertschätzung und gekränkte Kinder -- | Aus Täntchens und Elsbeths Tagebüchern 7 946 und aus Briefen -- | Ausblick -- | Nachwort -- | Täntchen -- | In eigener Sache -- | Hinweis -- | Danksagung -- | Nachwort von Ingrid Riedel ---- Anhang-- Stichwortverzeichnis-- Literaturverzeichnis-- Ergänzende Literatur (Auswahl). Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Sources, Personal narratives

Edition und bibliografische Einordnung

Verlag, Ort und Datum - Zaunkönigin Verlag Müller, Kreuzlingen, Schweiz und 2012 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL40849233W und OL55515271M besonders hilfreich.

Die zentralen Metadaten zu Täntchen und der Krieg

  1. Open-Library-Work-ID: OL40849233W
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. Thematische Tags: History, Sources, Personal narratives
  4. Inhaltsübersicht: Einleitung | Der Krieg Entsteht -- | Aus Täntchens Tagebuch 1933 -- | Das so genannte Böse -- | Aus Täntchens Tagebuch 1935 -- | Kriegstradition und Gruppenverträge -- | Aus Täntchens Tagebuch 1936 -- | Der Führer und die Idee -- | Aus Täntchens Tagebuch 1937 -- | Vaterlandsliebe und Patriotismus -- | Aus Täntchens Tagebuch 1938 -- | Im Kampf -- | Aus Täntchens und Helenes Tagebüchern 1939 und aus Briefen -- | Landnahme -- | Aus Tantchens und Helenes Tagebüchern 1940 und aus Briefen -- | Fremde im Ausland -- | Aus Täntchens und Helenes Tagebüchern 1941 -- | Fremde im Land -- | Aus Täntchens Tagebuch 1942 und aus Briefen -- | Die Sprache des Krieges -- | Aus Täntchens Tagebuch 1943 -- | Schicksal? -- | Aus Täntchens Tagebuch 1944 -- | Nach dem Krieg -- | Neuanfang und neue Werte -- | Aus Täntchens und Elsbeths Tagebüchern 7945 und aus Briefen -- | Wertschätzung und gekränkte Kinder -- | Aus Täntchens und Elsbeths Tagebüchern 7 946 und aus Briefen -- | Ausblick -- | Nachwort -- | Täntchen -- | In eigener Sache -- | Hinweis -- | Danksagung -- | Nachwort von Ingrid Riedel ---- Anhang-- Stichwortverzeichnis-- Literaturverzeichnis-- Ergänzende Literatur (Auswahl).
  5. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Autorin Antje Arbor hat Tagebücher ihrer Grosstante ('Täntchen') aus der Zeit zwischen 1933 und 1946 teilweise im Volltext, teilweise zusammengefasst in Jahreskapitel gesetzt und kommentiert. Die Tagebucheinträge werden ergänzt durch Briefwechsel der Familie vor und in der Kriegszeit. 'Täntchen' war Englisch-Lehrerin an einem Berliner Gymnasium und wurde 1934 wegen eines angeborenen Hüftleidens aus dem Schuldienst entlassen (Behinderte wurden nicht mehr im Gymnasium geduldet). In ihren Tagebüchern schreibt sie als wache Beobachterin über ihr Leben, ihre Familie, über den Alltag im Hitlerstaat, über die politischen und schliesslich kriegerischen gesellschaftlichen Entwicklungen. Obwohl sie eine differenziert denkende und gut ausgebildete Frau war, die dem Unrechtsstaat nicht einfach unkritisch gegenüberstand und Krieg allgemein ablehnte, liess sie sich von Hitler vereinnahmen, gab ihm ihre Stimme und rechtfertigte seine Kriege als notwendigen Weg, um die Ehre Deutschlands wieder herzustellen. Die Autorin des Buches setzt sich deshalb in ihren begleitenden Essays mit dieser Haltung ihrer Grosstante auseinander und stellt immer wieder neu die Frage, wie Krieg entstehen kann - und was es braucht, um Kriege zu verhindern."--Publisher's description from Deutsche Nationalbibliothek
  6. Verfasst von: Antje Arbor
  7. Ort der Veröffentlichung: Kreuzlingen, Schweiz
  8. Titel: Täntchen und der Krieg
  9. Ergänzender Titelzusatz: Tagebücher aus der Hitlerzeit
  10. Externe Editionsreferenzen: OL55515271M
  11. Umfang: 391 Seiten
  12. Publiziert bei: Zaunkönigin Verlag Müller
  13. ISBN-13: 9783952370247
  14. Erscheinungsdatum: 2012
  15. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Täntchen und der Krieg profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Antje Arbor, Sachbuch und den Tags History, Sources, Personal narratives, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL40849233W sowie die Editions-IDs OL55515271M referenzierbar.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2012, der Verlag Zaunkönigin Verlag Müller und der Verlagsort Kreuzlingen, Schweiz.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die Autorin Antje Arbor hat Tagebücher ihrer Grosstante ('Täntchen') aus der Zeit zwischen 1933 und 1946 teilweise im Volltext, teilweise zusammengefasst in Jahreskapitel gesetzt und kommentiert. Die Tagebucheinträge werden ergänzt durch Briefwechsel der Familie vor und in der Kriegszeit. 'Täntchen' war Englisch-Lehrerin an einem Berliner Gymnasium und wurde 1934 wegen eines angeborenen Hüftleidens aus dem Schuldienst entlassen (Behinderte wurden nicht mehr im Gymnasium geduldet). In ihren Tagebüchern schreibt sie als wache Beobachterin über ihr Leben, ihre Familie, über den Alltag im Hitlerstaat, über die politischen und schliesslich kriegerischen gesellschaftlichen Entwicklungen. Obwohl sie eine differenziert denkende und gut ausgebildete Frau war, die dem Unrechtsstaat nicht einfach unkritisch gegenüberstand und Krieg allgemein ablehnte, liess sie sich von Hitler vereinnahmen, gab ihm ihre Stimme und rechtfertigte seine Kriege als notwendigen Weg, um die Ehre Deutschlands wieder herzustellen. Die Autorin des Buches setzt sich deshalb in ihren begleitenden Essays mit dieser Haltung ihrer Grosstante auseinander und stellt immer wieder neu die Frage, wie Krieg entstehen kann - und was es braucht, um Kriege zu verhindern."--Publisher's description from Deutsche Nationalbibliothek

Was verrät der Untertitel über Täntchen und der Krieg?

Mit Tagebücher aus der Hitlerzeit wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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