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Proof of art | Inhalt & Buchinfos

12/07/2026

Lesedauer: 7 min

Proof of art von Alfred Weidinger, Jesse Damiani auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Proof of art | Inhalt & Buchinfos

Proof of art: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Proof of art von Alfred Weidinger, Jesse Damiani ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel a short history of NFTs, from the beginning of digital art to the metaverse ergänzt den Haupttitel Proof of art sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Proof of art ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Künstlergemeinschaften im Zeitalter der sozialen Medien In einer virtuellen Welt teilt vornehmlich eine junge Generation von Künstlerinnen Einblicke in die Entstehung ihrer Werke und unterhält sich öffentlich in Livestreams über ihren Arbeitsprozess. Entstanden sind so neue Netzwerke, die Themen mit Bezügen zu künstlerischen Traditionen der klassischen Moderne, Barockmalerei oder Pop-Art verhandeln. In den oft figurativen Werken zeigen die Künstlerinnen die Gadgets und Symbole des 21. Jahrhunderts. Die Arbeiten dieser "Communities" engagieren sich in Debatten wie der Black-Lives-Matter-Bewegung, dem Netzfeminismus oder Fragen zu Geschlechteridentitäten. Friends and Friends of Friends zeigt diese Generation und dokumentiert die Ausstellung im Schlossmuseum Linz mit Werken von 19 Künstlerinnen, die mit eben diesen Möglichkeiten des Internets aufgewachsen sind. Die Malereien und Skulpturen von Gina Beavers, Oli Epp, Brandon Lipchik, Jebila Okongwu, Devan Shimoyama u. v. m. lassen sich dem von Epp geprägten Begriff des Post-Digital-Pop zuordnen. Sie feiern eine Symbiose von digitalem und realem Leben. Der Katalog zeigt in einer global vernetzten Welt das Potenzial einer Gemeinschaft junger Künstlerinnen, die online und offline künstlerische und gesellschaftliche Debatten mitgestalten. Mit Textbeiträgen von Inga Kleinknecht und Alice Bucknell sowie Einzelinterviews mit allen teilnehmenden Künstlerinnen Die Ausgabe erschien am 2021 bei OÖ Art und ist dem Verlagsstandort Linz zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Für alle, die Bücher von Alfred Weidinger, Jesse Damiani recherchieren oder vergleichen, ist Proof of art eine relevante Ausgabe. Proof of art spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Proof of art mit dem Datum 2021 eindeutig zuordenbar. Mit OÖ Art in Linz ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Was behandelt Proof of art?

Wer wissen möchte, worauf Proof of art inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Künstlergemeinschaften im Zeitalter der sozialen Medien In einer virtuellen Welt teilt vornehmlich eine junge Generation von Künstlerinnen Einblicke in die Entstehung ihrer Werke und unterhält sich öffentlich in Livestreams über ihren Arbeitsprozess. Entstanden sind so neue Netzwerke, die Themen mit Bezügen zu künstlerischen Traditionen der klassischen Moderne, Barockmalerei oder Pop-Art verhandeln. In den oft figurativen Werken zeigen die Künstlerinnen die Gadgets und Symbole des 21. Jahrhunderts. Die Arbeiten dieser "Communities" engagieren sich in Debatten wie der Black-Lives-Matter-Bewegung, dem Netzfeminismus oder Fragen zu Geschlechteridentitäten. Friends and Friends of Friends zeigt diese Generation und dokumentiert die Ausstellung im Schlossmuseum Linz mit Werken von 19 Künstlerinnen, die mit eben diesen Möglichkeiten des Internets aufgewachsen sind. Die Malereien und Skulpturen von Gina Beavers, Oli Epp, Brandon Lipchik, Jebila Okongwu, Devan Shimoyama u. v. m. lassen sich dem von Epp geprägten Begriff des Post-Digital-Pop zuordnen. Sie feiern eine Symbiose von digitalem und realem Leben. Der Katalog zeigt in einer global vernetzten Welt das Potenzial einer Gemeinschaft junger Künstlerinnen, die online und offline künstlerische und gesellschaftliche Debatten mitgestalten. Mit Textbeiträgen von Inga Kleinknecht und Alice Bucknell sowie Einzelinterviews mit allen teilnehmenden Künstlerinnen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Exhibitions, Modern Art, Computer art, Art and the Internet, British Art, NFTs (Tokens), Young British Artists (Group of artists)

