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Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

12/07/2026

Lesedauer: 6 min

Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland von Yury Safoklov im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland im Überblick

Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Yury Safoklov - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. die Genese eines Institutstransfers fungiert als präzisierende Ergänzung zu Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Arbeit befasst sich mit dem Phänomen des „legal borrowing“ und der Rezeption der „ausgeliehenen“ Rechtsinstitute im Empfängerstaat. Der aus der westlichen Verfassungstradition transferierte Grundsatz der Gewaltenteilung nimmt in der russischen Verfassung von 1993 den Platz eines tragenden Staatsprinzips ein. Den Gegenstand der vorliegenden Untersuchung bilden die verfassungsrechtliche Regelung und einfachgesetzliche Konkretisierung des Gewaltenverhältnisses; nicht minder bedeutend ist aber auch der Blick auf die Verfassungswirklichkeit. In zeitlicher Hinsicht erstreckt sich die Untersuchung auf die Anfänge des Konstitutionalismus im Russischen Zarenreich und die Negation dieser Errungenschaften durch die sowjetische Staatrechtswissenschaft; der Schwerpunkt liegt auf der bis in die Gegenwart andauernden Phase des postsowjetischen Konstitutionalismus. Ziel des Vorhabens ist es einerseits, die nach der Annahme der Verfassung offensichtlich gewordenen Divergenzen zwischen der Verfassungspraxis der Spenderstaaten und der Realität des russischen Rezipienten zu erklären; andererseits wird anhand der Untersuchungsbefunde eine Prognose über künftige staatsorganisationsrechtliche und rechtspolitische Entwicklungen in Russland gewagt Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland wurde am 2017 publiziert und dem Verlag BWV, Berliner Wissenschafts-Verlag mit Verlagsort Berlin zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Im Kontext des Gesamtwerks von Yury Safoklov lässt sich Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Verlagsname und Verlagsort - BWV, Berliner Wissenschafts-Verlag und Berlin - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Worum geht es in Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland?

Die Beschreibung zeigt, dass Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Arbeit befasst sich mit dem Phänomen des „legal borrowing“ und der Rezeption der „ausgeliehenen“ Rechtsinstitute im Empfängerstaat. Der aus der westlichen Verfassungstradition transferierte Grundsatz der Gewaltenteilung nimmt in der russischen Verfassung von 1993 den Platz eines tragenden Staatsprinzips ein. Den Gegenstand der vorliegenden Untersuchung bilden die verfassungsrechtliche Regelung und einfachgesetzliche Konkretisierung des Gewaltenverhältnisses; nicht minder bedeutend ist aber auch der Blick auf die Verfassungswirklichkeit. In zeitlicher Hinsicht erstreckt sich die Untersuchung auf die Anfänge des Konstitutionalismus im Russischen Zarenreich und die Negation dieser Errungenschaften durch die sowjetische Staatrechtswissenschaft; der Schwerpunkt liegt auf der bis in die Gegenwart andauernden Phase des postsowjetischen Konstitutionalismus. Ziel des Vorhabens ist es einerseits, die nach der Annahme der Verfassung offensichtlich gewordenen Divergenzen zwischen der Verfassungspraxis der Spenderstaaten und der Realität des russischen Rezipienten zu erklären; andererseits wird anhand der Untersuchungsbefunde eine Prognose über künftige staatsorganisationsrechtliche und rechtspolitische Entwicklungen in Russland gewagt Über die Schlagwörter Constitutional law, Separation of powers, European influences, Gewaltenteilung, Rechtstransfer lässt sich Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Ausgabe ist über den Verlag BWV, Berliner Wissenschafts-Verlag, den Ort Berlin und das Datum 2017 klar kontextualisiert. Die Kombination aus ISBN-10 3830536232 und ISBN-13 9783830536239 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Open-Library-Zuordnung über OL45119570W und OL61533067M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. ISBN-10: 3830536232
  2. Verlagsort: Berlin
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783830536239
  4. Sprache: Deutsch
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Verlag: BWV, Berliner Wissenschafts-Verlag
  7. Veröffentlicht am: 2017
  8. Open-Library-Work-ID: OL45119570W
  9. Kurzbeschreibung: Die Arbeit befasst sich mit dem Phänomen des „legal borrowing“ und der Rezeption der „ausgeliehenen“ Rechtsinstitute im Empfängerstaat. Der aus der westlichen Verfassungstradition transferierte Grundsatz der Gewaltenteilung nimmt in der russischen Verfassung von 1993 den Platz eines tragenden Staatsprinzips ein. Den Gegenstand der vorliegenden Untersuchung bilden die verfassungsrechtliche Regelung und einfachgesetzliche Konkretisierung des Gewaltenverhältnisses; nicht minder bedeutend ist aber auch der Blick auf die Verfassungswirklichkeit. In zeitlicher Hinsicht erstreckt sich die Untersuchung auf die Anfänge des Konstitutionalismus im Russischen Zarenreich und die Negation dieser Errungenschaften durch die sowjetische Staatrechtswissenschaft; der Schwerpunkt liegt auf der bis in die Gegenwart andauernden Phase des postsowjetischen Konstitutionalismus. Ziel des Vorhabens ist es einerseits, die nach der Annahme der Verfassung offensichtlich gewordenen Divergenzen zwischen der Verfassungspraxis der Spenderstaaten und der Realität des russischen Rezipienten zu erklären; andererseits wird anhand der Untersuchungsbefunde eine Prognose über künftige staatsorganisationsrechtliche und rechtspolitische Entwicklungen in Russland gewagt
  10. Thematische Tags: Constitutional law, Separation of powers, European influences, Gewaltenteilung, Rechtstransfer
  11. Buchtitel: Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL61533067M
  13. Ergänzender Titelzusatz: die Genese eines Institutstransfers
  14. Umfang: 435 Seiten
  15. Autor beziehungsweise Autoren: Yury Safoklov

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

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FAQ zu Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3830536232 als auch die ISBN-13 9783830536239 verfügbar.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL45119570W und die Editionsreferenzen OL61533067M.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Arbeit befasst sich mit dem Phänomen des „legal borrowing“ und der Rezeption der „ausgeliehenen“ Rechtsinstitute im Empfängerstaat. Der aus der westlichen Verfassungstradition transferierte Grundsatz der Gewaltenteilung nimmt in der russischen Verfassung von 1993 den Platz eines tragenden Staatsprinzips ein. Den Gegenstand der vorliegenden Untersuchung bilden die verfassungsrechtliche Regelung und einfachgesetzliche Konkretisierung des Gewaltenverhältnisses; nicht minder bedeutend ist aber auch der Blick auf die Verfassungswirklichkeit. In zeitlicher Hinsicht erstreckt sich die Untersuchung auf die Anfänge des Konstitutionalismus im Russischen Zarenreich und die Negation dieser Errungenschaften durch die sowjetische Staatrechtswissenschaft; der Schwerpunkt liegt auf der bis in die Gegenwart andauernden Phase des postsowjetischen Konstitutionalismus. Ziel des Vorhabens ist es einerseits, die nach der Annahme der Verfassung offensichtlich gewordenen Divergenzen zwischen der Verfassungspraxis der Spenderstaaten und der Realität des russischen Rezipienten zu erklären; andererseits wird anhand der Untersuchungsbefunde eine Prognose über künftige staatsorganisationsrechtliche und rechtspolitische Entwicklungen in Russland gewagt

Wer sollte sich für Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland interessieren?

Besonders relevant ist Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Yury Safoklov betrachten möchten.

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