Wahlen ohne Kampf? kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN
12/07/2026
Lesedauer: 5 min
Wahlen ohne Kampf? von Zoé Kergomard auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Wahlen ohne Kampf? im Überblick
Wahlen ohne Kampf? ist ein Werk von Zoé Kergomard, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Schweizer Parteien auf Stimmenfang, 1947–1983 wird bei Wahlen ohne Kampf? noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Wahlen ohne Kampf? folgendermaßen zusammenfassen: Schweizer Wahlkämpfe der Nachkriegszeit galten lange als Nichtereignisse mit minimalen Konsequenzen für die Zusammenarbeit der Parteien im Parlament und im Bundesrat. In ihrem Buch hinterfragt Zoé Kergomard diese Sichtweise. Sie zeigt, wie Schweizer Regierungsparteien mit ihren Wahlkampagnen ihr Verhältnis zur Gesellschaft und zur Wählerschaft immer wieder neu verhandelten. Die gesellschaftlichen Veränderungen dieser Zeit – wie die Einführung des Wahlrechts für Frauen – und die Professionalisierung der politischen Kommunikation waren nur einige der Herausforderungen, denen sich die Parteien stellen mussten. Somit erscheinen die Wahlkämpfe keineswegs als leere Rituale: In ihnen manifestierte sich vielmehr eine besondere Spannung zwischen Stillstand und Bewegung, zwischen der Abbildung bestehender Kräfteverhältnisse und der Schaffung neuer politischer Handlungsmöglichkeiten, die bis heute nachwirken Wahlen ohne Kampf? wurde am 2020 publiziert und dem Verlag Schwabe Verlag mit Verlagsort Basel zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Wahlen ohne Kampf? mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Wahlen ohne Kampf? auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für alle, die Bücher von Zoé Kergomard recherchieren oder vergleichen, ist Wahlen ohne Kampf? eine relevante Ausgabe. Die Angaben zu Schwabe Verlag und Basel stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Wahlen ohne Kampf? auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Worum geht es in Wahlen ohne Kampf??
Wer wissen möchte, worauf Wahlen ohne Kampf? inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Schweizer Wahlkämpfe der Nachkriegszeit galten lange als Nichtereignisse mit minimalen Konsequenzen für die Zusammenarbeit der Parteien im Parlament und im Bundesrat. In ihrem Buch hinterfragt Zoé Kergomard diese Sichtweise. Sie zeigt, wie Schweizer Regierungsparteien mit ihren Wahlkampagnen ihr Verhältnis zur Gesellschaft und zur Wählerschaft immer wieder neu verhandelten. Die gesellschaftlichen Veränderungen dieser Zeit – wie die Einführung des Wahlrechts für Frauen – und die Professionalisierung der politischen Kommunikation waren nur einige der Herausforderungen, denen sich die Parteien stellen mussten. Somit erscheinen die Wahlkämpfe keineswegs als leere Rituale: In ihnen manifestierte sich vielmehr eine besondere Spannung zwischen Stillstand und Bewegung, zwischen der Abbildung bestehender Kräfteverhältnisse und der Schaffung neuer politischer Handlungsmöglichkeiten, die bis heute nachwirken Über die Schlagwörter History, Political campaigns, Historical & comparative linguistics lässt sich Wahlen ohne Kampf? auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Schwabe Verlag, Basel und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL23501450W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL31373812M.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Veröffentlicht am: 2020
- Schlagwörter: History, Political campaigns, Historical & comparative linguistics
- Publiziert bei: Schwabe Verlag
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Schweizer Wahlkämpfe der Nachkriegszeit galten lange als Nichtereignisse mit minimalen Konsequenzen für die Zusammenarbeit der Parteien im Parlament und im Bundesrat. In ihrem Buch hinterfragt Zoé Kergomard diese Sichtweise. Sie zeigt, wie Schweizer Regierungsparteien mit ihren Wahlkampagnen ihr Verhältnis zur Gesellschaft und zur Wählerschaft immer wieder neu verhandelten. Die gesellschaftlichen Veränderungen dieser Zeit – wie die Einführung des Wahlrechts für Frauen – und die Professionalisierung der politischen Kommunikation waren nur einige der Herausforderungen, denen sich die Parteien stellen mussten. Somit erscheinen die Wahlkämpfe keineswegs als leere Rituale: In ihnen manifestierte sich vielmehr eine besondere Spannung zwischen Stillstand und Bewegung, zwischen der Abbildung bestehender Kräfteverhältnisse und der Schaffung neuer politischer Handlungsmöglichkeiten, die bis heute nachwirken
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783796540271
- Open-Library-Work-ID: OL23501450W
- Titel: Wahlen ohne Kampf?
- Ort der Veröffentlichung: Basel
- Autor beziehungsweise Autoren: Zoé Kergomard
- Ergänzender Titelzusatz: Schweizer Parteien auf Stimmenfang, 1947–1983
- Open-Library-Editions-IDs: OL31373812M
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Wahlen ohne Kampf?, Zoé Kergomard, Sachbuch und History, Political campaigns, Historical & comparative linguistics - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2020, der Verlag Schwabe Verlag und der Verlagsort Basel.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Schweizer Wahlkämpfe der Nachkriegszeit galten lange als Nichtereignisse mit minimalen Konsequenzen für die Zusammenarbeit der Parteien im Parlament und im Bundesrat. In ihrem Buch hinterfragt Zoé Kergomard diese Sichtweise. Sie zeigt, wie Schweizer Regierungsparteien mit ihren Wahlkampagnen ihr Verhältnis zur Gesellschaft und zur Wählerschaft immer wieder neu verhandelten. Die gesellschaftlichen Veränderungen dieser Zeit – wie die Einführung des Wahlrechts für Frauen – und die Professionalisierung der politischen Kommunikation waren nur einige der Herausforderungen, denen sich die Parteien stellen mussten. Somit erscheinen die Wahlkämpfe keineswegs als leere Rituale: In ihnen manifestierte sich vielmehr eine besondere Spannung zwischen Stillstand und Bewegung, zwischen der Abbildung bestehender Kräfteverhältnisse und der Schaffung neuer politischer Handlungsmöglichkeiten, die bis heute nachwirken
Warum ist der Untertitel Schweizer Parteien auf Stimmenfang, 1947–1983 wichtig?
Er hilft dabei, Wahlen ohne Kampf? inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Political campaigns, Historical & comparative linguistics kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
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