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL31904678W sowie die Editionszuordnungen OL43616493M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag OÖ Art, den Ort Linz und das Datum 2021 klar kontextualisiert. Mit 3954764393 und 9783954764396 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3954764393
  2. Kurzbeschreibung: Künstlergemeinschaften im Zeitalter der sozialen Medien In einer virtuellen Welt teilt vornehmlich eine junge Generation von Künstlerinnen Einblicke in die Entstehung ihrer Werke und unterhält sich öffentlich in Livestreams über ihren Arbeitsprozess. Entstanden sind so neue Netzwerke, die Themen mit Bezügen zu künstlerischen Traditionen der klassischen Moderne, Barockmalerei oder Pop-Art verhandeln. In den oft figurativen Werken zeigen die Künstlerinnen die Gadgets und Symbole des 21. Jahrhunderts. Die Arbeiten dieser "Communities" engagieren sich in Debatten wie der Black-Lives-Matter-Bewegung, dem Netzfeminismus oder Fragen zu Geschlechteridentitäten. Friends and Friends of Friends zeigt diese Generation und dokumentiert die Ausstellung im Schlossmuseum Linz mit Werken von 19 Künstlerinnen, die mit eben diesen Möglichkeiten des Internets aufgewachsen sind. Die Malereien und Skulpturen von Gina Beavers, Oli Epp, Brandon Lipchik, Jebila Okongwu, Devan Shimoyama u. v. m. lassen sich dem von Epp geprägten Begriff des Post-Digital-Pop zuordnen. Sie feiern eine Symbiose von digitalem und realem Leben. Der Katalog zeigt in einer global vernetzten Welt das Potenzial einer Gemeinschaft junger Künstlerinnen, die online und offline künstlerische und gesellschaftliche Debatten mitgestalten. Mit Textbeiträgen von Inga Kleinknecht und Alice Bucknell sowie Einzelinterviews mit allen teilnehmenden Künstlerinnen
  3. Externe Editionsreferenzen: OL43616493M
  4. Schlagwörter: Exhibitions, Modern Art, Computer art, Art and the Internet, British Art, NFTs (Tokens), Young British Artists (Group of artists)
  5. Autor beziehungsweise Autoren: Alfred Weidinger, Jesse Damiani
  6. Erscheinungsdatum: 2021
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783954764396
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. Open-Library-Work-ID: OL31904678W
  10. Seitenzahl: 255
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. Ort der Veröffentlichung: Linz
  13. Titel: Proof of art
  14. Untertitel: a short history of NFTs, from the beginning of digital art to the metaverse
  15. Verlag: OÖ Art

Relevanz für Suche und Einordnung

Proof of art profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Alfred Weidinger, Jesse Damiani, Sachbuch und den Tags Exhibitions, Modern Art, Computer art, Art and the Internet, British Art, NFTs (Tokens), Young British Artists (Group of artists), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3954764393, 9783954764396 und OL31904678W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Künstlergemeinschaften im Zeitalter der sozialen Medien In einer virtuellen Welt teilt vornehmlich eine junge Generation von Künstlerinnen Einblicke in die Entstehung ihrer Werke und unterhält sich öffentlich in Livestreams über ihren Arbeitsprozess. Entstanden sind so neue Netzwerke, die Themen mit Bezügen zu künstlerischen Traditionen der klassischen Moderne, Barockmalerei oder Pop-Art verhandeln. In den oft figurativen Werken zeigen die Künstlerinnen die Gadgets und Symbole des 21. Jahrhunderts. Die Arbeiten dieser "Communities" engagieren sich in Debatten wie der Black-Lives-Matter-Bewegung, dem Netzfeminismus oder Fragen zu Geschlechteridentitäten. Friends and Friends of Friends zeigt diese Generation und dokumentiert die Ausstellung im Schlossmuseum Linz mit Werken von 19 Künstlerinnen, die mit eben diesen Möglichkeiten des Internets aufgewachsen sind. Die Malereien und Skulpturen von Gina Beavers, Oli Epp, Brandon Lipchik, Jebila Okongwu, Devan Shimoyama u. v. m. lassen sich dem von Epp geprägten Begriff des Post-Digital-Pop zuordnen. Sie feiern eine Symbiose von digitalem und realem Leben. Der Katalog zeigt in einer global vernetzten Welt das Potenzial einer Gemeinschaft junger Künstlerinnen, die online und offline künstlerische und gesellschaftliche Debatten mitgestalten. Mit Textbeiträgen von Inga Kleinknecht und Alice Bucknell sowie Einzelinterviews mit allen teilnehmenden Künstlerinnen

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3954764393 und 9783954764396 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Warum ist der Untertitel a short history of NFTs, from the beginning of digital art to the metaverse wichtig?

Er hilft dabei, Proof of art inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wer sollte sich für Proof of art interessieren?

Besonders relevant ist Proof of art für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Alfred Weidinger, Jesse Damiani betrachten möchten.

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