Fruehe Semitische Lehnwoerter Im Griechischen | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
08/06/2026
Lesedauer: 4 min
Fruehe Semitische Lehnwoerter Im Griechischen von Rafal Rosol im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Fruehe Semitische Lehnwoerter Im Griechischen: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Fruehe Semitische Lehnwoerter Im Griechischen ist ein Werk von Rafal Rosol, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Aus der Buchbeschreibung zu Fruehe Semitische Lehnwoerter Im Griechischen ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Das Buch wirft ein neues Licht auf die Frage der frühen semitischen Lehnwörter im Griechischen. Es untersucht ca. 400 griechische Wörter auf einen möglichen semitischen Ursprung. Aus dieser Untersuchung ergibt sich, dass der von der mykenischen bis zum Ende der klassischen Zeit belegte griechische Wortschatz insgesamt 65 Wörter mit plausiblen semitischen Etymologien umfasst. Hinzu kommen die Buchstabennamen phönizischer Herkunft und einige Wörter, die zwar ägyptischen oder iranischen Ursprungs sind, aber vermutlich durch Vermittlung einer semitischen Sprache übernommen wurden. Bei über 300 Wörtern erwiesen sich die in der Forschung vorgeschlagenen semitischen Etymologien dagegen als unhaltbar."--Back cover
Fruehe Semitische Lehnwoerter Im Griechischen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Auch das Veröffentlichungsdatum 2013 macht Fruehe Semitische Lehnwoerter Im Griechischen für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Fruehe Semitische Lehnwoerter Im Griechischen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Rafal Rosol beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Fruehe Semitische Lehnwoerter Im Griechischen auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Was behandelt Fruehe Semitische Lehnwoerter Im Griechischen?
Fruehe Semitische Lehnwoerter Im Griechischen lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Das Buch wirft ein neues Licht auf die Frage der frühen semitischen Lehnwörter im Griechischen. Es untersucht ca. 400 griechische Wörter auf einen möglichen semitischen Ursprung. Aus dieser Untersuchung ergibt sich, dass der von der mykenischen bis zum Ende der klassischen Zeit belegte griechische Wortschatz insgesamt 65 Wörter mit plausiblen semitischen Etymologien umfasst. Hinzu kommen die Buchstabennamen phönizischer Herkunft und einige Wörter, die zwar ägyptischen oder iranischen Ursprungs sind, aber vermutlich durch Vermittlung einer semitischen Sprache übernommen wurden. Bei über 300 Wörtern erwiesen sich die in der Forschung vorgeschlagenen semitischen Etymologien dagegen als unhaltbar."--Back cover Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Etymology, Greek language, Semitic languages
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Open-Library-Zuordnung über OL21513650W und OL29172082M, OL29173919M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Sprache: Deutsch
- Autor beziehungsweise Autoren: Rafal Rosol
- Titel: Fruehe Semitische Lehnwoerter Im Griechischen
- Thematische Tags: Etymology, Greek language, Semitic languages
- Open-Library-Editions-IDs: OL29172082M, OL29173919M
- Open-Library-Work-ID: OL21513650W
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das Buch wirft ein neues Licht auf die Frage der frühen semitischen Lehnwörter im Griechischen. Es untersucht ca. 400 griechische Wörter auf einen möglichen semitischen Ursprung. Aus dieser Untersuchung ergibt sich, dass der von der mykenischen bis zum Ende der klassischen Zeit belegte griechische Wortschatz insgesamt 65 Wörter mit plausiblen semitischen Etymologien umfasst. Hinzu kommen die Buchstabennamen phönizischer Herkunft und einige Wörter, die zwar ägyptischen oder iranischen Ursprungs sind, aber vermutlich durch Vermittlung einer semitischen Sprache übernommen wurden. Bei über 300 Wörtern erwiesen sich die in der Forschung vorgeschlagenen semitischen Etymologien dagegen als unhaltbar."--Back cover
- Veröffentlicht am: 2013
- Publiziert bei: Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Peter
- ISBN-13: 9783631626214
- Primäre Kategorie: Sachbuch
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Fruehe Semitische Lehnwoerter Im Griechischen, Rafal Rosol, Sachbuch und Etymology, Greek language, Semitic languages schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
FAQ zu Fruehe Semitische Lehnwoerter Im Griechischen
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Etymology, Greek language, Semitic languages kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL21513650W und die Editionsreferenzen OL29172082M, OL29173919M.
Wer sollte sich für Fruehe Semitische Lehnwoerter Im Griechischen interessieren?
Besonders relevant ist Fruehe Semitische Lehnwoerter Im Griechischen für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Rafal Rosol betrachten möchten.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Das Buch wirft ein neues Licht auf die Frage der frühen semitischen Lehnwörter im Griechischen. Es untersucht ca. 400 griechische Wörter auf einen möglichen semitischen Ursprung. Aus dieser Untersuchung ergibt sich, dass der von der mykenischen bis zum Ende der klassischen Zeit belegte griechische Wortschatz insgesamt 65 Wörter mit plausiblen semitischen Etymologien umfasst. Hinzu kommen die Buchstabennamen phönizischer Herkunft und einige Wörter, die zwar ägyptischen oder iranischen Ursprungs sind, aber vermutlich durch Vermittlung einer semitischen Sprache übernommen wurden. Bei über 300 Wörtern erwiesen sich die in der Forschung vorgeschlagenen semitischen Etymologien dagegen als unhaltbar."--Back cover
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